Regensburg: Polizisten durch junge Afghanen krankenhausreif geschlagen

Zwei angeblich 17-jährige Afghanen haben am vergangenen Samstagabend in einem Regensburger Einkaufszentrum Polizeibeamte bei Personenkontrollen aus einer Gruppe von etwa 15 Männern heraus angegriffen und so schwer verletzt, dass sie sich in stationäre Behandlung begeben mussten.

Zunächst hatte die Gruppe die Personenkontrollen nur im Vorübergehen gestört. Im Nachgang – so der Polizeibericht – entschieden die Beamten gegen 21 Uhr, die jungen Männer zu kontrollieren, die zuvor die Kontrolle anderer Personen behindert hatten und sich im Einkaufszentrum aufhielten. Damit zeigten sich diese jedoch nicht einverstanden.

Trotz Bekanntgabe der Kontrolle entwickelte sich plötzlich ein Handgemenge, wobei einer der Beamten zu Boden gebracht wurde.

Ein 17-jähriger afghanischer Mann trat dem Beamten gegen den Körper, während der Hauptaggressor –  ebenfalls ein 17-Jähriger afghanischer Herkunft  –  den auf dem Boden liegenden 26-jährigen Polizisten mehrfach gegen Kopf trat.

Der Verletzte wird im Krankenhaus stationär behandelt. Er erlitt bei dem Angriff eine Gehirnerschütterung, eine Schädelprellung und eine Platzwunde. Lebensgefahr besteht glücklicherweise nicht.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://philosophia-perennis.com/2018/01/15/regensburg-afghanisch/


Junges Mädchen nach AfD-Kundgebung von Linksextremen schwer verletzt

Nach der Abschlusskundgebung der niedersächsischen AfD hat sich ein schwerer Zwischenfall ereignet. Durch eine Gruppe von rund 30 Gegendemonstranten aus dem linken Spektrum wurde eine 17-Jährige krankenhausreif geschlagen.

Das junge Mädchen war alleine zum Bahnhof unterwegs und wurde hinterrücks attackiert. Dem Opfer wurde ins Gesicht geschlagen sowie brutale Tritte auf die Wirbelsäule zugefügt. Anschließend hat man sie auf eine befahrene Straße geschubst. In welcher Form hier ein versuchtes Tötungsdelikt im Raum steht, werden die Ermittlungen ergeben müssen.

Das Mädchen muss nun wegen eines Schädelhirntraumas stationär behandelt werden. Die Polizei konnte zwei Täter festsetzen.

Die Junge Alternative (JA) Niedersachsens verlangt größte juristische Härte gegen die Täter. Außerdem fordert die JA Niedersachsen die niedersächsischen Parteien auf, sich endlich für einen Untersuchungsausschuss im Landtag einsetzen, um linksextreme Verbrechen und Strukturen aufzuklären und zu zerschlagen.

Der Vorfall zeige erneut, dass Personen aus dem linksextremen Spektrum die wahren Feinde unserer Demokratie seien, erklärte die Jugendorganisation der AfD in einer Pressemitteilung.

Jener Mob, der das wehrlose Mädchen brutal verprügelte, war vorher neben Gewerkschaften, Grünen, SPD und dem Direktkandidaten der CDU, Roy Kühne, ein Teil jener Gegendemonstration, die der CDU-Kandidat für ihren Einsatz gegen die AfD gelobt hatte.


AfD-Politiker krankenhausreif geschlagen

Ein vermutlich linksextremer Täter hat den Vorsitzenden der AfD im Kreis Kassel, Florian Kohlweg, attackiert. Der AfD-Politiker war in der Nacht zu Sonntag zu Gast auf einer Abiturfeier im hessischen Karlshafen. „Im Verlauf des Abends erhielt er unvermittelt und ohne Vorgeschichte von einem Gast zwei sogenannte ‘Kopfnüsse’“, teilte die Polizei mit. afd_-300x298

Kohlweg verständigte demnach die Polizei, die daraufhin eine Strafanzeige wegen Körperverletzung aufgenommen habe. Bei dem Angreifer handele es sich laut dem 20 Jahre alten Politiker um einen 19 Jahre alten Paderborner, der der linken Szene angehöre. Kohlweg war bis Sonntag nachmittag nach Angaben seiner Partei wegen einer Platzwunde und Verdacht auf Gehirnerschütterung im Krankenhaus.

„Es ist ein Unding, daß demokratisch gewählte Volksvertreter vermeintlich zu Freiwild geworden sind“, kommentierte Vorstandsmitglied Ralf-Rüdiger Engelhart den Vorfall.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/mutmasslicher-linksextremist-pruegelt-afd-politiker-ins-krankenhaus/


Kuba: Bürgerrechtler von Regierungsbeamten krankenhausreif geschlagen

Wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) berichtet, wurden die „Dame in Weiß“, Rosa Escalona, ihr Ehemann Alberto Leiva und die drei Söhne des Paares am 8. Mai 2016 in Holguín von kommunistischen Staatssicherheitsbeamten angegriffen und schwer misshandelt. Nachrichten_Gebetsmail_Kopfbalken.indd

„Ich war gerade auf dem Weg zur Kirche, als Staatssicherheitsbeamte mich bedrohten und angriffen. Mein 25-jähriger Sohn erlitt einen Schädelbruch, meine beiden minderjährigen Söhne und ich wurden brutal geschlagen, mir wurden dabei einige Rippen gebrochen“, so Rosa Escalona.

Alberto Leiva erlitt eine Milzruptur an zwei Stellen, er musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden und schwebt derzeit wegen starker innerer Blutungen in Lebensgefahr.

IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin bezeichnet die Übergriffe als „barbarisch“. „Angriffe auf friedliche Bürgerrechtler sind immer auch Angriffe auf die Meinungs- und Versammlungsfreiheit auf Kuba“, so Lessenthin.

Diese Gewaltorgien dürften von der Europäischen Union nicht einfach hingenommen werden, die Einhaltung unveräußerlicher Menschenrechte sollte für eine Weiterführung der Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und Kuba zur Bedingung gemacht werden, so die IGFM.

Am gestrigen Dienstag traf der deutsche Außenminister Steinmeier in Berlin mit dem kubanischen Außenminister Bruno R. Parrilla zusammen. Gegenstand war ein geplantes Abkommen über kulturelle Zusammenarbeit, das als ein wichtiger Schritt in den Verhandlungen über ein bilaterales Abkommen zwischen der EU und Kuba gesehen wird.

Weitere Infos zu Kuba: www.menschenrechte.de/kuba