Haltet fest am Glauben, der euch gelehrt wurde

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: Kol 2,6 ff.

Brüder! Ihr habt Christus als HERRN angenommen. Darum lebt auch in IHM! Bleibt in IHM verwurzelt und auf IHN gegründet und haltet an dem Glauben fest, in dem ihr unterrichtet wurdet. Hört nicht auf zu danken!

Gebt acht, dass euch niemand mit seiner Philosophie und irrigen Lehre verführt, die sich nur auf menschliche Überlieferungen stützen, die sich auf die Elementarmächte der Welt berufen und nicht auf Christus.

Denn in IHM allein wohnt die ganze Fülle der Gottheit wahrhaftig. Durch IHN seid auch ihr davon erfüllt; denn ER ist das Haupt aller Mächte und Gewalten.

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Paulus erträgt seine Leiden für die Kirche

Aus der heutigen liturgischen Lesung der kath. Kirche: Kol 1,24 ff.

Ich freue mich in den Leiden, die ich für euch ertrage. Ich ergänze in meinem irdischen Leben, was an den Leiden Christi noch fehlt für seinen Leib, die Kirche.

Ihr Diener bin ich geworden gemäß dem Heilsplan Gottes, um an euch das Wort Gottes zu erfüllen.
Er ist jenes Geheimnis, das seit ewigen Zeiten und Generationen verborgen war – jetzt aber seinen Heiligen offenbart wurde.
Ihnen wollte Gott kundtun, was der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses unter den Völkern ist:
Christus ist unter euch, die Hoffnung auf Herrlichkeit…

In ihm sind alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis verborgen.

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Haltet unerschütterlich fest am Glauben

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Kol 1,21-23.

Brüder! Auch ihr standet Gott einst fremd und feindlich gegenüber; denn euer Sinn trieb euch zu bösen Taten.
Jetzt aber hat ER euch durch den Tod seines sterblichen Leibes versöhnt, um euch heilig, untadelig und schuldlos vor sich treten zu lassen.

Doch müsst ihr unerschütterlich und unbeugsam am Glauben festhalten und dürft euch nicht von der Hoffnung abbringen lassen, die euch das Evangelium schenkt.
In der ganzen Schöpfung wurde das Evangelium verkündet; ihr habt es gehört, und ich, Paulus, diene ihm.

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Ihr sollt Frucht bringen mit guten Werken

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Kol 1,9-14:

Seit dem Tag, an dem wir davon erfahren haben, hören wir nicht auf, inständig für euch zu beten, dass ihr in aller Weisheit und Einsicht, die der Geist schenkt, den Willen des HERRN ganz erkennt.

Denn ihr sollt ein Leben führen, das des HERRN würdig ist und in allem sein Gefallen findet. Ihr sollt Frucht bringen in jeder Art von guten Werken und wachsen in der Erkenntnis Gottes.

ER gebe euch in der Macht seiner Herrlichkeit viel Kraft, damit ihr in allem Geduld und Ausdauer habt.
Dankt dem Vater mit Freude! ER hat euch fähig gemacht, Anteil zu haben am Los der Heiligen, die im Licht sind.
ER hat uns der Macht der Finsternis entrissen und aufgenommen in das Reich seines geliebten Sohnes.
Durch IHN haben wir die Erlösung, die Vergebung der Sünden.

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CHRISTUS ist das Haupt seiner KIRCHE

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Kol 1,15-20.

Christus ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene der ganzen Schöpfung.
Denn in ihm wurde alles erschaffen im Himmel und auf Erden, das Sichtbare und das Unsichtbare, Throne und Herrschaften, Mächte und Gewalten; alles ist durch ihn und auf ihn hin geschaffen.
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ER ist vor aller Schöpfung, in ihm hat alles Bestand.
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ER ist das Haupt des Leibes, der Leib aber ist die Kirche. ER ist der Ursprung, der Erstgeborene der Toten; so hat ER in allem den Vorrang. Denn Gott wollte mit seiner ganzen Fülle in ihm wohnen, um durch ihn alles zu versöhnen.
Alles im Himmel und auf Erden wollte ER zu Christus führen, der Friede gestiftet hat am Kreuz durch sein Blut.

