Kritischer Zwischenruf eines deutsch-israelischen Autors zur Politik der EU

Von Klaus Moshe Pülz

Zu den weltweiten Endzeitzeichen gehört auch die Vergemeinschaftung der Schulden im Zuge einer europäischen Haftungsunion.
Fest steht, daß es der deutschen Bevölkerung noch niemals so gut ging wie in der Aufbauphase der Bundesrepublik Deutschland unter den Wirtschafts- und Finanzministern Erhard und Schiller. Erst die Insistierungen des französischen Präsidenten Mitterand veranlaßten den deutschen Bundeskanzler Helmut Kohl, die harte und zuverlässige Deutsche Mark einer dubiosen europäischen Gemeinschaftswährung zu opfern; einer Währung, die von den Maastrichtverträgen her definiert wurde und die keine Verschuldung über drei Prozent zuläßt.
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Kein Land hatte sich an diese Kriterien gehalten. Die unfähigen Juristen hatten bei den Vertragsverhandlungen nicht einmal einen Liquidationsparagraphen berücksichtigt, der bei betrügerischen Falschinformationen eines Mitgliedslandes wie Griechenland den Ausschluß vorsieht.
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Im Gegenteil: Griechenland erhält zum dritten Mal Milliardenchargen für seine marode Wirtschaftspolitik, bei der die Reichen noch immer nicht zur Kasse gebeten werden, wobei die Steuerfahndung noch immer nicht funktioniert, so daß reicher Griechen in Luxemburg, Panama, Singapur und anderen Steueroasen ihre Geldüberschüsse und fälligen Steuern verstecken.
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Ausgerechnet der Europäische Kommissionspräident Jean-Claude Juncker weiß sehr wohl um diesen permanenten Betrugsprozeß in seinem Lande und genießt noch immer die Vorteile seines hohen Amtes.
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Als erster Austauschschüler nach dem Zweiten Weltkrieg zwischen Deutschland und Frankreich und seit 58 Jahren Ehemann einer Französin kenne ich bestens die Verhältnisse in Frankreich und weiß allzu gut, wie neidisch die Franzosen wegen der Wirtschaft und der harten DM-Währung ihrer deutschen Nachbarn eine Ablösung der DM geradezu herbeisehnten. Ohne sein Volk im Zuge eines Referendums zu befragen, ließ sich Kohl auf diesen irrwitzigen Deal ein, so daß sich daraus eine Gemeinschaftswährung verschiedener Geschwindigkeiten entwicklte. 
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Zu allem Überfluß stellte der zahlungskräftigste Staat Deutschland mit 27 Prozent in die Brüsseler Kasse nicht einmal den Präsidenten der Europäischen Zentralbank EZB, sondern ausgerechnet mit Mario Draghi ein Italiener, der bei Goldman-Sachs in die Schule ging.
Gerade er sorgt mit dem Aufkauf maroder Anleihen dafür, daß seine italienischen Banken solvent bleiben – auf Kosten der deutschen Sparer, die zum ersten Mal in der deutschen Nachkriegsgeschichte für ihre Einlagen keinerlei Zinsen mehr erhalten.
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Dafür schwärmen die gleichgeschalteten Medien von Exportüberschüssen, weil auf diese Weise deutsche Waren wegen der billigen Kredite günstiger im Einkauf sind. An die wachsende Kinderarmut und die 21 Millionen Renter, die bislang auch von ihren Zinsen lebten, sprechen die abgehobenen Politiker nicht. Fürwahr ein Skandal.
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Aus Mangel an Wahlmöglichkeiten wählten die Bundesbürger sogar in NRW die SPD ab. Es ist der AfD aufgrund ihrer Tölpelhaftigkeit zu verdanken, daß sie aus den   Startlöchern nicht herauskommt. Zuviel Querelen zermürben diese Partei, die eigentlich gute Denkansätze zeigt, damit es in Deutschland endlich gerechter zugeht.
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Vor allem der Zuzug von muslimischen Wirtschaftsflüchtlingen, die nicht einmal von reichen arabischen Ölstaaten aufgenommen werden, verändern das Gesicht des dereist jüdisch-christlichen Abendlandes in einen Mullah-Staat.
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Wir hier in Israel wissen dies besser zu beurteilen und verstehen eine solche deutsche Politik keineswegs; noch weniger, wenn der junge Usurpator Macron auf einen europäischen Finanzminister drängt, der dann direkte Verfügungsgewalt auf die deutschen Steuergelder hätte, ohne jemals vom Volke direkt gewählt worden zu sein.
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Von der theologischen Seite her können wir eine solche Entwicklung aus Matthäus Kap. 24 ableiten, wo im Rahmen der eschatologischen Entwicklung von Kriegen und Kriegsgeschrei, von falschen Propheten (Mohammed), teurer Zeit, Lieblosigkeit, Unmoral etc. die Rede ist.
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Dabei versagt gerade die Kirche, um im Staat für Recht und Gerechtigkeit zu sorgen, anstatt sich zu allen Zeiten konformistisch anzupassen. Unser Messias-Christus hat hier andere Auffassungen vertreten, wenn er sich nicht mit den Herrschenden identifizierte, sondern mit dem Mann auf der Straße (hebr.: am ha’aretz).
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Ich kann daher nur hoffen und wünschen, daß dieser mein Zwischenruf auf fruchtbaren Boden fällt zum Wohle jenes Volkes, wo einst meine Wiege stand!  
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Schalom aus Israel
Klaus Moshe Pülz
 
