Südkorea: Kath. Kirche sammelte eine Million Unterschriften gegen Abtreibung

In Südkorea hat die katholische Bischofskonferenz dem Verfassungsgericht mehr als eine Million Unterschriften übergegeben, mit denen sich Bürger gegen eine Liberalisierung der Abtreibungsgesetzgebung aussprechen, wie KNA meldet.

Dem Bericht zufolge will das Oberste Gerichtes des Landes am 24. April eine Überprüfung der geltenden Abtreibungsgesetzgebung vornehmen.

Der Grund: Im Jahr 2017 hatten 230.000 Abtreibungsbefürworter in einer Petition die Freigabe vorgeburtlicher Kindstötungen gefordert.

In Südkorea sind Abtreibungen grundsätzlich verboten. Ausnahmen sieht das Gesetz aber vor, wenn die Fortsetzung der Schwangerschaft das Leben der Mutter gefährdet oder diese zuvor vergewaltigt wurde.

Quelle: ALfA-Newsletter


Jährlich 2000 Einbrüche in Kirchengebäuden

Laut einer KNA-Auswertung der Statistiken der Landeskriminalämter werden in Deutschland mehr als 2000 Kircheneinbrüche pro Jahr begangen. So berichtet die “Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am 26. Januar 2016. flyerstralsund2

Das Zahlenmaterial stammt aus den Jahren 2010 bis 2014. Für 2015 liegen noch keine Statistiken vor. Im Jahr 2012 wurde mit 2548 der höchste Wert erfasst.

Die Statistiken enthalten Daten aus 12 Bundesländern, denn Berlin, Bremen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern erheben keine gesonderten Daten für diese Delikte. Laut dem Bericht geht es meistens um Diebstahl, selten sollen sakrale Gegenstände entwendet werden.

Quelle und Fortsetzung der Nachricht hier: http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2016/01/in-deutschland-mehr-als-2000.html


Von den verheerenden Inhalten und Zielsetzungen der Gender-Politik

In der Kirchenzeitung „Der Pilger“ (Diözese Speyer) wurde eine KNA-Meldung veröffentlicht, die zum Teil mißverständlich bis irreführend war.

Unser Autor Thomas M. Adam aus Eisenberg verfaßte daraufhin nachfolgende Stellungnahme, die das Bistumsblatt (Nr. 35) erfreulicherweise veröffentlicht hat. Da wir die Ausführungen für sehr wichtig halten, dokumentieren wir diesen Beitrag vollständig:

Zum Artikel „Scharfe Kritik an Gender-Politik“ durch Fuldaer Bischof Algermissen beim Kongress „Freude am Glauben“ im „Pilger“ vom 9.8.2015:
Foto Leupolt - Bistum Fulda

Hier ist der Redaktion bzw. der KNA-Meldung eine Irreführung unterlaufen, die man richtigstellen muss. S. Ex. Bischof Heinz Josef Algermissen hat das sog. „Gender-Mainstreaming“ verurteilt.

Im Artikel wird in Klammer erklärt, was dieser  – den meisten Lesern nicht bekannte  –  Begriff bedeutet, nämlich: „Gesellschaftliches Bestreben nach Gleichstellung der Geschlechter“.

BILD: Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda (Foto: Leupolt/Bistum Fulda)

Darunter aber verstehen wohl die meisten die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Wer wollte die verurteilen, niemand, auch nicht der Bischof. Diese Definition und Erklärung ist insofern missverständlich und wirkt verharmlosend.

Dies ist leider typisch für eine aggressive Ideologie, die ganz harmlos und modern daherkommt und deren wirkliche Ziele meistens verschleiert sind.

Die Gender-Ideologie, die ohne die Mitwirkung der Parlamente in den Hinterzimmern der Macht als „Querschnittsaufgabe“ und „Leitprinzip“ der deutschen Politik implementiert wird, soll in ihrer ganzen Programmatik nicht wahrgenommen und diskutiert sondern top-down umgesetzt werden. Und dieses umfassende linke Projekt ist schon ziemlich weit fortgeschritten. Gender-Buch

Mittlerweile sind ca. 200 Lehrstühle entstanden, welche die Genderagenda in allen Fachgebieten, Institutionen und Organisationen verankern sollen. Was aber sind im wesentlichen Inhalte dieser Ideologie?

BILD: Neues Aufklärungsbuch über die Gender-Ideologie von Mathias v. Gersdorff

Der Genderismus betreibt im Kern die Dekonstruktion des christlichen Menschenbildes als Wesensmerkmal der göttlichen Schöpfungsordnung. Dies korreliert mit dem Atheismus marxistischer Prägung und ist mit christlicher Lehre und Praxis vollkommen unvereinbar.

