Warum Erziehung heute schwieriger ist

Von Christa Meves

Wie lässt sich heute gegen all das viele Fragwürdige in unserem Umfeld ringsum noch standhalten und wie weiter erfolgreich erziehen?

Denn schließlich enthält unser Zeitgeist so viel Bedenkliches im Hinblick auf unsere Kinder, dass es doch schwerer möglich ist als früher, das Richtige vom Schädlichen zu unterscheiden.

Wenn Sie das für Panikmache halten, brauchen Sie sich bei Youtube lediglich z. B. einen Vortrag des Neurowissenschaftlers Manfred Spitzer herunterzuholen, um aus den umfänglichen wissenschaftlichen Studien – vor allem aus den USA – hieb- und stichfest zu erfahren, dass allein bereits das Smartphone und alles Digitale darüber hinaus keineswegs zufriedenstellend bildungsfähig machen, sondern vor allem die Lernfähigkeit des noch unreifen Kindergehirns lebenslänglich mindern.

Aber es reicht auch schon, ratlos zu werden, wenn man heute Gelegenheit bekommt, Einblick in Grundschulklassen oder in das Leben junger, moderner Familien mit ihren Kita- und Grundschulkindern zu nehmen.

Täglich schreiben mich verzweifelte Jung-Mütter an, die hilflos dem so häufigen Protestgeschrei ihrer Trotzkinder gegenüberstehen. Vergeblich kämpfen manche Eltern gegen die hartnäckige Lernunlust und die Unruhe ihrer kleinen Grundschulsöhne an.

Verzweifelt sucht ein ganzer Clan nach einem (der meist bereits ausgebuchten) Therapeuten, weil eine Erstklässlerin von einem – allen unerklärlichen – seelischen Schmerz erfasst ist. Zwar sind hierzulande – der Not entsprechend – Hilfsstationen aus dem Boden geschossen. Aber die sind meist auch schon ausgebucht oder unbezahlbar.

Wie erschreckend: Hier kommt jetzt offenbar eine Kindergeneration ins Blickfeld, der in einer epidemischen Zahl die Möglichkeit fehlt, unbeschwert angepasst heranzuwachsen.

Was geht hier vor sich, was ist geschehen?

Eine Zunahme der Verhaltensstörungen ließ sich bereits seit den 60er Jahren erkennen und ihre Zunahme voraussagen. Von dieser Zeit ab wurde den Belangen der Kinder in unserer Gesellschaft immer weniger jene zentrale Beachtung eingeräumt, die diesen Ressourcen für erfolgreiche Zukunft zugestanden werden muss.

Kurzfristig gewinnträchtige wirtschaftliche Akzente und damit auch die Erwerbstätigkeit der Frau bekamen von nun an Vorrang. Die Familie als Wert wurde häufig in den gesellschaftlichen Plänen gar nicht mehr gesehen und die gärtner-ähnliche Aufgabe, Kinder in ihren Wachstumsphasen aufmerksam zu begleiten, verschwand seufzerlos unter all den Möglichkeiten, sich das Leben lustvoll und sexy zu gestalten.

Deswegen ist das Aufziehen der Kinder heute schleichend zu einer übergriffigen Angelegenheit des Staates geworden:

Die Krippe – spätestens ab dem ersten Lebensjahr – ist zu einer Art ungeschriebenem Gesetz für junge Familien geworden. Aber das ist ein verheerender Fehler!

Sogar seriöse Wissenschaft sagt heute völlig abgesichert aus: Ganz besonders gerade um diese Zeit brauchen die Kleinen Mutters Gegenwart bei ihren ersten Schritten in die Welt. Trennung von ihr zu dieser Zeit stanzt sich sonst in ihren Kopf ein und taucht später in Krisen als ein übermächtiges Gefühl von Verlassensein immer wieder auf!

Auch den Kindergarten ab drei als eine eiserne Pflicht aufzufassen, ist nicht kindgerecht, wenn das Nachdenken über die Bekömmlichkeit für das einzelne Kind ausgelassen wird. Und in der Grundschule gehört oft reichlich drastischer Sexualkundeunterricht meist schon zum Programm. Neuerdings wird sogar Ganztagsschulbeaufsichtigung geplant!

Mitten im Zeitalter entfesselter Freiheit geschieht dieser Kindergeneration der Verlust eines behüteten Freiraums! Dadurch wird das Leben mit schwierigen, unglücklichen, im Grunde bereits gestörten Kindern immer häufiger zu einer katastrophalen Qual in den Familien.

Es ist also bereits sehr spät; denn seriöse Hirnforschung weiß nun, dass – im sich in den ersten drei Lebensjahren entfaltenden Gehirn – wenn seine gesunden Wachstumsbedingungen nicht erfüllt worden sind, ein unruhiger Habitus und das Suchen nach Ausgewogenheit den Menschen unbewusst lebenslänglich begleiten und sein Leben vielfältig erschweren kann.

