Hessen: CDU-Politiker Ismail Tipi fordert Verbot der Koran-Verteilaktionen

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Der türkisch-stämmige hessische CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi fordert nach der Causa Oberusel ein Verbot der Koran-Verteilungen und der Lies-Aktion in den deutschen Innenstädten; andernfalls würden in Zukunft „noch viele Eltern um ihre Kinder weinen“.Mittel des Rechtsstaats wirken - Entzug von Reisepass und Personalausweis funktioniert!
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Der 56-jährige Tipi (siehe Foto) ist integrationspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im hessischen Landtag. Er erklärt: 
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„Der versuchte Anschlag von Oberursel hat uns einmal mehr die Verletzlichkeit unserer Demokratie gezeigt. Gleichzeitig aber auch, dass unsere Sicherheitsbehörden sehr gute Arbeit leisten. Gemeinsam mit einer aufmerksamen Bevölkerung müssen wir uns dem salafistischen Terror entgegenstellen. Ich werde mich weiter dafür stark machen, dass diese unsäglichen LIES-Aktionen in unseren Innenstädten verboten werden.“
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Wie der CDU-Politiker berichtet, steckt hinter den Ständen mit den kostenlosen Koranen das Netzwerk „Die Wahre Religion“ (DWR), das laut Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) als zentral für die Organisation gilt.
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Tipi erläutert, über diese Aktion würden Jugendliche für den Salafismus angeworben und liefen Gefahr, in Syrien zu landen. Er wünsche sich ein Treffen der Innenminister mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière, um über ein Verbot zu beraten.
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Siehe hierzu sein Interview mit der HNA (Hessisch-Niedersächsische Allgemeine): http://www.hna.de/politik/noch-viele-eltern-werden-weinen-4972839.html