Unser Autor, der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz, wirkt als Publizist und Prediger in Deutschland und Israel; er leitet die “Messianische Bekenntnisgemeinschaft” sowie den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit Jahrzehnten die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus. 

Deutsch-israelischer Autor Pülz kritisiert Merkels Politik zu Islam und Asyl

Von Klaus Moshe Pülz

Ich habe hier in Israel bereits etliche Gespräche mit Bürgern geführt, die klarer sehen als Frau Merkel. Mit diesem Europa verschiedener Geschwindigkeiten zahlt die Zeche vor allem das deutsche Volk, indem es den finanziellen Ausgleich schaffen muß als Geldgeber für die südeuropäischen Olivenstaaten, deren Levantinismus die Deutschen finanzieren müssen.
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Natürlich ist es ein Hohn für die Wähler, wenn ausgerechnet die CDU ein solches Wahlplakat (siehe Foto) über die mangelhafte Sicherheit der Bundesbürger erstellt, wo sie selbst für den Influx gewaltbereiter Muslime verantwortlich ist.
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Ich werde in einer Pressekampagne hier in Israel auf dieses Thema zurückkommen, denn viele Israelis sprechen mich ohne Aufforderung auf die desolate Lage in Europa an und fragen, was mit den Deutschen los sei, die sich von einer ehemaligen DDR-Funktionärin an der Nase herumführen lassen.
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Dies ist nicht nur ein Skandal, sondern bereits eine Tragödie, wie die abendländische Kultur während einer einzigen Generation demontiert wird. Ich selbst erkenne darin ein Gericht Gottes, weil das Christentum nur noch fakultativ als Alternativreligion gesehen und bewertet wird neben all den anderen Pseudo-Religionen.
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Jesu Absolutheitsanspruch aus Joh. 14,6 ist demzufolge nicht mehr tragbar, weil dies dem Wahrheitsanspruch anderer Religionen widerspricht. Dies jedoch ist bereits der geistige Beginn des für die Endzeit vorhergesagten  antichristlichen Weltreiches, was schließlich zur Verfolgung der noch echten und wahrhaften Christen führen wird.
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Ich rechnete meinen israelischen Gesprächspartnern vor, daß zu den bereits vorhandenen 4,5 Millionen Muslimen durch den ungezügelten Zustrom weiterer 1,5 Millionen Muslime deren Kontingent auf mindestens 6 Millionen gestiegen ist, wobei die Muslime in Deutschland als geburtenstarke Minorität in zunehmender Konkurrenz zur Stammbevölkerung anwachsen wird, zumal der Familiennachzug das Tempo der Fremdbestimmung dieser desaströsen Entwicklung noch forcieren wird.
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Die Ungeschicktheit der AfD wird ihr den Durchbruch leider nicht verschaffen, wie auch Le Pens Vergleich zwischen Muslimen und Juden in ihrem Lande, wonach aus Gleicheitsgründen auch für Juden eine doppelte Staatsbürgerschaft verboten warden soll. Auf meine diesbezügliche Eingabe bei Marine Le Pen erhielt ich keine Antwort.
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Gerade heute hatten wir bei unseren Gesprächen auf jene Lindauer Nobelpreisträger-Konferenz hingewiesen gehabt, wonach man aus den Maastricht-Verträgen eine Schulden-Union gemacht hat, die den deutschen Sozialstaat ruinieren wird. Daher ist Frau Merkel in ihrem Größenwahn zu einer ernsten Gefahr für die ökonomische und sicherheitspolitische Lage Deutschlands geworden.
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Aus Mangel an Alternativen wird sie höchstwahrscheinlich erneut als Regierungschefin wieder gewählt werden, was das Schicksal Deutschlands besiegeln wird – auch in den Augen Gottes!
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Gestern konnte man in „Kulturzeit“ (3-Sat-Sender) aus dem Munde eines in Münster tätigen, sog. Islam-Wissenschaftler erfahren, daß der Islam angeblich friedliebend und barmherzig sei. Dabei wurde der Offenbarungsgeist des falschen Propheten Mohammed, Allah, als wahren Gott der Bibel ausgegeben. Diese Fälschung ist der Anfang vom Ende des jüdisch-christlichen Glaubensgefüges. Daher ist es eine dreiste Lüge, Bibel und Koran auf eine Stufe zu stellen. Somit gehört der Islam zu keiner Zeit zu Deutschlands Kultur!
 