Dabei ließe sich diese dramatische Situation rasch ändern: Gäbe man den Müttern für ein längeres Daheimbleiben ein Gehalt und für ihr Alter eine Rente, würden viele junge Mütter mit Erleichterung länger daheim bleiben, weiß ich aus der Praxis; denn es ist vor allem die Nähe zu Mama, die die Kleinen zur Entwicklung einer stabilen Ausgeglichenheit und seelischen Gesundheit brauchen.

Aber für ein solches Programm gibt es in den meisten Staaten des Westens kaum Anzeichen.

Dennoch brauchen wir nicht zu verzagen; denn es existieren in unserem Land immerhin noch Familien, die der Schöpfungsordnung treu bleiben – mit Einschränkungen zwar, doch nicht selten unterstützt von wachen, verantwortungsbewussten Großeltern und Paten.

Hierzu gibt es folgende Berichte:

“Bei uns ist alles ziemlich in Ordnung. Munter, fröhlich und aufgeschlossen sind unsere Kinder. Wir haben eine recht normale Schule für sie gefunden. Dort kommen sie gut zurecht und machen anstandslos ihre Schularbeiten. Bei uns herrscht ein solides Familienklima mit klaren Linien für unsere Kinder. Und sogar eine tägliche gemeinsame Abendbrotmahlzeit gehört dazu.“

Solche Eltern legen großen Wert darauf, dass ihre Kinder selbstständig werden. Sie haben die berechtigte Hoffnung, dass diese später ihre Ausbildungen anpacken und eine eigene Lebensgrundlage zustande bringen.

Aber diesen Eltern ist das eben Gesagte noch nicht genug. Sie hoffen darüber hinaus, dass ihre Sprösslinge in ihrem familiären Umfeld einen dauerhaften Rückhalt entwickeln.

Dabei zeigt sich: Das Vorbild der Eltern, ihre direkte Zuwendung und ein unbekümmert natürlicher (am besten gläubiger) Verhaltensstil hat sich als das erfolgreichste Modell herausgestellt. Denn dadurch entsteht unterschwellig ein Band, das dennoch freilässt und dadurch später auch realistische Bindung an neu hinzukommende Menschen ermöglicht.

Unter dem Strich bedeutet das: Bei einem kontinuierlichen Erziehungsstil dieser Art können wir dann auch hoffen, dass die Kinder als Erwachsene genug Festigkeit besitzen, den eigenen Stürmen des Lebens zu widerstehen, indem sie die Fähigkeit erworben haben, auch gegen Widerstände kontinuierlich standfest zu bleiben und in einem eigenen Umfeld Kraft zum Lieben, zum Durchhalten – auch zum Mitsorgen und Helfen angesichts der Schwächeren in der Familie, den ganz Kleinen und den Uralten, – zu entfalten.

Es hat sich aber auch neu herausgestellt, dass solche familiären Erfolge am ehesten zu erreichen sind, wenn Familien auf dem Boden eines starken christlichen Wertsystems, ja, mit einer eigenen emotionalen Festigkeit im christlichen Glauben stehen. Denn aus einer solchen Haltung erwächst ein bewussteres Verantwortungsgefühl und darüber hinaus eine selbstverständliche, freiwillige Opferbereitschaft für die anderen.

Besonders Familien, in denen auch der Vater – nicht die Mutter und Großmutter allein – diesen Stil bewusst lebt, haben eher eine Chance, dass ihre Kinder sich besonders von ihm beschützt fühlen und deshalb leichter eine gute Verhaltenskultur entwickeln. Einem gewissenstreuen Vater, der seinen Glauben an Gott und die Zehn Gebote ernst nimmt und sich bei wichtigen Entscheidungen danach ausrichtet, gelingt es oft besser, mit den Jugendlichen durch die Pubertät zu kommen.

Seit vor 50 Jahren mit der sogenannten Studentenrevolte eine mächtige Lebensveränderung, eine Ausweitung unserer Spielräume, ja, eine Entfesselung der Sexualität stattgefunden hat, war diese neue Nachdenklichkeit dringend nötig geworden.

Von nun an gelang es jungen Eltern nicht mehr selbstverständlich, die Vorbilder einer gut funktionierenden Eltern-Familie einfach zu wiederholen und mit ihrem Nachwuchs nachzuahmen. Die Voraussetzungen für eine stabile Kindererziehung mussten neu bewusst aufgenommen werden, um damit den vielen Übertretungen und Auswüchsen standhalten zu können.

Spätestens heute müssen wir uns klarmachen:

Unversehens wurden in den Gesellschaften des Westens die gesunden Möglichkeiten eines vernünftigen Lebens überschritten.

