Wer dem HERRN vertraut, schöpft neue Kraft

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jes 40,28-31.

Jakob, warum sagst du, Israel, warum sprichst du: Mein Weg ist dem HERRN verborgen, meinem Gott entgeht mein Recht?
Weißt du es nicht, hörst du es nicht? – Der HERR ist ein ewiger Gott, der die weite Erde erschuf. ER wird nicht müde und matt, unergründlich ist seine Einsicht.
ER gibt dem Müden Kraft, dem Kraftlosen verleiht ER große Strke.
Die Jungen werden müde und matt, junge Männer stolpern und stürzen.
Die aber dem HERRN vertrauen, schöpfen neue Kraft, sie bekommen Flügel wie Adler. Sie laufen und werden nicht müde, sie gehen und werden nicht matt.


Der HERR hilft den Gebeugten auf!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 147(146),1-2.3-4.5-6.

Gut ist es, unserem Gott zu singen;
schön ist es, ihn zu loben.
Der HERR baut Jerusalem wieder auf,
ER sammelt die Versprengten Israels.

ER heilt die gebrochenen Herzen
und verbindet ihre schmerzenden Wunden.
ER bestimmt die Zahl der Sterne
und ruft sie alle mit Namen.

Groß ist unser HERR und gewaltig an Kraft,
unermesslich ist seine Weisheit.
Der HERR hilft den Gebeugten auf
und erniedrigt die Frevler.


Der Tod als letzter Feind wird entmachtet

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche:
1 Kor 15,20-26.28.

Christus ist von den Toten auferweckt worden als der Erste der Entschlafenen. Da nämlich durch einen Menschen der Tod gekommen ist, kommt durch einen Menschen auch die Auferstehung der Toten.
Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden.

Es gibt aber eine bestimmte Reihenfolge: Erster ist Christus; dann folgen, wenn Christus kommt, alle, die zu ihm gehören.
Danach kommt das Ende, wenn ER jede Macht, Gewalt und Kraft vernichtet hat und seine Herrschaft Gott, dem Vater, übergibt. Denn ER muss herrschen, bis Gott ihm alle Feinde unter die Füße gelegt hat.

Der letzte Feind, der entmachtet wird, ist der Tod.
Wenn ihm dann alles unterworfen ist, wird auch ER, der Sohn, sich dem unterwerfen, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott herrscht über alles und in allem.

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


Der HERR erhöht unsere Kraft in seiner Güte!

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche:
Psalm 89 (88),2-3.16-17.18-19.

Von den Taten deiner Huld, HERR, will ich ewig singen,
bis zum fernsten Geschlecht laut deine Treue verkünden.
Denn ich bekenne:
Deine Huld besteht für immer und ewig;
deine Treue steht fest im Himmel.
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Wohl dem Volk, das dich als König zu feiern weiß!
HERR, sie gehen im Licht deines Angesichts.
Sie freuen sich über deinen Namen zu jeder Zeit,
über deine Gerechtigkeit jubeln sie.
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Denn du bist ihre Schönheit und Stärke,
du erhöhst unsre Kraft in deiner Güte.
Ja, unser Schild gehört dem HERRN
,
unser König dem heiligen Gott Israels.

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Vernimm, o Ewiger, mein lautes Rufen!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 27 (26),1.4.7-8.
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Der HERR ist mein Licht und mein Heil:
Vor wem sollte ich mich fürchten?
Der HERR ist die Kraft meines Lebens:
Vor wem sollte mir bangen?
 

Nur eines erbitte ich vom HERRN, danach verlangt mich:
Im Haus Gottes zu wohnen alle Tage meines Lebens,
die Freundlichkeit des HERRN zu schauen
und nachzusinnen in seinem Tempel.

Vernimm, o Ewiger, mein lautes Rufen;
sei mir gnädig, und erhöre mich!
Mein Herz denkt an dein Wort: «Sucht mein Angesicht!»
Dein Angesicht, HERR, will ich suchen.


Hoffe auf den HERRN und sei stark!