Falls sich keine Bußbewegung entwickelt, die sich auch in der Tagespolitik auswirkt, geht der geistige und soziale Abstieg in Deutschland beschleunigt weiter, da jeder Glaubensabfall, der nicht durch innere Umkehr aufgehalten wird, zu einer Eigendynamik führt, die der Heiland Israels in Matth. 24,21 ff. so treffend vorhergesagt hat.
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Unser Autor, der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz, wirkt als Autor und Prediger in Deutschland und Israel; er leitet die “Messianische Bekenntnisgemeinschaft” sowie den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit Jahrzehnten die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus. 

Israelischer Autor Pülz beklagt: Deutschland wird von Brüssel fremdbestimmt

Von Klaus Moshe Pülz

Ein vereintes Europa ist der Traum von Frau Merkel, obschon sowohl ein nationaler Zusammenschluß als auch eine gemeinsame Währung sich als Trugschluß herausgestellt haben. Keines der EU-Mitgliedstaaten wollen ihre Souveränität an eine aufgeblähte Verwaltungsbehörde abgeben, deren Mitarbeiter nicht vom jeweiligen Volk direkt gewählt wurden.

Mit anderen Worten: Deutschland wird von Brüssel fremdbestimmt, wobei hinzukommt, daß Deutschland mit 27 Prozent Anteil der Hauptfinancier der EU-Mitgliedstaaten ist. Dieser Tatbestand verführt geradezu, daß finanzschwache Mitgliedstaaten von der Prosperität Deutschlands vorsätzlich  – also mit „dolus“  –  profitieren, was dazu führt, daß insbesondere Staaten wie Griechenland und Italien sich durch den EZB-Drahtzieher namens Draghi sanieren können.

Es ist ohnehin absurd, daß ausgerechnet ein Italiener geradezu allein über die finanziellen Ressourcen des Euro-Raums verfügt, was ich stets auch gegenüber den Medien reklamiere  –  freilich ohne Erfolg.

Zur ständigen Abwertung des EURO: Es ist einmalig in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, daß die braven Sparer keine Zinsen mehr für ihr Geld erhalten, so daß deutsche Banken Strafzinsen zahlen müssen, wenn sie ihre Geldeinlagen nicht für „billiges“ Geld ausgeben, d.h. möglichst zinslos.

