Internationale Panikmache um CO2-Ausstoß: Das Wetter geht dem Klima voraus

Von Horst Ditz

Wir erleben derzeit den weltweit größten und teuersten „Klimaschwindel“, für den zig Milliarden Euro bzw. Dollar „in den Wind geblasen“ werden, statt den Hungernden in der Welt Nahrung zu geben. media-375022-2

Ursache ist die sinnlose Vorstellung unserer Politiker sowie des Weltklimarates (IPCC), das Klima dadurch schützen zu können, indem sie versuchen, den Kohlendioxid (CO2)-Ausstoß weitestgehend zu verhindern. Ein gänzlich sinnloses Vorhaben!

Die „alternativlose“ Energiewende soll es richten

Vor gut dreißig Jahren wurde hierzulande eine angeblich von Menschen verursachte „Klimakatastrophe“ prognostiziert und zum „Klimaschutz“ aufgerufen. Klima ist aber kein vorausschauendes, sondern ein in der Vergangenheit liegendes Geschehen (Ereignis). Das Wetter geht dem Klima voraus!

Wer also das Klima beeinflussen möchte, müsste zuvor das Wetter steuern können, was a priori nicht möglich ist. Denn das Wetter macht, was es will. Künftige Extremwetterprognosen können aus physikalischen Gründen nicht erstellt werden wie die Atmosphärenphysik lehrt. 159481-3x2-teaser296

Auch wenn die Kanzlerin, die sich als Physikerin bezeichnet, schwadroniert: „Der Treibhauseffekt ist in der Lage, die Menschheit auszulöschen.“  

Kohlendioxid besitzt in Erdnähe eine 1,6-fach größere Dichte als Luft. Es wird also unter dem Einfluss der Erdanziehungskraft rund 1,6-mal stärker von der Erde angezogen als Luft und reichert sich deshalb – wie jeder Winzer weiß -, vom Boden her an und erfüllt allmählich den Raum.

Deshalb begibt sich kein Winzer während der Gär-Zeit seines Rebensaftes, in der Unmengen Kohlendioxid erzeugt werden, ohne brennende Kerze in den Weinkeller. Es könnte ihn das Leben kosten. 

Nur 0,4% des CO2-Anteils von Menschen verursacht

Wie soll also CO2 in die bis 12.000 m hohe Troposphäre gelangen und dort eine Reflexionsschicht bilden, welche die von der Erde ausgestrahlte Wärme reflektiert und auf die Erde zurück wirft?  –  Zumal in den Alpen oberhalb 2000 bis 3000 m Höhe als Folge unzureichenden Kohlendioxids und hoher Temperatur jegliche Vegetation aufhört.

Der Anteil von CO2 in der Atmosphäre beträgt neben Stickstoff, Sauerstoff, Wasserdampf und Argon etwa 0,037 0022Volumenprozent. Davon sind ca. 0,4 % von den Menschen verursacht, also rund 0,0002 %.

Dennoch geistern Begriffe wie „Treibhauseffekt“, „Klimakatastrophe“ sowie „Klimagerechtigkeit“ als Hirngespinste  wie Gespenster um die Welt und treiben ihr Unwesen in Form von Schreckens-Szenarien.

Panikmache über „Treibhauseffekt“ unsinnig

Die sich grenzenlos überschätzenden Politiker und der IPCC glauben fest daran, das Klima „schützen“ zu können. Doch ihre Vermessenheit ist ebenso groß wie ihr „Lügengebäude“, das sie aufgebaut haben aus einem unsinnigen „Treibhauseffekt“, den es so, wie er vorgetragen wird, auf der Erde nicht geben kann.

Es besteht definitiv keine Korrelation zwischen CO2 und der „unbestimmbaren Weltklimaerwärmung“ und hat in der Erdgeschichte niemals bestanden! Klimawandel und ebenso Klimakatastrophen hat es bereits gegeben, ehe der Mensch die Erde betreten hat. euros

Unzählige Eiskernbohr-Untersuchungen in der Arktis belegen diesen Befund. Bei den unnützen und irrealen „Klimaschutzbestrebungen“ handelt es sich um eine gigantische Lüge und einen professionellen Betrug, den Steuerzahler weltweit in einer Höhe von fünfzig Billionen Dollar, sprich fünfzigtausend Milliarden Dollar für die Erreichung sinnloser „Klimaschutzziele“ berappen müssen.

Doch das Einreißen dieses Lügengebäudes würde unzählige Arbeitsplätze kosten. Den Klimapolitikern bleibt also nur noch das Weiterlügen übrig.

Wenn nun die Grünen der Rheinland-pfälzischen Landesregierung den Ausstoß von angeblich „überwiegend“ aus Kohlendioxid bestehenden „Treibhausgasen“ bis 2050 um 90 Prozent – verglichen mit dem Jahr 1990  –  senken wollen, sowie die „Physikerin“ Frau Merkel bereits die „totale Dekarbonisierung“ bis zum Ende dieses Jahrhunderts fordert, wird es für die Kanzlerin und den von wissenschaftlichen Kenntnissen gänzlich entfremdeten Grünen mit Grün „im Grünen“ bald zu Ende sein.

Ihre gesamte Klimaschutzgesetzgebung ist vollendeter Blödsinn und ändert weder am Wetter noch an dem vom Wetter abgeleiteten Klima etwas; dieses schert sich einen Kehrricht um Hirngespinste der Klimapolitiker und der kenntnisfernen Grünen.

Eine Reihe qualifizierter Physiker wie der in der Fachwelt hoch angesehene Dr. Gerhard Gerlach (Professor der theoretischen Physik in Braunschweig) sprechen von “gigantischem Klimaschwindel“, „perfider Verteufelung des CO2-Gases“ sowie vom „größten Wissenschaftsskandal aller Zeiten.“

Unser Autor Horst Ditz ist ausgebildeter Chemo- und  Physikotechniker; er war dreißig Jahre lang Ausbilder und Ausbildungsleiter für naturwissenschaftliche Berufe beim Chemie-Unternehmen BASF SE.