Kamerun: Christliche Frauen bei Angriff durch Terrorbande Boko Haram verstümmelt

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Am 29. Juli haben Angehörige der Terrormiliz Boko Haram ein Dorf im Norden Kameruns überfallen, das zum katholischen Bistum Yagoua gehört. Dies berichteten lokale Ansprechpartner gegenüber KIRCHE IN NOT.

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Demnach hätten die Terroristen bei diesem Übergriff eine Gewaltstrategie angewandt, die sich gegen Frauen richtet: „Sie kamen in der Nacht, gingen in die Häuser und entführten ausschließlich die Frauen“, erzählten die Ansprechpartner.

Die Entführten seien an eine zentrale Sammelstelle am Stadtrand gebracht worden. „Die Terroristen schnitten anschließend jeder Frau ein Ohr ab. Sie drohten ihnen, dass dies nur der erste Übergriff sei und sie zurückkommen würden.“

Die verstümmelten Frauen wurden vom Militär aufgegriffen und in ein 260 Kilometer entferntes Krankenhaus gebracht. Die Ohramputation sei ein neues Instrument von Boko Haram, um diejenigen zu bestrafen, „die auf die Regierung und die Stimmen derjenigen hören, die der extremistischen Ideologie nicht folgen“, so die lokalen Ansprechpartner.

Die Bevölkerung des Dorfes sei angesichts des Übergriffs traumatisiert. Flucht sei jedoch für viele Bewohner keine Option, so die anonymen Ansprechpartner: „Sie leben von der Landwirtschaft und warten gerade auf die Ernte. Wohin sollten sie gehen?“

Quelle: https://www.kirche-in-not.de/aktuelle-meldungen/2019/08-01-kamerun-frauen-bei-angriff-von-boko-haram-verstuemmelt


Bischof Mendis über die Lage in Sri Lanka

„Das ganze Land steht unter Schock. Es ist eine Tragödie.“ – So beschreibt Bischof Mendis im Gespräch mit dem katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT die Situation nach den Bombenanschlägen auf Kirchen und Hotels am Ostersonntag in Sri Lanka.

Mendis ist Bischof von Chilaw, das 80 Kilometer nördlich der Hauptstadt Colombo an der Westküste des südasiatischen Inselstaates liegt.

Nur rund 50 Kilometer sind es von Chilaw bis nach Negombo. Die dortige katholische Kirche St. Sebastian ist einer der drei Orte, in denen während der Ostermesse Selbstmordattentäter Sprengsätze zündeten. Dies geschah nahezu zeitgleich auch in der St.-Antoniuskirche in Colombo, einem beliebten Wallfahrtsort, sowie im 250 Kilometer entfernten Batticaloa, wo es die protestantische Kirche traf.

„Die drei Kirchen waren voll von Gläubigen, schließlich war es Ostersonntag“, erklärte Bischof Mendis.

In den Kirchen wurden die meisten Menschen ermordet. Hinzu kommen die Opfer bei weiteren Sprengstoffanschlägen in drei Hotels in der Hauptstadt. Laut Polizeiangaben ist die Zahl der Toten auf mindestens 310 Menschen gestiegen. Ungefähr 500 Menschen wurden verletzt.

„Alle Kirchen im Land haben ihre Gottesdienste abgesagt“, teilte der Bischof mit. Die Gläubigen seien aufgefordert worden, sich nicht in Gruppen zu treffen, um weitere Anschläge zu verhindern.

Es herrsche „allgemeiner Alarmzustand“, sagte Mendis. Medienberichten zufolge hat die Regierung Sri Lankas mittlerweile Ausgangssperren verhängt.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.kirche-in-not.de/aktuelle-meldungen/2019/04-23-ganz-sri-lanka-steht-nach-anschlaegen-am-ostersonntag-unter-schock


Ordensschwestern sind „Gottes starke Frauen“

Sonntag, 17. März in München: „Abend der Zeugen“

Heute ist Internationaler Frauentag; er würdigt den unersetzlichen Einsatz der Frauen und macht sich für ihre Rechte stark.

Weniger im Fokus stehen dabei rund 660.000 Frauen weltweit, die ihr ganzes Leben den Dienst an den Mitmenschen verschrieben haben: Die Ordensschwestern.

Sie stehen an der Seite der Schwächsten. Sie tragen die Nöte der Welt vor Gott. Wenn in einem Land aus Sicherheitsgründen alle Hilfsorganisationen gehen: Die Ordensfrauen bleiben. Sie sind wahre Heldinnen des Glaubens und der Nächstenliebe!

KIRCHE IN NOT rückt in der Fasten- und Osterzeit „Gottes starke Frauen“ in den Fokus. „Außergewöhnliche Frauen. Dank Gottes und Ihrer Hilfe“ lautet das Motto.

Einer beeindruckenden Ordensfrau, mit der KIRCHE IN NOT, seit langem intensiv zusammenarbeitet, können Sie am Sonntag, 17. März, in München begegnen: Schwester Annie Demerjian aus Syrien wird bei einem „Abend der Zeugen“ ab 17 Uhr in der Münchner Franziskanerkirche sprechen.

Außerdem berichten eine Ordensfrau aus Nigeria und ein koptischer Diakon mit ägyptischen Wurzeln über die Verfolgung und Diskriminierung von Christen in ihren Heimatländern. Gemeinsam wollen wir für unsere verfolgten Brüder und Schwestern auf der Welt beten und die heilige Messe feiern.

Als äußeres Zeichen der Solidarität mit den Märtyrern unserer Tage erstrahlt auch die Franziskanerkirche in blutrotem Licht (siehe Foto).

Herzliche Einladung zu diesem besonderen geistlichen Akzent in der Fastenzeit!

Quelle: Newsletter-Einladung von „Kirche in Not“


Unseriöser FAS-Artikel verunglimpft Christen, Lebensrechtler und Konservative als „radikal“

Mathias von Gersdorff0653a-bildungsplan-demo-1-2-1448b12b252812529

In Deutschland ist man es inzwischen gewohnt, dass mit Etikettierungen nicht gerade zimperlich umgegangen wird. Ziemlich schnell ist dann jemand angeblich „radikal“ oder „fundamentalistisch“.

Äußert man nur leichte Bedenken gegen die Gender-Ideologie, dann erhält man das Etikett „homophob“. Wenn man zu sehr auf das katholische Lehramt Wert legt, ist man „fundamentalistisch“ etc. Deutschland ist, wie man weiß, das Land der Totschlagbegriffe.

Doch was sich die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ am 31. Januar 2016 (Titel „Die Radikalen“, Seite 9) geleistet hat, übertrifft das, was man bislang von der bürgerlichen Presse gewohnt war: Alles, was sich nicht dezidiert als „links“ geoutet hat, steht im Verdacht, hinter Björn Höcke zu stehen, zu Pegida zu gehören etc.  –  jedenfalls gemäß FAS-Artikel.

Laut jenem FAS-Beitrag wurde von dieser Radikalisierung selbst die angesehene Hilfsorganisationen „Kirche in Not“ (ein internationales Werk päpstlichen Rechtes) erfasst. Ihre unverzeihliche Sünde: Sie organisierte beim letzten Kongress „Treffpunkt Weltkirche“ eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Gegen den Strom von Meinungsdiktatur und Political Correctness“. zeitungen

In dem erwähnten Artikel steht nicht, ob und dann was genau dort angeblich Schlimmes bei der Veranstaltung geredet wurde. Das scheint aber egal zu sein: Schon darüber nachzudenken, ob es in der deutschen Medienlandschaft ideologische Scheuklappen gibt, reicht aus, um zu den Radikalen zu gehören.

Sein Fehler: „Er hat laut nachgedacht…“

Unwillkürlich kommt einem das Pop-Lied „Nix Neues in Poona“ von Lusthansa in den Sinn. Eine Passage heißt dort: „Und einen haben sie umgebracht. Sein Fehler: Er hat laut nachgedacht.“

Der Artikel in der FAS ist im wesentlichen eine lange Liste von Personen, die genau dies tun: laut nachdenken. Somit ist automatisch klar: Für sie ist die „AfD der Stern am Himmel“.logo-afd-small

Dazu gehören selbst Personen wie der Journalist Klaus Kelle, der besonders vor der letzten Bundestagswahl geradezu dadurch auffiel, laufend kritisch gegen die AfD zu kommentieren  –  oder Gabriele Kuby, die nie die Nähe zu einer Partei gesucht hat.

Zudem werden „radikale Abtreibungsgegner“ als Gegner des „Genderwahns“ oder der „Homo-Lobby“ genannt: Sie alle seien heilfroh über die Entstehung der AfD und hätten Putin zu ihrem Helden gemacht  –  eine lächerliche Unterstellung.

Besonders schlimm sind Menschen  –  so der FAS-Artikel  – , die gegenwärtig laut nachdenken, ob das Grundgesetz noch Geltung habe. Meint der Text etwa Professor Dr. Dr. Udo di Fabio, die CSU oder jene Gruppe von Rechtsanwälten, die eine Verfassungsklage gegen die gegenwärtige Flüchtlingspolitik der Bundesregierung verfasst haben? Nein, als Kronzeuge dieser Rebellen wird der Blogger Peter Winnemöller genannt, der mal § 20 a GG zitiert hat  – wie schlimm!