Der „Genderwahn“ bewirkt die Definition von sehr vielen angeblichen Geschlechtern, die alle gleichberechtigt sein sollen. Bei der Facebook-Registrierung z. B. sind aktuell nicht mehr nur „männlich“ und „weiblich“, sondern 60 verschiedene „Geschlechter“ definiert.

Ziel solcher ideologisch-theoretischen Genderstrategie ist die Relativierung und letztlich Auflösung der klassischen Ehe aus Mann und Frau sowie des vorbildlichen Familienbegriffes und der mehrheitlichen Familienrealität bestehend aus Mann, Frau und Kind(ern).

Wichtigster Baustein dieser Ideologie ist ferner die Propagierung der Abtreibung (auch verschleiernd „Maßnahme der reproduktiven Gesundheit“ genannt ) als angebliches „Menschenrecht“ der Frau. Vom Lebensrecht des ungeborenen Kindes, das als grundgesetzlich geschütztes Rechtsgut einen wesentlich höheren Rang aufweist, ist hier nicht mehr die Rede, sondern es wird auf EU-Ebene und international erbittert bekämpft. b (8) - Kopie

Die Gender-Ideologie fördert neuerdings die Frühsexualisierung unserer Kinder in Kindergärten und Grundschule unter Missachtung der originären und grundgesetzlich geschützten Elternrechte. Die „sexuelle Vielfalt“ soll hier gelehrt und minoritäre sexuelle Sonderformen und Neigungen propagiert werden.

Wo soll eine solche Politik hinführen? Führend hier sind die Umsetzungsversuche der rot-grünen Landesregierung in Baden-Württemberg unter der Federführung eines Mitgliedes des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), des grünen Ministerpräsidenten Kretschmann. Er versucht zur Zeit knallhart, diese Politik gegen den wachsenden Widerstand der Bürger durchzuboxen.

Es ist ein Verdienst der Soziologin Gabriele Kuby, welche diese Genderideologie in ihrer führenden Fachliteratur bis ins Detail analysiert, entlarvt und ins Licht der Öffentlichkeit gebracht hat.

Zunehmend sind Bischöfe und Bischofskonferenzen mit klaren Appellen an die Öffentlichkeit getreten und DSC_0553leisten Aufklärungsarbeit und politischen Widerstand, der dringend geboten ist. Auch der Hl. Vater hat die Genderagenda und Gender-Politik in seltener Klarheit und Schärfe verurteilt.

Über internationale Organisationen sollen Entwicklungsländer gezwungen werden, die Genderagenda lückenlos umzusetzen, sonst gibt es kein Geld. Die Genderagenda wird wegen ihrer verdeckten Operationsstrategie und ihrer bewusst irreführenden Begrifflichkeit weithin unterschätzt und hat so eine starke politische Dynamik entfaltet.

Nur wenn man das alles weiß, versteht man die Verurteilung durch den Bischof Algermissen und die Thematisierung des Problems durch den Kongress „Freude am Glauben“. Diese mutigen Zeugnisse und Diskussionsbeiträge werden mit großer Dankbarkeit aufgenommen.

Wenn Genderismus nur die Gleichstellung von Mann und Frau meinen würde, wäre es auch dort kein Thema. Dieses Thema bedarf der dringenden Aufklärung, Diskussion und demokratischen Kurskorrektur. Das schädliche Potenzial dieser Ideologie kann nicht klar genug adressiert werden.

 


Im Vorfeld der Familiensynode: Warum Kardinal Marx jetzt die Notbremse zieht

Mathias von Gersdorff

Die “Katholische Nachrichtenagentur” (KNA) berichtete am 10. Juli 2015 knapp vom diesjährigen Sommerempfang des Erzbistums München und Freising.  0653a-bildungsplan-demo-1-2-1448b12b252812529

In seiner Rede ging Reinhard Kardinal Marx, Erzbischof der Diözese und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, auch auf die kommende Familiensynode im Oktober 2015 in Rom ein.

Laut KNA erklärte er: Es werde “nicht einfach und ein langer Weg sein, zu den Themen Ehe, Familie und Sexualität etwas global Verbindliches zu sagen”.  Mit dieser Aussage wolle Kardinal Marx die „Erwartungen an die Familiensynode dämpfen“, schrieb KNA dazu.

Gemeint sind die Erwartungen reformkatholischer Gruppierungen, wie etwa des „Zentralkomitees der deutschen Katholiken“ (ZdK), von „Wir sind Kirche“ oder Verbänden wie dem „Katholischen Deutschen Frauenbund“ (KDFB).

Wenn das tatsächlich die Absicht des Münchner Kardinals ist, so haben wir es mit einer wichtigen Änderung der Strategie des deutschen Linkskatholizismus hinsichtlich der Familiensynode in Rom und der Familienpastoral generell zu tun; dieser stellte sich nämlich im Vorjahr noch ganz hinter die liberalen Vorstellungen von Kardinal Walter Kasper zur Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion. Vat_Flagge

Doch die Reformkatholiken, wie sie sich selber nennen, wollten eigentlich viel mehr und begannen rasch, radikalere Forderungen zu stellen: Anerkennung außerehelicher Beziehungen, Neubewertung der Homosexualität, moralische Unbedenklichkeit von künstlichen Verhütungsmitteln usw. Ihrer Ansicht nach soll die katholische Sexualmoral letzlich der sexuellen Revolution der 1968er angeglichen werden.

Dass deutsche Laienverbände solch bizarre Forderungen stellen, ist längst bekannt. Neu ist aber, dass im Vorfeld der Familiensynode auch deutsche Bischöfe vehement und lautstark derartige Vorstellungen hinsichtlich Ehe, Sexualmoral und Homosexualität in der Öffentlichkeit verteidigten.

Ein weiterer wichtiger Punkt: Die Delegation der Dt. Bischofskonferenz für die Synode in Rom besteht ausschließlich aus Liberalen: Kardinal Reinhard Marx, der ernannte Erzbischof von Berlin, Heiner Koch  –  und der Bischof von Osnabrück, Franz-Josef Bode. Diese Delegation ist  –  was die Themen Ehe und Familie angeht  – keineswegs repräsentativ für den deutschen Episkopat. Radio Vatikan

Aufgrund dieser Tatsache sah wohl der Linkskatholizismus hierzulande die Zeit gekommen, endlich ihre unorthodoxen Ansichten zur Sexualität in der Weltkirche durchzusetzen. Sie wollten die Familiensynode schlicht missbrauchen, um Fakten zu schaffen.

Je näher der Beginn der Synode heranrückt, desto respektloser wurden deshalb die Forderungen von ZdK & Co.: Segnungen von homosexuellen Partnerschaften, von wilden Ehen und von zivilen Zweitehen. Jeder konnte sehen, dass diesen Gruppen das katholische Lehramt gleichgültig ist.

Afrikanische Bischofskonferenz kritisiert deutsche Delegation

Kein Wunder, dass in Deutschland der Widerstand gegen diese Linie immer stärker wurde. Insbesondere Bischof Stefan Oster übte harsche Kritik an diesem deutschen Sonderweg.

Doch auch in der Weltkirche wuchs das Entsetzen über die innerkirchlichen Vorgänge in Deutschland. Die afrikanische Bischofskonferenz kündigte sogar Widerstand gegen die deutsche Delegation an, sollten sie ihre Linie in der Synode vertreten.1b5b8-cardinal_robert_sarah

Zudem ist jedem bekannt, in welcher Krise das Glaubensleben in Deutschland steckt. Die anmaßenden Positionen jener deutschen Bischöfe wurden zunehmend als Arroganz einer materiell reichen, aber ansonsten armseligen Kirche empfunden.

FOTO: Der afrikanische Kurien-Kardinal Sarah vertritt eine theologisch konservative Position zur Familiensynode

In diesem Kontext schien ein Erfolg der deutschen Positionen hinsichtlich Sexualität, Ehe und Familie in der Synode immer unwahrscheinlicher.

Sollten Marx & Co. in Rom scheitern, wird die Enttäuschung im linkskatholischen Lager groß sein. Damit es nicht zu den üblichen pöbelhaften Protesten kommt, dämpft nun Kardinal Marx die Erwartungen von vornherein. Er hofft, dass sich ZdK, „Wir sind Kirche“ usw. zusammenreißen.

Eine allgemeine Entwarnung ist aber nicht angebracht: Marx, Bode und Koch haben recht deutlich gemacht, dass sie sich die Liberalisierung bzw. die Schleifung der Sexualmoral wünschen. Aus Überzeugung hat Kardinal Marx also nicht gesprochen; seine jüngsten Äußerungen sind bloße Taktik.

Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Frankfurter Aktion „Kinder in Gefahr“ und die Webseite „Kultur und Medien online“


„Marsch fürs Leben“: Medien korrigieren falsche Zahlenangaben

Presse-Erklärung des BVL (Bundesverband Lebensrecht):

Der Bundesverband Lebensrecht hat am Montag den zurückliegenden Marsch für das Leben am Samstag in Berlin resümiert. Mit einem herzlichen Dankeschön an die teilnehmenden Lebensrechtler und an die Polizei hat sich der BVL-Vorsitzende Martin Lohmann zu Wort gemeldet. PICT0131

Er sei „begeistert“ vom diesjährigen Friedensmarsch, an dem mehr als 4500 Menschen aus allen Generationen und verschiedenen Konfessionen teilnahmen:

