Psalm 19: Wer bemerkt seine eigenen Fehler?

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 19 (18),8.10.12-13.14.

Die Weisung des HERRN ist vollkommen,
sie erquickt den Menschen.
Das Gesetz des HERRN ist verlässlich,
den Unwissenden macht es weise.

Die Furcht vor dem HERRN ist rein,
sie besteht für immer.
Die Urteile des HERRN sind wahr,
gerecht sind sie alle.

Auch dein Knecht lässt sich von ihnen warnen;
wer sie beachtet, hat reichen Lohn.
Wer bemerkt seine eigenen Fehler?
Sprich mich frei von Schuld, die mir nicht bewusst ist!

Behüte deinen Knecht auch vor vermessenen Menschen;
sie sollen nicht über mich herrschen.
Dann bin ich ohne Makel
und rein von schwerer Schuld.

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HERR, dein Knecht bin ich, Sohn deiner Magd

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 116 (115),12-13.15-16ab.17-18.

Wie kann ich dem HERRN all das vergelten,
was er mir Gutes getan hat?
Ich will den Kelch des Heils erheben
und anrufen den Namen des Herrn.

Kostbar ist in den Augen des HERRN
das Sterben seiner Frommen.
Ach HERR, ich bin doch dein Knecht,
dein Knecht bin ich, der Sohn deiner Magd.

Ich will dir ein Opfer des Dankes bringen
und anrufen den Namen des HERRN.
Ich will dem HERRN meine Gelübde erfüllen
offen vor seinem ganzen Volk.

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Gott sandte dem Volke Moses, seinen Knecht

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 105(104),1.5.8-9.24-25.26-27.

Dankt dem HERRN! Ruft seinen Namen an!
Macht unter den Völkern seine Taten bekannt!
Denkt an die Wunder, die ER getan hat,
an seine Zeichen und die Beschlüsse aus seinem Mund.

Ewig denkt ER an seinen Bund,
an das Wort, das ER gegeben hat für tausend Geschlechter,
an den Bund, den ER mit Abraham geschlossen,
an den Eid, den ER Isaak geschworen hat.

Dann sandte ER Moses, seinen Knecht,
und Aaron, den Gott sich erwählte.
Sie wirkten unter ihnen seine Zeichen,
im Lande Hams seine Wunder.

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HERR, ich lechze nach deinen GEBOTEN

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 119 (118),129-135.

Deine Vorschriften sind der Bewunderung wert;
darum bewahrt sie mein Herz.
Die Erklärung deiner Worte bringt Erleuchtung,
den Unerfahrenen schenkt sie Einsicht.

Weit öffne ich meinen Mund
und lechze nach deinen Geboten;
denn nach ihnen hab‘ ich Verlangen.
Wende dich mir zu, sei mir gnädig,
wie es denen gebührt, die deinen Namen lieben.

Festige meine Schritte, wie du es verheißen hast.
Lass kein Unrecht über mich herrschen!
Lass dein Angesicht leuchten über deinem Knecht,
und lehre mich deine Gesetze!


Dein Knecht bin ich, der Sohn deiner Magd

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 116 (115),12-13.15-16.17-18

Wie kann ich dem HERRN all das vergelten,
was ER mir Gutes getan hat?
Ich will den Kelch des Heils erheben
und anrufen den Namen des HERRN.

Kostbar ist in den Augen des HERRN
das Sterben seiner Frommen.
Ach HERR, ich bin doch dein Knecht,
dein Knecht bin ich, der Sohn deiner Magd.
Du hast meine Fesseln gelöst.

Ich will dir ein Opfer des Dankes bringen
und anrufen den Namen des HERRN.
Ich will dem HERRN meine Gelübde erfüllen
offen vor seinem ganzen Volk.

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HERR, ich bin dein Knecht, Sohn deiner Magd

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 116 (115),12-13.14-15.16-17.

Wie kann ich dem HERRN all das vergelten,
was er mir Gutes getan hat?
Ich will den Kelch des Heils erheben
und anrufen den Namen des HERRN.

