Über 500 Wissenschaftler widersprechen der Theorie vom „Klimanotstand“

Mehr als 500 Wissenschaftler haben in einem Brief an UN-Generalsekretär António Guterres der These vom menschengemachten Klimawandel widersprochen.

„Die Klimamodelle, auf denen die internationalen Politikansätze derzeit aufbauen, sind ungeeignet“, heißt es in dem Schreiben, das der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT vorliegt.

Es trägt u.a. die Unterschrift des früheren Hamburger Umweltsenators Fritz Vahrenholt (SPD).

Überschrieben ist es mit: „Es gibt keinen Klimanotstand“.  (Zur Liste der Unterzeichner)

Es sei „grausam und unklug, sich auf Basis der Resultate von solch kindischen Modellen dafür einzusetzen, Billionen zu verschwenden“.

Die derzeitige Klimapolitik höhle das wirtschaftliche System aus und gefährde Menschenleben in Ländern, denen der Zugang zu bezahlbarer elektrischer Energie verweigert werde.

Die Unterzeichner äußern die an die Vereinten Nationen gerichtete Bitte, „eine Klimapolitik zu verfolgen, die sich auf seriöse Wissenschaft stützt“.

Die Wissenschaftler mahnen, auch in der Klimadebatte Gegenmeinungen zu hören und regen dafür ein „konstruktives Treffen auf höchster Ebene zwischen Weltklasse-Wissenschaftlern auf beiden Seiten der Klimadebatte“ an.

Der Brief schließt mit sechs Thesen zum Klimawandel:

  1. Die Erderwärmung wird durch natürliche und menschliche Faktoren verursacht.
  2. Die Erderwärmung verläuft viel langsamer als vorhergesagt.
  3. Die Klimapolitik verläßt sich auf unzulängliche Modelle.
  4. CO2 ist die Nahrung für Pflanzen, die Basis allen Lebens auf Erden.
  5. Die Erderwärmung hat nicht zu einer Zunahme von Naturkatastrophen geführt.
  6. Klimapolitik muß wissenschaftliche und wirtschaftliche Realitäten respektieren.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2019/aufruf-von-500-wissenschaftlern-es-gibt-keinen-klimanotstand/


Die Strippenzieher von Klima-Greta & Co.

Bei den Klimaführern wie Greta Thunberg, Luisa Neubauer, Carla Reemtsma oder Jakob Blasel handelt es sich keineswegs um Wunderkinder.

Vielmehr sind es erwachsene Vertreter einer Klima-Lobby sowie zumeist die eigenen Eltern, die die Ideologie der angeblich von Schülern ins Leben gerufenen „Fridays for Future“-Bewegung maßgeblich anschieben und für die notwendige organisatorische Unterstützung sorgen.

So war es der schwedische PR-Unternehmer Ingmar Rentzhog, der Greta Thunberg als Aushängeschild  für die Geschäfte seines Klima-Unternehmens „We don’t have Time“ nutzte, um Investoren anzulocken, ein Partner von Al Gores Climate Reality-Projekts.

Es war die radikale Klimaschutzorganisation Extinction Rebellion, die Schulstreiks als Idee erstmals ins Spiel brachte und die es Greta Thunberg ermöglichte, ihre Rede auf dem UN-Klimagipfel zu halten.

Und es ist die von keinem Geringeren als dem Vizepräsidenten des deutschen Club of Rome, Fritjof Finkbeiner, geleitete internationale Organisation „Plant-for-the-Planet“, die „Fridays for Future“ (FFF) ein Spendenkonto zur Verfügung stellt. Es dürfte dabei mehr als nur der Zufall gewesen sein, daß sein Sohn Felix Finkbeiner auf eine ähnliche Wunderkind-Karriere zurückblicken kann wie Cullis-Suzuki oder Thunberg.

Bereits als Grundschüler hält er ein Referat über den Klimawandel, gründet als Viertkläßler mit seinem Vater die Jugendorganisation „Plant-for-the-Planet“ und hält wenige Jahre später ebenfalls eine Rede vor der UN-Vollversammlung.

Quelle und FORTSETZUNG des Beitrags hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/wer-steckt-hinter-fridays-for-future/


Ist Deutschland der Büttel Europas?

Von Klaus Moshe Pülz (deutsch-israelischer Autor)

Obwohl Deutschland mit 26 Prozent Haupteinzahler in die Brüsseler Kasse ist, zeigt sich nicht zum ersten Mal die Führungsschwäche Merkels, wenn ihr und unser Kandidat Manfred Weber nicht als EU-Kommissionspräsident infrage kommt. Dagegen sollte es zunächst Frans Timmermans aus dem niederländischen Steuerparadies werden. Also vom luxemburgischen Steuerparadies zum niederländischen.

Deutschland läßt sich bei der Besetzung der EU-Spitzenpositionen an der Nase herumführen. Selbst der angebliche Freund Macron aus Paris konterkariert Merkels Kandidaten.

Daß ein ehemaliger zweifelhafter italienischer Banker namens Mario Draghi Präsident der EZB werden konnte, der den fleißigen deutschen Sparer bis heute seine Sparzinsen über Jahre vorenthielt, ist schon allein ein Skandal, über den man nicht spricht, weil die 21 Millionen Senioren den Mund zu halten haben, zumal sie über keine eigene Partei und Lobby verfügen.

In der Tat wünschte man sich solche deutschen Politiker, die dezidiert deutsche Interessen vertreten und da dies leider nicht der Fall ist, werden rechtsnationale Kreise im Lande dadurch gestärkt. Die desaströse Migrationspolitik tut hierbei das Ihrige, wenn Deutschland langsam, aber stetig Muslime beherbergt und dabei noch das Geschäft der Schlepper unterstützt.

Ein Arzt kann nur tätig werden, wenn er über eine Approbationsurkunde verfügt. Ein Jurist kann nur tätig werden, wenn er beide Examina zum Referendar und Anwalt erfolgreich abgelegt hat. Doch Bundesminister kann man ohne jedwede Vorkenntnisse werden, wie Herr Gröhe oder Herr Spahn, die über keine medizinischen Fachkenntnisse verfügen.

Da kann die ehemalige Assistenzärztin Ursula von der Leyen auf einmal Verteidigungsministerin und nun auch noch aus heiterem Himmel Kommissionspräsidentin der Europäischen Gemeinschaft werden und meint, mit ihrem charmanten Lächeln sämtliche Probleme der EU weglächeln zu können.

Daß diese Dame die Bundeswehr gegen die Wand gefahren hat, die im Grunde gar nicht einsatzfähig ist, scheint dabei keine Rolle zu spielen. Und nun soll es die andere glücklose Dilettantin Kramp-Karrenbauer richten, die ebenfalls wahrscheinlich nicht einmal die Dienstgrade der Soldaten kennt.

Dieses ganze Spektakel ist eine Farce, daß eine Frau Merkel auf diese Weise ihre Günstlinge mit solchen hoch dotierten Ämtern beschenkt, ungeachtet jeglicher Fachkenntnisse. Wo ist dieses Deutschland hingekommen, wo man gewohnt zu sein scheint, der Obrigkeit unreflektiert Gehorsam zu leisten?!

Und das Theater mit dem Klimawandel verpufft so lange, insofern das russische Großreich, China und die USA sich eben nicht an die Vorgaben zum Klimaschutz halten. Da kann man in Deutschland ruhig die Kohle abschaffen und wieder wie die amerikanischen Hamish-People auf die Kutsche umsteigen, an der Klimasituation wird sich nichts Maßgebliches verbessern!

Besorgniserregend, wenn immer mehr junge Leute die Grünen wählen  – ungeachtet solcher Wirrköpfe wie Hofreiter, der mit seinem langen Schopf bei den Oberammergauer Festspielen einen Apostel spielen könnte  –  oder denke ich an den unrasierten und ungekämmten Robert Habeck als Bundeskanzler (wie der „Stern“ orakelte), dann wäre der Nimbus dieser Bundesrepublik völlig perdü.

Und so ist es erneut ein Zeichen von Merkels Führungsschwäche, daß nunmehr Jens Weidmann nicht als Nachfolger des Italieners Mario Draghi als Präsident der EZB folgt, sondern die affektierte Madame Lagarde und dies auf Druck von Präsident Macron, der sich auf diese Weise monetäre Guttaten für seine angeschlagene Wirtschaft erhofft.

Diese Dame mag elegant sein, aber sie wird die Geldpolitik zu Ungunsten der deutschen Sparer fortsetzen; aber zugunsten Frankreichs. Wie wird sie wohl die Italiener und Griechen disziplinieren, damit diese Staaten von ihrer hohen Verschuldung wieder herunterkommen?

Svenja Schulze fällt in Sachen Klimaschutz auch nichts anderes ein, als mit ihrer  CO²-Steuer die Bürger zusätzlich zu belasten. Allzu viele alte Menschen und Alleinerziehende wissen nicht, wie sie ihr Leben bei steigenden Mieten noch finanzieren können.

Unser judenchristlicher und deutsch-israelischer Autor Klaus Mosche Pülz leitet die „Messianische Bekenntnisgemeinschaft“; er ist Schriftleiter der Zeitschrift „Bote Neues Israel“, die auch im Internet präsent ist: http://www.zelem.de/


„Klimaretter“ Olsen räumt Fake-News ein

Beatrix von Storch

Ein Bild hat die Welt erregt (siehe HIER). Man erkennt mehrere Schlittenhunde, die im Nordwesten Grönlands knöcheltief durch Schmelzwasser laufen. Die hochdramatische Botschaft ist klar: Wir sehen abschmelzendes arktisches Eis in diesem Sommer – angeblich ein Ergebnis des Klimawandels.

Weltweit greifen Medien das Bild auf und berichten darüber. Inzwischen aber hat  der Verursacher dieses Fake-Hypes, Olsen vom Dänischen Meteorologischen Institut in Kopenhagen, die vermeintlich brisante Botschaft seines Fotos relativiert.

Er musste einräumen, dass das Bild „eher einen symbolischen denn wissenschaftlichen“ Wert habe. Sein Ziel sei es gewesen, das Bewusstsein für den arktischen Klimawandel zu steigern.

Dieser „Klimaforscher“ und seine Fake-News wurden von einem Grönländer selbst korrigiert: Ein Einheimischer aus der abgebildeten Region erklärte, dass Szenen wie auf dem Foto öfter geschähen. „Vor allem dort oben in Thule, wo das Bild gemacht wurde“, so der grönländische Jäger Mathiassen.

Die Wahrheit ist ganz anders, als die Klimaforscher-Propaganda suggerieren wollte: Denn das Foto zeige sogar, wie dick das Eis sei.

„Weil das Eis so dick ist, gibt es keine Löcher, durch die das Wasser aus dem geschmolzenen Schnee laufen kann“, sagte Mathiassen. Die abgebildeten Wassermassen, durch das die Schlittenhunde laufen, ist also kein Eisschmelzwasser, sondern stammt offenbar von geschmolzenem Schnee.

„Klimaretter“ Olsen musste zugeben, dass das dortige Eis derzeit 120 Zentimeter dick und somit 20 Zentimeter dicker als im Vorjahreszeitraum sei.


Fragen über Fragen in Zeiten von Greta

Ein uns persönlich gut bekannter Leser des CHRISTLICHEN FORUM aus NRW stellt folgende ironische Fragen an das linke und feministische Lager „bezüglich aktueller Entwicklungen“:

Ich lebe von Harz IV (danke, Gehard Schröder!) und hatte für Freitagmittag eine „Einladung“ ins Jobcenter bekommen. Ich wollt aber lieber für den Umweltschutz demonstrieren, das ist doch gerade voll angesagt. Da ich den Termin beim Jobcenter schwänzte, flatterte prompt eine Kürzung der Bezüge ins Haus. 
Frage: Dürfen die das unter den allgegenwärtigen Umständen überhaupt?

Als ich diesen Vorfall im Büro der Linkspartei erzählte, hieß es dort nur lapidar: „Jeder ist für sich selbst verantwortlich!“ – Frage: „Warum eigentlich?“, denn eine Begründung bekam ich dafür nicht…

Ich bin ein Mann, lebe aber im Zeitalter der Geschlechtergleichberechtigung. Eben diese nutzend, möchte ich unbedingt im Frauenbuchladen arbeiten, weil ich dort meine Fähigkeiten optimal zur Geltung bringen kann. Doof ist nur, dass ich als Mann dort nicht mal rein darf…
Frage: Ist das rechtens, ist das mit unserem Grundgesetz vereinbar?