„Besonders dankbar bin ich der Polizei, die einen harten und guten Job gemacht hat, um uns vor hässlichen Angriffen und niveaulosen Störern zu schützen. Wir alle konnten uns sicher fühlen dank des leider notwendigen Polizeieinsatzes!“

Lohmann weiter: „Ein herzliches Vergelt’s Gott gilt allen Helfern und Ordnern, die mit viel Umsicht wesentlich zum Gelingen dieses Marsches beigetragen haben.“

Einen eigenen Dank richtet Lohmann an die Medien: „Den Medien danke ich ebenfalls, besonders jenen, die fair und korrekt über uns zu berichteten. Nennen will ich hier u.a. den Deutschlandfunk, den Nachrichtendienst IDEA, die Online-Portale Kath.net und Medrum sowie Radio Vatikan.

Und ich danke der KNA, die ihre Falschmeldung korrigierte und später ebenfalls richtig berichtete. Allen Medienvertretern, die sauber journalistisch arbeiteten und entsprechend über das gute Anliegen der Lebensschützer berichten, sage ich auch als Kollege Danke.“

Foto: Felizitas Küble


BILD-Zeitung und Presseagenturen fälschen Zahlenangaben vom „Marsch für das Leben“

Pressemitteilung des BVL (Bundesverband Lebensrecht):

Nach der (üblicherweise zurückhaltenden) polizeilichen Schätzung haben mehr als 4500 Menschen am Marsch für das Leben am Samstag in Berlin teilgenommen.

Diese Zahl übersteigt damit deutlich die bereits hohe Zahl der Teilnehmer im vergangenen Jahr (3000 Teilnehmer). PICT0129

Der BVL-Vorsitzende Martin Lohmann konnte diese Zahl noch während der Veranstaltung verkünden und freute sich mit allen Teilnehmern über diesen unübersehbaren Aufbruch der Lebensrechtsbewegung in Deutschland:

„Jedes Jahr werden wir mehr. Die Jüngeren unter uns beweisen: Gerade unter jungen Menschen wächst die Sensibilität für das Leben. Das macht Mut!“

Den Teilnehmern aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland rief er zu: „Bringt im nächsten Jahr alle noch jemanden mit nach Berlin!  –  Wir sehen uns am 20. September 2014!“

Erstaunt registrierte man beim BVL auch in diesem Jahr, daß manche Medien beim Thema Lebensschutz offenbar gerne weitaus niedrigere Zahlen melden.

Zu den Medien, die offensichtliche Fehlmeldungen brachten, die nicht mit den polizeilichen Schätzungen übereinstimmen, gehören u.a.:

Katholische Nachrichtenagentur KNA (Meldung von 15.45 Uhr): 1000 Teilnehmer
Evangelischer Pressedienst epd (Meldung vom 21.9.2013): 1000 Teilnehmer
Deutsche Presse-Agentur dpa (Meldung vom 21.9.2013): 2000 Teilnehmer
BILD Berlin (Meldung von 16.45 Uhr): 1800 Teilnehmer
Katholische Presse-Agentur KAP (Meldung vom 21.9.2013): 1000 Teilnehmer

„Man fragt sich, ob dies Absicht ist oder journalistische Inkompetenz“, meinte Martin Lohmann. „In manchen Fällen wiederholt sich dieser ‚Fehler’ gegen die Lebensschützer jährlich. Wenn es um das Leben geht, scheinen manche Kollegen jede Sorgfalt reflexartig zu verlieren. Warum eigentlich?“

Foto: Felizitas Küble


In der EKD kommt fast ein kirchl. Angestellter auf einen Gottesdienstbesucher

Den Gottesdienstbesuchern in den Großkirchen Deutschlands stehen immer mehr Kirchenangestellte gegenüber. Das hat der Chefredakteur der Katholischen Nachrichten Agentur (KNA), Ludwig Ring-Eifel,  laut kath.net vor kurzem per Twitter mitgeteilt.

Danach gebe es in der EKD (Evangelischen Kirche in Deutschland) etwa 850.000 Kirchgänger und 660.000 Angestellte in Kirche und Diakonie. Insgesamt haben die evangelischen Landeskirchen etwa 23,9 Millionen Mitglieder.

Die Zahl der Katholiken beträgt nach Angaben der Dt. Bischofskonferenz derzeit etwa 24,6 Millionen. 2,3 Millionen gingen regelmäßig zur Kirche, die 700.000 Angestellte beschäftige.

Laut Ring-Eifel besuchten 1963 noch rund neun Millionen Katholiken die Sonntagsmesse; die Kirche habe 100.000 Angestellte gehabt. Damals lebten 26,8 Millionen Katholiken in der Bundesrepublik.

Quelle: http://www.idea.de