Es lassen sich jetzt nicht einfach weiter Augen und Ohren davor zumachen, dass Rechtsbrüche und chronische Krankheiten in der Bevölkerung in dem Maß zunahmen und weiter zunehmen, in dem Menschen in unbekömmlichen Trends mitlaufen, sodass gesundes Maßhalten verloren geht und mancher von ihnen dadurch sogar auf schiefe Bahnen rutscht.

Heute sind sogar schon manche Schulpläne ideologisch durchseucht, sodass z. B. die Gender-Ideologie gelegentlich schon als eine neue Glücksmöglichkeit gelehrt wird!

Resümee: Eltern sollten wissen, dass unsere Gesellschaft zur Zeit einer Ideologie erlegen ist, die, wenn sie fortdauert, vielen Kindern schweren seelischen Schaden zuzufügen vermag.

Ich habe deshalb in meinen Büchern und noch mehr Vorträgen und Aufsätzen unermüdlich davor gewarnt, sich durch Befolgen dieses Zeitgeistes Unglück über Unglück einzuhandeln  – und gebe auch heute noch (unentgeltlich) Rat jedem, der aus diesem Feld bei mir anklopft.

Aber wir können uns auch heute noch retten, z. B. indem wir mit der ganzen Tiefe des Herzens wieder in den Familien das kommende Weihnachtsfest feiern. Da steht doch die echte Krippe unseres Gottes im Zentrum und singt die Wahrheit in jedes Herz, indem wir mit Freude hinaufflehen: „Welt, gehst du auch verloren, doch uns ist Christus geboren – mit dem leuchtenden Stern einer klaren Ausrichtung über Bethlehems Stall!“

 


AfD in Münster stimmte gegen neue Kitas

Von Felizitas Küble

Daß die Regionalpresse in Münster der AfD nicht gerade freundlich gesonnen ist, verwundert kaum. Da kommt es wie gerufen, daß die Vertreter der konservativen Partei kürzlich bei einer Ratssitzung gegen die Errichtung von fünf neuen Kitas in Münster stimmten  – oh, wie zeitgeistwidrig aber auch!

Wohlgemerkt: Es geht nicht um Kindergärten, sondern um Krippen für Kinder unter drei Jahren.

Die „Westfälischen Nachrichten“ meldeten, die Entscheidungen für neue Kitas seien „fast einstimmig“ gefaßt worden – und fügten etwas ironisch hinzu: „Nur die beiden Vertreter der AfD stimmten wieder gegen alle neuen Einrichtungen“.

Ja sicher – und das ist auch gut so, dient es doch dem Kindeswohl, das bei einer Betreuung zuhause oder wenigstens bei einer Tagesmutter weitaus besser gewährleistet ist als in einer Krippe.

Gerade die ersten drei Jahre sind für die Erziehung der Kleinen besonders wichtig. Danach ist ein Kindergarten in der Regel eine gute Ergänzung.

Einer der beiden AfD-Ratsherren ist Parteisprecher Martin Schiller (siehe Foto), der zugleich Vize-Sprecher im NRW-Landesvorstand ist. Sein Nein zu weiteren Kitas begründete er damit, daß staatliche Fremdbetreuung für Kleinkinder schädlich sei – womit er zweifellos recht hat.

Hierzu einige Info-Hinweise, wobei alle drei Artikel von Familienmüttern stammen, die zugleich für dieses Thema kompetent sind:

https://charismatismus.wordpress.com/2019/05/11/kita-kollaps-in-berlin-offenbart-die-probleme-der-krippenerziehung/
https://charismatismus.wordpress.com/2019/03/27/kita-frei-ist-die-zukunft-der-familie/https://charismatismus.wordpress.com/2018/12/20/kritik-von-sachverstaendigen-das-gute-kita-gesetz-widerspricht-dem-elternrecht/
https://charismatismus.wordpress.com/2018/12/20/kritik-von-sachverstaendigen-das-gute-kita-gesetz-widerspricht-dem-elternrecht/

Web-Präsenz der AfD in Münster: https://afd-muenster.de/

 


Kleinkinder: Wie die Sehnsucht nach Nahrung und Liebe zusammenhängt

Von Christa Meves

Das ist erstaunlich: Im Straßenbild ließen sich früher eher selten ungewöhnliche Körperformen entdecken, heute treten manche in geballter Quantität auf – so z. B. die allzu starke Vollleiblichkeit einer erheblichen Zahl von Passanten. Und zwar nicht mehr allein bei den Älteren wie einst. Heute sind das nun auch eine zunehmende Schar ausgesprochen pummeliger Kinder im Grundschulalter.

Das entspricht nicht der natürlichen Norm. Diese schreibt nämlich Kindern in unserer Region – spätestens ab der Siebenjährigkeit – als Wachstumsgesetz einen Wachstumsschub vor. Dieser lässt sie nun auch die Reste des „Babyspecks“ aus dem Kleinkindalter einbüßen. Es lässt sich wahrnehmen, wie sich die Kinder altersentsprechend in die Länge strecken, die Buben voran.

