Wirtschaftsrezession erfordert eine Wende

Laut Statistischem Bundesamt ist das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland im zweiten Quartal 2020 um mehr als zehn Prozent eingebrochen. Dazu erklärt die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, Dr. Alice Weidel (siehe Foto):

„Die Bundesrepublik Deutschland steckt in der schwersten Rezession ihres Bestehens. Das ist nicht nur eine Folge des viel zu langen Lockdowns und der vielfach überzogenen Corona-Maßnahmen, die zum Teil noch immer aufrechterhalten werden.

‚Klimaschutz‘-Sozialismus und ‚Energiewende‘-Planwirtschaft haben die Fundamente der deutschen Wirtschaft und Industrie schon vorher schwer beschädigt. Solange diese Politik fortgesetzt wird, ist alles Beschwören einer baldigen Wirtschaftserholung lediglich Gesundbeterei ohne Realitätsbezug.

Hunderttausende haben ihre Arbeit bereits verloren, die Kurzarbeit liegt auf Rekordhöhe. Wie viele der fast sieben Millionen Kurzarbeiter ihren Job behalten, ist ungewiss. Deutschland steht ein Pleite-Herbst mit zehntausenden Insolvenzen und Massenarbeitslosigkeit bevor.

Die enormen staatlichen Ausgabeprogramme haben diese Folgen bislang lediglich hinausgezögert, können sie aber auf Dauer nicht aufhalten. Im Gegenzug wird die Staatsverschuldung zu Lasten künftiger Generationen unverantwortlich in die Höhe getrieben.

Vor diesem Hintergrund ist es verantwortungslos, dass die Bundesregierung im Rahmen des sog. ‚Wiederaufbaufonds‘ Abermilliarden als Transferleistungen und Haftungsverpflichtungen in das EU-Umverteilungssystem pumpen will. Wir brauchen unser Geld im eigenen Land.

Deutschland benötigt eine Politikwende. Das beste Konjunkturprogramm in dieser Situation wären unbefristete Senkungen von Mehrwert-, Einkommens- und Unternehmenssteuern, der Ausstieg aus der gescheiterten ‚Energiewende‘ und der Verzicht auf die Fortsetzung der weltfremden ‚Klimaschutz‘-Planwirtschaft.

Die unverantwortlichen Versuche, eine ‚zweite Welle‘ und einen neuen ‚Lockdown‘ herbeizureden, sind dagegen Gift für die wirtschaftliche Erholung und könnten in der Vernichtung unzähliger Existenzen enden.“


Klima-Gretas Behauptungen sind widerlegt: Mehr CO2-Werte trotz Wirtschaftsstillstand

Ausgehend von China ist schon Ende Januar 2020 die industrielle Produktion zurückgegangen, nachdem dort das Coronavirus aufgetaucht war und die Regierung Quarantäne verordnet hatte. Im März zogen weltweit fast alle Regierungen in den Industrieländern nach und erzwangen einen Stillstand ihrer Wirtschaft, der nicht nur zu Massenarbeitslosigkeit und Kurzarbeit geführt, sondern auch (unbeabsichtigte) Auswirkungen auf die CO2-Emissionen hat.

Die weltweiten CO2-Emissionen, die laut Greta Thunberg für die Erderwärmung verantwortlich seien, sollten laut Klima-Aktivisten radikal begrenzt werden. Schneller als gedacht ist dieser Fall eingetreten: Die Nachfrage nach fossilen Brennstoffen, die energieintensive industrielle Produktion, Flugreisen und Individualverkehr sind massiv eingebrochen, allein der Flugverkehr hat sich weltweit um 70 Prozent reduziert. Damit sollte die CO2-Konzentration, die in den Augen der “Klima-Retter” menschenverursacht ist, logischerweise sinken, was aber nicht eingetreten ist.

BILD: Wahlplakat der Grünen zur Europawahl 2019

Am Mauna Loa Observatory auf Hawaii, wo der CO2-Gehalt der Atmosphäre gemessen wird, zeigen sich für März keine bemerkenswerten Veränderungen zum Vorjahr. Auch der April bietet keine Reduktion der CO2-Emissionen, im Gegenteil. So wurden am 6. April 414,5 ppm (parts per million = ein Millionstel) CO2 in der Atmosphäre gemessen, was 2,5 ppm mehr als am Vergleichstag vor einem Jahr entspricht. Am 9. April wurde mit 417,91 ppm CO2-Konzentration in der Luft gar ein neuer Rekord aufgestellt.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/98115-nach-dem-aus-fuer-die-corona-panik-folgt-jetzt-das-ende-fuer-die-klimahysterie