Washington: Kundgebung gegen „Wahlbetrug“

Am Samstag-Nachmittag, den 12. Dezember, kam es in Washington D.C. zu einer Großdemonstration zehntausender Trump-Anhänger vor dem dem Obersten Gerichtshof und auf dem Freiheitsplatz gegen „Electoral Fraud“ bzw. „Voter Fraud“ (Wahlbetrug, Wahltäuschung).

Der ehem. nationale Sicherheitsberater Michael Flynn hielt eine kämpferische Rede, in welcher er dazu auffordete, den Manipulations-Indizien gründlich nachzugehen. Zudem betonte er, nicht die Gerichte, sondern das Wahlvolk entscheide darüber, wer der nächste Präsident sei.

Diese Kundgebung pro Trump wurde vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen und den Mainstream-Medien in Deutschland allgemein totgeschwiegen.

Der amerikanische Präsident flog in einem Hubschrauber über die Menge und er reagierte auf Twitter erfreut über die Solidarisierung. Am Abend kam es zu Krawallen gegen die Demonstranten durch vermummte Randalierer des linksradikalen „Schwarzen Blocks“.

Das Juristen-Team des Präsidenten hat unterdessen weitere juristische Klagen wegen Wahlmanipulationen in den umstrittenen Swing-Staaten eingereicht – nicht zuletzt wegen der dort eingesetzten und aus dem Ausland stammenden Dominion-Software bei der Stimmenauszählung durch Wahlmaschinen.

Auch die bekannte Top-Anwältin Sidney Powell hat in vier Bundesstaaten (Arizona, Georgia, Michigan und Wisconsin) weitere Klageschriften eingereicht. Sie verlangt vom Obersten Gerichtshof, die manipulierten Wahlergebnisse dieser Staaten sofort zu de-zertifizieren, also für ungültig zu erklären.

HIER einige Stellungnahmen zur Abweisung der Texas-Klage durch den Supreme Court in den USA: https://charismatismus.wordpress.com/2020/12/12/wahl-in-usa-zur-abweisung-der-texas-klage/


Trumps Motto: „Freiheit oder Sozialismus“

Der amtierende amerikanische Präsident Donald Trump hielt am vergangenen Samstag eine Ansprache in Valdosta (Bundesstaat Georgia). Die Kundgebung zu nächtlicher Zeit veranstaltete er gemeinsam mit First Lady Melania. In Georgia will die Republikaner-Partei bei den Stichwahlen eine Mehrheit im Senat erhalten.

Obwohl Trump den CDU-Wahlkampfslogan aus den 80er Jahren „Freiheit oder Sozialismus“ wohl kaum kennt, hat er laut dem bekannten Fernsehsender Fox-News dieses Motto in seine Rede eingeflochten:

„Sie werden entscheiden, ob Ihre Kinder in einem sozialistischen oder einem freien Land aufwachsen. Der Sozialismus ist für diese Leute nur der Anfang, sie wollen letzlich eine kommunistische Regierungsform“, erklärte er und fügte hinzu, die Gegen-Kandidaten in Georgia (Jon Ossoff und Raphael Warnock) würden sogar innerhalb ihrer Demokraten-Partei „ganz links stehen“.

Zugleich bekräftigte Trump seine Auffassung vom Wahlbetrug bei den Präsidentschaftswahlen, sagte aber: „Wir werden sie trotzdem gewinnen.“

Zugleich erklärte er: „Wenn ich verlieren würde, wäre ich ein sehr freundlicher Verlierer, dann würde ich nach Florida gehen … Aber du kannst nie akzeptieren, was sie manipulieren und rauben.“

Hinsichtlich der künftigen Präsidentschaftswahlen im Jahre 2024 sagte Trump: „Hoffentlich muss ich kein Kandidat sein.“ – Damit wollte er wohl verdeutlichen, er rechne zwar damit, Präsident zu bleiben, andernfalls wolle er aber in vier Jahren erneut antreten.

