Dreimal „Marsch für das Leben“ in Kroatien

Tausende Lebensrechtler haben sich am Samstag in Kroatien am „Marsch für das Leben“ beteiligt. Das berichtet der Österreichische Rundfunk (ORF).

Demnach gingen allein in der Hauptstadt Zagreb rund 5000 Menschen auf die Straße. Die Polizei habe vorübergehend rund ein Dutzend linke Aktivisten festgenommen, die versucht hätten, die Demonstration zu blockieren.

Auch in den Küstenorten Split und Zadar hätten sich tausende Menschen an dem Marsch beteiligt.

In Kroation gelten vorgeburtliche Kindstötungen bis zur zehnten Schwangerschaftswoche als legal. Das entsprechende Gesetz stammt aus dem Jahr 1978 und somit aus der kommunistischen Zeit.

Einer Umfrage von RTL zufolge lehnen jedoch rund 60 Prozent der Frauenärzte die Vornahme von Abtreibungen aus „Gewissensgründen“ ab.

Quelle: ALFA-Newsletter


Europäischer Gerichtshof bestätigt Dublin-Verordnung – Grenzübertritte sind illegal

Rund zwei Jahre nach der großen Asylwelle hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in einem Grundsatzurteil das geltende Asylrecht bestätigt. Abweichungen davon waren demnach auch trotz der damaligen Ausnahmesituation nicht zulässig. Das entschieden die Richter am Mittwoch, berichtet die Nachrichtenagentur dpa.

2015 und 2016 waren Hunderttausende Menschen über die Westbalkanroute in die EU gelangt. Kroatien hatte wegen des großen Andrangs seine Grenzen geöffnet und die Asylsuchenden in andere EU-Staaten durchreisen lassen. Vor dem EuGH ging es um zwei Fälle, in denen Einwanderer ihre Asylanträge in Österreich und Slowenien gestellt hatten.

Beide Länder sahen jedoch Kroatien in der Pflicht, die Asylverfahren abzuwickeln. Laut der sog. Dublin-Verordnung ist der Mitgliedstaat für die Prüfung eines Asylantrags verantwortlich, in dem der Flüchtling zuerst EU-Boden betritt. Die Richter in Luxemburg bestätigten diese Regeln nun.

Auch wenn ein EU-Staat aus humanitären Gründen die Ein- oder Durchreise erlaube, entbinde ihn das nicht von seiner Verantwortung, Anträge zu prüfen. Der Grenzübertritt sei dabei weiter als illegal zu werten. 

Ouelle: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2017/eugh-bestaetigt-dublin-verordnung-grenzuebertritte-sind-illegal/


Verheerende Feuer-Intifada in Israel – wo bleibt die Hilfe aus Deutschland?

In Israel haben in den vergangen drei Tagen an verschiedenen Orten große Brände gewütet  –  vor allem im Norden und Zentrum des Landes.
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Mehr als 75.000 Menschen wurden aus Haifa evakuiert. Große Gebiete der Stadt sind ohne Strom. Als Ursache für die Brände wird teilweise von Brandstiftung ausgegangen. Mehrere Personen wurden in diesem Zusammenhang festgenommen.
 
Hilfe erhielten die israelischen Behörden aus Griechenland, Kroatien, Zypern, der Türkei, Russland, den Palästinensischen Autonomiegebieten, Bulgarien und Rumänien. Sie haben zur Bekämpfung der Feuer. Löschflugzeuge, Löschfahrzeuge und Feuerwehrleute entsandt.
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Quelle (Text/Foto): Israelische Botschaft in Berlin
Hier Infos über die TERROR-Hintergründe der Brände: http://journalistenwatch.com/cms/eine-neue-stufe-des-arabischen-terrors-gegen-israel/

Unheilvolle Medjugorje-Verstrickungen im jugoslawischen Bürgerkrieg

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In erscheinungsbewegten Kreisen hört man immer wieder die Mär, Medjugorje sei damals im serbisch-kroatischen Krieg „wunderbar“ beschützt worden durch die „Königin des Friedens“, welche dort angeblich mehreren Sehern schon seit Jahrzehnten erscheint. Scannen0004

Die dortigen Privatoffenbarungen sind kirchlich nicht anerkannt, die zuständigen Diözesanbischöfe (erst Zanic, dann Peric) haben sich sogar strikt dagegen geäußert.

Nun zum vielgehörten Argument von der wundersamen Friedensstätte Medjugorje inmitten des jugoslawinschen Bürgerkriegs Anfang der 90er Jahre. Die Wirklichkeit ist genau gegenteilig, wie Friedrich Reusch auf der katholischen Webseite „The Cathwalk“ klarstellt:

„Es gab damals eine enge Zusammenarbeit zwischen Kriegsverbrechern des jugoslawischen Bürgerkrieges in den 90er-Jahren und den in Medjugorje die Fäden ziehenden Franziskanern der Franziskanerprovinz Mostar.

Der Fuldaer Diözesanpriester Stefan Krönung erinnert sich an Einsätze mit dem Malteser-Hilfsdienst in Medjugorje infolge des Bürgerkriegs. Der Hilfsdienst hatte das besondere Anliegen, den durch den Krieg schwer gebeutelten Bosniern zu helfen und arbeitete mit dem Kassler Verein Helft Bosnien e.V. zusammen.

Pfarrer Krönung über sein Bild von Medjugorje:

„Das Ganze ist mir eher ‚nationalistisch’ als ‚fromm’ vorgekommen. (…) Das Franziskanerkloster in Mostar war bislang noch nicht einmal bereit, uns bei unseren humanitären Aktionen zu unterstützen, und wir hatten ‚nur mal nach einem Abstellplatz für PKW’ angefragt.

Ich werde nicht vergessen, wie wir erzählt bekamen, dass am Tag vor dem Angriff Kroatiens auf Mostar die UN-Blauhelme aus der bedrohten Stadt abzogen und in Medjugorje stationiert wurden. Natürlich war so das ‚Wunder’ vom wunderbaren Schutz der Gottesmutter komplett. Nur warum war der Schutz für die 30 km entfernten Menschen an der Neretwa nicht mehr da und das Morden griff um sich?“ 038_35

Wenn die Medjugorje-Propaganda uns also weismacht, der Ort sei im Krieg auf „wundersame Weise“ beschützt worden, so ist das entweder eine falsche Schwärmerei wider besseren Wissens oder aber eine Lüge.

Schließlich kann man wohl kaum behaupten, dass es wundersam ist, wenn die Strategen der Erscheinungen erst so eng mit kroatischen Freischärlern zusammenarbeiten, dass diese dann auf dem Franziskanergelände in Medjugorje Splittergranaten testen und zu einem ihrer strategischen Zentren ausbauen, bis irgendwann die UN-Schutztruppe eingreift und für Ruhe sorgt.

Angenommen, die Franziskaner von Medjugorje wären überzeugt, dass in Medjugorje wirklich die Muttergottes erscheint, würden sie dann Übungsmanöver mit Splittergranaten am Fuß des Erscheinungsberges zulassen?

Bald nach dem Krieg saßen bezeichnenderweise auch einige Medjugorje-Freunde in Den Haag als Kriegsverbrecher in Haft. Der neue Medjugorje-Guru, Pater Slavko Barbarić, besuchte die alten Freunde im Jahr 2000 in der Haft und schwärmte danach von ihnen in einer Presseaussendung in den höchsten Tönen: „Es wird das kroatische Volk in diesen guten und edlen Menschen gerichtet.“

Noch allerdings fließt das Geld. Es floss früher auch auf die Hercegovačka Banka, an der die Medjugorje-Franziskaner Anteilseigner waren. Die UN-Schutztruppe schloss im Jahr 2001 die Filiale dieser Bank in Medjugorje, auf der ein Großteil des Spendenaufkommens der Medjugorje-Industrie abgewickelt wurde, wegen Verdachts auf Wirtschaftskriminalität.
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Auf dem Höhepunkt des innerkirchlichen Konflikts zwischen der kritischen Diözesanleitung von Mostar-Duvno und den Medjugorje-Franziskanern wurde Bischof Ratko Perić am 2. April 1995 von kroatischen Freischärlern zusammengeprügelt, entführt und schließlich in einer Kapelle der Franziskaner 10 Stunden lang festgehalten und erst durch die UN-Schutztruppen wieder befreit. Das Exempel war statuiert: Wer sich gegen Medjugorje und Komplizen stellt, muss selbst als Bischof Angst vor Gewalt haben.“
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Quelle und vollständiger Text mit Fußnoten hier: https://thecathwalk.net/2010/01/19/medjugorje-lugennetz-und-sundenpfuhl-teil-3/
Wir danken für die freundliche Abdruckerlaubnis!
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Weitere Infos zu Medju: https://de.wikipedia.org/wiki/Me%C4%91ugorje