Ein dufte Kumpel von mir ist Azubi, er wollte nun dem Berufsschulalltag entfliehen und stiess nach dem Vorbild der großen Greta mit 90 % seiner Klasse ebenfalls eine zugegebenermaßen eher kleine Demo an, aber was zählt ist ja, dass man auffällt!

Doch er bekam von seinem angenervten Chef allen Ernstes eine Abmahnung dafür, statt dass der sich dankbar zeigt, weil sein junger Azubi so viel über Klimawandel und -katastrophen weiss und sich zudem persönlich voll einbringt!
Frage: Was passiert, wenn meinem Kumpel tatsächlich gekündigt wird?

Denn er will auch weiterhin dem öden Berufsschulalltag entfliehen und lieber weiter demonstrieren  – für unser aller Umwelt! Hallo…?! Wie kann man nur dagegen sein?


Jüdischer Schriftsteller Henryk Broder spricht vor der AfD und kritisiert Kardinal Marx

Von Felizitas Küble

Der deutsch-jüdische Publizist und Buch-Autor Henryk M. Broder aus Berlin ist seit vielen Jahren als Querdenker bekannt, der unbeirrbar seine Ansichten vertritt, mögen diese auch dem Zeitgeist und üblichen „Mainstream“ widersprechen.

In dem von ihm wesentlich mitgeprägten Internetblog „Achse des Guten“ äußert er sich immer wieder kritisch über die linke Medienherrschaft in Deutschland und kritisiert die Verharmlosung des politischen Islam. (Die erwähnte Webseite Broders findet sich seit Jahren als Link im Blogroll auf unser Startseite: https://www.achgut.com/)

Es hat  – wie man sich lebhaft vorstellen kann – einen Riesenwirbel ausgelöst, als Broder am 29. Januar 2019 einen Vortrag vor der AfD-Bundestagsfraktion hielt. Sein Thema: „Das Ende der Demokratie, wie wir sie kennen, und was die political correctness dazu beiträgt“.

Der unabhängige Denker läßt sich von keinem vorschreiben, wo er spricht und was er sagt. Er erklärte, den Umgang mit der AfD empfinde er ohnehin „alles andere als fair“. Broder kritisierte  einiges an der AfD, beschwerte sich aber auch über den grünen Politiker Cramer, weil dieser die Holocaust-Leugnung dreist auf eine Stufe mit sog. Klimaleugnern“ stellte:

„Gestern, einen Tag nach dem Holocaust-Gedenktag, wurde im Deutschlandfunk der grüne Europa-Abgeordnete Michael Cramer interviewt – über den Klimawandel und die Schadstoffe in der Luft. Dabei sagte Cramer unter anderem Folgendes: „Dass man unterschiedliche Positionen hat, das gehört dazu. Es gibt Leute, die leugnen den Holocaust.
Es gibt Leute, die leugnen, dass Feinstaub und Feinstaubpartikel und CO2 und Stickoxide gesundheitsschädlich sind, das gehört dazu.““

Während seiner Rede kritisierte der Schriftsteller den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, seines Zeichens reformkatholisch orientierter Erzbischof von München (siehe Foto).

Der wegen seiner linksliberalen Äußerungen innerkatholisch umstrittene Würdenträger hatte sich unlängst gegen den Begriff „christliches Abendland“ ausgesprochen, weil dieser Ausdruck „vor allem ausgrenzend“ sei.

Broder bezeichnete Marxens Aussage als „präventive Unterwerfung“, denn sie enthalte „Hochmut und Heuchelei“: „‚Seht her, wie tolerant wir sind! Wir beanspruchen nicht einmal unsere Geschichte für uns.‘“

Die fixe Idee, keine/n ausgrenzen zu wollen, gehe an der Wirklichkeit vorbei. Broder erklärte als Jude mit leichter Ironie: „Ich bin noch nie zu einer Eucharistie-Feier eingeladen worden. Werde ich deshalb ausgegrenzt?“

Broder äußerte sich zudem kritisch über die „Politische Korrektheit“ und die Ideologie des „Klimawandels“. Er erinnerte hierbei an einen Ausspruch von Pater Brown (Detektiv-Priester in Krimis von Chesterton): „Seit die Menschen nicht mehr an Gott glauben, glauben sie nicht an nichts, sie glauben allen möglichen Unsinn.“

Foto: Laura Mohr

 


Dr. Penners Post zu Merkels Energiewende: Die Vorreiterin bleibt ohne Nachreiter…

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

OFFENER BRIEF an Dr. Thomas Bellut, Intendant des ZDF

Sehr geehrter Herr Dr. Bellut,

am 29.06.2016 hat das ZDF eine Sendung von Prof. Dr. Harald Lesch über die Klimadiskussion gebracht. Prof. Lesch hat in dieser Sendung falsche Behauptungen aufgestellt, was vom EIKE ausführlich beschrieben und begründet wurde (http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/zdf-wissenschaftserklaerer-harald-lesch-gegen-die-afd-mogeln-tricksen-taeuschen/). Offensichtlich hat Prof. Lesch keine ausreichenden Kenntnisse von der Atmosphärenphysik. Folgende Sachverhalte sind ihm offenbar unbekannt:

1. Das CO2 der Atmosphäre absorbiert die 15µm-IR-Abstrahlung der Erdoberfläche, was zu einer Erwärmung der Atmosphäre führt.

2. Die Absorption der 15µm-Strahlung durch das CO2 der Atmosphäre ist längst gesättigt. Das steht schon im Enquete-Bericht des Bundestages von 1988. Eine Erhöhung der CO2-Konzentration der Atmosphäre kann deshalb nicht zur einer Erhöhung der Absorption der 15µm-Strahlung führen, also auch nicht zu einer Erhöhung der Erwärmung der Atmosph032_29Aäre.

3. Die Absorption der Flanken der 15µm-Bande ist in einem geringfügigen Maße ungesättigt. Eine Erhöhung der CO2-Konzentration der Atmosphäre führt zu einer unbedeutenden Erhöhung der Erwärmung der Atmosphäre. Die Klimasensitivität liegt unter 1°C, IPCC gibt 1,1°C an, von Prof. Harde und anderen wurde ein Wert von 0,6°C berechnet.

4. Dem IPCC-Bericht 2013 (http://www.climatechange2013.org/images/figures/WGI_AR5_Fig6-1.jpg) ist zu entnehmen, daß die Atmosphäre 829 Pg Kohlenstoff (als CO2) enthält. Durch Verbrennung fossiler Brennstoffe und durch Zementherstellung werden der Atmosphäre jährlich 7,8 Pg Kohlenstoff zugeführt. Derzeit werden der Atmosphäre durch die Ozeane, durch Photosynthese und durch Gesteinsverwitterung jährlich 6,2 Pg Kohlenstoff entzogen. Laut IPCC nimmt der Kohlenstoffgehalt der Atmosphäre jährlich um 4 Pg zu. Eine Verdoppelung des Kohlenstoffgehaltes der Atmosphäre erfolgt bei gleichbleibenden Verhältnissen demnach in 207 Jahren.

5. Wissenschaftlich fundiert ist die Aussage, daß bei gleichbleibenden Verhältnissen die Globaltemperatur durch Kohlendioxid-Emissionen in 200 Jahren um weniger als 1°C steigt. Das „Zwei-Grad-Ziel“ der Frau Merkel ist totaler Unsinn.

6. Die Bürger müssen sinnlos Milliardenbeträge aufbringen, um CO2-Emissionen zu reduzieren, was praktisch keinen Einfluß auf die Zusammensetzung der Atmosphäre hat. Die deutsche CO2-Emission beträgt nur etwa 3 Prozent der Weltemission. Die „Energiewende“ ist ein Scherz. Deutschland will „Vorreiter“ sein, aber es gibt keine dummen Nachreiter.

Von den Bundestagabgeordneten kann man nicht erwarten, daß sie die Klimavorgänge begreifen. Nur 3 Prozent der Abgeordneten verfügen über naturwissenschaftliche Kenntnisse. 30 Prozent der Abgeordneten haben keine abgeschlossene Berufsausbildung. Um Bundesminister zu werden braucht man nichteinmal eine abgeschlossene Schulausbildung. Vernünftige Ansichten zur Klimaproblematik kann man nur von der AfD erwarten.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner