Adenauers Enkel kritisiert deutsche Klima-Debatte: „Emotionen statt Vernunft“

Im Kölner „Express“ hat Konrad Adenauer  – Enkel des großen Staatsmann gleichen Namens – in einem Gastbeitrag am 20. Juli deutliche Kritik an der weitverbreiteten Öko-Ersatzreligion und den einseitigen Klima-Bemühungen hierzulande geübt.

Er schreibt: „Statt Rationalität herrschen Emotionen vor, zu denen wir Deutsche neigen. Wir lassen uns ins Bockshorn jagen…Gelassenheit muss her.“

Sodann erwähnt der Autor, der CO²-Gehalt der Luft bestehe u.a. zu 21% aus Sauerstoff und zu 78% aus Stickstoff – und fügt hinzu: „So verbleiben für die Edelgase und CO² insgesamt gerade einmal 1%.“

Er erklärt weiter: „Das Kohlendioxid (CO²) beträgt 0,038% unserer Atmosphäre und ist daher zu vernachlässigen. Von diesem Kohlendioxid produziert die Natur selbst 96%, also ohne menschliches Zutun. Der Mensch verursacht also nur 0,00152% des Kohlendioxids. Daran ist Deutschland wiederum mit 3,1% beteiligt, das sind 0,0004712%.

Wenn wir an diesem Prozentsatz etwas ändern, hat das weltweit überhaupt keinen Effekt. Das würde auch gelten, wenn wir ab sofort überhaupt kein Kohlendioxid mehr produzieren würden. Wir sollen und manche wollen, dass wir Steuerzahler dafür 50 Milliarden Euro pro Jahr ausgeben.“

Zudem weist der Verfasser darauf hin, daß vor allem China, die USA, Indien und Russland einen riesigen CO²– Ausstoß haben und ihn in den letzten Jahren „gewaltig gesteigert“ hätten, „während wir unseren gesenkt haben“.

Er appelliert schließlich an die schwedische Klima-Aktivistin:

„Also, liebe Greta Thunberg, fahr doch bitte nach China, Indien und die USA und sing dort dein Klagelied… Darüber hinaus ist gar nicht einmal sicher, ob das Kohlendioxid wirklich unser Klima verändert. Forscher sagen, dass die Steigerung des Kohlendioxids erst einem Erwärmungsplus folgt, nicht umgekehrt.“

Hier ein ARTIKEL von Peter Helmes über Konrad Adenauer, den ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland: https://charismatismus.wordpress.com/2017/02/27/konrad-adenauer-kanzler-staatsmann-katholik-vorbild-auch-fuer-heute/

 


Dr. Penners Post zu Merkels Energiewende: Die Vorreiterin bleibt ohne Nachreiter…

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

OFFENER BRIEF an Dr. Thomas Bellut, Intendant des ZDF

Sehr geehrter Herr Dr. Bellut,

am 29.06.2016 hat das ZDF eine Sendung von Prof. Dr. Harald Lesch über die Klimadiskussion gebracht. Prof. Lesch hat in dieser Sendung falsche Behauptungen aufgestellt, was vom EIKE ausführlich beschrieben und begründet wurde (http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/zdf-wissenschaftserklaerer-harald-lesch-gegen-die-afd-mogeln-tricksen-taeuschen/). Offensichtlich hat Prof. Lesch keine ausreichenden Kenntnisse von der Atmosphärenphysik. Folgende Sachverhalte sind ihm offenbar unbekannt:

1. Das CO2 der Atmosphäre absorbiert die 15µm-IR-Abstrahlung der Erdoberfläche, was zu einer Erwärmung der Atmosphäre führt.

2. Die Absorption der 15µm-Strahlung durch das CO2 der Atmosphäre ist längst gesättigt. Das steht schon im Enquete-Bericht des Bundestages von 1988. Eine Erhöhung der CO2-Konzentration der Atmosphäre kann deshalb nicht zur einer Erhöhung der Absorption der 15µm-Strahlung führen, also auch nicht zu einer Erhöhung der Erwärmung der Atmosph032_29Aäre.

3. Die Absorption der Flanken der 15µm-Bande ist in einem geringfügigen Maße ungesättigt. Eine Erhöhung der CO2-Konzentration der Atmosphäre führt zu einer unbedeutenden Erhöhung der Erwärmung der Atmosphäre. Die Klimasensitivität liegt unter 1°C, IPCC gibt 1,1°C an, von Prof. Harde und anderen wurde ein Wert von 0,6°C berechnet.

4. Dem IPCC-Bericht 2013 (http://www.climatechange2013.org/images/figures/WGI_AR5_Fig6-1.jpg) ist zu entnehmen, daß die Atmosphäre 829 Pg Kohlenstoff (als CO2) enthält. Durch Verbrennung fossiler Brennstoffe und durch Zementherstellung werden der Atmosphäre jährlich 7,8 Pg Kohlenstoff zugeführt. Derzeit werden der Atmosphäre durch die Ozeane, durch Photosynthese und durch Gesteinsverwitterung jährlich 6,2 Pg Kohlenstoff entzogen. Laut IPCC nimmt der Kohlenstoffgehalt der Atmosphäre jährlich um 4 Pg zu. Eine Verdoppelung des Kohlenstoffgehaltes der Atmosphäre erfolgt bei gleichbleibenden Verhältnissen demnach in 207 Jahren.

5. Wissenschaftlich fundiert ist die Aussage, daß bei gleichbleibenden Verhältnissen die Globaltemperatur durch Kohlendioxid-Emissionen in 200 Jahren um weniger als 1°C steigt. Das „Zwei-Grad-Ziel“ der Frau Merkel ist totaler Unsinn.

6. Die Bürger müssen sinnlos Milliardenbeträge aufbringen, um CO2-Emissionen zu reduzieren, was praktisch keinen Einfluß auf die Zusammensetzung der Atmosphäre hat. Die deutsche CO2-Emission beträgt nur etwa 3 Prozent der Weltemission. Die „Energiewende“ ist ein Scherz. Deutschland will „Vorreiter“ sein, aber es gibt keine dummen Nachreiter.

Von den Bundestagabgeordneten kann man nicht erwarten, daß sie die Klimavorgänge begreifen. Nur 3 Prozent der Abgeordneten verfügen über naturwissenschaftliche Kenntnisse. 30 Prozent der Abgeordneten haben keine abgeschlossene Berufsausbildung. Um Bundesminister zu werden braucht man nichteinmal eine abgeschlossene Schulausbildung. Vernünftige Ansichten zur Klimaproblematik kann man nur von der AfD erwarten.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner


Dem deutschen Wald geht es prächtig

Von Hans Bernd Ulrich

Dem deutschen Wald geht es prächtig. Von Waldsterben keine Spur. Die alljährlichen Waldschadensberichte sind für Insider reine Satire. Nur Alibi und Beschäftigungstherapie für die von der grünen Lobby gesponserten Ökofundamentalisten, die immer noch die Litanei von der großen Katastrophe herunterbeten. Doris-Sohnemann

Inzwischen nimmt das in Fachkreisen niemand mehr ernst. Wer’s nicht glaubt, der wird hier u.a. fündig: http://www.novo-magazin.de/79/novo7916.htm

Und wem haben wir das zu verdanken? Eine ganz einfache Erklärung: Der atmosphärischen Düngung durch Stickoxide, verursacht vornehmlich durch den Autoverkehr, und da insbesondere die Dieselmotoren. Das ist sogar in amtlichen Dokumenten nachzulesen: http://www.lwf.bayern.de/mam/cms04/service/dateien/lwf-spezial_02.pdf .

Aus dem Text: „Ein aktuelles Problem ist, dass die in den traditionellen Wuchsmodellen festgelegten Zuwachsraten inzwischen weit unter dem liegen, was heute im Wald an Massenzuwächsen stattfindet (siehe LWF, 2005, Daten der Bundeswaldinventur, 2002). Der Hauptgrund dafür liegt in der extrem hohen Stickstoffanreicherung der unteren Atmosphäre, bedingt durch Stickstoffemissionen aus Industrie, Landwirtschaft und Straßenverkehr, denn Stickstoff steigert das Pflanzenwachstum. Die Zuwachsraten der alten Ertragstafeln liegen noch bei etwa 7 bis 8 fm pro Hektar und Jahr, wohingegen in Bayern heute im Mittel ca. 10 bis 12 fm pro Hektar und Jahr üblich sind. In manchen Gegenden werden bis zu 25 fm erreicht.“

Zähneknirschend muß sogar das Umweltbundesamt eingestehen: Die unbeabsichtigte Stickstoffdüngung kann zu mehr Wachstum führen.

Zugegeben: Es gab mal eine Zeit, da ging es dem Wald nicht ganz so gut. Damals, zu Anfang der achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Die Hauptursache: Saurer Regen, verursacht durch Schwefeldioxid. Inzwischen sind alle Kraftwerke entschwefelt und sämtliches Benzin und Heizöl ist ebenfalls schwefelfrei. In Folge ging der Eintrag von Schwefeldioxid durch die Luft um 95% zurück. Mancherorts bringen die Landwirte sogar wieder Schwefel auf den Feldern als Dünger aus.

Das als Klimakiller verschriene Kohlendioxid ist für Bäume so überlebenswichtig wie für uns der Sauerstoff in der Atemluft. Und so ein Baum muß sich mächtig anstrengen, um das Kohlendioxid aus der Umgebungsluft herauszufiltern. Denn nur etwa vier von zehntausend Luftmolekülen entfallen auf das begehrte CO2. Vor Jahrzehnten waren es sogar nur drei von zehntausend. Den Baum wie alle anderen Pflanzen, die mittels Photosynthese aus CO2, Wasser und Sonnenlicht ihre Biomasse aufbauen müssen, freut das zusätzliche Angebot.

Quelle und vollständiger Text hier: https://hansberndulrich.wordpress.com/2015/09/30/der-deutsche-wald-dankt-dem-diesel/


Internationale Panikmache um CO2-Ausstoß: Das Wetter geht dem Klima voraus

Von Horst Ditz

Wir erleben derzeit den weltweit größten und teuersten „Klimaschwindel“, für den zig Milliarden Euro bzw. Dollar „in den Wind geblasen“ werden, statt den Hungernden in der Welt Nahrung zu geben. media-375022-2

Ursache ist die sinnlose Vorstellung unserer Politiker sowie des Weltklimarates (IPCC), das Klima dadurch schützen zu können, indem sie versuchen, den Kohlendioxid (CO2)-Ausstoß weitestgehend zu verhindern. Ein gänzlich sinnloses Vorhaben!

Die „alternativlose“ Energiewende soll es richten

Vor gut dreißig Jahren wurde hierzulande eine angeblich von Menschen verursachte „Klimakatastrophe“ prognostiziert und zum „Klimaschutz“ aufgerufen. Klima ist aber kein vorausschauendes, sondern ein in der Vergangenheit liegendes Geschehen (Ereignis). Das Wetter geht dem Klima voraus!

Wer also das Klima beeinflussen möchte, müsste zuvor das Wetter steuern können, was a priori nicht möglich ist. Denn das Wetter macht, was es will. Künftige Extremwetterprognosen können aus physikalischen Gründen nicht erstellt werden wie die Atmosphärenphysik lehrt. 159481-3x2-teaser296

Auch wenn die Kanzlerin, die sich als Physikerin bezeichnet, schwadroniert: „Der Treibhauseffekt ist in der Lage, die Menschheit auszulöschen.“  

Kohlendioxid besitzt in Erdnähe eine 1,6-fach größere Dichte als Luft. Es wird also unter dem Einfluss der Erdanziehungskraft rund 1,6-mal stärker von der Erde angezogen als Luft und reichert sich deshalb – wie jeder Winzer weiß -, vom Boden her an und erfüllt allmählich den Raum.

Deshalb begibt sich kein Winzer während der Gär-Zeit seines Rebensaftes, in der Unmengen Kohlendioxid erzeugt werden, ohne brennende Kerze in den Weinkeller. Es könnte ihn das Leben kosten. 

Nur 0,4% des CO2-Anteils von Menschen verursacht

Wie soll also CO2 in die bis 12.000 m hohe Troposphäre gelangen und dort eine Reflexionsschicht bilden, welche die von der Erde ausgestrahlte Wärme reflektiert und auf die Erde zurück wirft?  –  Zumal in den Alpen oberhalb 2000 bis 3000 m Höhe als Folge unzureichenden Kohlendioxids und hoher Temperatur jegliche Vegetation aufhört.

Der Anteil von CO2 in der Atmosphäre beträgt neben Stickstoff, Sauerstoff, Wasserdampf und Argon etwa 0,037 0022Volumenprozent. Davon sind ca. 0,4 % von den Menschen verursacht, also rund 0,0002 %.

Dennoch geistern Begriffe wie „Treibhauseffekt“, „Klimakatastrophe“ sowie „Klimagerechtigkeit“ als Hirngespinste  wie Gespenster um die Welt und treiben ihr Unwesen in Form von Schreckens-Szenarien.

Panikmache über „Treibhauseffekt“ unsinnig

Die sich grenzenlos überschätzenden Politiker und der IPCC glauben fest daran, das Klima „schützen“ zu können. Doch ihre Vermessenheit ist ebenso groß wie ihr „Lügengebäude“, das sie aufgebaut haben aus einem unsinnigen „Treibhauseffekt“, den es so, wie er vorgetragen wird, auf der Erde nicht geben kann.

Es besteht definitiv keine Korrelation zwischen CO2 und der „unbestimmbaren Weltklimaerwärmung“ und hat in der Erdgeschichte niemals bestanden! Klimawandel und ebenso Klimakatastrophen hat es bereits gegeben, ehe der Mensch die Erde betreten hat. euros

Unzählige Eiskernbohr-Untersuchungen in der Arktis belegen diesen Befund. Bei den unnützen und irrealen „Klimaschutzbestrebungen“ handelt es sich um eine gigantische Lüge und einen professionellen Betrug, den Steuerzahler weltweit in einer Höhe von fünfzig Billionen Dollar, sprich fünfzigtausend Milliarden Dollar für die Erreichung sinnloser „Klimaschutzziele“ berappen müssen.

Doch das Einreißen dieses Lügengebäudes würde unzählige Arbeitsplätze kosten. Den Klimapolitikern bleibt also nur noch das Weiterlügen übrig.

Wenn nun die Grünen der Rheinland-pfälzischen Landesregierung den Ausstoß von angeblich „überwiegend“ aus Kohlendioxid bestehenden „Treibhausgasen“ bis 2050 um 90 Prozent – verglichen mit dem Jahr 1990  –  senken wollen, sowie die „Physikerin“ Frau Merkel bereits die „totale Dekarbonisierung“ bis zum Ende dieses Jahrhunderts fordert, wird es für die Kanzlerin und den von wissenschaftlichen Kenntnissen gänzlich entfremdeten Grünen mit Grün „im Grünen“ bald zu Ende sein.

Ihre gesamte Klimaschutzgesetzgebung ist vollendeter Blödsinn und ändert weder am Wetter noch an dem vom Wetter abgeleiteten Klima etwas; dieses schert sich einen Kehrricht um Hirngespinste der Klimapolitiker und der kenntnisfernen Grünen.

Eine Reihe qualifizierter Physiker wie der in der Fachwelt hoch angesehene Dr. Gerhard Gerlach (Professor der theoretischen Physik in Braunschweig) sprechen von “gigantischem Klimaschwindel“, „perfider Verteufelung des CO2-Gases“ sowie vom „größten Wissenschaftsskandal aller Zeiten.“

Unser Autor Horst Ditz ist ausgebildeter Chemo- und  Physikotechniker; er war dreißig Jahre lang Ausbilder und Ausbildungsleiter für naturwissenschaftliche Berufe beim Chemie-Unternehmen BASF SE.


Dr. Penners Post an Prof. H.-W. Sinn

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim Hochstetten

OFFENER BRIEF an Prof. Dr. Hans-Werner Sinn, IFO-Institut

Sehr geehrter Herr Professor Sinn,

haben Sie vielen Dank für Ihr neues Buch und die wertvollen volkswirtschaftlichen Aufhellungen unserer gegenwärtigen Situation. Umso mehr sind die gravierenden naturwissenschaftlichen Fehler Ihrer Veröffentlichung zu bedauern. Offensichtlich haben Sie sich von Frau Dr. Merkel täuschen lassen: Sinn-Buch

1. Wir brauchen neue Kernkraftwerke, um den Industriestandort Deutschland zu erhalten und Nuklearstrom nicht importieren zu müssen. Emissionsvermeidung ist jedoch kein Argument für die Kernenergie, weil Kohlendioxid kein Schadstoff ist. Dieser faule Zahn muß den Befürwortern der Kernenergie unbedingt gezogen werden.

2. Kohlendioxid ist der wichtigste Pflanzennährstoff, deshalb ist seine Zunahme in der Luft zu begrüßen. Trotz dieser Zunahme ist die Globaltemperatur in den letzten 15 Jahren gesunken, weil Kohlendioxid-Emissionen keinen erkennbaren Einfluß auf das Klima haben.

3. Schon 1988 hatte die Enquete-Kommission des Bundestages festgestellt, daß die Absorption der 15µm-IR-Abstrahlung der Erdoberfläche durch das Kohlendioxid der Luft längst gesättigt ist. Im Wohnzimmer ist es dunkel, wenn man die Rolläden herunterläßt. Hängt man zusätzlich Vorhänge auf, wird es nicht noch dunkler.

4. Die Flanken der 15µm-Bande sind vernachlässigbar ungesättigt. Würde man in etwa 200 Jahren alle fossilen Brennstoffvorräte der Erde verbrennen, stiege die Globaltemperatur um etwa ein halbes Grad. Katastrophen verursacht das nicht.

5. Die falschen Klimavorstellungen von Frau Dr. Merkel sind für sie die Begründung dafür, die Soziale Marktwirtschaft durch eine sozialistische Planwirtschaft zu ersetzen.

6. Wegen der sehr geringen Klimasensitivität des Kohlendioxids ist das „Zwei-Grad-Ziel“ der Frau Dr. Merkel eine peinliche Blamage auch für eine DDR-Physikerin.

Ich bitte Sie dringend, diese Fehler zu korrigieren.

Ich erwähne hierzu die Berechnungen von Prof. Harde von der Helmut-Schmidt-Universität  – siehe http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/das-paradigma-der-modernen-naturwissenschaft-und-die-hypothese-der-anthropogenen-globalen-erwaermung/

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner


Post von Dr. Penner: Kohlendioxid ist keine Gefahr fürs Klima

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Herrn Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, Karlsruhe

Sehr geehrter Herr Dr. Mentrup,

auf den Straßenbahnwagen in Karlsruhe wurden großflächige Inschriften angebracht, die für eine Verminderung der Kohlendioxid-Emission werben. Diese Werbung stellt eine Vergeudung von Steuergeldern dar und führt die Bevölkerung in die Irre. Kohlendioxid ist der wichtigste Pflanzennährstoff und bedeutet keine Gefahr für das Klima. Ich weise auf einige atmosphärenphysikalische Fakten hin, die eine an den Naturwissenschaften orientierte Stadtverwaltung berücksichtigen sollte.

Kohlendioxid ist in der Luft nur zu 0,04% enthalten. Es hat die Eigenschaft, einen Teil der Infrarot-Abstrahlung der Erdoberfläche zu absorbieren und diese absorbierte Energie der Troposphäre zuzuführen. Es ist jedoch falsch, von dieser Eigenschaft des Kohlendioxids eine anthropogene globale Erwärmung abzuleiten.

Bereits der Enquete-Bericht 1988 des Bundestages hatte festgestellt, daß die Absorption der 15µm-Infrarot-Strahlung durch das Kohlendioxid längst gesättigt ist. Lediglich die Flanken der 15µm-Bande weisen eine geringfügige Unsättigung auf.

Der Weltklimarat (IPCC) hat mitgeteilt, daß eine Verdoppelung der Kohlendioxid-Konzentration der Luft eine globale Erwärmung von 1,1°C bewirken würde. Um eine solche Verdoppelung zu erreichen, müßte man sämtliche fossilen Brennstoffvorräte der Erde verbrennen, was vielleicht in 200 oder 300 Jahren geschieht. Das sogenannte „Zwei-Grad-Ziel“ der Bundeskanzlerin ist damit ad absurdum geführt.

Die nicht auf Berechnungen, sondern auf unsicheren Computer-Simulationen beruhenden Klima-Prognosen haben sich als falsch herausgestellt. Trotz steigenden Kohlendioxid-Gehaltes der Luft sinkt die Globaltemperatur seit 15 Jahren.

Es sollte bedacht werden, daß die auf falschen atmosphärenphysikalischen Vorstellungen der Bundeskanzlerin beruhende „Energiewende“ exorbitanten volkswirtschaftlichen Schaden verursacht. Bis 2040 rechnet man mit unnötigen Kosten von über 1 Billion Euro. Die drastischen Erhöhungen der Stromkosten führen letztlich zur Desindustrialisierung und zur Enteignung der Bevölkerung.

Es geht hier nicht um persönliche Meinungen, sondern um Fakten, die durch die Naturgesetze und durch die Gesetze der Wirtschaft geschaffen werden. Eine Stadtverwaltung, welche das Wohl der Bürger zum Ziel hat, muß diese Fakten berücksichtigen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner


Dr. Penners Post zur Solarstrom-Reklame

Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

OFFENER BRIEF an die Firma Photovoltaik Baron, Köln 

Sehr geehrte Damen und Herren,

mich erreicht Ihre Werbung:

Sie können Ihren eigenen Strom produzieren und den Überschuss ins öffentliche Stromnetz einspeisen.
Sie erhalten für die Einspeisung eine Förderung vom Staat – über 20 Jahre garantiert!
Helfen Sie, die Umwelt zu schonen und investieren Sie in die Zukunft.

Der selbsterzeugte Strom ist teurer als der Strom vom E-Werk.
Nachts kann man keinen Solarstrom erzeugen.
Die „Förderung vom Staat“ wird u. a. von Sozialhilfe-Empfängern finanziert, ist also unmoralisch.
Die Umwelt schont der Solarstrom nicht, weil Kohlendioxid-Emissionen nicht klimaschädlich sind.
Die Zukunft heißt: Drastische Erhöhung des Strompreises, Desindustrialisierung Deutschlands.
Außerdem weiß man nicht, wann Sie Konkurs anmelden müssen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner