Stammt Corona aus einem chinesischen Labor?

Von Felizitas Küble

Seit Monaten wird der amerikanische Präsident von vielen Medien – vornehmlich linksgerichteten – scharf kritisiert, weil er mehrfach öffentlich erklärte, Corona sei einem chinesischen Labor im Süden der Stadt Wuhan „entwichen“, wobei sich Trump auf interne Geheimdienstinformationen berief.

Natürlich hat ihm das kommunistische Pekinger Regime sofort das Verbreiten von „Verschwörungstheorien“ vorgehalten.

Dabei unterstellte Trump der chinesischen Seite durchaus keine böse Absicht im Sinne einer künstlichen Herstellung des Virus, sondern sprach von einem Unfall bzw. versehentlichen Entweichen aus dem Wuhan-Institut.

Inzwischen mehren sich Verdachtsmomente für manipulative Eingriffe am Virus, die akademische Webseite „Science“ spricht sogar von einer „Indizienkette“.

Doch zunächst zum bisherigen Gang der Dinge:

Das linksliberale Hamburger Magazin „Der Spiegel“ brachte in seiner Ausgabe vom 9.5.2020 folgende Titelgeschichte: „Was geschah in Wuhan und wer hat Schuld an der Pandemie?“ 

Untertitel: „Protokoll einer Vertuschung“ – gemeint war damit die kommunistische Diktatur in China und bis zu einem gewissen Grad (Verzögerungstaktik) auch die chinafreundliche WHO (Weltgesundheitsorganisation), die ebenfalls kritisch beleuchtet wurde.

Im Editorial dieser Nummer 20/2020 schreibt die „Spiegel“-Redaktion:

„Daß das Virus aus einem chinesischen Labor stammt, wie der US-Präsident behauptet, hält Zand „für nicht ausgeschlossen, aber unwahrscheinlich“.“

Bernhard Zand ist langjähriger Asien-Korrespondent des Blattes, der mit einem ausführlichen Artikel in dieser Ausgabe vertreten ist. Immerhin räumt der Redakteur die Möglichkeit ein, daß Trumps Vorwurf berechtigt sein könnte.

In seinem Beitrag kritisiert er das kommunistische Regime auch deshalb, weil es sich weigert, „eine internationale Untersuchung zu den Ursprüngen der Coronakrise zuzulassen“ (S. 16).

Trumps Vorwurf erscheint geradezu gemäßigt im Vergleich zur These von Nobelpreisträger Luc Montaignier, der öffentlich behauptete, Sars-Cov-2 sei  künstlich erzeugt worden, zumal es Sequenzen des Aidsvirus enthalte. Der französische Forscher ist Aidsvirus-Mitentdecker und meint, man habe im Wuhan-Labor an einem Mittel gegen Aids geforscht.

Zwischendurch reagierte die chinesische Führung mit einer eigenen Verschwörungsfabel gegen die USA: Amerikanische Teilnehmer an den Militärspielen 2019 hätten Corona nach China eingeschleppt.

Bereits Mitte April 2020 hat der bekannte Publizist und Chefredakteur Wolfram Weiner in „The European“ gewisse Zweifel an der üblichen Tiermarkt-These geäußert: https://www.theeuropean.de/wolfram-weimer/woher-kommt-das-coronavirus-wirklich/

Dem Kulturmagazin zufolge erhebt ein ehem. Chef des britischen Geheimdienstes namens Sir Richard jetzt schwere Vorwürfe gegen die chinesische Führung:

„Unter Bezug auf eine bisher geheim gehaltene britisch-norwegische Studie zum neuartigen Coronavirus geht er „zweifelsfrei“ davon aus, dass das Virus von Menschenhand manipuliert wurde, also aus einem chinesischen Labor stammen muss.“

Ähnlich wie Trump meint er laut CICERO, Corona sei aus einem Labor in Wuhan „entwichen“ – aber nicht „nur“ dies: Er kenne einen neuen Forschungsbericht, demzufolge es naheliege, „dass das Virus nicht natürlich entstanden sei, sondern von chinesischen Wissenschaftlern künstlich hergestellt wurde“.

Die Arbeit eines norwegisch-britischen Wissenschaftlerteams deute hinsichlich Corona darauf hin, „dass Schlüsselelemente „eingefügt“ wurden und sich möglicherweise nicht natürlich entwickelt haben„.

Weiter heißt es bei CICERO: „Es stelle sich die Frage, ob China, falls es sich jemals zur Verantwortung bekennen sollte, Reparationen zu zahlen habe“ – nämlich an die von der Corona-Pandemie betroffenen Staaten in aller Welt.