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Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 27, 1.4. ff
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Der HERR ist mein Licht und mein Heil:
Vor wem sollte ich mich fürchten?
Der HERR ist die Kraft meines Lebens:
Vor wem sollte mir bangen?
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Nur eines erbitte ich vom HERRN, danach verlangt mich:
In seinem Hause zu wohnen alle Tage meines Lebens,
die Freundlichkeit des HERRN zu schauen
und nachzusinnen in seinem Tempel.
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Ich bin gewiss, zu schauen
die Güte des Herrn im Land der Lebenden.
Hoffe auf den HERRN und sei stark!
Hab festen Mut und hoffe auf den HERRN!


Der HERR ist mein Licht und mein Heil

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 27 (26),1-2 ff
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Der HERR ist mein Licht und mein Heil:
Vor wem sollte ich mich fürchten?
Der HERR ist die Kraft meines Lebens:
Vor wem sollte mir bangen?
 

Dringen Frevler auf mich ein,
um mich zu verschlingen,
meine Bedränger und Feinde,
sie müssen straucheln und fallen.

Mag ein Heer mich belagern:
Mein Herz wird nicht verzagen.
Mag Krieg gegen mich toben:
Ich bleibe dennoch voll Zuversicht.

Ich bin gewiss, zu schauen
die Güte des HERRN im Land der Lebenden.
Hoffe auf den HERRN und sei stark!
Hab festen Mut und hoffe auf den HERRN!

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Der HERR ist die Kraft meines Lebens!

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Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche:
Psalm 27 (26), 1.4.13-14:
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Der HERR ist mein Licht und mein Heil:
Vor wem sollte ich mich fürchten?
Der HERR ist die Kraft meines Lebens:
Vor wem sollte mir bangen?
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Nur eines erbitte ich vom HERRN, danach verlangt mich:
Im Haus des HERRN zu wohnen alle Tage meines Lebens,
die Freundlichkeit des HERRN zu schauen
und nachzusinnen in seinem Tempel.
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Ich bin gewiss, zu schauen
die Güte des HERRN im Land der Lebenden.
Hoffe auf den HERRN und sei stark!
Hab festen Mut und hoffe auf den HERRN!
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Den Schwachen erhebt GOTT aus dem Staub

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Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
1 Sam 2,1 f
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Mein Herz ist voll Freude über Gott,
große Kraft gibt mir der HERR.
Weit öffnet sich mein Mund gegen meine Feinde;
denn ich freue mich über deine Hilfe.
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Der Bogen der Helden wird zerbrochen,
die Wankenden aber gürten sich mit Kraft.
Die Satten verdingen sich um Brot,
doch die Hungrigen können feiern für immer.
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Der HERR macht tot und lebendig,
ER führt zum Totenreich hinab und auch herauf.

Der HERR macht arm und macht reich,
ER erniedrigt und ER erhöht.

Den Schwachen hebt ER empor aus dem Staub
und erhöht den Armen, der im Schmutz liegt;
ER gibt ihm einen Sitz bei den Edlen,
einen Ehrenplatz weist ER ihm zu.

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Wer dem HERRN vertraut, schöpft neue Kraft

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jes 40, 25-31:

Mit wem wollt ihr mich vergleichen? Wem sollte ich ähnlich sein?, spricht der Heilige.
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Hebt eure Augen in die Höhe, und seht: Wer hat die Sterne dort oben erschaffen?
ER ist es, der ihr Heer täglich zählt und heraufführt, der sie alle beim Namen ruft. Vor dem Allgewaltigen und Mächtigen wagt keiner zu fehlen.
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Jakob, warum sagst du, Israel, warum sprichst du: Mein Weg ist dem HERRN verborgen, meinem Gott entgeht mein Recht?
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Weißt du es nicht, hörst du es nicht?
Der HERR ist ein ewiger Gott, der die weite Erde erschuf. ER wird nicht müde und matt, unergründlich ist seine Einsicht. ER gibt dem Müden Kraft, dem Kraftlosen verleiht ER große Stärke. Die Jungen werden müde und matt, junge Männer stolpern und stürzen.
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Die aber, die dem HERRN vertrauen, schöpfen neue Kraft, sie bekommen Flügel wie Adler; sie laufen und werden nicht müde, sie gehen und werden nicht matt.
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Gemälde: Evita Gründler