Bei den von vielen deutschen Medien seit Wochen gemeldeten „Nachrichten“, Trump habe angeblich seine Wahlniederlage „eingeräumt“, ist offenbar der Wunsch Vater des Gedankens. Er hat lediglich gesagt, im Falle einer tatsächlichen Abwahl verlasse er das Weiße Haus, um damit seine friedliche Haltung zu verdeutlichten.

Zitat-Quelle betr. Fox-News: http://www.foxnews.com/politics/trump-georgia-rally-saturday-dec-5-gop.amp


USA: Hunderttausende bei Pro-Trump-Demos

Laut Medienberichten haben sich gestern mehrere hundertausend Menschen in Washington D.C. zu einer Pro-Trump Kundgebung versammelt. Auch in anderen Städten quer durch die USA gab es ähnliche Veranstaltungen. Die Demonstrationsteilnehmer fordern eine faire Auswertung der US-Präsidentenwahl.

Donald Trump nahm persönlich an der Kundgebung in Washington teil.

Er lobte den neuen COVID-19-Impfstoff und forderte den Kongress auf, die Corona-Beschränkungen sofort aufzuheben. Schon am Freitag bekundete Trump, auf keinen Fall noch einmal einen Lockdown zu beschließen.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/967c17ec1534724


Münster: Lebensrechtler-Gebetszug am 10.10.

Nachdem die Kreuze-Aktion für das Leben (Prozession mit weißen Holzkreuzen) in Münster Mitte März wegen der Corona-Krise abgesagt wurde, findet der Gebetszug nun am Samstag, den 10. Oktober 2020 statt.

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist dscf0960.jpg.

Die Initiative von „Europrolife“ aus München beginnt wie jedes Jahr mit einer Kundgebung auf dem Kirchplatz von St. Aegidii unweit des Domes um 14,30 Uhr. Danach gibt es eine Prozession mit Gebeten, Liedern und stillen Pausen durch die Innenstadt Münsters mit dem Ziel Kardinal-von-Galen-Denkmal auf dem Domplatz.

Seit über 10 Jahren wird dieser friedliche Gebetszug von linksradikalen Randalen gestört und oft auch behindert, so daß die Lebensrechtler ihr Versammlungsrecht nur mit Hilfe eines massiven Polizeischutzes ausüben können.

Auch in diesem Jahr haben fanatische Aktivisten wie z.B. das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ (Abtreibung ist aber Fremdbestimmung über andere!) wieder zu Protesten aufgerufen. Die Gegner treffen sich am selben Samstag um 15 Uhr auf dem Prinzipalmarkt an der Lamberti-Kirche.

BILD: An dem Gebetszug mit weißen Holzkreuzen in Münster beteiligen sich jedes Jahr auch katholische Geistliche (hier ein Pater der Petrusbruderschaft)


Heute über 3000 Teilnehmer beim Marsch für das Leben im Zentrum Berlins

„Wir lieben das Leben!“ Unter diesem Motto haben unter Corona-Bedingungen über 3.000 Teilnehmer an der alljährlichen Kundgebung beim Marsch für das Leben am 19.9.2020 teilgenommen, viele tausend weitere verfolgten die Veranstaltung im Fernsehen oder im Live-Stream zu Hause.

Neben dem hochkarätig besetzten Podium waren die musikalische Begleitung durch die OutbreakBand und die blinde Sängerin Bernarda Brunovic sowie die Vorstellung des Kinofilms „Unplanned“ ein Höhepunkt.

Wie jedes Jahr stellte der Bundesverband Lebensrecht e.V. (BVL) aktuelle Forderungen für mehr Lebensschutz in Deutschland an die Politik. Gerade die Corona-Pandemie zeige deutlich, dass der unbedingte Schutz des Lebens Vorrang gegenüber der Selbstbestimmung hat.

Dem stimmt auch die Sängerin Bernarda Brunovic zu, die über ihre Motivation sagte: „Wir brauchen eine Änderung in der Gesellschaft, in den Ideologien. Das Leben ist so schön, jedes Leben ist einzigartig, dafür müssen wir eintreten!“

Der ehemalige Vizepräsident des Bundestages, Johannes Singhammer (CSU), betonte das ganzheitliche Konzept der Schöpfung, da der Mensch zur Schöpfung dazu gehörte, und dankte allen Teilnehmern des Marsches herzlich dafür, in Berlin für das Lebensrecht aller Menschen so öffentlich und sichtbar einzutreten.

Ein bewegendes Zeugnis kam dieses Jahr von einer Mutter, die ihre Tochter trotz Anenzephalie nicht abgetrieben hat: „Der Druck auf uns, abzutreiben, war sehr hoch und zu einem besonders schweren Zeitpunkt sehr verlockend. Wir sind sehr froh, dass wir Hanna auch in den Armen halten durften.“

Alexandra Linder (siehe Foto), Vorsitzende des BVL, verwies auf die Priorität der Menschenwürde, die keinen anderen Rechten wie Autonomie oder Selbstbestimmung untergeordnet werden dürfe: „Nur mit der Menschenwürde, die jeder Mensch von seiner Existenz an bis zu seinem Tod bedingungslos hat, kann ein humaner Rechtsstaat Bestand haben.“

Die Kundgebung beim Marsch für das Leben 2020 startete mit einer Begrüßung durch Alexandra Linder, auf dem Podium sprachen Johannes Singhammer, Ulrich Parzany, die Mutter von Hanna, Bernarda Brunovic, Sr. Monja Boll, Maria Schmidt und die Jugend für das Leben. Vorstandsmitglieder des BVL, Alexandra Linder, Paul Cullen, Hartmut Steeb und Cornelia Kaminski moderierten die Veranstaltung.

Der Marsch für das Leben startet jedes Jahr mit einer großen Kundgebung. Die Bühnengäste kommen aus Wissenschaft, Politik, Kunst, Gesellschaft und Kirche. Sie sind beruflich oder ehrenamtlich besonders im Lebensrecht engagiert oder berichten über ihre persönlichen Erlebnisse und Erfahrungen.

Coronabedingt waren dieses Jahr über 3.000 Teilnehmer auf der Kundgebung. 2019 nahmen etwa 8000 Menschen am Marsch für das Leben teil.

HIER eine Stellungnahme von Mathias von Gersdorff zum Marsch und den linksradikalen Gegnern: https://www.youtube.com/watch?v=NuFMCOCNHfs&feature=youtu.be

www.bundesverband-lebensrecht.de


Kundgebungen gegen Corona-Maßnahmen

Am Samstag haben bundesweit erneut Tausende gegen die verordneten Maßnahmen im Zuge der Corona-Pandemie demonstriert. Der größte Protest fand in Stuttgart auf dem Cannstatter Wasen statt. Die Veranstaltung wurde von der Stadt wegen der Auflagen zum Infektionsschutz auf 10.000 Teilnehmer beschränkt.

Hinter der Kundgebung steht die Initiative Querdenken 711 und deren Gründer Michael Ballweg, ein 45-jähriger IT-Unternehmer aus Stuttgart, der überparteilich zur Verteidigung der Grundrechte aufruft. 

Auf dem Münchner Marienplatz demonstrierten rund 3.000 Personen gegen die aus ihrer Sicht zu strikten Infektionsschutzbestimmungen in Bayern und Deutschland. Der Protest sei angemeldet gewesen, allerdings nur für 80 Teilnehmer, sagte ein Polizeisprecher.

Aus Gründen der Verhältnismäßigkeit hätten die Beamten die Veranstaltung nicht aufgelöst. Alle Teilnehmer hätten sich friedlich verhalten.

Auch in Berlin demonstrierten zahlreiche Menschen gegen die Verordnungen. Die Polizei sprach von insgesamt elf Kundgebungen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/tausende-protestieren-gegen-corona-massnahmen/


Berlin: Linksradikale wollen sich am 1. Mai zu Randalen versammeln

Linksradikale haben trotz der Corona-Krise zu einem „Revolutionären 1. Mai“ aufgerufen. „Nicht die Polizei, nicht der Senat von Berlin und auch nicht die Bundesregierung entscheidet, ob der 1. Mai in Berlin stattfindet, sondern wir selbst“, schreibt das „R1MB-Bündnis“ auf der Szeneplattform „Indymedia“.

„Im Bündnis gab es bereits mehrere Treffen und wir wollen jetzt mit euch gemeinsam über den Sinn, Charakter und die Verantwortbarkeit von Aufrufen zu diesem Datum diskutieren“, heißt es in dem Text. Denn die Gruppierung nehme das Risiko einer Ansteckungsgefahr „sehr ernst“.

Deshalb gelte: „Wenn wir am 1. Mai gemeinsam auf die Straße gehen sollten, werden wir uns so gut es geht schützen, das heißt wir werden Schutzmasken und Handschuhe tragen.“ Neben der eigentlichen Demonstration erwägen die Linksradikalen auch andere, nicht näher genannten Aktionen.

In der Vergangenheit war es während oder nach der „Revolutionären 1.-Mai-Demonstration“ immer wieder zu Attacken auf Polizisten gekommen. Die Ordnungshüter sind jedes Mal mit einem Großaufgebot vor Ort. Im vergangenen Jahr plante die Polizei ihre Einsätze mit 5.500 Beamten. Die Antifa-Aktivisten gaben unterdessen Tipps, wie sich Beteiligte etwa bei Verhaftungen verhalten sollten.

Der FDP-Innenexperte im Berliner Abgeordnetenhaus, Marcel Luthe, hält die Ankündigungen der Linksradikalen, Handschuhe und Schutzmasken zu tragen, für Augenwischerei. „Daß Extremisten ihr Gesicht vermummen und Handschuhe tragen, hat nichts mit Corona zu tun, sondern dient dazu, keine Spuren zu hinterlassen. Das ist keine Neuigkeit, sondern in extremistischen Anleitungen seit Jahrzehnten zu finden“, sagt Luthe der JUNGEN FREIHEIT.

Zwar halte er die Einschränkungen von Bund und Ländern für „verfassungsrechtlich zweifelhaft“. Doch wenn die Versammlungsfreiheit auch nach Ostern für alle eingeschränkt bleibe, dann „muß diese Regelung auch durchgesetzt werden“.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/trotz-corona-linksradikale-rufen-zu-revolutionaerem-1-mai-auf/


„Marsch fürs Leben“ in Saarbrücken am 16.11.

Die „Aktion Leben“ und das Aktionskomitee „Christen für das Leben“ rufen zur Teilnahme am Gebetszug gegen Abtreibung am 16. November ab 16 Uhr in Saarbrücken auf. (Beginn: Eckhaus Heinestraße, danach Demonstration in die Innenstadt).

Die älteste deutsche Kundgebung gegen Abtreibung startet seit 1990 jährlich vor der Abtreibungsklinik von „Pro Familia“.  Jeannette Schweitzer, jahrelang als Scientology-Aufklärerin unter Polizeischutz lebend, wird in ihrer Abschlussrede wieder mutig das Lebensrecht einfordern.

Nach Angriffen auf die Teilnehmer der Kundgebung im Jahre 2013, als die Polizei die Lage falsch einschätzte, sind die Beamten diesmal mit einem großem Aufgebot vor Ort, um die Sicherheit der Teilnehmer während der Veranstaltung zu gewährleisten.

Im letzten Jahr rief die SPD-Bundestagsabgeordnete Josephine Ortleb als frischgewählte Landesvorsitzende von Pro Familia Saar zu einer Gegenveranstaltung auf. Die Teilnehmer brüllten immer wieder: „Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat“. Hinter den Polizeireihen sah man zudem, wie blasphemische Szenen mit einem Jesusdarsteller aufgeführt wurden.

Quelle und weitere Infos hier: https://gloria.tv/post/Bq2Wj6ezSrT26ehyspVo28b2L


Marsch fürs Leben von Linksradikalen gestört Kreuze wurden in die Spree geworfen

Mehrere tausend Teilnehmer sind dem Aufruf zum „Marsch für das Leben“ gefolgt, um in Berlin für den Schutz ungeborener Kinder einzutreten. Laut Schätzungen beteiligten sich gut 7.000 Personen an der Demonstration des Bundesverbands Lebensrecht, darunter viele junge Teilnehmer.   

An dem Marsch nahmen mehrere Oberhirten der katholischen Kirche teil, u.a. der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer, Bischof Stefan Oster aus Passau, der Görlitzer Bischof Wolfgang Ipolt und Weihbischof Matthias Heinrich aus Berlin.

Schon während der ersten Reden vor dem Reichstag stürmten Gegner die Bühne und versuchten, die Veranstaltung zu stören.

Im Verlauf der Demonstration wollten Linksradikale die Lebensrechtler aufzuhalten. Der Marsch mußte aufgrund von Sitzblockaden mehrmals gestoppt werden.

Die Stimmung blieb friedlich, auch während der größten Sitzblockade, bei der rund 100 Personen für eine Verzögerung von einer Stunde sorgten. Nach fünfmaligen Warnungen räumte die Polizei.

Einige Störer hatten sich unter den Demonstrationszug gemischt. Sie entwendeten Kreuze und warfen sie in die Spree. Jungen Lebensrechtlern gelang es, sie wieder aus dem Wasser zu fischen.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2019/tausende-demonstrieren-in-berlin-gegen-abtreibung-2/


Indien: Christen demonstrieren gegen wachsende Unterdrückung und Gewalt

Der Menschenrechtler Christian Minakshi Singh sagte zu den Teilnehmern einer christlichen Demonstration in Neu-Delhi organisierten Demonstration:

„Christen sind in Indien Opfer von Gewalt. Wir kämpfen für unsere Grundrechte: das Recht auf Ausübung der Religion als Bürger dieses Landes. Deshalb sind wir hier, um gegen alle Formen von Gewalt, Verfolgung, Ungerechtigkeit und Diskriminierung zu protestieren, denen Gläubige und Kirchengemeinden ausgesetzt sind“.

Nach Angaben des „United Christian Forum“ gab es im ersten Halbjahr 2019 in 23 indischen Bundesstaaten 158 Fälle von Gewalt gegen Christen, von denen 110 Frauen und 89 Kinder betroffen waren. In 130 Fällen handelte es sich um Angriffe oder Einschüchterungsversuche und Drohungen von gewalttätigen Gruppen gegen friedliche Gläubige, die in Kirchen oder in Gebetsräumen versammelt waren.

„Manche Menschen wollen Indien auf religiöser Basis spalten. Dies ist in einem demokratischen Land weder erlaubt noch richtig“, fügte der Bürgerrechtler hinzu, der zu der Kundgebung am 31. August in Neu-Delhi eingeladen hatte.

Die Redner unterstrichen, dass Premierminister Narendra Modi gerade seine zweite Amtszeit begonnen hat, nachdem seine pro-hinduistische Partei Bharatiya Janata (BJP) die Parlamentswahlen in Indien im Mai gewonnen hatte, und dass während seiner ersten Amtszeit Berichte über Gewalt gegen Christen zugenommen hätten, weil das politisch geförderte Klima der Intoleranz zu offener Gewalt führe.

Für November ist eine große Protestkundgebung gegen religiöse Gewalt geplant. „Die Regierung muss diesen beschämenden Attacken gegen Christen entgegenwirken“, so Himanshu Aggarwal, ein weiterer Mitarbeiter des Veranstaltungsausschusses.

Quelle: Fidesdienst