Aber heute bleiben diese Vorgänge bei immer mehr Grundschulkindern aus. Diese auch statistisch erfasste, sich immer mehr steigernde Neuheit musste natürlich Entwicklungsforscher anregen, und so sind in unserem neuen Jahrhundert international eine Reihe von Spezialeinrichtungen aus dem Boden geschossen.

Aber oft bleiben die Ergebnisse spärlich. Viel Rückfälligkeit nach Ernährungsumstellungen und Nahrungseinschränkungen ist zu konstatieren.

Und im Einzelnen kann man eine erstaunliche Beobachtung machen: Diese Schar der übergewichtigen Kinder macht bei den Vorschlägen der Therapeuten zwar in konzentrierter Eifrigkeit mit. Aber die Waage bleibt in unbefriedigenden Zahlen stehen oder sie schwingt nach einem Kurzerfolg rasch wieder in die alte Höhe zurück. #

Das lässt immer neu als Endergebnis die schlichte Vorstellung vom „guten Futterverwerter“ als einen hauptsächlichen Verursacher lebendig bleiben. Aber in den meisten Fällen weist das auf eine unzureichende Diagnose hin.

Doch was ist es dann?

Ich habe im Hinblick auf diese Fragestellung in meiner langen Praxiszeit die Erfahrung gemacht, dass in solchen Fällen der Einblick in die kleine Seele noch nicht in der Tiefe gelungen ist. Bei all der Bereitschaft dieser Kinder, brav zu sein, ist ein zentraler Seelenteil dennoch verschlossen geblieben, ja, er wird unbewusst unter einer Zugehörigkeit fest versteckt gehalten: Bei diesen in die Therapie geschickten Kindern ist zunächst unbewusst ein streng gehütetes Geheimnis vorhanden.

Fast ohne Ausnahme konnte ich bei adipösen Kindern durch ein kleines Experiment folgende Erfahrung machen:

Ich platzierte auf unserem Spieltisch eine Schale mit Schokoladenplätzchen mit den hübschen bunten Perlchen obendrauf. Wie nebenbei bot ich davon an. Fast alle übergewichtigen Kinder dieses Alters schüttelten dann bedauernd den Kopf. Nachdem ich den Raum aber einige Zeit später verlassen hatte, ließ sich bemerken (und nach der Stunde auch nachzählen), dass einige Plätzchen verschwunden waren.

Hier offenbart sich ein Schlüssel zum Verstehen: Das Kind versucht zwar (mit dem Bedürfnis nach Anerkennung), sich den Mahnungen der Umwelt: „Friss doch nicht so viel!“ anzupassen, aber in der Tiefe seiner Seele hockt ein unbezwingbarer Drang, zuzugreifen. Und der steigert sich sogar zusätzlich, je mehr er frontal abzuwürgen versucht wird.

Auf diese Weise kann er sich bis zum Drang, heimlich zu mopsen, verstärken, ja, sich im übelsten Fall sogar bis zum Diebstahl aller Art, besonders von Geld aus Mutters Portemonnaie und in seltenen Fällen sogar zu einer allgemeinen Stehlsucht (Kleptomanie) ausweiten.

Dieser Zusammenhang wird von der Umwelt, von welcher Art diese auch sein mag, aber kaum einmal verstanden. Deshalb ist der Kampf zum Scheitern verdammt.

Die Ursache liegt tiefer – bereits im Säuglingsalter.

Hier dominiert zunächst das unbewusste Bedürfnis, sich durch Nahrung am Leben zu erhalten. Aber hier gibt es nun in unserer Zeit reichliche Fehlerquellen gegen eine urnatürliche Handhabung. Durch unnatürliche Künstlichkeiten kann hier leicht ein Mangel beim Säugling entstehen (z. B. durch Schreienlassen bis zur Erschöpfung des Kindes, ungeordnetes Füttern, z. B. in allzu starren Zeitabständen).

Dazu gehört aber nun – fest vernietet mit dem Nahrungstrieb – auch das Bedürfnis nach Nähe, Liebe und Schutz durch die pflegende Person. Das ist selbst in der Kinderheilkunde heute häufig noch unbekannt. Durch den seelischen Mangel (z. B. durch Trennungen vielfältigster Art und ein unstetes Leben) verstärkt sich dann also der Drang nach Befriedigung.

Je älter das Kind wird, zeigt sich das auch in einem Bedürfnis, sich selbst einem Gegenüber zuwendend zu verhalten. Deshalb sind Kinder mit Übergewicht häufig besonders liebenswert, anhänglich. Manche kleben im Schulalter noch wie Pech an der Lehrperson und daraus entsteht auch ein Bedürfnis, durch eine eigene Helferhaltung den anderen für sich zu gewinnen, aber dadurch auch eine verstärkte Empfindlichkeit gegen Enttäuschungen und Herabsetzungen.

Das ist interessanterweise der Weg in einen Charakter, den ich in meiner Typenlehre als Hingabetyp bezeichnet habe.

Aber manchen Menschen – besonders Frauen – gelingt allerdings mit exzessiver Willensanstrengung ein Gewichtsstopp (in seltenen Fällen sogar bis zur Magersucht). Dann wird der seelische Hunger durch Belohnungen ersetzt – durch Hungern ein Leichtgewicht auf der Waage zu erreichen –  oder in weiteren Fällen mit einer anderen Ersatzbefriedigung, die ebenso Suchtcharakter enthält und dann nicht selten auch zur unentrinnbaren Sucht wird.

Die gesuchte innere Zufriedenheit kann dadurch nicht erreicht werden, sondern eher die Vorstellung von Wertlosigkeit durch eine als nicht beherrschbar erlebte Willensschwäche.

Diese seelische Befindlichkeit wird nun aber in der heutigen Zeit umso häufiger zu einem allgemeinen, quälenden Lebensproblem. Je künstlicher man sich über natürliche Kinderpflege hinwegsetzt, umso mehr entsteht die Gefahr, dass sich die seelische Belastbarkeit im Erwachsenenalter bei immer mehr Menschen mindert.

Daraus entwickelt sich dann immer häufiger eine neurotische Form der Depression, die zu einer allgemeinen Minderung von Langzeitleistungsfähigkeit führt wie auch zu einer Überlastung der Gesundheitssysteme.

Wie aber heute dieser gefahrvollen Beschwernis begegnen? Vorab durch ungestörte Mutternähe und durch gesellschaftlich anerkannte, finanziell unterstützte Zeit für die natürliche Mutterliebe – besonders in den frühen Kinderjahren.

Da die Bedürfnisse nach Nahrung und nach Zuwendung in der ersten Lebenszeit so zentral miteinander verwoben sind und am Lebensanfang prägend auf die Hirnentwicklung einwirken, müssten diese Aspekte in der Pädagogik in Elternhaus, Kindergarten und Schule vorrangig berücksichtigt werden.

Bis ins Grundschulalter hinein lässt sich sogar nun noch Versäumtes nachholen. Weil die Störung nun einmal durch unnatürliche Handhabungen und Versäumnisse in der Säuglingszeit auf dem Boden der ersten fundamentalen Ich-Du-Beziehung entsteht, erweisen sich all jene Bemühungen am erfolgreichsten, die in dieser Zeit vorrangig ansetzen, und zwar durch eine Anpassung der Erziehenden an das Geschöpflich-Sein-Sollende.

Das gelingt sehr erfolgreich – besonders mit zweisamen Betätigungen vor allem in einer gesteigerten Mühe um Beachtung und Anerkennung der kleinen bedürftigen Seele. Dann lassen sich auch die notwendigen Begrenzungen der ungestümen Suche nach Lebensweite eher erreichen.

Denn Natur und Geist sind von unserem Schöpfer nun einmal aus dem gleichen Holz geschnitzt: aus seiner Liebe.

Christa Meves ist Psychotherapeutin und Bestseller-Autorin; sie leitet den Verein „Verantwortung für die Familie“, bei dem sich online weitere Infos und Artikel finden: http://www.vfa-ev.de/newsl.htm

 


Regierung dehnt ideologischen „Kampf gegen rechts“ auch auf Kleinkinder aus

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Frank Pasemann fordert ein Ende der politisch einseitigen Förderpraxis der Bundesregierung in der außerschulischen Kinder- und Jugendbetreuung.

Es sei ein Skandal, wenn die Bundesregierung unter dem Deckmantel angeblicher „Vielfalt“ bereits Kinder indoktrinieren und in vorbestimmte politische Bahnen lenken will.

Anlass zu dieser Forderung ist die Veranstaltung „Außerschulische Kinder- und Jugendbildung für Demokratie und Vielfalt“ des sogenannten Kooperationsprojektes „Demokratie und Vielfalt in der Kindertagesbetreuung“.

Frank Pasemann erklärt dazu:

„Bei der Erziehung und Bildung von Kindern und Jugendlichen handelt es sich um einen besonders sensiblen Bereich. Es kann nicht sein, dass die Bundesregierung Projekte und Veranstaltungen fördert, bei denen es darum geht, Lehrkörper und Pädagogen zu instruieren, wie sie schon auf Kleinkindern gezielt politische Einflussnahme nehmen können“.

Laut einer Beantwortung der Kleinen Anfrage wurde unter dem Deckmantel „Demokratie und Vielfalt in der Kindertagesbetreuung“ allein seit Mitte 2017 Projekte im Umfang von über 1,6 Millionen Euro gefördert, wovon alleine 987.680 Euro auf Personalkosten entfielen.

Nicht zuletzt in Sachsen-Anhalt zeigt der berüchtigte und umstrittene Verein „miteinander e.V.“, wie weit die schamlose Vernetzung von Antifa-Milieu und bürgerlich scheinenden Vereinen gediehen ist, die mit Steuermitteln in Millionenhöhe aufgepumpt werden. Natürlich stets unter dem Deckmantel der „Demokratieförderung“ und des „Kampfes gegen rechts“.

Es ist offenkundig, dass die Bundesregierung über ihr millionenschweres Geflecht und der Förderpraxis gegenüber dubiosen Vereinen und Projekten gezielt gegen oppositionelle Parteien und deren Umfeld vorgehen lässt. Dass in diesem Rahmen schon Kleinkinder ins Visier genommen werden, ist eines demokratischen Rechtsstaates völlig unwürdig und gehört sofort beendet.“


Babys sollten bis zu 2 Jahren gestillt werden

Vom 1. bis zum 7. Oktober findet die Weltstillwoche 2018 statt. Seit 1991 wird sie jährlich in über 120 Ländern begangen. Ihr Motto lautet in diesem Jahr „Stillen – Basis für das Leben“.

Der Deutsche Hebammenverband (DHV) setzt sich dafür ein, dass jedes Kind in Deutschland seinem Bedarf entsprechend gestillt wird. Stillen ist wichtig für die Gesundheit von Kindern und für die Bindung von Mutter und Kind.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt deshalb sechs Monate lang ausschließlich und insgesamt bis zu zwei Jahre zu stillen. In Deutschland ist die Stilldauer jedoch deutlich niedriger als empfohlen.

Wird ein Säugling in den ersten sechs Monaten seines Lebens ausschließlich gestillt, profitiert er gleich in mehrfacher Hinsicht davon. Die Nährstoffe in der Muttermilch tragen zum Wachstum bei, sie beugen Unterernährung vor, fördern die Gehirnentwicklung und verringern das Risiko, zu einem späteren Zeitpunkt übergewichtig zu werden. Das berichtet die WHO.

Zugleich wird dem Kind durch die Muttermilch eine Art erste Impfung verabreicht, indem sie es mit wichtigen Antikörpern versorgt und das Immunsystem stärkt.

Nur wenn Stillen nicht möglich ist, sollten entsprechende Alternativen zur Muttermilch genutzt werden. Denn Muttermilch ist und bleibt die beste Wahl, sie gewährleistet die beste Ernährung für das Kind.

Stillen kann sogar überlebenswichtig sein, erklärt das UN-Kinderhilfswerk UNICEF in einem Bericht. Weltweit sind rund 78 Millionen Babys lebensbedrohlichen Gesundheitsrisiken ausgesetzt, da sie nach der Geburt nicht direkt gestillt werden. Betroffen seien drei von fünf Neugeborenen, die meisten von ihnen in Ländern mit geringem oder mittlerem Einkommen.

Weitere Infos zur Weltstillwoche 2018 finden Sie hier: https://www.hebammenverband.de/aktuell/aktionen/weltstillwoche/2018/

Quelle: Pressemitteilung des Deutschen Hebammenverbandes vom 26.9.2018


Hirn- u. Hormon-Forschung: Was Kleinkinder für ihre seelische Gesundheit benötigen

Von Christa Meves

Nun ist es so weit: Auf der ganzen Linie lässt sich im Hinblick auf das Leben in unserer Demokratie die Wahrheit nicht mehr unter den Teppich kehren. Viele Beschlüsse und Gesetze, die in den letzten Jahrzehnten von der Regierung erstellt worden sind, nützen der Bevölkerung nicht, viele schaden ihr sogar auf die Dauer.

Aber nun helfen die digitalen Systeme den Bürgern zum Austausch – schaffen die Möglichkeit zu raschen öffentlichen Meinungsäußerungen und dazu, ihre resignierte Sprachlosigkeit zu überwinden.

Und darüber hinaus bewirken die durch die Technik hervorgerufenen neuen Ergebnisse der Hirn- und Hormonforschung, dass Bürger sich stehenden Fußes darüber informieren können, was Fakt ist statt Manipulation.

Wer sich also bis heute seinen gesunden Menschenverstand bewahrt hat, kann sogar öffentlich protestieren.

Dadurch kommt nun erneut die strittige Frage ins Visier, was Kleinkinder brauchen, um zu seelisch gesunden, arbeits- und liebesfähigen Erwachsenen zu werden. Die natürlichen Belange der Kinder schienen jahrzehntelang vergessen zu sein.

