Wagenknecht: Gendersprache ist ausgrenzend

Die auch in ihrer eigenen Partei „umstrittene“, weil nicht immer zeitgeistkonforme Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht befaßt sicn in ihrem jüngsten Newsletter kritisch mit der immer stärker um sich greifenden

Gendersprache und erklärt dazu:

„Es gibt offen rassistische oder homophobe Begriffe. Dass sie geächtet sind, ist gut. Aber wem ist gedient, wenn ich jetzt Bürger_innen sage oder Fußgehende statt Fußgänger? Diese künstliche Sprache ist selbst ausgrenzend.

Viele Menschen, die andere Sorgen haben als sich mit den ständig neuen Regeln korrekten Sprechens zu beschäftigen werden dadurch ihrer Sprache beraubt, denn ihre Art, sich auszudrücken, wird verächtlich gemacht.“

Auch in ihrem Buch „Die Selbstgerechten“ nimmt sie das linksliberale Milieu vor allem in Politik und Medien skeptisch unter die Lupe und beklagt, daß sich diese Zeitgeistsurfer mehr um lebensferne Randthemen wie das Gendern kümmern, statt die Anliegen armer und schwacher Menschen sowie der leistungsstarken Mittelschicht aufzugreifen.

Unter dem Titel „Links steht nicht mehr für Gerechtigkeit“ (gemeint ist hier vor allem die soziale Gerechtigkeit) gab die Politikerin der österreichischen Zeitung Kurier am 4. Juli ein Interview, in dem sie sich auch zu dem gegen sie laufenden Parteiausschlußverfahren äußert.

Hier gehts zum Interview: https://kurier.at/politik/ausland/sahra-wagenknecht-links-steht-nicht-mehr-fuer-gerechtigkeit/401432881?utm_campaign=Sahra%20Wagenknecht&utm_medium=email&utm_source=Revue%20newsletter


AstraZeneca: Verunreinigungen entdeckt

Wie die österreichische Zeitung KURIER berichtet, haben Forscher der Ulmer Universitätsmedizin Verunreinigungen im Impfstoff von AstraZeneca – menschliche und virale Eiweiße, darunter sog. Hitzeschock-Proteine – nachgewiesen.

Insgesamt seien mehr als 1000 Proteine in drei untersuchten Chargen festgestellt worden.

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Der Kurier befragte die Virologin Christina Nicolodi zu den gefundenen Proteinen, die auf eine „differenzierte“ Betrachtung hinweist:

„Die gefundenen Verunreinigungen haben keinen Einfluss auf die Wirkung des Impfstoffs, sie haben aber einen Einfluss auf das Sicherheitsprofil.

Man weiß, dass gewisse Proteine einen Effekt auf den Körper haben und eine Immunantwort auslösen können. Das zeigt sich in Entzündungsreaktionen, z.B. Rötungen oder Fieber.“

Quelle für die Zitate: https://kurier.at/wissen/gesundheit/astra-zeneca-was-bedeuten-die-verunreinigungen-fuer-geimpfte/401394342


Derzeit Stopp für Johnson-Impfungen in USA

Wie der österreichische „Kurier“ heute online berichtet, empfehlen US-Gesundheitsbehörden (FDA und CDC) einen vorübergehenden Stopp der Impfungen mit dem Vakzin von Johnson & Johnson.

Sechs geimpfte Frauen zwischen 18 und 48 Jahren haben innerhalb von zwei Wochen nach der Impfung eine seltene Form von Blutgerinnseln entwickelt. Eine Frau starb und eine befindet sich in einem kritischen Zustand. Sodann gab es Fälle von einem Rückgang der Blutplättchen bei Patienten.

Quelle für die Zitate: https://kurier.at/wissen/gesundheit/us-behoerden-fuer-voruebergehenden-impfstopp-mit-johnson-johnson/401349836