Polizeigewerkschaft widerspricht Vorwurf des „Racial Profiling“ und verteidigt Köln-Einsatz

Vorwürfe, die Kölner Polizei habe in der Silvesternacht sogenanntes ‚Racial Profiling‘ betrieben, weist die Deutsche Polizeigewerkschaft DPolG entschieden zurück.

KÖLN - Foto: Dr. Bernd F. PelzBundesvorsitzender Rainer Wendt sowie sein Stellvertreter Ernst G. Walter äußerten sich gegenüber der Huffington-Post und im Fernsehsender Phoenix.

Wendt: „Das hat mit Racial Profiling nichts zu tun, die Polizei stützt sich ausschließlich auf Erfahrungswerte, nicht allein auf die Hautfarbe. Es ist nun einmal Fakt, dass an den Taten in der Kölner Silvesternacht 2015/16 keine 60-jährigen deutschen Rentner beteiligt waren, sondern junge afrikanische Männer.“

Der Vorsitzende der DPolG-Bundespolizeigewerkschaft, Ernst G. Walter, verteidigte ebenfalls das Vorgehen der Polizei. Es habe sich bei den Überprüften überwiegend um Intensivtäter gehandelt, sagte Walter gegenüber dem Fernsehsehnder PHOENIX. Die Bundesländer müssten deshalb auch endlich ihre Abschiebepraxis ändern. Dass viele, die zahlreiche Straftaten begangen hätten, immer noch frei herumlaufen, dürfe nicht sein.

Phoenix-Interview mit Ernst G. Walter (02.01.2017)

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-polizei-arbeitet-mit-erfahrungswerten/

Köln-Foto: Dr. Bernd F. Pelz


Polizeipräsident Wendt verteidigt Silvestereinsatz gegen grün-linke Kritik

Die Kölner Polizei hat die Vorwürfe gegen ihren Silvestereinsatz zurückgewiesen. Die Überprüfung von hunderten Männern aus nordafrikanischen Ländern sei geschehen, weil sich „fahndungsrelevante Personen“ unter diesen befunden hätten, sagte Kölns Polizeipräsident Jürgen Mathies bei einer Pressekonferenz am Neujahrstag. Polizei

Für Kritik hatte zudem eine Mitteilung der Kölner Polizei auf Twitter gesorgt, weil darin der Begriff „Nafris“ verwendet wurde. Bei diesem handelt es sich um eine polizeiinterne Bezeichnung für Nordafrikaner, da diese Gruppe durch hohe Kriminalität auffällt. In offiziellen Polizeimeldungen würde der Begriff nicht verwendet, sagte ein Polizeisprecher. Auf Twitter habe man so aber Zeichen sparen können.

 Zuvor hatte es erhebliche Kritik am Polizeieinsatz in Köln gegeben. So verurteilte beispielsweise Grünen-Chefin Simone Peter die Verwendung „herabwürdigender Gruppenbezeichnungen“ wie Nafri als „völlig inakzeptabel“. Auch die Personenkontrollen bewertete sie kritisch.

Polizeigewerkschaft verteidigt Begriff „Nafri“

Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt (siehe Foto), verteidigte den Einsatz. „Wenn die Polizei nicht so proaktiv eingeschritten wäre, hätte es eine Wiederholung Wendtder Silvesterübergriffe aus dem Vorjahr gegeben. Die kontrollierten Gruppen hatten es durchaus darauf abgesehen“, sagte Wendt der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT.

An dem Einsatz gebe es nichts auszusetzen und die Kölner Bevölkerung sei den Polizisten dankbar, daß sie so ungestört und sicher Silvester feiern konnte.

Die Kritik am Begriff „Nafri“ von Grünen-Chefin Peter wies Wendt zurück. Peters Äußerungen seien unqualifiziert. „Das ist eine Abkürzung, die wir im Einsatz benutzen, beispielsweise bei Funksprüchen oder wenn sich die Beamten etwas zurufen. Das braucht man nicht zu dramatisieren. Das ist eben der Unterschied zwischen einem sprachwissenschaftlichen Grünen-Seminar und einem Polizeieinsatz.“ 

Er werde sich den Begriff „Nafri“ nicht von Grünen-Politikern verbieten lassen und diesen auch in Zukunft verwenden, betonte Wendt.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/koeln-polizei-verteidigt-silvestereinsatz/


Bedeutet Weihnachten für uns „Licht von oben“ oder „Macht von unten“?

Dorothee Sölle und ihre marxistische „Theologie“soelle

Die vor 13 Jahren verstorbene protestantische Theologin Dorothee Sölle war vor allem in den 70er und 80er Jahren in Medien und Öffentlichkeit sehr beliebt, da sie  – weitgehend dem damaligen Zeitgeist entsprechend – ein marxistisch orientiertes „Christentum“ vertrat, das sie vor allem in den von ihr organisierten „Politischen Nachtgebeten“ in Köln propagierte. 

Freilich war ihre Kritik an einem verbürgerlichten, verkitschten und sentimentalen Glauben zum Teil durchaus berechtigt. Auch ihrem Widerspruch gegen jenen evangelischen Fideismus, der vereinfacht gesagt als „Glaube ohne Werke“ verstanden wurde, wird man gerade aus katholischer Sicht grundsätzlich zustimmen können.

Allerdings vertrat Sölle letzten Endes das andere Extrem, eine neue Art der „Werkgerechtigkeit“, freilich im marxistischen Gewand und mit sozialpolitischer Ausrichtung.

Das Christentum wurde von ihr fast völlig entdogmatisiert und auf ein linksgestricktes Mitmenschlichkeits-Pathos reduziert, garniert mit einigen passend erscheinenden Bibelworten.

Befreiung der Welt statt Erlösung des Menschen

Bei Licht betrachtet handelt es sich um einen Pelagianismus „in rot“, um Selbsterlösung durch Weltverbesserung, um „Befreiung“ statt Erlösung.

Dies zeigt sich deutlich in Sölles weihnachtlichen „Betrachtungen“, womit das erste Kapitel in ihrem Buch „Das Recht ein anderer zu werden“ beginnt. Die Autorin staweihnachten-maria-jesuskindnd offenbar nicht nur mit der Kommasetzung auf Kriegsfuß (schon im ersten kleingedruckten Satz auf der Titelseite fehlen zwei Kommas!), was zu verschmerzen wäre, sondern mit dem Fundamenten des christlichen Glaubens, die sie durch ihre sozialistische Brille ersetzte.

So beginnt das Buch unter dem Titel „Macht von unten“ mit den Worten: „Weihnachten ist nicht…so etwas wie „Licht von oben“. Weihnachten ist…Macht von unten. Nicht mehr, nichts Besseres, nichts Höheres.“

Aha. Dann beschwert sich die Verfasserin über angebliche Defizite im christlichen Weihnachtsbewußtsein, die bisweilen sehr konstruiert wirken:

„Vor lauter Stern haben wir uns angewöhnt, den dreckigen Stall zu übersehen, vor lauter Königen die verängstigten Hirten vergessen oder zu idyllischen Schäfern gemacht.“  – Vom ärmlichen Stall und und ebensolchen Hirten ist aber selbst in bürgerlicher Weihnachtstümmelei durchaus die Rede, doch Sölle will die christliche Botschaft auf völlig weltliches Niveau herunterschrauben und findet das wohl besonders revolutionär: „In den Kirchen hört man viel über Lobgesang, aber nichts darüber, wie lange die Wehen bei Maria dauerten und ob sie sehr schrie.“

Frau Theologin hat nichts vom Wesen der Inkarnation (Menschwerdung Gottes in Christus) begriffen, sonst wüßte sie auch, daß sie völlig unangemessen mit dem Geheimnis der jungfräulichen Geburt unseres Erlösers umgeht.

„Gott wird immer wieder Mensch…“

In typisch marxistisch-„christlicher“ Manier löst sich bei ihr die Weihnachtsbotschaft ohnehin in Bewußtseinsverbesserung und sozialer Weltgestaltung auf, weshalb sie schreibt, daß der Satz von der Menschwerdung Gottes zweierlei bedeute: „Gott wird immer wieder Mensch“ sowie „Gott wird immer mehr Mensch“.Weihnacht 2013.001

Den biblisch-kirchlichen Glauben, wonach Gott in Christus Mensch geworden ist, lehnt sie ab, das sei „eine Art Götzenbild“, der wie ein Stein gegen andere Religionen benutzt werden könne: „Der Satz, daß Gott Mensch geworden ist“ sei in der Geschichte der Christenheit u.a. zum „Mord an den Juden“ benutzt worden, weil sie an jene Aussage nicht glaubten: „Ich meine, das sei ein Grund, jenen Satz zu korrigieren.“

Abgesehen davon, daß Verbrechen gegen Juden sich in ihrer Pseudo-Rechtfertigung weniger aus der Weihnachtsbotschaft als vielmehr aus einer fehlgedeuteten Passionsgeschichte herleiteten, spricht der Mißbrauch einer Sache doch nicht gegen die Sache selbst.

Andernfalls könnte man die Heilige Schrift (deren Aussagen häufig falsch vereinnahmt wurden) insgesamt dem Reißwolf übergeben, auch um damit vorsorglich künftigen Mißbrauch zu verhindern….

„Gott wird immer mehr Mensch…“

Für Sölle ist klar: „Gott wird immer wieder Mensch, auch heute. „  – Alles löst sich bei ihr in Mitmenschlichkeit auf, denn Gott sei „immer noch die falsche Chiffre, wenn er als Licht von oben und von außen in eine trübe Welt einfiele“. Vielmehr solle er gedacht werden als „die Macht von unten, die unten anfängt, die Befreiung für alle herzustellen“.

Aber nicht nur dies: „Gott wird nicht nur immer wieder Mensch, er wird auch immer mehr Mensch.“ –  Damit zielt sie auf den marxistischen Fortschrittsglauben ab, wonach die „Befreiung“ (klassenlose Gesellschaft, Anti-Kapitalismus) das klare lineare Endziel der Menschheitsgeschichte sei.

Der „Vatergott im Himmel“ sei ein „unweihnachtlicher“ Gott, denn  –  so Sölle weiter – „dieses Geist- und Himmelswesen, das keines Fleisches fähig ist, ist heute tot in dem Sinne, daß kein Bedürfnis mehr nach seinem Eingreifen besteht. Tot ist der Gott, der nicht Mensch geworden ist.“

Doch den Ausdruck Menschwerdung bezieht die Autorin eben nicht konkret auf die Inkarnation Christi, sondern lehrt vielmehr, daß Gott durch Mitmenschlichkeit, Solidarität und Befreiung auf Erden zum „Menschen“ wird.

Wählen zwischen Gott-Vater und dem Menschen-Bruder

Es gäbe für jeden von uns Situationen, so schreibt sie weiter, „wo er wählen muß zwischen dem ewig thronenden Vater und dem nichts als ein Mensch gewbild-jesus-obenordenen Bruder.“

Sölle trennt, wo sie verbinden sollte  –  sie spaltet die Gottesliebe und die Nächstenliebe auf, spielt beides gegeneinander aus. Auch hier gilt aber das Wort Christi: „Was Gott verbunden hat, soll der Mensch nicht trennen“ – das gilt auch für das Wechselspiel, für den untrennbaren Zusammenhang von Gottes- und Nächstenliebe.

Dabei verblaßt aber auch die Nächstenliebe in dieser marxistischen Sichtweise zu einer Allerweltsliebe bzw. Fernstenliebe, denn sie plädiert direkt in diesem Kontext für eine „erwachsene, weltliche politische Arbeit an der Humanisierung unserer Erde“, jener „Macht von unten“, welche sie dem kritisierten „Licht von oben“ entgegenstellt. Daher wendet sie sich dagegen, Christus „einzumauern in dogmatische Richtigkeiten“.

Letzten Endes landet die politisierende Dame bei einer Gott-ist-tot-„Theologie“: „Wir stehen an einem Punkt, wo das Sterben des alten, den Kindern allmächtig erscheinenden Vaters noch viele beunruhigt.“

Was wirklich beunruhigt, ist die Tatsache, daß es Sölle gelungen ist, mit ihrer marxististischen Verfremdung der christlichen Botschaft viele Zeitgenossen vom wirklichen Inhalt des Glaubens wegzuführen hin zu einer politischen Ideologie, der sie lediglich ein christlich erscheinendes Mäntelchen umhängte.

Erstveröffentlichung des Beitrags von Felizitas Küble bei der internationalen kath. Nachrichtenagentur ZENIT: https://de.zenit.org/articles/bedeutet-uns-die-weihnachtsbotschaft-licht-von-oben-oder-macht-von-unten/

 

 


CDU-Politiker Gregor Golland kritisiert NRW-Innenminister Jäger in der Kölner Causa

Innenminister Ralf Jäger (SPD) bleibt seiner Linie treu. Auskünfte werden nur dann erteilt, wenn es der Landesregierung nützt.

So auch bei der Antwort auf die Kleine Anfrage des CDU-Innenexperten Gregor Golland_002kGolland, in der dieser die Frage stellte, warum das nordrhein-westfälische Innenministerium die Bitte der Polizei Köln um Videoüberwachung an städtischen Kriminalitätsschwerpunkten nicht schon vor der Silvesternacht gestattete.

Mit Verweis auf den Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Silvesternacht verweigert der Innenminister beinahe sämtliche Antworten, die nicht nur die Politik, sondern alle Kölner interessiert. Der CDU-Landtagsabgeordnete Golland (siehe Foto) zeigt sich enttäuscht:

„Mit einer frühzeitigen Videoüberwachung eines der nachweislichen Kölner Kriminalitätsschwerpunkte an den Ringen hätte die Polizei ihre personellen Ressourcen dort verringern und diese in der Silvesternacht lieber rund um den Hauptbahnhof und den Kölner Dom konzentrieren können. Damit hätte wahrscheinlich Schlimmeres in der Silvesternacht verhindert werden können.

Mal wieder bekennt sich Jäger nicht oder erst viel zu spät zu moderner Polizeiarbeit und zum Nutzen von Videoüberwachung von Kriminalitätsschwerpunkten. Klare Statements sind Mangelware bei diesem Innenminister!“

Die einzige Antwort auf die Kleine Anfrage lässt im Ansatz erahnen, dass viel zu spät im Frühjahr 2016 eine entsprechende Videoüberwachung für sinnvoll gehalten und erlaubt wurde.

Weitere Infos:
Antwort auf meine Kleine Anfrage (Drs.Nr. 16/13202)

Quelle: http://www.gregor-golland.de/pages/posts/videoueberwachung-der-koelner-ringe-viel-zu-spaet-und-ohne-klare-befuerwortung-durch-den-innenminister-1128.php


Ist Woelki ein Oberhirte für Muslime?

Deutsche Bischöfe, so haben katholische Gläubige oft den Eindruck, engagieren sich deutlich stärker für Muslime als für ihre eigenen Gläubigen, als deren Hirten sie von Christus in der Nachfolge der Apostel bestellt sind. bildma1

Besonders tut sich hier der Kölner Kardinal und Erzbischof hervor. Er greift jetzt die CSU an, weil diese nichts anderes tut, als das Gemeinwohl zu verteidigen, indem sie sich gegen die unkontrollierte Masseneinwanderung ausspricht und bei der Aufnahme christlichen Flüchtlingen einen Vorrang einräumen will. Erzbischof Woelki verteidigt demgegenüber die Position Merkels und der „Grünen“.

Zunächst muss man betonen, dass es sich für einen Erzbischof nicht geziemt, sich in parteipolitische Auseinandersetzungen einzumischen. Sodann ist es die Aufgabe eines Bischofs, dass Allgemeinwohl zu betonen und abzuwägen, was dem Allgemeinwohl dient und was diesem eher schadet. Selbstverständlich kann man darüber streiten, welche konkrete Maßnahme dem Gemeinwohl dient, denn dies lässt sich nicht einfach logisch-deduktiv aus obersten Prinzipien ableiten.

Dass aber die unkontrollierte Masseneinwanderung von zumeist gering ausgebildeten und kulturfremden Muslimen auf keinen Fall dem Gemeinwohl Deutschlands und Europas dient, ist ganz offensichtlich. Dies ist auch die Auffassung vieler europäischer Staaten, insbesondere von Staaten wie Polen oder Ungarn, in denen die christliche Religion im alltäglichen Leben eine etwas größere Bedeutung hat als in Deutschland.  be2004_38_551

Doch der Kölner Erzbischof bleibt weiterhin uneinsichtig und schwimmt auf der linken Welle der Willkommenskultur, die absolut nichts mit einer christlichen Position zu tun hat. Es ist christlich, Flüchtlingen in Deutschland, mit denen ich persönlich zu tun haben, also als Individuum oder als Familie, zu helfen, soweit ist in meinen Möglichkeiten steht und nichts zu unternehmen, was ihnen schaden kann und dies gilt unabhängig von der Religionszugehörigkeit.

Allerdings ist auch hier eine Bevorzugung christlicher Flüchtlinge für einen Christen selbstverständlich.

Gesellschaftlich und politisch gibt es aber eine andere Situation, in der das Gemeinwohl des Staates der alleinige Maßstab ist. Und dieser Unterschied sollte auch dem Erzbischof aus der katholischen Soziallehre bekannt sein.

Doch der linke Oberhirte aus Köln sagte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“, dass die CSU mit einer Forderung nach Obergrenzen für Flüchtlinge oder einer Bevorzugungfoto-dcubillas-www_freimages_com_ von Zuwanderern aus dem christlich-abendländischen Kulturkreis zu noch „größerer Polarisierung“ beitrage und das Geschäft der Rechtspopulisten der AfD betreibe. Womit ist zugleich eindeutige parteipolitische Prioritäten setzt.

Als katholischer Erzbischof – das muss man sich mal gedanklich vorstellen – lehnt Woelki eine Bevorzugung von christlichen Flüchtlingen ab und fordert tatsächlich die CSU zur Verfassungstreue auf. „Wenn die CSU das Grundgesetz ernst nimmt, kann sie keine Obergrenze verlangen. Das lässt das Asylrecht nicht zu. Und das Asylrecht muss bleiben, wie es ist.“  – Woelki fordert daher, dass die „unsinnige Diskussion“ aufhören. (…)

Woelki sagt natürlich kein Wort zu den Gesetzesbrüchen, die Frau Merkel im Verein mit den Roten und „Grünen“ bei der Öffnung der Grenzen begangen hat. Er stellt nicht einmal die Frage nach dem Gemeinwohl. Das Einzige, worum es diesem Erzbischof offenbar geht, ist der Applaus der Linken. Dafür nimmt er gerne in Kauf, dass hunderte Katholiken ihrer Kirche den Rücken kehren.

Quelle und vollständiger Artikel hier: http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2540:der-erzbischof-der-moslems&catid=1:neuestes&Itemid=33


Junger Syrer in Kölner Asylunterkunft festgenommen – Indizien für Bombenpläne

Pressemeldung der Polizeidirektion Köln vom 20.9.:

Staatsanwaltschaft Köln und Polizei geben bekannt:

Heute Nachmittag (20. September) hat die Polizei Köln einen 16 Jahre alten Syrer in einer Notaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Köln Porz vorläufig festgenommen. Nach Informationen des polizeilichen Staatsschutzes soll sich der Jugendliche in kurzer Zeit radikalisiert haben. 033_30

Die Auswertung der vorliegenden Erkenntnisse deutete auf eine ernstzunehmende Gefahr hin. Am Einsatz waren Beamte der Kölner Spezialeinheiten beteiligt. Drei Flüchtlinge erlitten leichte Verletzungen, als sie versuchten, das Gebäude bei Beginn des Zugriffs gleichzeitig zu verlassen.

Weitere Polizeimeldung – Nachricht von heute (21.9.):

Nach der Festnahme eines 16 Jahre alten syrischen Flüchtlings in einer Notaufnahmeeinrichtung in Köln-Porz am gestrigen Tag (20. September) laufen weitere Ermittlungen einer inzwischen eingerichteten 35-köpfigen Ermittlungsgruppe der Polizei Köln auf Hochtouren. Die ersten Anhaltspunkte, wonach der junge Mann sich in kurzer Zeit radikalisiert hat, sind als bestätigt anzusehen.

Die Auswertung des Mobiltelefons des jungen Mannes belegt Kontakte zu einer im Ausland lebenden Person mit IS-Bezügen, die den jungen Syrer für islamistische Aktivitäten gewinnen wollte. Weitere Details werden Staatsanwaltschaft und Polizei erst dann veröffentlichen, wenn dies ohne Gefährdung der Ermittlungen möglich ist. 

Quellen: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3435437
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3435968


BVL: Große Trauer um Leo Lennartz

„Die Nachricht vom Tode des Rechtsanwaltes und Lebensrechtlers Leo Lennartz hat uns sehr traurig gemacht, zugleich aber ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit geweckt“, sagt Martin Lohmann als Vorsitzender des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL).  s114_jurist-jpg

Auf Leo Lennartz (siehe Foto) habe man sich immer verlassen können. Er habe dem Lebensschutz ein Leben lang wichtige Dienste geleistet und wertvolle Ratschläge gegeben.

„Er war eine hoffnungsvolle Institution, eine lebensfrohe und humorbegabte Persönlichkeit mit ebenso wachem Blick wie charmant-scharfer Zunge, dem man gerne und mit Gewinn begegnete“, sagt Lohmann.

Bei ihm verbanden sich „die Lust am kultivierten Streit mit der aus dem Glauben an Gott gespeisten Lust am Leben zu einer beeindruckenden Dynamik“, die ihn befähigte, „angstfrei und mutig für das Lebensrecht eines jeden Menschen hellwach und geistvoll“ zu kämpfen. Bis ins hohe Alter war es dem rheinischen Katholiken und Christdemokraten gegeben, „couragiert und präzise den noch nicht geborenen Menschen wie auch den von Euthanasie bedrohten Alten eine sympathische Stimme“ zu verleihen.

Der BVL und mit ihm seine Mitgliedsverbände, vor allem die von ihm mitbegründeten „Christdemokraten für das Leben“ (CDL), verneigen sich voller Dankbarkeit vor einem Freund und Förderer, der auch über sein irdisches Ableben hinaus viel Mut macht.

Quelle: Bundesverband Lebensrecht