Unsere Regierung hat vielmehr die Gemeinden genötigt, Krippen für Kleinstkinder zu erstellen, und sie hat es bisher unterlassen, sich mit der Frage zu beschäftigen, ob Krippenbetreuung in den ersten drei Lebensjahren überhaupt bekömmlich ist. Dabei wird sie von Fachleuten als höchst bedenklich angesehen, ja mehr noch:

Darüber liegen aus einem halben Jahrhundert nun bereits überzeugende Ergebnisse einer internationalen Forschung, besonders mit der wissenschaftlichen Langzeitstudie NICHD aus den USA vor. (1) Auch hierzulande sind nun neue abstützende Ergebnisse präsent: aus dem Institut für Hirnforschung Bremen mit den Hirnforschern Gerhard Roth und Nicole Strüber. (2)

Vor einiger Zeit ist sogar von verantwortungsbewussten Außenseitern im Parlament eine Anfrage an die Regierung mit einem Fragenkatalog zum Thema erstellt worden. Mit der Drucksache 19/2621 (3) hat die Regierung Antwort gegeben und sich mit dem Thema beschäftigen müssen.

Windelweichgewaschen erscheinen hier nun auf dem Papier lang hingezogene Allgemeinplätze. Und nur mühsam lässt sich gegen Ende der verwirrenden Tiraden eine Quintessenz herauslesen, etwa in folgender Weise: Bei nicht direkt beobachtbaren und schwer zu operationalisierenden Konstrukten wie Bindungist der Nachweis vondirekten Wirkzusammenhängen schwierig bis unmöglich.“

Und weiter: Die psychoanalytisch orientierte klinische Psychologie geht von einer Vielzahl möglicher nachteiliger Effekte gestörten Bindungsverhaltens aus, die mit Regulationsstörungen im Säuglingsalter (z.B. Schwierigkeiten beim Essen und Schlafen), Verhaltensstörungen im Kindes- und Jugendalter (z.B. Konzentrationsstörungen sowie psychischen Störungen im Erwachsenenalter zusammen hängen können. Keiner dieser Effekte ist jemals im Zusammenhang mit familienergänzender, frühkindlicher Bildung, Betreuung und Erziehung nachgewiesen worden.“

Diese Vorstellung ist – bedingt durch die hochbrandende Erwerbstätigkeit auch der jungen Mütter – also erneut zu einer scheinbar strittigen Frage geworden. Und es findet keinerlei Beachtung, dass sie nun z.B. in der Sowjetunion und Rumänien mit dem Zusammenbruch dieser Staaten bereits ebenfalls negativ beantwortet worden ist.

Umso erstaunlicher ist es, dass unsere Regierung es im Jahr 2018 weiterhin wagt, den allgemeinen Stand so vieler internationaler Erfahrungen nicht nur zu verleugnen, sondern die Bürger nach einer erzwungenen allgemeinen Erstellung von Krippen für Kleinstkinder mit dem medial unterlegten Sirenenklang von einer dort angeblich stattfindenden Superbildung zu verführen, ihre knapp einjährigen Kinder der Krippe zu überlassen.

Ja, in der Bundesrepublik ist es noch nicht einmal allgemein bekannt, was die Hirn- und Hormonforschung per Fakt bestätigt hat: Die Erfahrungen, die das Kind in den ersten Lebensjahren macht, haben einen festprägenden Einfluss auf die Charakterentwicklung der Erwachsenen; denn in den ersten Lebensjahren findet der enorme Einfluss der Eindrücke des Kindes auf das sich entfaltende Gehirn statt.

Man setzt also durch eine unnatürliche Fremdbetreuung die Kinder einem erheblichen Risiko aus, was leicht beobachtbar ist. Die Kinder antworten nicht selten bereits mit vermehrtem Unruhigwerden, Verhaltensstörungen und häufigeren Krankheiten. Dieses – das wissen Fachleute längst – sind gelegentlich schon die Erstsymptome seelischer Störungen, die dann im Erwachsenenalter erhebliche Beeinträchtigungen bedeuten. Das ist mittlerweile hundertfältig international belegt worden.(4)

Ich konnte das mit den Erfahrungen, die Neoanalytiker in ihrem Berliner Institut bereits bis 1938 (dann wurden sie verboten) gemacht haben, nicht nur vermuten, sondern die daraus erwachsenden Störungen im Erwachsenenalter je nach Zeitpunkt der Kinderschädigung systematisieren.(5)

Das habe ich dann in den 70er Jahren in meiner Anthropologie ausgebaut, gleichzeitig mit darauf gründenden ständigen öffentlichen Mahnungen über das Anwachsen persönlichen Unglücks und gesellschaftlicher Zukunftsgefährdungen durch unbekömmliche Kleinkindbetreuungen gewarnt und unablässig in die Öffentlichkeit hineingerufen. Aber die Kollektivierung der Kinder gehört eben einhellig zu der jahrzehntelangen gezielten Fahrtrichtung in Politik und Medien.

Doch diese Eindeutigkeit verlor jetzt durch das Auftauchen der digitalen Möglichkeiten ihre Durchschlagskraft in der Bevölkerung; denn dadurch erhielt jedermann die Gelegenheit, nicht nur seine Meinung zu äußern, sondern sie auch miteinander auszutauschen und damit endlich einmal wieder natürlichen Erfahrungen mehr Raum zu geben. Unverändert aber blieb der Trend in der Regierung und ihren Medien.

Den mehr als traurigen Höhepunkt erbrachte das Regierungsparlament in der vorigen Woche mit seiner Reaktion auf eine Rednerin. Sie riet ihren Kollegen, mehr Subventionen für die Familie anzuberaumen. Als sie aber dabei den unaufgebbaren Wert der Mütter betonte, entstand massive Unruhe und ein hochbrandendes Gelächter.

Wie wird einst die Geschichte, wie würden die Gründer unseres Grundgesetzes ihr Haupt verhüllen, wenn diese Schande aller Schanden konstatiert werden wird. Ohne die Beachtung und Werthaltung der Mütter gibt es keine Zukunft!

Die leicht realisierbaren Änderungsvorschläge unseres Vereins VFA (Verantwortung für die Familie) für einen angemesseneren Umgang mit Kleinkindern in den Industriegesellschaften sind bereits in den 80er Jahren entworfen und der Regierung, damals noch in Bonn, in einer umfänglichen Petition überstellt worden. (6)

Antwort und Einsicht blieben aus – trotz aller Bewahrheitung besorgter negativer Prognosen, wenn der Trend sich fortsetzen würde. Werden nicht aufgrund der weiteren Verleugnung des unaufgebbaren Mutter-Wertes einst klügere, gesündere Völker das Erbe dieses Ausverkaufs antreten müssen?

Wir befinden uns in sehr später Stunde. Aber selbst Regierungen sind nicht unsere höchsten Instanzen. Wir sind jetzt wie Jonas vor Ninive. Dort nahm man seine Mahnungen an, Gott wieder ins Regiment zu setzen. Man änderte den leichtfertigen Trend, das Leben allein nach eigenen Maßstäben machen zu können, und deshalb verschonte sie der gnädige Gott.

Anmerkungen:

(1) http://www.nestbau-familie.de/fakten/langzeitstudien-zur-krippenbetreuung/nichd-studie/

(2) Strüber, N.: Die erste Bindung, Wie Eltern die Entwicklung des kindlichen Gehirns prägen,Stuttgart 2016, S.277, S. 297Ff,S. 304ff.

Roth,G.:Das Gehirn und seine Wirklichkeit, Frankfurt a. M. 1969

(3) http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/026/1902621.pdf

(4) Eliot, L.: Was geht da drinnen vor? Die Hirnentwicklung in den ersten fünf Lebensjahren, Berlin 2001

http://www.vfa-ev.de/studien-und-materialien/#krippen (In Kinderkrippen werden Kinder krank)

https://www.zukunft-ch.ch/krippen-debatte-versachlichen/

(5) Meves, C.: Geheimnis Gehirn, Gräfelfing 2010

Dies.: Erziehen lernen,Gräfelfing 2011

(6) Resolution zur Förderung der Familie, Rothenfels 2002, ad infinitum

Christa Meves ist Bestseller-Autorin sowie Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin; sie leitet den Verein „Verantwortung für die Familie“, bei dem sich online weitere Infos und Artikel finden: http://www.vfa-ev.de/newsl.htm


GENDER-Indoktrination für Kleinkinder

Der Berliner Senat will die Erzieher in Kitas mit einer Handreichung für „sexuelle Vielfalt“ im Kleinkindalter staatlich beeinflussen.

Die mit Steuergeldern finanzierte Broschüre „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“ beinhaltet „Empfehlungen für ein inklusives pädagogisches Handeln im Umgang mit Geschlechtervielfalt und Familienvielfalt”, schreibt die Staatssekretärin für Jugend und Familie, Sigrid Klebba (SPD), im Vorwort.

Die Verfasser der 80seitigen Broschüre weisen dabei darauf hin, daß für sie „sexuelle Vielfalt“ ein Bestandteil des Inklusionsauftrags ist, der sich nicht allein auf behinderte Kinder beziehe.

Der Hauptteil der Handreichung gliedert sich in Grundlagentexte und „pädagogische Materialien für die Kita-Praxis“. Im Grundlagentext „Ich bin nicht Emil, ich bin Charlotte“, heißt es etwa:

„Im pädagogischen Alltag ist es sinnvoll, die Spiel- und Beschäftigungsangebote und das Spielverhalten der Kinder auf Geschlechtsrollen-Konformität hin zu reflektieren und auch einmal gezielt geschlechtsuntypische Angebote zu plazieren“.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/kultur/2018/berliner-senat-wirbt-fuer-geschlechtervielfalt-in-kitas/