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„Richtet euren Sinn auf das Himmlische“

Heutige liturgische Osterlesung der kath. Kirche: Kol 3,1-4:

Brüder! Ihr seid mit Christus auferweckt; darum strebt nach dem, was im Himmel ist, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt.  Richtet euren Sinn auf das Himmlische und nicht auf das Irdische! Denn ihr seid gestorben und euer Leben ist mit Christus verborgen in Gott.

Wenn Christus, unser Leben, offenbar wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden in Herrlichkeit.

 


ER ist vor aller Schöpfung – und in IHM hat alles seinen Bestand

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Kol 1,12-20:

Brüder! Dankt dem Vater mit Freude! ER hat euch fähig gemacht, Anteil zu haben am Los der Heiligen, die im Licht sind. ER hat uns der Macht der Finsternis entrissen und aufgenommen in das Reich seines geliebten Sohnes.

Durch ihn haben wir die Erlösung, die Vergebung der Sünden. ER ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene aller Schöpfung.

Denn in ihm wurde alles erschaffen im Himmel und auf Erden, das Sichtbare und das Unsichtbare, Throne und Herrschaften, Mächte und Gewalten; alles ist durch ihn und auf ihn hin geschaffen.

ER ist vor aller Schöpfung, in ihm hat alles seinen Bestand. ER ist das Haupt des Leibes, der Leib aber ist die Kirche. ER ist der Ursprung, der Erstgeborene der Toten; so hat ER in allem den Vorrang.

Denn Gott wollte mit seiner ganzen Fülle in ihm wohnen, um durch ihn alles zu versöhnen. Alles im Himmel und auf Erden wollte ER zu Christus führen, der Friede gestiftet hat durch sein Blut am Kreuz.


Durch IHN haben wir die Erlösung

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Kol 1,9-14:

Brüder! Seit dem Tag, an dem wir davon erfahren haben, hören wir nicht auf, inständig für euch zu beten, daß ihr in aller Weisheit und Einsicht, die der Geist schenkt, den Willen des HERRN voll erkennt. 1533
Denn ihr sollt ein Leben führen, das des HERRN würdig ist und in allem sein Gefallen findet. Ihr sollt Frucht bringen in jeder Art von guten Werken und wachsen in der Erkenntnis Gottes.
ER gebe euch in der Macht seiner Herrlichkeit viel Kraft, damit ihr in allem Geduld und Ausdauer habt. Dankt dem Vater mit Freude! ER hat euch fähig gemacht, Anteil zu haben am Los der Heiligen, die im Lichte sind.

ER hat uns der Macht der Finsternis entrissen und aufgenommen in das Reich seines geliebten Sohnes. Durch IHN haben wir die Erlösung, die Vergebung der Sünden.

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


CHRISTUS ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: Kol 1,15-20:

Christus ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes,
der Erstgeborene vor aller Schöpfung.                                                                     media-401265-2
Denn in ihm wurde alles erschaffen im Himmel und auf Erden,
das Sichtbare und das Unsichtbare, Throne und Herrschaften,
Mächte und Gewalten;
alles ist durch ihn und auf ihn hin geschaffen.
ER ist vor aller Schöpfung, in ihm hat alles Bestand.
ER ist das Haupt des Leibes, der Leib aber ist die Kirche.
ER ist der Ursprung, der Erstgeborene von den Toten;
so hat ER in allem den Vorrang.
Denn Gott wohnt mit seiner ganzen Fülle in ihm,
um durch ihn alles zu versöhnen.
Alles im Himmel und auf Erden wollte ER zu Christus führen,
der Frieden gestiftet hat durch sein Blut am Kreuz.