Deutschland stoppt AstraZeneca-Impfung

Deutschland folgt dem Vorgehen von elf anderen Staaten und setzt vorerst die Impfung des Vakzin von AstraZeneca aus. Das Gesundheitsministerium setzt damit eine neue Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts um.

Demnach hält das Institut weitere Untersuchungen für notwendig, nachdem Meldungen von Thrombosen der Hirnvenen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung in Deutschland und Europa aufkamen.

BILD: Kritisches Buch des Biologen Arvay über Corona-Impfstoffe

Die Bundesregierung hatte zunächst auf einen Stopp der Astrazeneca-Impfungen verzichtet, obwohl etwa ein dutzend Länder die Impfung mit dem Wirkstoff ausgesetzt hatten.

Weitere Infos: https://www.welt.de/politik/deutschland/article228350001/AstraZeneca-Corona-Impfung-in-Deutschland-ausgesetzt.html

Eine Schule in Niedersachsen schickte die Kinder nach Hause, weil das Lehrerkollegium nach Impfung fast komplett dienstunfähig wurde: https://philosophia-perennis.com/2021/03/15/nidersachsen-astrazeneca-nebenwirkungen-lassen-schulunterricht-ausfallen/

Siehe zudem unser Bericht zu AstraZeneca von gestern: https://charismatismus.wordpress.com/2021/03/14/auch-irland-stoppt-astra-zeneca-impfung/


Deutlicher Rückgang der Pille in Deutschland

Immer weniger Frauen verhüten mit der Anti-Baby-Pille. Das teilte der AOK-Bundesverband unter Berufung auf eine aktuelle Analyse der Verordnungsdaten der Gesetzlichen  Krankenversicherungen mit.

Demnach sank der Anteil der Verordnungen bei gesetzlich versicherten Mädchen und Frauen in den vergangenen zehn Jahren um fünfzehn von 46 auf 31 Prozent.

Die AOK erklärt den Rückgang mit einem gewachsenen Bewusstsein dafür, dass die Pille kein Lifestyle-Präparat ist, sondern in den Hormonhaushalt eingreift und auch Nebenwirkungen haben kann.

„So hat eine dänische Studie kürzlich auch auf ein höheres Risiko für Depressionen gerade bei jungen Erstanwenderinnen hingewiesen“, erklärte Eike Eymers, Ärztin im Stab Medizin des AOK-Bundesverbandes.

Als „positiven Trend“ verbucht Eymers, dass der Verordnungsanteil der sog. kombinierten oralen Kontrazeptiva von 72 Prozent (2009) auf 54 Prozent (2019) gesunken sei. Dennoch erhielten immer noch mehr als die Hälfte der Frauen, die die Pille auf Kosten der Krankenkassen verordnet bekämen, Pillenpräparate der neuen Generation, die ein nachweislich höheres Risiko für Thrombosen und Embolien besäßen.

Quelle: ALFA-Newsletter