Damit wird zwar deutsche Ware für den Export billig, aber um den Preis, daß der außereuropäische Wert des EURO kontinuierlich fällt. Dies sehe ich ganz konkret am israelischen Schekel, der einst gegenüber dem EURO 5,50 NIS betrug, aber heutzutage auf 3,78 NIS abgestürzt ist. Somit erhalten KZ-Überlebende in Israel für ihre deutsche Renten nun noch weniger Geld.

Abgesehen davon ignoriert der blasierte und arrogante Mario Draghi die Einwände des deutschen Bundesbankpräsidenten Weidmann, den Frau Merkel völlig entmachtet hat. Auch Experten wie Professor Hans-Werner Sinn oder Jürgen Stark finden bei Merkel, Schäuble & Co. kein Gehör, zumal die Schulden aufgrund der Niedrigzinspolitik nicht so schwer wiegen, als wenn höhere Zinsen hinzuzuzahlen wären.

Immerhin sparten die öffentlichen Kassen in Deutschland zwischen 2008 und 2016 durch die Tiefstzinspolitik 250 Milliarden Euro. Zwar profitiert davon der Staat, aber der Sparer geht leer aus.

Auch SPD-Emporkömmlinge Martin Schulz unterscheidet sich nicht von der desaströsen Politik der Frau Merkel, die auch noch den Ehrgeiz besitzt, für eine vierte Amtszeit anzutreten, damit Deutschland weiterhin der Zahlmeister für die südeuropäischen Olivenstaaten bleibt, wobei in Deutschland gleichzeitig die Kinder- und Altersarmut zunehmen.

Bedenkt man zudem, daß Draghi monatlich für 60 Milliarden Euro ab April für den Kauf maroder Anleihen auszugeben gedenkt und damit die Märkte weiterhin mit billigem Geld flutet, dann führt dies zwangsläufig zu einer Geldentwertung, wobei bei zunehmender Inflation der deutsche Sparer zusätzlich um seine Ersparnisse gebracht wird.

Im Normalfall müßten Deutschlands Sparer eigentlich drei Prozent Zinsen erhalten, wenn es noch eine nationale Währungspolitik auf DM-Basis gäbe. Aber es sieht nicht danach aus, daß der Italiener Draghi keine Verfügungsgewalt mehr über unser aller Geld behält. Allein dies ist ein Beleg des Versagens aller Parteien im Bundestag.

Somit ist es allzu verständlich, wenn sich Mitgliedstaaten wie England, Frankreich, Ungarn oder Holland aus dieser „Zwangsumarmung“ der Brüsseler Technokraten lösen wollen zum Wohle ihrer eigenen Gesellschaften und Ökonomien, wenn man dabei auch noch die sukzessive Islamisierung Europas berücksichtigt.

Denke ich an Deutschland, bin ich um den Schlaf gebracht!

Unser Autor, der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz, wirkt als Autor und Prediger in Deutschland und Israel; er leitet die “Messianische Bekenntnisgemeinschaft” sowie den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit Jahrzehnten die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus. 

Deutsch-israelischer Autor Pülz beklagt wachsende Verrohung der politischen Kultur

Von Klaus Moshe Pülz

Zum Kommentar und zur Berichterstattung in der heutigen Allgemeinen Zeitung („AfD-Chef drängt auf die Bühne“ sowie „Haltung gezeigt“ von Frank Schmidt-Wyk) stelle ich fest: Pülz

In der AZ werden in der Wortwahl vom Volk gewählte AfD-Vertreter des Landesparlaments wie Kriminelle behandelt und diskreditiert. Unter dem Deckmantel der „Narrenfreiheit“ meinte Sitzungspräsident Andreas Schmitt („Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“) in der AZ wörtlich über den Einspruch des rheinland-pfälzischen AfD-Vorsitzenden Junge:

„Der hätte ruhig hochkommen können, ‚meint er lauthals lachend. ‚dem hätt‘ ich noch drei bis vier Vierzeiler an den Kopp geschmisse und ihn dann am Kopp unn am Arsch genomme und ausm Fenster geworfen!‘“

Offensichtlich haben wir es heutzutage mit einem neuen Proletariat zu tun, das dem Niveau der „political correctness“ à la Malu Dreyer entspricht.

Es ist ein neuer Konformismus der deutschen Selbstzerfleischung, alles Deutsch-Nationale zu verteufeln und der Nazi-Herrschaft gleichzustellen. Somit darf Deutschland nicht mehr deutsch, sondern muss „multikulti“ sein mit all den Konsequenzen eines Synkretismus (Religionsvermischung) mit dem menschenverachtenden Islam.

AZ-Kommentator Schmidt-Wyk meint in seiner Überschrift „Die Zeit politischer Ausgewogenheit ist vorbei!“ und schreibt in diesem Zusammenhang noch von „Haltung gezeigt“. Man fragt sich, von welcher „Haltung“ mag dabei die Rede sein, wenn gewählte Volksvertreter in pöbelhafter und faschistoider Weise coram publico in der Presse wie „Gesindel von der Straße“ behandelt werden. AfD_Plakat_A0_Deutschland_RZ_500

Schließlich geht es um Wahrheit und Gerechtigkeit, wenn die AfD moniert, daß in der deutschen Politik nicht mehr deutsche Interessen vertreten werden dürfen –  und eine ehemalige DDR-Funktionärin dafür sorgt, daß unsere deutsche demokratische Grundordnung nebst nationalen Interessen in Brüssel zum Teufel gehen.

Wenn sich eine Zeitung mit dieser pöbelhaften und aggressiven Haltung outet, dann hat sie ihre Glaubwürdigkeit und Unparteilichkeit verloren.

Als deutsch-israelischer Publizist mache ich mir ernsthaft Sorgen um dieses Deutschland, das mit dieser Haltung Kräfte wachrüttelt, die in der Tat eine neue Diktatur herbeibeschwört.

Wie lange kann also ein Volk geknebelt und in seinen nationalen Interessen diskreditiert werden? Dabei hat dieses Deutschland bis zur Selbstaufgabe die anderen EU-Staaten finanziert und ist zur unbeschränkten Fluchtstätte von muslimischen Immigranten geworden (Willkommenskultur).

Daß es Bevölkerungssegmente gibt, die mit einer solchen Entwicklung keineswegs einverstanden sind, liegt doch auf der Hand. Diese Wähler nunmehr vor den Kopf zu stoßen, ist eine Steilvorlage für die AfD bei der künftigen Bundestagswahl.

Aber so weit haben die Narren von Mainz nicht gedacht – und eine seriöse Zeitung wie die „Allgemeine Zeitung“ wohl auch nicht.

Unser Autor Klaus Mosche Pülz ist deutsch-israelischer Publizist, Gemeindeleiter und judenchristlicher Theologe sowie Herausgeber von www.zelem.de


Deutsch-israelischer Publizist kritisiert polemische Mainzer Karnevals-Sendung

Von Klaus Moshe Pülz

Diese Veranstaltung „Mainz, wie es singt und lacht“ war hinsichtlich der politischen Aussagen fast durchgängig peinlich, weil hierbei gegen eine Partei in nazistischer Manier polemisiert wurde. Dabei geht es nicht allein um den Vortrag des Lars Reichow, sondern auch um das „Schlappmaul“ Hans-Peter Betz. Pülz

Man hatte den Eindruck, daß trotz anwesender Vertreter der AfD-Partei eifrig und beleidigend ein Pauschalurteil über diese legitime Partei gefällt wurde. Da fielen nicht nur Vergleiche mit dem Propagandaminister Goebbels auf, sondern auch Alexander Gauland wurde in die Nähe eines Gauleiters gerückt.

Es entspricht keineswegs unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung, wenn eine etablierte Partei, deren Parteiprogramm lediglich nationale Interessen vertritt, derart diskreditiert und desavouiert wird – und ein „prominentes“ Publikum dazu noch frenetisch applaudiert – wie einst die unreflektierten Massen im einstigen Berliner Sportpalast, wenn Hitlers Demagogen zum Massenmord gegen die Juden aufriefen.

Anstatt sich die Vortragenden auf den Irrsinn dieser Europäischen Union und den Brüsseler Wasserkopf konzentriert hätten, den wir deutschen Steuerzahler finanzieren müssen, ohne diese Beamten selbst gewählt zu haben, wußte man sich der Claqueure sicher, wenn es nur gegen die AfD geht.

Dabei wurde Jean-Claude Juncker unerwähnt gelassen, in dessen Luxemburger Zwergstaat bzw. Bankenstaat Groß-Konzerne ihre Gewinne gebunkert haben und zwar am Fiskus vorbei.

Man fand lediglich nur abfällige Bemerkungen gegen die „populistischen“ Parteien quer durch Europa, weil es sich gezeigt hat, daß die Fleißigsten in Europa für die Faulsten (den südeuropäischen Olivenstaaten) zahlen müssen.eu

All diese Milliarden Euro an die Griechen, die noch immer über keine funktionierende Steuerfahndung verfügen und wenn schon, dann die Beamten schlichtweg bestochen werden, um Ermittlungsverfahren zu entgehen, was den Rednern von „Mainz, wie es singt und lacht“ keiner Erwähnung wert.

Nicht zum Lachen ist der Flüchtlingsstrom ins deutsche EUROland, wo es nicht nur um verfolgte Christen geht, sondern um Muslime, die auch andere – mörderische – Absichten verfolgen, wobei sie sich auf ihren Allah-Gott berufen. Denn zuvor mußten Massenveranstaltungen und –ansammlungen nicht durch starke Polizeikräfte und Betonboller abgesichert werden.

Darüber hinaus hatte ich erwartet, daß ein geistreicher Redner sich auch mit der desaströsen Finanzpolitik des Italieners Draghi beschäftigt, der zum ersten Mal in unserer Geschichte es fertigbrachte, daß die braven deutschen Sparer für ihre Einlagen keine Zinsen mehr ausgezahlt erhalten.

Dafür prahlt Bundesfinanzminister Schäuble über Überschüsse in der Staatskasse, anstatt die Sparer für ihre umsichtige Altersvorsorge mit entsprechenden Zinsen zu belohnen, um damit den Staat zu entlasten und der Altersarmut vorzusorgen. euros

Dafür müssen die Deutschen möglichst den Griechen die geliehenen Abermilliarden schenken (Schuldenschnitt), wo in Deutschland die Kinder- und Altersarmut zunehmen – ein Skandal größten Ranges, der keiner Erwähnung wert war.

Auch die abfälligen und beleidigenden Äußerungen gegen die Briten und der Vergleich mit der Schönheit der Pferde gegenüber der unterstellten Häßlichkeit der Prinzessinnen entspricht keinem intellektuellen Niveau, denn auch die Deutschen möchten nicht, wenn im Ausland über sie derart beleidigende Äußerungen gemacht werden.

Eine solche Karnevalsveranstaltungen sollte fürwahr nicht dazu dienen, eine gewisse Partei in Mißkredit zu ziehen, wobei im Zusammenhang mit den Altkommunisten, den Linken, nicht von Linkspopulisten die Rede war, die einst deutsche Republikflüchtlinge skrupellos an der Zonengrenze abgeknallt hatten und heute als Saubermänner dastehen wollen.

Das deutsche Volk kann doch nicht so dämlich sein, dies vergessen zu haben.

Mich und wohl auch andere Zuschauer konnte diese ominöse Karnevalsveranstaltung nicht begeistern, weil viele Chancen verpaßt wurden, die wirklich der Kritik bedurft hätten. Die künftigen Wahlen werden zeigen, wie kontraproduktiv solche plumpen Hetztiraden sich letztendlich auswirken werden.

Die Befürworter einer wehrhaften Demokratie sollten besser ihr Augenmerk auf die hiesigen Salafisten, Gefährder und Hetzer à la Erdogan richten, denn von dort droht uns handfeste Gefahr, die übrigens auch die AfD groß machen werden, weil sich die Menschen hierzulande nicht anders gegen die etablierten Parteien wehren können, die doch nur um ihre eigenen Pfründe fürchten.

