Warum die Naturkraft Sexualität nicht entfesselt werden darf

Von Christa Meves

Am Abend des 18. August 2015 lief eine zweistündige Sendung des NDR, von „Phoenix“ ausgestrahlt, zum Thema sexueller Missbrauch in der katholischen Kirche: Meves

Ein Abschaffungsprodukt gegen die Kirche mit voll gelungener Wucht und sicher beachtlicher negativer Wirkung: „Sünden an den Sängerknaben“.  – Um 22.30 Uhr ging es dann weiter mit dem Beitrag: „Das Schweigen der Männer“.

Mehrere Opfer, die einst Mitglieder der berühmten Regensburger Domspatzen waren, wurden mit einer Schilderung der grausamen Vorgehensweise ihrer Beaufsichtiger in allen Einzelheiten mit glaubwürdiger Darstellung ihrer lebenslänglichen Beschädigung vorgeführt.

Die Vorgänge wurden in Schablonen genau dargestellt – mit der Wirkung, dass selbst schon ziemlich abgebrühte Menschen in der ganzen Seele tief erschüttert sein mussten.

Und es wurde gründlich und ausführlich weiter ausgeholt: media-FZMqzvujo1V-2

  • 1) so sehe es ebenfalls in den anderen Bistümern der Republik aus!
  • 2) Die Ursache sei im Zölibat als einer unzumutbaren Lebensform des modernen Menschen zu suchen und
  • 3) einer solchen Institution, die dann auch noch zu verschleiern suche, statt zu bereinigen, müsse man als ein anständiger Mensch schleunigst den Rücken kehren.

Kein Verteidiger angefragt  –  weil bei so viel Schande keine Verteidigung möglich ist?

Und doch muss gesagt werden, dass eine Gesellschaft, welche den durch ihre Normen bisher gebannten Naturriesen Sexualität entfesselt, schon nach wenigen Jahrzehnten eine gigantische Zahl von sexualsüchtigen Männern produziert haben würde, zu deren Suchtverhalten grundsätzlich als das „non plus ultra“ das missbrauchte Kind gehört. DSC00254

Das konnte man voraussagen – und auch, dass sich dann selbst die Priesterschaft nicht vollständig davon würde sauber halten lassen. Das ist alles längst eingetreten und hat sogar bereits eine internationale Kinderschänderindustrie hervorgebracht.

Mit Sühnehandlungen der zerquälten Kirche allein ist dem gewiss nicht effektiv und grundlegend abzuhelfen, sondern

1) mit einer sachlichen naturwissenschaftlichen Aufklärung über Männerprobleme mit dem Naturtrieb Sexualität (über welche die Männer keine Lust haben, nachzudenken und deren Frauen ihnen nicht helfen können, weil sie sich von solchen Männerversuchungen angeekelt abwenden) und

2) Aufdeckung der schamlosen Tendenzen in Medien durch jahrzehntelange Zutreiber hin zu einer gigantisch sexualisierenden Massenverführung der Bevölkerung in den technisierten Wohlstandsländern.

Was sagt unser HERR zu einer solchen Inszenierung, wie wir sie hierzulande über 50 Jahre hinweg haben erleiden müssen?: „Macht ihr nur das Maß eurer Väter voll. Ihr Schlangen! Ihr Otternbrut! Wie wollt ihr dem Gericht der Hölle entfliehen?“ (Mt 23, 33)

Unsere Autorin Christa Meves ist Psychagogin und Bestseller-Autorin; sie leitet den Verein “Verantwortung für die Familie”, bei dem sich online weitere Infos und Artikel finden: http://www.vfa-ev.de/newsl.htm

Fotos: Meves, Archiv, Evita Gründler


Die UNO warnt: Kinder aus Afrika werden für magische Voodoo-Rituale mißbraucht

Das UN-Komitee für Kinderrechte (Genf) schlägt Alarm: Hunderte, wenn nicht tausende Jungen und Mädchen aus Afrika werden Jahr für Jahr nach Europa verschleppt, um in Voodoo-Ritualen missbraucht zu werden.    DSC00254

Ein besonderes Zentrum sei London. Das Komitee appelliert an die britische Regierung, mehr zu tun, um diesen Menschenhandel zu unterbinden und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

Der Voodoo-Kult stammt aus Westafrika und hat seine Wurzeln in heidnischen Stammesreligionen und Hexenkulten. Mit magischen Handlungen wollen Anhänger sich rächen und Menschen zu Tode bringen.

Die Vorsitzende des UN-Komitees, die norwegische Jura-Professorin Kirsten Sandberg (Oslo), zeigt sich besorgt über Berichte, wonach Hunderte afrikanische Kinder ihren Eltern entrissen und nach London gebracht wurden, um an ihnen religiöse Rituale zu vollziehen. Vielfach würden sie vergewaltigt oder gefoltert. Doch sei die Zahl der Verurteilungen von Tätern in Großbritannien „extrem niedrig“.

Kinder ermordet und verstümmelt

Die Londoner Zeitung „The Times“ führt einige bekannt gewordene Fälle an. So sei die achtjährige Victoria Climbie von der Elfenbeinküste nach England gebracht worden. Dort hätten sie Verwandte im Jahr 2000 umgebracht, weil sie als Hexe gegolten habe.

Ein Jahr später sei die verstümmelte Leiche eines nigerianischen Jungen in der Themse aufgefunden worden. Die Polizei ging davon aus, dass er einem religiösen Ritual zum Opfer gefallen war.

Im Jahr 2010 war der 15 Jahre alte Kristy Bamu aus der Demokratischen Republik Kongo von seiner Schwester und ihrem Lebenspartner zu Tode gequält worden, weil angeblich ein Fluch auf ihm lag. Bsp-7

Nach Sandbergs Angaben ist die Ermordung von Kindern in religiösen Ritualen Teil eines größeren Problems:

Tausende Minderjährige aus Afrika und Asien würden von Europäern sexuell ausgebeutet. Immer wieder werde berichtet, dass britische Staatsbürger, darunter auch verurteilte Sexualstraftäter, gemeinnützige Einrichtungen im Ausland gründen mit dem Ziel, Kinder zu missbrauchen. Zu diesem Zweck reisten auch zahlreiche Pädosexuelle nach Asien, besonders nach Kambodscha und Thailand.

2011 wurde bekannt, dass Zuhälter und Menschenhändler junge Afrikanerinnen mit „Voodoo-Schwüren“ zur Prostitution in Deutschland zwingen. Sie drohten ihnen mit der Ermordung ihrer Verwandten durch religiöse Rituale.

Quelle: http://www.idea.de

Fotos: 1. Bild: Evita Gründler  – 2. Bild: Dr. Bernd F. Pelz

 


„Focus“-Meldung: Haftbefehl gegen Büroleiter eines grünen Parlamentariers

Die Staatsanwaltschaft hat gegen den Leiter des Gießener Wahlkreisbüros des grünen Bundestagsabgeordneten Tom Koenigs einen Haftbefehl erwirkt.

Der dringende Verdacht: jahrelanger schwerer sexueller Missbrauch von Kindern in mehreren Fällen.

Wie die „Bild“-Zeitung vorab berichtete, steht der 61-Jährige im Verdacht, im Zeitraum zwischen 2007 und 2013 mehrere Kinder im Alter von damals acht bis elf Jahren mit Drogen gefügig gemacht und anschließend sexuell missbraucht zu haben.

Anlass der Ermittlungen seien u.a. zwei Strafanzeigen von Nachbarn bzw. von früheren Nachbarn, die in der vergangenen Woche beim Polizeipräsidium Mittelhessen eingegangen waren. Darin verdächtigten sie den Büroleiter, Kinder missbraucht sowie Drogen, insbesondere Marihuana, an Minderjährige weitergegeben zu haben.

Quelle und Fortsetzung des Berichts hier beim Nachrichtenmagazin FOCUS: http://www.focus.de/politik/deutschland/dringender-verdacht-auf-kindesmissbrauch-haftbefehl-gegen-bueroleiter-des-gruenen-abgeordneten-koenigs_aid_1124321.html


Alice Schwarzer über pädosexuelle Irrwege im rotgrünen Milieu: „Die 68er und ihre Erben“

In der aktuellen Ausgabe der Frauenzeitschrift „Emma“ (Okt./Nov. 2013) befaßt sich Herausgeberin Alice Schwarzer auf den Seiten 54 bis 57 ausführlich mit den Gründen und Hintergründen der pädosexuellen Verirrungen in linksliberalen bzw. rotgrünen Kreisen.

Dabei nimmt die bekannte Feministin in puncto „Sex mit Kindern“ kein Blatt vor den Mund.

Unter dem Titel „Die Fortschrittlichen und die Pädophilie“ schreibt sie gleich eingangs:

„Die Empörung war groß, als der Missbrauch von Kindern in katholischen Internaten ans Licht kam. Zu recht. Aber es dauerte länger, viel länger, bis auch die sexuellen Übergriffe der „Kinderfreunde“ in WGs und Kommunen als Skandal empfunden wurden.“

„Es war der linksliberale Zeitgeist“

Zudem stellt die Emma-Herausgeberin klar, daß sich die Kritik nicht allein auf die grüne Partei beziehen sollte:

„Es waren nicht nur die Grünen. Es waren auch nicht nur die 68er. Es war der Zeitgeist, der allerdings war links beziehungsweise liberal. Es war einfach angesagt bei (fast) allen, die sich als fortschrittlich verstanden: Dass doch nichts dabei sei, wenn Erwachsene mit Kindern…denn die wollten es doch auch.“

Guter Buchtitel zum Thema

Guter Buchtitel zum Thema

Alice Schwarzer erwähnt sodann die grün-alternative Tageszeitung „taz“ aus Berlin, die ebenfalls eine „sexuelle Befreiung“ ohne Grenzen auf ihre Fahnen schrieb.

Es seien, so Schwarzer, „die 68er und ihre Erben, die Grünen, die in den ihnen nahestehenden Publikationen“ gewesen, welche „nicht nur das Recht der Kinder auf eine eigene Sexualität propagiert“ hätten, sondern auch das vermeintliche „Recht“ der Erwachsenen auf Sex mit Kindern.

„Inspiriert von der grünen BAG SchwuP“

Hinsichtlich der skandalösen grünen Beschlüsse aus den 80er Jahren (pro Straffreiheit pädosexueller Verbrechen) erläutert die Chefredakteurin der „Emma“, diese seien u.a. „inspiriert“ worden von der grünen BAG SchwuP (Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle); Schwarzer fügt hinzu:

„Der Koordinator der SchwuP, Dieter Ullmann, war da wegen Kindesmissbrauchs schon mehrfach im Gefängnis gewesen. Und übrigens war bei der SchwuP auch der Grüne Volker Beck aktiv.“

Alice Schwarzer erinnert zudem an gewisse Irrwege des linksgerichteten Hamburger Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“:

„Es war auch die Zeit, in der EMMA beim Presserat einen Antrag auf Rüge wegen Kinderpornografie stellte. Anlass war ein Spiegel-Cover im Mai 1977, auf dem eine 12-Jährige abgebildet war. Titelzeile „Die verkauften Lolitas“. Eva Ionesco, die Tochter des Dramatikers, hat später als Erwachsene ihre Mutter verklagt. Die Fotografin Irina Ionesco hatte die Fotos gemacht und verkauft. Die Tochter fühlte sich missbraucht und forderte die Zensur dieser weltweit von ihr als „Lolita“ kursierenden Bilder. 2012 bekam sie recht, doch nur zum Teil.“

Grüne pro Porno und Prostitution

Die Autorin beläßt es keineswegs bei Enthüllungen über Vergangenes; sie kritisiert die grüne Partei auch hier und heute:

„So waren und sind die Grünen weiterhin gegen jegliche Einschränkung von Pornografie. Und sie sind die Vorreiter einer Verharmlosung von Prostitution, für sie „ein Beruf wie jeder andere“. Das passt zur Verharmlosung des Missbrauchs von Kindern: Die herrschenden Alt-Grünen sind gegen Herrschaftsverhältnisse im gesellschaftlichen Bereich, leugnen jedoch die Machtverhältnisse im Privaten. Das gilt für das Machtgefälle zwischen Freiern und Prostituierten ebenso wie für das zwischen Erwachsenen und Kindern. – Dürfen wir also auch bei der Prostitution, diesem „Beruf wie jeder andere“, nun 30 Jahre warten, bis ihre Verharmlosung und Akzeptanz als Skandal empfunden wird?“

Schwarzer wirft dem grünen Geschäftsführer Volker Beck ausdrücklich „Verharmlosung und Akzeptanz der Prostitution“ vor und zitiert seine vielsagenden Äußerungen hierzu:

„Beck wörtlich: „Wenn Leute etwas anbieten, andere es kaufen wollen und es keine ökologischen oder sozialen Nebenwirkungen gibt, die man dringend unterbinden muss, dann nehme ich das zur Kenntnis und störe mich nicht weiter daran.“  –  Das erklärte Volker Beck jüngst apropos der Prostitution. – Sexualität als Ware. Man kann einen solchen Grad an Zynismus kaum fassen.“

Prof. Kentlers skandalöse Praktiken

Überdies befaßt sich die prominente Feministin mit dem bekannten Pädagogen Prof. Helmut Kentler; er zählt zu den Lieblings-Autoren und einstigen Vorzeige-Figuren der 68er Bewegung:

„Wenn einer wie der renommierte Sozialpädagoge Helmut Kentler, Professor an der Universität Hannover und Gerichtsgutachter, in seinen „wissenschaftlichen“ Schriften allen ernstes den Richtern empfahl, straffällige Jugendliche „bei pädagogisch interessierten Päderasten“ unterzubringen – dann schrie niemand Skandal (nur EMMA), sondern wurde zustimmend genickt. Tatsächlich ergingen Urteile, die „Kinderfreund“ Kentlers guten Rat befolgten und die Jungen den Pädophilen quasi auf Gedeih und Verderb auslieferten. Denn die mussten sich ja auch noch erkenntlich zeigen bei den „Kinderfreunden“. „

Kritische Seitenhiebe erhalten auch die Fernsehanstalten, wobei Alice Schwarzer in den vergangenen Jahren mehrfach öffentlich darauf hinwies, daß es unfair sei, einseitig auf die katholische Kirche einzuprügeln, wie dies in den meisten Presseorganen, Rundfunkanstalten usw. gang und gäbe war  –  und teils heute noch ist:

„Doch auch die Medien dürfen sich durchaus nach ihrer Verantwortung fragen. Ich erinnere mich nur zu gut, wie ich 2010 zu Beginn des Ruchbarwerdens des Missbrauchs in katholischen Internaten in einer Live-Talkshow auch auf den Skandal in der Odenwald-Schule, also im progressiven Milieu, hinwies. Die Moderatorin schnitt mir hart das Wort ab. Als ich im Verlauf der Sendung noch einmal darauf aufmerksam machen wollte, fiel meine Anmerkung ins Leere. Und das, obwohl zu diesem Zeitpunkt bereits alles über die Odenwald-Schule auf dem Tisch lag.“

Auch „Humanistische Union“ und GEW gegen Kinderschutz

Aufschlußreich sind zweifellos auch jene Fakten, die Schwarzer hinsichtlich Prof. Rüdiger Lautmann, der „Humanistischen Union“, den Judos,  Jusos und der seit Jahrzehnten links agierenden Gewerkschaft GEW auflistet:

„Der als links geltende Rechtswissenschaftler Rüdiger Lautmann zum Beispiel konnte ungestört weiter an der Universität Bremen lehren, obwohl er bereits 1978 den sexuellen Missbrauch von Kindern als „Straftaten ohne Opfer“ bezeichnet hatte. Auf dem Deutschen Soziologentag im April 1979 war Lautmann dann maßgeblich an dem Antrag beteiligt, den Pädophilie-Paragraphen 176 ersatzlos zu streichen. Wer hätte ihn auch stören sollen?

Zusammen mit Lautmann, der den „Arbeitskreis Homosexualität und Gesellschaft“ initiiert hatte, forderten die FDP-nahe „Humanistische Union“ ebenso wie die „Schwulengruppen“ der Jungdemokraten, Jungsozialisten und die „Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft“ die ersatzlose Streichung des § 176. Wäre das nicht verhindert worden, wäre der sexuelle Missbrauch von Kindern heute in Deutschland straffrei.“


Pädosex/Kindesmißbrauch: Unionsfraktion fordert Konsequenzen auch bei den Grünen

CDU/CSU: Respekt für den Schritt von Dagmar Döring (FDP) 

Der Göttinger Wissenschaftler Franz Walter hat erste Ergebnisse seiner Forschungen zur Pädosex-Causa Grünen veröffentlicht. Neben den Grünen forderte auch eine frühe Jugendorganisation der FDP eine „Entkriminalisierung“ pädosexuellen Verhaltens. Die hessische FDP-Politikerin Dagmar Döring hat in diesem Zusammenhang auf ihre Kandidatur zur Bundestagswahl verzichtet. Foto_(2)

Dazu erklärt die menschenrechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach (siehe Foto):

„Die Forderung dringend notwendiger Konsequenzen wird immer lauter  –  auch und gerade gegenüber den Spitzenpolitikern der Grünen. Sexueller Missbrauch von Kindern ist ein Verbrechen. Diejenigen in den Reihen der Grünen, die sexuellen Kindesmissbrauch eine selbsterfundene Entkriminalisierung angedeihen lassen und diese Straftaten nicht nur verharmlosen, sondern auch noch gesellschaftsfähig machen wollten, müssen ebenfalls endlich Verantwortung übernehmen  –  so wie es Dagmar Döring von der FDP jetzt tat.

Ihr ist Respekt für diesen Schritt zu zollen. Auf derart verantwortungsvolle Reaktionen wartet man seitens der Grünen bis heute vergeblich  –  obwohl die Bemühungen, Sex mit Kindern straffrei zu stellen, vor allem durch die Grünen mit Intensität betrieben wurden.

Verantwortung zu übernehmen, legt nahe, dass grüne Politiker, die Verfechter dessen waren, ihre Mandate niederlegen. Verantwortung übernehmen bedeutet auch, dass die grüne Partei sich von diesen Personen trennt.“


Deutschjüdischer Historiker: Linke Medien verharmlosen Kindesmißbrauch bei Grünen

Prof. Dr. Michael Wolffsohn plädiert für mehr Fairneß gegenüber der kath. Kirche

In einem Gastkommentar auf FOCUS-online vom heutigen MIttwoch, den 31. Juni, befaßt sich der prominente Geschichtswissenschaftler Prof. Dr. Michael Wolffsohn zeitgeistkritisch mit dem grünen Kindersex-Sumpf und dem „Weichspülen“ dieses Themas durch viele linksgerichtete Medien hierzulande.

Der deutsch-jüdische Historiker verweist zugleich auf die frappierende Doppelmoral, mit der oft genau jene Presseleute über die katholische Kirche herfallen, die sich bei Mißbrauchs-Skandalen in anderen Gruppierungen merklich zurückhalten, insbesondere beim grün-pädosexuellen Sumpf.

So schreibt der bekannte Publizist und Professor aus München klipp und klar:

Für die perversen Übergriffe katholischer Geistlicher fanden Volk, Volksmund, Medien und andere Meinungs(ver)“führer“ schnellstens eine Begründung: Das Eheverbot, Zölibat, die vermeintlich katholische Unkörperlichkeit wäre schuld. Diese Begründung war seit jeher geistiger Kurzsprung. Wie sonst kann man es sich erklären, dass eheerprobte evangelische und jüdische Geistliche sich sexueller Über- und Missgriffe vergleichbar schuldig machten?“

Im Gegensatz zu reißerischen Schlagzeilen in der Presse haben tatsächlich zahlreiche Psychologen, Opferschutz-Experten und Gerichtspsychiater in den letzten Jahren übereinstimmend darauf hingewiesen, daß zwischen Zölibat und Kindesmißbrauch keinerlei Zusammenhang besteht  – doch das ficht die meisten Medienleute nicht an.

Wie sagte doch schon das jüdische Physikgenie Albert Einstein: „Vorurteile sind schwerer zu zertrümmern als Atome.“

Prof. Wolffsohn stellt realistisch fest: „An der katholischen Geistlichkeit und ihrem vermeintlich oder tatsächlich reaktionären Image reiben sich Deutschlands öffentliche und veröffentlichte Meinung gerne und regelmäßig.

Ganz anders stehen freilich die Aktien, wenn Affären bei den Grünen auftreten, wenn insbesondere klar wird, daß es dort nicht „nur“ um Einzelfälle geht (wie z.B. bei der kath. Kirche), sondern um frühere programmatische Verirrungen, um eine schwerwiegende inhaltliche Desorientierung.

Wolffsohn erwähnt sodann die „relative Stille, manchmal Windstille“ bei „vergleichbaren Vergehen“ auf evangelischer oder grüner Seite  –  und fügt hinzu:

„Die besonders medial verbreitete Sanftheit lässt sich ganz banal erklären: Die große Mehrheit deutscher Medien ist grün-rot. Folglich lenkt die Mehrheit der Medienmacher Aufmerksamkeit und Zorn ihrer Verbraucher auf politische und gesellschaftliche Milieus, die nicht grün oder rot sind.“

Daher, so der Historiker, „bleiben zuerst und vor allem die Grünen verschont“, aber auch die inzwischen „grün-rote Evangelische Kirche“.

Das ist weder fair noch faktenorientiert; hierzu stellt Prof. Wolffsohn fest:Im Vergleich zu den katholischen Missbrauchsfällen bleiben die grünen, evangelischen und jüdischen weitgehend tabu oder erzeugen keinen vergleichbar großen öffentlichen Aufschrei.

Außerdem schreibt der Geschichtswissenschaftler: „Der zumindest einst zum Kindersex anfeuernde Rote Dany & Co wird von weiten Teilen der Presselandschaft geradezu mit Samthandschuhen gestreichelt.“

Dr. Wolffsohn fügt ironisch hinzu: „Es lebe die Partei, die Parteilichkeit. Grün muss Schwarz bestrafen und findet in vielen Medien willige Helfer.“

Er verweist sodann auf eine Studie über politische Neigungen von Journalisten und Medienschaffenden, wobei die Ergebnisse „eindeutig“ seien, nämlich folgende:

„Knapp 27% Prozent neigen zu den Grünen, 15,5% der SPD, 9% der CDU/CSU, 7,4% der FDP, 4,2% der Linken. Rund 36 neigen zu keiner Partei.“

Womit alles gesagt ist…

Webseite von Prof. Wolffsohn: http://www.wolffsohn.de/

 


Buch-TIP von Uwe C. Lay: Mathias von Gersdorff klärt auf

68er-Erziehung zur antibürgerlichen Revolte

Während manche Presseorgane  –  darunter auch „Der Spiegel“ –  heute den Eindruck erwecken wollen, als sei es eine gar neue „Entdeckung“, daß die Ideologie der „sexuellen Befreiung“, die sich vor allem in der grünen Partei manifestierte, in bezug auf Kindesmißbrauch höchst bedenklich auswirkte, haben aufmerksame katholische Publizisten diese fatale Entwicklungslinie schon längst aufgezeigt.

Zu ihnen gehört neben der Bestseller-Autorin Christa Meves der Frankfurter Schriftsteller Mathias von Gersdorff; hierbei sei zB. an seine Buchbroschüre „Die sexuelle Revolution erreicht unsere Kinder“ erinnert, die im Jahre 2005 bei der „Aktion „Kinder in Gefahr“ in der DVCK erschien und auch in polnischer Sprache aufgelegt wurde: http://www.ksiegarnia.piotrskarga.pl/rewolucja-seksualna-zagraza-dzieciom,16,716,produkt.html

Das Christoferuswerk in Münster  –  Herausgeberin dieses CHRISTLICHEN FORUM  – hat dieses fundierte, faktenstarke Werk seinerzeit ebenfalls in hoher Auflage verbreitet

Nachfolgend hierzu eine Buchbesprechung des kath. Theologen, Konvertiten und Publizisten Uwe Christian Lay:

„Macht das, was Euch Spaß macht, dann, wann ihr wollt, Euer Gefühl zählt“[1], nicht Marquise de Sade, auch wenn er dem vorbehaltlos zugestimmt hätte, sondern die Landeszentrale für Gesundheitserziehung in Rheinland Pfalz 1994 schreibt das als Sexualerziegungsnorm für Schulkinder. Wenn Eltern wüßten, was ihren Kindern in öffentlichen Schulen alles zugemutet wird!  azIrIDEw

Matthias von Gersdorff klärt auf in seiner Streitschrift: „Die Sexuelle Revolution erreicht die Kinder“.

Hintergründe werden aufgedeckt: das Ziel der Abschaffung der bürgerlichen Gesellschaft als linke Utopie. Nur daß jetzt nicht mehr marxistisch an das unterdrückte Proletariat als die Kraft der Überwindung gesetzt wird, sondern auf jeden Menschen, weil er durch die bürgerlichen Gesellschaft in seiner Sexualität unterdrückt werde.

Die Erziehung zur antibürgerlichen Revolution sollte dann bei den noch unverdorbenen Kindern ansetzen, indem sie zu einer freien Sexualität erzogen werden. Alles, was Spaß macht, Dir und Deinem oder Deinen Sexpartnern ist in Ordnung. Wie dieses Konzept dann Gestalt wird in reformpädagogischen Konzepten und Richtlinien, zeigt M. von Gersdorff auf.

Aber offenkundig wollen Kinder nicht spontan, was sie aus Sicht der Sexualrevolutionäre eigentlich wollen sollen, wie auch die unterdrückten Arbeiter sich nicht gerade die Fanleser kommunistischer Agitpropflugblätter erwiesen.

Und so gestaltet sich die Sexualaufklärung  zu einem Animationsprogramm für die auszulebende Sexualität. „Lebt Sex!“ und: alles ist erlaubt: „Normal sind alle sexuellen Beziehungen zwischen Frau und Mann, Frau und Frau, Mann und Mann, in denen …die PartnerInnen freiwillig und gleichberechtigt über Sex entscheiden“.tönt so die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 1995[2].

Der Etablierung der Homosexusalität soll dann die der Phädophilie folgen, so der Masterplan zur Auflösung der bürgerlichen Gesellschaft. Es gäbe ein Recht  des Kindes auf gelebte Sexualität, die diese Gesellschaft dem Kinde verweigere. Phädophile mißbäuchten so nicht Kinder, sondern würden ihnen nur zu ihrem guten Recht verhelfen. Wer meint, das seien nur perverse Phantasien, irrt sich – leider. Mathias von Gersdorf klärt auf!

Hätten Sie das gewußt, daß der Grünen Politiker Volker Beck erklärte, daß die Gleichstellung von Homo- und Heterosexualität für ihn die Voraussetzung dafür ist: „um eines Tages den Kampf für die zumindest teilweise Entkriminalisierung der Pädosexualität aufnehmen zu können“ [3]?   –  Man denke an die Causa Cohn Bendit! 

Wußten Sie, daß Vertreter der Bundeswehr von Linken aus Schulen ausgeladen werden, damit Schüler nicht „indoktriniert“ werden, es aber pädagogische Konzepte zur Einladung von Homosexuellen und Lesben gibt, damit sie für sich Werbung in Schulen machen sollen?“

Uwe Christian Lay


[1]    Von Gersdorff, Die Sexuelle Revolution (2005), S.116
[2]   ebd, S.116
[3]  ebd, S. 80
 
Dieses Gersdorff-Buch kann bei unserem Christoferuswerk  (felizitas.kueble@web.de) oder bei der Aktion „Kinder in Gefahr“ für 7 € inkl. Porto bestellt werden.