Der FAS-Artikel ist letztlich eine einzige „Kaskade des Verdachts“: Publikation X ist populistisch, Autor Y, der dort mal geschrieben hat, ist es also auch. Person Z, die mit Autor X befreundet ist, ist es dann ebenso. Inhalte spielen keine Rolle, es geht lediglich um die „Vernetzung“  – und schon der harmlose Kontakt „kontaminiert“.

All das läuft nach dem Prinzip: „Wer Freund meines Feindes ist, ist mein Feind.“

Diese Art bzw. Abart des Journalismus kennt man aus dem linksradikalen Lager. Hetzportale wie etwa „Linksunten.Indymedia“ gehen in dieser Weise vor; sie interessiert auch nicht die Wahrheit. Sie wollen anprangern, verhetzen, fertigmachen. Unfassbar, dass sich die renommierte „Frankfurter Allgemeine“ für so etwas hergibt.

Die FAZ-Redaktion hat zudem am 1. Februar 2016 den hier besprochenen Artikel online gestellt und per Twitter (siehe unten) mit folgender Erläuterung verbreitet: „Rechte Christen finden in der #AfD neue politische Heimat. Sie alle eint der Hass auf #Flüchtlinge“
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/putin-orban-und-afd-rechte-christen-finden-politische-heimat-14043650.html

Alle im Artikel genannten Personen oder Organisationen auf diese Art und Weise zu beschreiben (Hass auf Flüchtlinge etc.), ist völlig maßlos, ungerecht und geschmacklos.

Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ in Frankfurt und das Webmagazin „Kultur und Medien online“


„Kirche in Not“ lädt Kinder weltweit zum Rosenkranzgebet ein: Sonntag um 9 Uhr

Das katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ lädt alle Kinder ein, an ihrer Rosenkranz-Initiative teilzunehmen; sie entstand in Caracas im Jahr 2005: „Eine Million Kinder in der ganzen Welt vereinen zum Rosenkranz“  –  diesmal am Sonntag, den 18. Oktober 2015, um 9 Uhr  – und zwar einfach dort, wo die Kinder gerade sind.Million detei

Der Rosenkranz meditiert die wesentlichen Heilsgeheimnisse des Neuen Testaments. Zugleich eignet sich dieses besinnliche Gebet, um zur inneren Ruhe zu kommen; damit ist es gleichsam eine katholische Antwort auf die hektische Zeit.
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Wie das Hilfswerk berichtet, erhielt es im Vorjahr zahlreiche Zeugnisse als Antwort auf das Projekt, wobei sich tausende von Schulklassen und Gruppen weltweit beteiligt haben.
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Quelle und weitere Infos hier: http://www.milliondetei.ru/

Medienkritische Initiative kritisiert Wawatschek-Desinformation im BR-TV

Pressemitteilung der Bürgerinitiative „Faire Medien“:

Durch Recherchen der Bürgerinitiative FaireMedien kann eine weitere Falschdarstellung der BR-Autorin Veronika Wawatschek nachgewiesen werden. Wawatschek hat in ihrem Beitrag „Angstmacher vom rechten Rand der Kirche“ im BR (Bayerischer Rundfunk) eine Position von Karin Maria Fenbert, der Geschäftsführerin des päpstlichen Hilfswerks „Kirche in Not“, falsch dargestellt.  Schuehrer_BayerischerRundfunk

Fenbert hatte eine Interviewabsage an Wawatschek mit der vom Rundfunkrat des BR vorgebrachten Kritik an Wawatscheks Feature „Apo von christlich-rechts“ begründet.

Das Schreiben Fenberts liegt FaireMedien vor. Wawatschek hatte es aber so dargestellt, als habe Fenbert die Interviewabsage mit der „kritischen Berichterstattung des Bayerischen Rundfunks“ begründet. Das ist somit nachweislich falsch.

Die aufgedeckte Falschdarstellung wird FaireMedien in das laufende Programmbeschwerdeverfahren zu Wawatscheks Beitrag „Angstmacher vom rechten Rand der Kirche“ beim Rundfunkrat des BR einbringen – zusätzlich zu den bereits nachgewiesenen Verfehlungen.

Lesen Sie die vollständige Meldung dazu hier:https://fairemedien.de/weitere-falschdarstellung-von-veronika-wawatschek-aufgedeckt/

BR-Intendant Ulrich Wilhelm empfängt „FaireMedien“

Der Intendant des Bayerischen Rundfunks, Ulrich Wilhelmk, empfing am 8. September 2015 den Sprecher der Bürgerinitiative FaireMedien, Thomas Schührer (siehe Foto). Anlass des Treffens war die Übergabe eines Offenen Briefes zum laufenden Programmbeschwerdeverfahren, der von über 6700 Bürgern auf der Plattform CitizenGO mitunterzeichnet worden war.

Intendant Wilhelm versicherte bei der Übergabe der Unterschriften, er werde den Vorgang sehr aufmerksam verfolgen und die Vorwürfe gewissenhaft prüfen. Wegen des laufenden Verfahrens könne er sich allerdings im Moment nicht in der Sache äußern.

Bilder zu der Übergabe finden Sie auf Flickr: https://flic.kr/s/aHskgBhLGv

Foto: Andreas Kobs


„Kirche in Not“ appelliert an Gauck + Merkel: „Verhindern Sie einen Völkermord im Irak!“

KIRCHE IN NOT / Weltweites Hilfswerk  / Deutscher Zweig  / Lorenzonistr. 62  / 81545 München

OFFENER BRIEF an Bundespräsidenten Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel:

Dringender Hilferuf des Patriarchen der chaldäisch-katholischen Kirche im Irak, Louis Raphael Sako032_29A

Sehr geehrter Herr Bundespräsident, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

mitten in der Sommerpause wenden wir uns heute mit einem dringenden Aufruf an Sie:

Verhindern Sie einen Völkermord im Irak!

Wie aus dem beiliegenden Schreiben von Patriarch Sako ersichtlich wird, droht jener Teil der irakischen Bevölkerung, der sich nicht dem radikalen, fundamentalistischen Verständnis des Islam der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) unterwerfen will, ausgelöscht zu werden.

Jesiden, Christen, Schiiten, aber auch gemäßigte Sunniten werden entweder sofort exekutiert oder als Sklaven verkauft. Diejenigen, die fliehen konnten, haben sich nur mit dem, was sie am Leib tragen, in die Wüste oder das Gebirge zurückgezogen.

Der Ton des Patriarchen hat sich verschärft: es ist nicht länger ein Aufruf, sondern gleichsam eine Prophezeiung, der zufolge ohNachrichten_Gebetsmail_Kopfbalken.inddne sofortiges internationales Eingreifen der urchristliche und multikulturelle Irak, wie wir ihn kennen, verschwinden wird. 

Eine halbe Million Menschen – mehrheitlich Christen, aber auch Muslime und andere Minderheiten – fliehen vor den vorrückenden IS-Kämpfern in die christlichen Dörfer im kurdischen Gebirge. Aber selbst dort schlugen in der Nacht vom 6. auf den 7. August Mörsergranaten ein: Die IS kontrolliert inzwischen die gesamte Region.

Die Kirche, berichtet der Patriarch, wird von allen Seiten um Unterstützung, Essen, Wasser und Herberge für die fliehenden Massen gebeten.

Tatsächlich wird aber keine dieser Hilfen mehr zu etwas führen, wenn nicht jetzt Maßnahmen ergriffen werden, um die Auslöschung der bedrängten Bevölkerung zu verhindern.  be0bebf8b6

Der Patriarch weist auch auf das Schweigen der muslimischen Führer hin, obwohl ihre eigenen Leute (sowohl Sunniten als auch Schiiten) ermordet werden. Außer den Machthabern in der autonomen Region Kurdistan ergreife weder im Irak noch international jemand Maßnahmen zu Ihrem Schutz.

Die Bundesregierung muss diese Angelegenheit in den Vereinten Nationen in den nächsten Tagen zur Sprache bringen, ansonsten könnte es zu spät sein. Es handelt sich um eine humanitäre Katastrophe und einen eklatanten Verstoß gegen die Menschenrechte.

Die Eroberung der Ninive-Ebene durch den „Islamischen Staat“ verlangt nach sofortigen Maßnahmen, um die verletzlichen Minderheiten im Irak zu schützen. Alle Bemühungen müssen darauf abzielen, eine rote Linie um die christlich-jesidischen Gebiete zu ziehen.

Dabei sollte man nicht vergessen, dass die IS Landstriche in der unmittelbaren Nachbarschaft eines NATO-Mitglieds, der Türkei, erobert und immer weiter Richtung Mittelmeer vorstößt. Schon am 2. August verkündete die IS die Kontrolle über Arsal im nördlichen Libanon, nur 300 Kilometer Luftlinie von Nikosia, der Hauptstadt Zyperns (EU) entfernt. Es handelt sich also keineswegs um eine lokale oder regionale, sondern eine internationale Bedrohung.

Wir danken Ihnen für alles, was sie bisher für die Minderheiten im Irak getan haben, sowie für das, was Sie noch tun werden und verbleiben

mit herzlichen Grüßen

Johannes Freiherr Heereman von Zuydtwyck
Der Geschäftsführende Präsident

Karin Maria Fenbert
Die Direktorin des deutschen Nationalbüros