Weitere INFOS hier: https://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/gesundheit/corona-geheim-gehaltene-studie-wurde-das-virus-doch-im-labor-erzeugt-71060890.bild.html

https://sciencefiles.org/2020/06/04/das-virus-das-aus-dem-labor-in-china-kam-die-indizienkette-wird-langer/


Menschen mit psychopathischen Neigungen können soziale Distanz schlecht regulieren

Bei der Begegnung mit anderen Menschen halten wir instinktiv eine gewisse soziale Distanz ein, die von verschiedenen Faktoren abhängt. Dieser Wohlfühlabstand wird von Psychopathen häufig verletzt. Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) haben die soziale Interaktion von Personen mit psychopathischen Tendenzen in einem 3-D-Labor untersucht und ermittelt, welchen Abstand sie zu ihrem virtuellen Gegenüber halten.

BILD: Begegnung mit einer virtuellen Person im Labor der JGU (Foto: Robin Welsch)

Die Ergebnisse zeigen, dass Menschen mit psychopathischen Tendenzen den Wohlfühlabstand mangelhaft regulieren, da sie nicht auf die sozialen Signale des Gegenübers achten. Sie machen keinen Unterschied zwischen einer Person mit freundlichem Gesichtsausdruck und einer anderen mit wütendem Gesichtsausdruck und halten jeweils etwa den gleichen Abstand – im Gegensatz zu Menschen ohne psychopathische Tendenzen. „Wie unsere Studie weiter ergab, zeigen psychopathische Menschen keine adäquate Vermeidungsreaktion. Dies erklärt auch ihr Verhalten“, teilt Robin Welsch vom Psychologischen Institut der JGU mit.

Unter Psychopathie versteht man ein dauerhaft abweichendes Verhalten in Verbindung mit zwischenmenschlichen und emotionalen Defiziten. Dazu gehört auch die Neigung, Schaden oder Leid zu verursachen, indem gegen soziale Normen verstoßen wird. Klinische Berichte weisen in diesem Zusammenhang häufig darauf hin, dass psychopathische Personen den persönlichen Wohlfühlabstand missachten, indem sie zum Beispiel anderen auf unangenehme Weise zu nahe kommen. Wie sich die Abstandsregulation bei psychopathischen Menschen genau verhält, hat Welsch im Labor für virtuelle Realität der Abteilung Allgemeine Experimentelle Psychologie untersucht.

Die studentische Stichprobe umfasste 76 Probanden, 51 Frauen und 25 Männer im Alter zwischen 19 und 38 Jahren. Psychopathische Tendenzen wurden anhand eines Fragebogens erfasst, der insbesondere die beiden Faktoren selbstzentrierte Impulsivität und furchtlose Dominanz ermittelt. Die Probanden wurden schließlich mit dem Setup im 3-D-Labor vertraut gemacht und dann den jeweiligen Tests unterzogen.

„Das Labor bietet eine virtuelle Realität vergleichbar mit den 3-D-Bildern im Kino. Hinzukommt allerdings, dass das 3-D-Bild auf die Bewegung eines Versuchsteilnehmers reagiert und sich anpasst und damit den Probanden in die virtuelle Realität eintauchen lässt“, erklärt Welsch. Im zweiten Versuchsteil konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer außerdem den Avatar mit einem Joystick steuern.

Zeigt der Avatar einen freundlichen Gesichtsausdruck, gehen Menschen ohne psychopathische Tendenzen auf den Avatar zu, bis etwa 1,00 bis 1,10 Meter Abstand besteht. Im Falle eines wütenden Gesichtsausdrucks halten sie eine Distanz von 1,25 Meter ein. Diesen Unterschied machen Menschen mit psychopathischen Neigungen nicht, sie treten unabhängig vom Gesichtsausdruck auf 1,10 Meter heran.

Im zweiten Experiment sollten die Probanden in Reaktion auf die Mimik des Avatars einen Joystick bewegen. „Wir stellten fest, dass die Versuchsteilnehmer mit psychopathischen Tendenzen keine angemessene Vermeidungsreaktion zeigen, obwohl sie den Gesichtsausdruck des Avatars richtig deuten können“, so Welsch, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Erstautor der Studie, an der außerdem Dr. Christoph von Castell und Prof. Dr. Heiko Hecht beteiligt sind.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass Psychopathie nicht einfach zu einer unangemessenen sozialen Distanz führt, sondern dass lediglich die situationsangemessene Regulation der sozialen Distanz gestört ist.

Quelle: Pressemeldung der Universität Mainz


Israel: Antivirales Mittel für Shrimps könnte gegen das Coronavirus helfen

Der israelische Wissenschaftler und Unternehmer Prof. Avi Schroeder arbeitet an einem vorbeugenden Medikament gegen das Coronavirus, indem er einen Lebensmittelzusatzstoff für Garnelen anpasst.

Das Projekt ist eines von mehreren Notfallprojekten, die im Mittelpunkt der Arbeit von 20 verschiedenen Laboren am Technion Institute of Technology stehen, die rund um die Uhr an Coronavirus-Impfstoffen, therapeutischen Behandlungen, diagnostischen Methoden und Behandlungsmethoden für Patienten arbeiten.

Der 43-jährige Wissenschaftler ist Mitglied der Wolfson-Fakultät für Chemieingenieurwesen der Technion. Sein Labor entwickelte zunächst einen Lebensmittelzusatzstoff, um das Immunsystem von Tieren zu stärken und sie vor Viruserkrankungen zu schützen.

Diese Erfindung bildete die Grundlage für sein eigenes kommerzialisiertes Start-up-Unternehmen ViAqua Therapeutics, das die Entwicklung des Arzneimittels auf Garnelen konzentrierte, da jährlich über 30% der weltweiten Garnelenpopulation durch eine als White-Spot-Syndrom bekannte Viruserkrankung ausgelöscht werden

Diese Entwicklung wurde durch frühere Studien von der Technion motiviert, in denen vorausgesagt wurde, dass Viren die größte Bedrohung für das Tierleben darstellen würden.

Quelle: http://www.botschaftisrael.de/2020/03/30/antivirales-mittel-fuer-shrimps-koennte-gegen-coronavirus-helfen/


Tödliche Folgen der Zensur: Vom Virus der totalitären Herrschaft in China


Aus einem Artikel des Gatestone-Instituts:
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Die Idee, dass das Coronavirus mit dem Virusforschungslabor von Wuhan in Verbindung stehen könnte, wird von einigen als „Verschwörungstheorie“ betrachtet, doch die sofortige Weigerung Chinas, Hilfe vom US Center for Disease Control anzunehmen, erweckt verständlicherweise Verdacht.
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„Auf dem derzeitigen Kurs ist China verantwortlich dafür, dem Rest der Welt durch Unfall oder Absicht erheblichen Schaden zuzufügen“, schrieb der Kolumnist Daniel Henninger am 29. Januar im Wall Street Journal.
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„Die chinesische kommunistische Regierung stellt zunehmend eine existenzielle Bedrohung nicht nur für ihre eigenen 1,4 Milliarden Bürger, sondern für die Welt insgesamt dar“, schrieb der bekannte Historiker Victor Davis Hanson am 20. Februar.
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Folgendes schreibt Sunday Times:

Bald Impfstoff gegen Corona-Virus aus Israel?

Wie die Berliner Zeitung am 28.2.2020 berichtete, gehen Wissenschaftler in Israel davon aus, daß sie in ein paar Wochen einen oralen Impfstoff gegen Covid-19 herstellen können, der dann massenhaft produziert wird.

Das Forschungsteam MIGAL meint, ein solcher Durchbruch würde gleichsam ein Glücksfall sein, ein Zufallsprodukt, denn – so die Berliner Zeitung weiter  – eigentlich entwickeln diese Wissenschaftler Impfstoffe gegen Hühnerseuchen und Bronchialinfekte in der Geflügelwirtschaft:

„Der Chef der Gruppe, Chen Katz, versucht seit vier Jahren, eine Impftechnologie zu entwickeln, die nicht nur gegen spezifische Viren, sondern grundsätzlich gegen typische Transmissionsarten der Vogelgrippen wirkt.“


CO2-freie Bakterien in Israel entwickelt

Bakterien im Labor von Professor Ron Milo im Weizmann-Institut haben nicht nur dem Zucker abgeschworen – sie haben aufgehört, ihre normalen Nahrungsmittel zu essen und leben anstelle dessen von CO2 aus ihrer Umgebung.

Es ist ihnen möglich, ihre gesamte Biomasse aus Luft aufzubauen.

Von diesem bemerkenswerten Forschungserfolg berichtet die Fachzeitschrift „Cell“. Die Ergebnisse weisen auf eine mögliche Zukunft CO2-neutraler Brennstoffe hin.

Die Forscher glauben, dass die Änderung der Bakterien gesund für unseren Planeten ist. Prof. Milo weist darauf hin, dass Biotech-Unternehmen heute Zellkulturen zur Herstellung von Grundchemikalien einsetzen.

Solche Zellen – Hefe oder Bakterien – könnten dazu gebracht werden, von einer Ernährung mit CO2 und erneuerbarer Energie zu leben und so von den großen Mengen Maissirup, von denen sie heute leben, entwöhnt zu werden.

“Unser Labor war das erste, das die Idee verfolgte, die Ernährung eines normalen Heterotrophen (Organismus, der sich von organischen Substanzen ernährt) zu ändern, um sie in Autotrophie (“living on air”) umzuwandeln”, sagt Prof. Milo:

„Unser Ergebnis ist ein wichtiger Meilenstein für eine effektive, grüne wissenschaftliche Anwendung.”

Auszug aus dieser Meldung: https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Israel-entwickelt-CO2-fressende-Bakterien.aspx


Haben schottische Forscher erstmals weibliche Eizellen im Labor gezüchtet?

Wissenschaftler der schottischen Universität Edinburgh wollen unreife Vorläuferzellen menschlicher Eizellen im Labor erstmals bis zur völligen Reife gebracht haben.

Wie das Team um Evelyn Telfer in der Fachzeitschrift „Molecular Human Reproduction“ schreibt, habe es dazu Eierstöcken entnommene Zellen in verschiedenen und mit speziellen Wachstumsfaktoren versehenen Kulturmedien reifen lassen. Binnen 20 Tagen hätten sich aus den unreifen Vorläuferzellen Zellen entwickelt, die mehrere der Eigenschaften aufwiesen, die für reife Eizellen charakteristisch seien.

Wie die Forscher weiter schreiben, wiesen die Zellen jedoch auch sichtbare Anomalien auf. Ob aus solchen Zellen – im Falle einer künstlichen Befruchtung – auch gesunde Kinder entstehen können, sei völlig offen.

Quelle: ALfA-Newsletter


Suche nach Leben auf dem Mars mit „Überlebenskünstler“-Organismen auf Erden

Der Planet Mars rückt zunehmend in den Fokus der internationalen Raumfahrt. Bei der Erforschung unseres Nachbarplaneten nimmt die Suche nach Leben einen besonderen Stellenwert ein. Eine grundlegende Voraussetzung, um Spuren des Lebens zu erkennen, ist es, zu wissen, wonach man suchen muss. Überlebenskünstler unter Beobachtung

Dieses Wissen zu vertiefen ist das Ziel der Astrobiologen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), die gemeinsam mit internationalen Kollegen im Rahmen des Projektes MASE (Mars Analogues for Space Exploration) forschen.

Die klimatischen Bedingungen auf dem Mars unterscheiden sich deutlich von denen auf der Erde: sehr dünne Atmosphäre, kein Sauerstoff, extrem niedrige Temperaturen, hohe Strahlung, ausgeprägte Trockenheit etc.

Dennoch gibt es Orte auf der Erde, an denen Organismen an derart harsche Umweltbedingungen angepasst sind. Zwar sind die Organismen dort in der Regel nicht allen „Stressfaktoren“, die auf dem Mars vorherrschen, gleichzeitig ausgesetzt. Dennoch lassen sich wichtige Rückschlüsse auf die Überlebensfähigkeit von Organismen ziehen.

Die im Kölner Labor untersuchten Proben stammen aus verschiedenen Teilen Europas und Kanada. Organismen, die besonders an ein stark säurehaltiges Milieu angepasst sind, kommen beispielsweise aus dem Rio Tinto in Spanien und aus einem See auf Island. Im Sippenauer Moor in Deutschland hingegen herrscht ein anaerobes sulfidreiches Umfeld vor. Die russischen und kanadischen Permafrostböden lieferten Proben aus einem dauerhaft kalten Klima.

In der Planeten- und Weltraumsimulationsanlage stellen die Astrobiologen des DLR um Projektleiterin Dr. Petra Rettberg die Bedingungen auf dem Mars nach. Im Mittelpunkt der Forschung steht dabei die Frage, wie Organismen, die an einen bestimmten Stressfaktor angepasst sind, auf den Einfluss weiterer auf dem Mars auftretender Stressfaktoren reagieren.

„In der ersten Phase des MASE-Projekts konnten wir schon sehr interessante Mikroorganismen mit ungewöhnlichen Eigenschaften isolieren, die unser Verständnis der Anpassungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit von Lebewesen erheblich erweitern“, erklärt Dr. Rettberg.

Der Mars hatte in seiner Vergangenheit vermutlich Phasen, in denen die Bedingungen für Leben besser waren als heute. Deshalb untersuchen die Astrobiologen auch den Prozess der Fossilienbildung, damit evtl. Spuren verwandter Organismen in Proben vom Mars identifiziert werden können. Die zu erwartende Ergebnisse sind auch von Bedeutung für künftige Missionen zur Erkundung des Roten Planeten wie zum Beispiel ExoMars, an der auch deutsche Wissenschaftler beteiligt sind.

Quelle (Text/Foto) und vollständiger Artikel mit Bildern hier: http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-15949/year-all/#/gallery/21331