Unser Autor Klaus Mosche Pülz ist deutsch-israelischer Publizist, Gemeindeleiter und judenchristlicher Theologe sowie Herausgeber von www.zelem.de


Deutsch-israelischer Autor: Sicherheit ist ein höheres Rechtsgut als der Täterschutz

Von Klaus Moshe Pülz

Von Regierungs- und Medienseite wird abgewiegelt und Kritik an Merkels Einwanderungspolitik als „Majestätsbeleidigung“ abgetan. Pülz

Es lag doch auf der Hand, daß der IS einen solchen Anschlag in Deutschland durchführen wird, ´zumal er dies auch öffentlich in Aussicht stellte. Aber unsere allzu arroganten Politiker und verschlafenen Sicherheitsorgane meinten, daß dies wohl nur leere Drohungen sind.

Und dabei haben die Polizisten auf dem Berliner Weihnachtsmarkt den Attentäter auch noch entfliehen lassen. Mehr kann man sich gewiß nicht blamieren – auch vor dem Ausland. In Frankreich hingegen hat man bereits im Vorfeld (!) drei terroristische Anschläge vereitelt. So konnte und wollte unser Bundesinnenminister De Maizière lange nicht wahrhaben, daß es sich um einen terroristischen Anschlag handelt.

Offenbar muß erst etwas Derartiges geschehen, ehe man in diesem Lande aufwacht. Auch der BKA-Chef Münch ist nun plötzlich „ hochalarmiert“. Und wenn Bundesbürger der Regierungschefin Merkel eine Mitschuld anlasten, dann werden diese Bürger noch verteufelt, obschon wir Wähler diese und wohl noch weitere Katastrophen indirekt der Frau Merkel zu verdanken haben, die immerhin 300.000 sog. Flüchtlinge aus islamischen Staaten hat unkontrolliert einreisen lassen.

Eigentlich müßte Frau Merkel daraus die Konsequenzen ziehen. Das wäre glaubwürdiger, anstatt nunmehr am Anschlagsort Blumen niederzulegen. Der Bundesinnenminister sollte sich zudem hinter die Ohren schreiben, daß der Staat ein höheres Rechtsgut zu verteidigen hat: nämlich die Sicherheit seiner Bürger. deutschland-israel-flag-300x214

Selbst der Apostel Paulus schrieb in Röm 13,4, daß der Staat nicht umsonst das Schwert trägt. Hierzulande werden allzu milde Strafen verhängt, so daß auch bei Ehrenmorden in muslimischen Kreisen oftmals nur Bewährungsstrafen ausgesprochen werden.

Und wenn ich solche Kommentare höre wie die von Kirchenvertretern, wonach Haß keine Antwort auf die Bedrohung sei, dann geht es doch in Wirklichkeit vorrangig um die Sicherheit der Bürger und die Strafverfolgung jener Menschen, die aus religiösem Haß oder sonstiger Motivation Mitmenschen vorsätzlich töten.

Das höhere Rechtsgut ist die Sicherheit unschuldiger Menschen und nicht der Täterschutz. Es ist skandalös, wenn das Rechtsbewußtsein derart auf den Kopf gestellt wird, daß die Verfolgung von Straftaten mit „Haß“ gleichgestellt wird.

Konsequenzen aufgrund des Versagens der für die Sicherheit der Bürger Verantwortlichen werden nicht gezogen. Auch Beiträge aus dem Ausland, die über diese Mißstände in Deutschland ihre Verwunderung ausdrücken, bleiben von Regierungsseite ohne Reaktion. Merkel

Frau Merkel mimt die trauernde Witwe, aber ist ursächlich verantwortlich für den Influx von fanatisierten Islamisten, unter denen sich mehr als 600 Gefährder tummeln. Vermutlich ist die Zahl noch höher. Kirchenvertreter, die hier von Toleranz und Hysterie sprechen, handeln unverantwortlich. Wahrscheinlich würden sie nicht so reden, wenn ihre eigenen Familienangehörigen betroffen wären.

Bei uns in Israel könnte man in dieser Weise nicht so schludern, denn dies wäre eine Einladung an die Terroristen, noch mehr unschuldige Menschen zu ermorden.

In Deutschland muß sich vieles zum Besseren ändern. Der designierte US-Präsident Trump geht dabei auf Nummer Sicher, wenn er keine Muslime in die USA einwandern läßt. Denn solange die muslimischen Autoritäten nicht dafür sorgen, daß die blutrünstigen Aufrufe im Koran gegen die sog. Ungläubigen (arab.: kuffarim) gelöscht werden, sind Menschen dieses Glaubens zu isolieren und zu observieren.

Dies schreibt ein Deutsch-Israeli, der für die Sicherheit des größten israelischen Militärflughafens mitverantwortlich war.

Unser Autor Klaus Moshe Pülz ist deutscher und israelischer Staatsbürger, judenchristlicher Publizist, Buchautor und Leiter der „Messianischen Bekenntnisgemeinschaft“ in Israel www.zelem.de


Neue Art der Kriegsführung: Verheerende arabische Feuer-Intifada in Israel

Von Klaus Moshe Pülz

Zu den gezielten Brandschatzungen in Israel:  Es ist inzwischen bereits mittels Filmaufnahmen bewiesen, daß vandalisierende Israelo-Araber für die Brände verantwortlich sind. Es ist eine neue Art der Intifada, die eine Friedensregelung im Nahen Osten unmöglich macht. Pülz

Gerade aus Israel kommend in Deutschland eingetroffen, bestätigen sich bei mir auch die Bedenken vieler Israelis hinsichtlich der Einwanderungspolitik der Frau Merkel, die Deutschland mit mehr als einer Million Muslimen „beglückt“.

Denn für Islamisten in Deutschland ist diese Brandschatzung im Judenstaat ein Grund zur Freude. Diese gehen sogar von einer Strafe Allahs aus, weil man in Israel ein so genanntes Muezzin-Gesetz verabschieden will, weil das Lautsprecher-Geschrei des Muezzins um drei oder vier Uhr nachts als Ruhestörung empfunden wird. Dies hatten die Schweizer bei einer Volksabstimmung bewogen, ein Minarett-Verbot zu beschließen.

Es ist eine neue Art der Kriegsführung, wenn zehntausende Israelis vor dem Flammenmeer ihre Häuser nicht nur in Haifa, sondern auch in Zikhron Yaakov und anderswo verlassen müssen.

Unter dem Hashtag #Israelisburning verbreiten Feinde Israelis ihre ungeschminkte Freude über eine Katastrophe, die von Arabern vorsätzlich, also mit „dolus“, begangen wird. Öffentliche Facebook-Seiten legen hierüber ein deutliches Zeugnis ab. israeltag2

Die Tageszeitung DIE WELT veröffentlichte Fotos von orthodoxen Juden vor einem solchen Flammenmeer. Mehr als 3000 Internetnutzern „gefällt“ diese Zurschau-Stellung. Bedenkt man, wie Juden im  Warschauer Ghetto aus ihren Häusern gejagt wurden, indem die SS diese Häuser vorsätzlich angezündet hatten, dann werden wir an die dunkelsten Zeiten deutscher Geschichte erinnert.

Da ist nach 71 Jahren erneut in deutschen Landen über die Juden vom „Zionistenpakt“, „Ungeheuern“, „Unmenschen“ und „Bastarden“ die Rede. Obschon viele Israelis dabei ihr Heim verlieren, erwacht weltweit ein antisemitisch motiviertes Frohlocken.

Kein Justizminister Maas reagiert, wenn Islamisten ungestraft ‚Juden ins Gas‘ in Internetforen schreiben, so daß solche Anfeindungen wohl in Zukunft noch dreister werden.

Verharmlosung ist hierbei fehl am Platze  –  und dies in der nun beginnenden Adventszeit. Wann mag der wahre Friedensbringer in der Gestalt des Messias Jeschua (=Jesus) nach Jesaja 9,5 diesem makabren Treiben im vermeintlichen Heiligen Land ein Ende bereiten? Die Zeichen der Zeit verheißen in der Welt nichts Gutes, was im nächsten Jahr wohl auch Deutschland zu spüren bekommen wird.

Unser Autor, der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz, wirkt als Prediger in Deutschland und Israel; er leitet die “Messianische Bekenntnisgemeinschaft” sowie den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit langem die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus.