Viele linksliberale Kulturinstitute antisemitisch

Das Simon Wiesenthal Center (SWC) hat unter dem Titel „2020 Top Ten Worst Global Anti‐Semitic Incidents“ auch dieses Jahr eine Auflistung der schlimmsten antisemitischen Vorfälle des Jahres weltweit veröffentlicht.

Der afro-amerikanische „Nation of Islam“-Führer Louis Farrakhan (Platz 3) ist ebenso ein Judenhasser wie der iranische Außenminister Mohamed Dschawad Sarif (Platz 5).

Platz 7 ist für eine besonders illustere Runde reserviert, denn dort wird die deutsche Kulturelite für ihren herausragenden Antisemitismus „geehrt“:

Darunter befindet sich das Goethe-Institut, die Bundeskulturstiftung, die Berliner Festspiele, das Deutsche Theater, das Einstein-Forum, das Humboldt-Forum und ein Dutzend weitere staatlich finanzierte Kultureinrichtungen.

Den Grund für Platz 7 sieht das Wiesenthal-Zentrum im Einsatz dieser Institute für die sog. BDS (Boykott-Aktionen). Die 2005 gegründete Bewegung verfolgt das Ziel, durch Dämonisierung und Delegitimierung Israels letztlich die Vernichtung des jüdischen Staates herbeizuführen.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.journalistenwatch.com/2020/12/30/antisemitismus-ranking-platz7/

Auf der Antisemiten-Liste stehen auch Politiker von SPD und Linkspartei sowie die Jusos insgesamt (SPD-Jugend): https://www.achgut.com/artikel/linke_bundestagsabgeordnete_auf_antisemiten_liste


Israel unterstützt die christlichen Aramäer

Mit verschiedenen Maßnahmen fördern israelische Kultureinrichtungen die aramäische Sprache und Identität.

Am Sonntag, den 1. Dezember, versammelten sich Vertreter und Experte der assyrischen und syrischen christlichen Gemeinden aus aller Welt in Jerusalem, um an einer Konferenz teilzunehmen, die vom Komitee zur Förderung der aramäischen Sprache veranstaltet wurde.

Es geht um die Wiederaufnahme des Aramäischen, einer antiken Sprache, die im gesamten Nahen Osten gesprochen wurde.

Das dem Hebräischen verwandte Aramäische, das auch von Christus gesprochen wurde, gibt es heutzutage nur noch in einigen Dörfern Syriens, wie z.B. in Maalula; zudem wird es zum Studium des Talmud verwendet, der in pseudo-aramäischer Sprache verfaßt ist.

An der Konferenz nahm auch Amir Halul, ein Vertreter der von den israelischen Medien als „christlich-aramäisch Gemeinde in Israel“ bezeichneten Gemeinschaft teil, der verschiedene Psalmen in ihrer aramäischen Übersetzung vorlas.

Im September 2014 beschloss das israelische Innenministerium, die aramäische Identität als eigenständige Identität anzuerkennen und in die Liste nationalen Identitäten aufzunehmen.

Dabei sollten sich fortan palästinensischer Christen, die Staatsbürger Israels sind, in ihren Personalausweisen als „aramäische“ Christen und nicht mehr als „arabische“ Christen bezeichnen.

Laut Statistiken des israelischen Innenministeriums sollen heute etwa 115.000 christliche Araber in Israel leben, die das Recht hätten, den Zusatz „arabisch“ durch „aramäisch“ zu ersetzen zu lassen.

Quelle: Fidesdienst