Drei Balkanländer schließen Asylroute gegen Merkels Willen

Nach Slowenien und Serbien hat auch Kroatien die Schließung der sog. Balkanroute für Asylbewerber angekündigt. Die Staaten wollen künftig nur noch Personen mit gültigen Einreisepapieren einreisen lassen. Asylsuchende, die nach Deutschland oder Österreich wollen, sollen grundsätzlich abgewiesen werden. 40323-90x80

Lediglich Flüchtlinge, die in den Balkanstaaten Asyl wollen, dürfen noch einreisen. Die meisten wollen jedoch weiter nach Deutschland. Zuerst hatte Slowenien seine Grenze abgeriegelt. Später folgten auch Serbien und Kroatien. Serbien werde nicht akzeptieren, „ein Aufnahmezentrum für Flüchtlinge“ zu werden, teilte die Regierung in Belgrad mit.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte derartige Schritte noch abgelehnt. „Es kann nicht sein, daß irgend etwas geschlossen wird“, sagte sie am Montag vor dem EU-Türkei-Gipfel. Zugleich kritisierte sie Österreichs Bundesregierung, die die Schließung der Balkanroute vorangetrieben hatte. „Ich bin Österreich nicht dankbar. Ich fand es nicht glücklich, daß einseitige Entscheidungen getroffen wurden.“

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2016/gegen-merkels-willen-balkanstaaten-schliessen-asylroute/


Auch Slowenien errichtet einen Grenzzaun

Slowenien hat mit der Errichtung eines Grenzzaunes begonnen, um den Zuzug von Asylbewerbern einzuschränken. An mehren Stellen der rund siebenhundert Kilometer langen Grenze zu Kroatien haben Grenzsoldaten damit begonnen, Stacheldraht auszurollen. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf lokale Medien. Asylverfahren-100_03

Am Dienstag hatte die slowenische Regierung den Bau von „vorrübergehenden technischen Hindernissen“ angekündigt. Nachdem Ungarn seine Grenze geschlossen hatte, war das Nachbarland zur neuen Transitstrecke für Asylbewerber geworden. Im Oktober sollen rund 170.000 Personen den EU-Staat passiert haben. Außenminister Karl Erjavec rechnet allein in dieser Woche mit rund 30.000 weiteren Asylsuchenden.

Auch Österreich plant, den Grenzübergang Spielfeld zu Slowenien zu befestigen. Nach offiziellem Sprachgebrauch handelt es sich hierbei nicht um einen Grenzzaun, sondern um „feste, technische, kilometerlangen Sperren“, die einen geordneten, kontrollierten Zutritt auf österreichisches Staatsgebiet ermöglichen sollen, wie Österreichs Innenministerin Johanna Mikl-Leitner erläuterte.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Medienberichte in den USA über den Migrantenzustrom nach Deutschland

Von Dr. med. Edith Breburda

Was schreibt man in den USA über die Migranten, die nach Deutschland strömen?  – „The Wall Street Journal“ berichtete am 23. Oktober 2015 über eine rumänische Bürgerin, die den vielen Zuwanderern den christlichen Glauben näher bringen will. Ganz anders beschreibt eine tschechische Ärztin, die in München an einem Krankenhaus arbeitet, die dramatische Situation. dr-breburda1

Zunächst zum Bericht der Rumänin: Bilijana Nikolić hält ein Neugeborenes in ihren Händen. Es ist immer noch mit Blut bedeckt. Das Kind schreit nicht. Seine Mutter hatte das Kind in einem der übervollen Busse, welche die europäischen Neuankömmlinge über die serbisch-kroatische Grenze brachte, entbunden und brauchte dringend selber einen Arzt. So kam es, dass Frau Nikolić das Kind in den Armen hielt, als sie nach einem Rot-Kreuz-Doktor rief.

„Es war eine erschütternde Situation für mich. Die Familie des Kindes stand um mich herum. Es fühlte sich so an, als ob ich zum ersten mal in meinem Leben ein neugeborenes Kind in den Armen halten würde, obwohl ich selber vier Kinder habe“, sagte sie gegenüber der Zeitung.

Europa ist von der größten Einwanderungswelle nach dem 2. Weltkrieg betroffen. Viele warnen, weil zwei Kulturen aufeinander treffen und es zu einer Islamisierung des europäischen Kontinents kommen könnte.

Evangelisation und Hilfe für Muslime

Eine kleine kroatische christliche Gruppe sieht die Situation hingegen als eine Chance, den Muslimen, wo es nur geht, zu helfen. Viele Mitglieder der Kirchengemeinde träumten immer davon, in fremde Länder zu gehen, um diese zu missionieren. Aber nun, so sagen sie, sind die Leute, die wir bekehren wollten, zu uns gekommen.

„Nichts passiert, wenn es Gott nicht zulässt, und wenn es Gottes Wille ist, müssen wir ihn akzeptieren. Es ist als ob unser Glaube durch diese Situation getestet wird. Wenn Leute sagen, sie wären Christen, aber es fehlt ihnen die Nächstenliebe, diesen Einwanderern zu dienen, können wir nicht erwarten, dass die Muslime unseren Glauben annehmen“, erläutert Nikolićs Ehemann Beno.  027_24

Das Ehepaar und andere haben Mitte September geholfen, als Ungarn seine Grenzen nach Serbien schloss und tausende Migranten über Kroatin nach Deutschland zogen. Christlichen Gemeindemitglieder halfen täglich, Essen auszugeben. Sie spielten mit den Kindern, halfen bei der medizinischen Versorgung und beteten für die Flüchtlinge.

Der christliche Glaube nimmt unter den Roma zu. Der Grund ist die authentische Nächstenliebe. Missionare aus der ganzen Welt kamen damals nach Kroatien, selbst aus China. Der gleiche überkulturelle Geist ist nun bei den Roma zu finden, die versuchen, den Immigranten zu helfen. „Es ist unser erste Bürgerpflicht und wir sollten nicht ängstlich sein, ihnen zu helfen. Aber es ist auch die Gelegenheit, ihnen die Liebe Christie zu zeigen. Wir können das nicht in den Ländern tun, von denen sie kommen,“ sagt M. Wachsmuth, ein Amerikaner, der die Roma-christliche Gemeinde unterstützt.

Europa hat jüdisch-christliche Wurzeln. Durch die vielen Flüchtlinge ist man nun zwischen humanitärer Hilfe und der Sorge um die Bewahrung der christlichen Kultur hin und hergerissen. Die Roma-Christen in Kroatien sind der Meinung, einen alternativen Weg gefunden zu haben (1).

Dramatische Erfahrungen in einer Klinik Münchens:

Aber was berichtet eine tschechische Ärztin über Flüchtlinge in einem Münchner Krankenhaus?

„Gestern hatten wir im Krankenhaus ein Treffen über die dramatische Situation wegen der vielen Flüchtlinge bei uns und in anderen Münchner Krankenhäusern. Die Tages-Kliniken können die Patienten nicht mehr bewältigen und überweisen sie an die Krankenhäuser.

Viele Moslems lehnen es ab, von Frauen behandelt zu werden. Das Verhältnis zwischen den Ärzten und den Migranten wird immer schlechter. Seit dem letzten Wochenende müssen die Migranten von Polizisten begleitet werden.

Viele Migranten haben AIDS, Syphilis, offene Tuberkulose und viele exotische Erkrankungen, die in Europa nicht bekannt sind und nicht behandelt werden können. Wenn die Migranten ein Rezept für die Apotheke erhalten, erfahren sie dort, dass sie bar bezahlen müssen. Das führt zu unglaublichen Wutausbrüchen, speziell wenn es um Medikamente für Kinder geht. DSC00254

Polizisten müssen nicht nur die Kliniken und Krankenhäuser bewachen, sondern auch die Apotheken. Wir fragen uns: wo sind alle diejenigen, die die Migranten freundlich mit Fernsehkameras empfangen haben?  –  Eine Million ist bereits in Deutschland und wir wissen nicht, wie das weitergehen soll.

Zur Zeit sind 2,2 Millionen in Deutschland arbeitslos. Bald werden es 3,5 Millionen sein. Die meisten der Flüchtlinge sind  vollkommen ungeeignet zu arbeiten. Nur ein Minimum von ihnen hat irgendeine Bildung. Die Frauen arbeiten gewöhnlich überhaupt nicht. Zehn Prozent der Frauen sind schwanger. Hunderttausende haben kleine Kinder mitgebracht. Wenn diese Situation anhält, gehe ich zurück in die tschechische Republik. Niemand kann mich dann in Deutschland halten, auch nicht das doppelte Gehalt. Denn ich bin nach Deutschland gekommen und nicht nach Afrika oder den Mittleren Osten.

Gerade hat uns unser Chefarzt gesagt, wie traurig er es findet, dass die Reinigungsfrauen in der Klinik seit Jahren für 800 Euros im Monat arbeiten und jetzt junge Männer in der Klinik antreffen, die ihre Hand ausstrecken und alles frei haben wollen. Andernfalls werden sie renitent.

Ich ertrage das wirklich nicht mehr. Aber ich fürchte, wenn ich zurückkehre, werde ich auch in Tschechien dasselbe Chaos vorfinden. Jemand, der nicht in Kontakt mit den Immigranten gekommen ist, hat keine Ahnung, was für das z.T. für gewalttätige Menschen sind, besonders die aus Afrika, und wie überheblich die Muslime sich gegenüber unseren Mitarbeitern verhalten, entsprechend ihrer religiösen Überzeugung.
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Bis jetzt sind unsere Krankenhausmitarbeiter nicht angesteckt worden von Krankheiten, welche die Immigranten mitgebracht haben. Aber bei so vielen hunderten Patienten jeden Tag ist das nur eine Frage der Zeit.

In einem Krankenhaus am Rhein haben Migranten das Krankenhauspersonal mit Messern angegriffen, nachdem sie einen totkranken 8 Monate alten Säugling, den sie durch halb Europa mitgeschleppt hatten, eingeliefert haben. Das Kind starb nach zwei Tagen, obwohl es in einer der besten Kinderkliniken in Deutschland behandelt wurde. Der verletzte Arzt musste sich einer Operation unterziehen und zwei Schwestern landeten in der Notaufnahme. Keiner wurde bestraft.

Der lokalen Presse war es untersagt worden, darüber zu schreiben. Was würde passieren, wenn ein Deutscher einen Arzt und Krankenschwestern mit einem Messer niederstechen würde? 

Und so frage ich, wo sind all die Leute geblieben, die auf den Bahnhöfen die Flüchtlinge willkommen geheißen haben? Sie sitzen wahrscheinlich gemütlich zuhause und freuen sich auf weitere Flüchtlingszüge und auf das Geld, das diese für die Begrüßung bekommen. Wenn es an mir läge, würde ich all diese „Begrüßer“ in die Notaufnahme unsere Krankenhäuser bringen, damit sie sich dort um die Immigranten kümmern, aber ohne Polizei und deren Hunde”.

„Werden wir in den USA auch bald eine derartige Situation haben?“, fragen sich viele Amerikaner, die diese und ähnliche Informationen besorgt in ihrem Land verbreiten. Präsidentschaftskandidat Donald Trump will keine Flüchtlinge aufnehmen (2).

Quellen:
Melchior J.: Muslim Migrants, Meet Christian Gypsies. The Wall Street Journal, 23. Oktober 2015
A Female Physician in Munich, Germany sends a message to the world about refugees, Europe is in a big mess now. USA, 27. Oktober 2015BookCoverImage

Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin). 

Weiterführende Literatur, Artikel und Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html

Ediths Buch-Neuerscheinung REPRODUKTIVE FREIHEIT vom Juni 2015: https://charismatismus.wordpress.com/2015/06/20/neuerscheinungbuch-empfehlung-reproduktive-freiheit-von-dr-edith-breburda/

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