Ich will dem HERRN meine Gelübde erfüllen
offen vor seinem ganzen Volk.
Kostbar ist in den Augen des HERRN
das Sterben seiner Frommen.

Ach HERR, ich bin doch dein Knecht,
dein Knecht bin ich, der Sohn deiner Magd.
Du hast meine Fesseln gelöst.
Ich will dir ein Opfer des Dankes bringen
und anrufen den Namen des HERRN.

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Gottes Huld besteht für immer und ewig

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 89 (88),2-5.

Von den Taten deiner Huld, HERR, will ich ewig singen,
bis zum fernsten Geschlecht laut deine Treue verkünden.
Denn ich bekenne: Deine Huld besteht für immer und ewig;
deine Treue steht fest im Himmel.

«Ich habe einen Bund geschlossen mit meinem Erwählten
und David, meinem Knecht, geschworen:
Deinem Haus gebe ich auf ewig Bestand,
und von Geschlecht zu Geschlecht richte ich deinen Thron auf.»

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HERR, dein Knecht bin ich, Sohn deiner Magd

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 116 (115),12-13.15-16.17-18.

Wie kann ich dem HERRN all das vergelten,
was ER mir Gutes getan hat?
Ich will den Kelch des Heils erheben
und anrufen den Namen des HERRN.

Kostbar ist in den Augen des HERRN
das Sterben seiner Frommen.
Ach HERR, ich bin doch dein Knecht,
dein Knecht bin ich, der Sohn deiner Magd.
Du hast meine Fesseln gelöst.

Ich will dir ein Opfer des Dankes bringen
und anrufen den Namen des HERRN.
Ich will dem Ewigen meine Gelübde erfüllen
offen vor seinem ganzen Volk.

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GOTT hat Jesaja schon „im Mutterleib berufen“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jesaja 49,1-6.

Hört auf mich, ihr Inseln, merkt auf, ihr Völker in der Ferne! Der HERR hat mich schon im Mutterleib berufen; als ich noch im Schoß meiner Mutter lag, hat ER meinen Namen genannt.

ER machte meinen Mund zu einem scharfen Schwert, ER verbarg mich im Schatten seiner Hand. ER machte mich zum spitzen Pfeil und steckte mich in seinen Köcher.

ER sprach zu mir: Du bist mein Knecht, Israel, an dem ich meine Herrlichkeit zeigen will.
Ich aber sagte: Vergeblich habe ich mich bemüht, habe meine Kraft umsonst und nutzlos vertan. Aber mein Recht liegt beim HERRN und mein Lohn bei meinem Gott.

Jetzt aber hat der HERR gesprochen, der mich schon im Mutterleib zu seinem Knecht gemacht hat, damit ich Jakob zu ihm heimführe und Israel bei ihm versammle. So wurde ich in den Augen des HERRN geehrt und mein Gott war meine Stärke.

Und ER sprach: Es ist zu wenig, dass du mein Knecht bist, nur um die Stämme Jakobs wieder aufzurichten und die Verschonten Israels heimzuführen. Ich mache dich zum Licht für die Völker; damit mein Heil bis an das Ende der Erde gelange.


Die Gebote des HERRN erfreuen das Herz!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 19 (18),8.9.10.11.12.

Die Weisung des HERRN ist vollkommen,
sie erquickt den Menschen.
Das Gesetz des HERRN ist verlässlich,
den Unwissenden macht es weise.

Die Gebote des HERRN sind richtig,
sie erfreuen das Herz;
der Befehl des Herrn ist lauter,
er erleuchtet die Augen.

Die Furcht des HERRN ist rein,
sie besteht für immer.
Die Urteile des HERRN sind wahr,
gerecht sind sie alle.

Sie sind kostbarer als Gold, als Feingold in Menge.
Sie sind süßer als Honig, als Honig aus Waben.
Auch dein Knecht lässt sich von ihnen warnen;
wer sie beachtet, erhält reichen Lohn.

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