Asylsuchender wurde als Terrorist enttarnt

Die Befürchtungen, dass islamistische Terroristen über den Asylweg nach Europa gelangen könnten, erweisen sich mittlerweile als bittere Tatsache.

Um Panik in der Bevölkerung zu vermeiden, gab die italienische Regierung erst kürzlich bekannt, dass der tunesische Terrorist, Ben Nasr Mehdi, von den italienischen Sicherheitsbehörden aufgegriffen wurde. Asylverfahren-100_03

Als am 4. Oktober ein Boot mit ungefähr 200 Migranten kurz vor der Insel Lampedusa (Sizilien) gerettet werden konnte, befand sich auch Mehdi unter den Passagieren.

Durch die Abnahme von Fingerabdrücken stellte sich heraus, dass es sich bei dem vermeintlichen Asylwerber, der unter einem anderen Namen vorgab, politisches Asyl zu benötigen, um den Terroristen Mehdi handelt, der bereits 2007 aufgrund seiner dschihadistischen Tätigkeiten zu sieben Jahren Haft in Italien verurteilt und danach nach Tunesien abgeschoben wurde.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/0019202-Asylant-als-Dschihadist-enttarnt

HINWEIS: Unser CHRISTLICHES FORUM hat bereits Anfang September 2015 diese Meldung  über einreisende Terroristen veröffentlicht: https://charismatismus.wordpress.com/2015/09/08/balkan-route-unter-den-fluechtlingen-befinden-sich-auch-is-terroristen/

Foto: IGFM


Hamburg: Linksextreme drohen Staat und Polizei mit Krawallen

Nach den verstärkten Kontrollen von Lampedusa-Flüchtlingen in Hamburg haben Linksradikale jetzt der Hansestadt mit Gewalt gedroht:

Sollte die Polizei nicht damit aufhören, die Identität der Afrikaner zu überprüfen, werde die Stadt und der Senat keinen ruhigen Tag mehr erleben, kündigten Linksextreme auf einer Internetseite des Szenetreffs „Rote Flora“ an. PICT0156

Die Innenbörde hatte den Lampedusa-Flüchtlingen vergangene Woche ein Ultimatum gestellt und sie aufgefordert, sich bis Mittwoch mit ihren Anwälten zu melden und einen Aufenthaltsantrag zu stellen. Wer dies nicht tue, werde zur Fahndung ausgeschrieben, sagte Innensenator Michael Neumann (SPD).

Gleichzeitig begann die Polizei, Afrikaner zu kontrollieren und erkennungsdienstlich zu behandeln. Sie wurden fotographiert, mußten ihre Fingerabdrücke abgeben und ihre persönlichen Daten wurden registriert.

Als Antwort auf die Maßnahmen stellten nun Linksextreme der Stadt Hamburg ein Ultimatum. Sollten die Kontrollen nicht bis Dienstagabend eingestellt werden, werde man sich „nicht mehr auf legale Protestformen“ beschränken.

„Wir sind wütend und entschlossen, und werden dies auch auf der Straße mit allen Mitteln ausdrücken. Jeder Protest ist richtig und sinnvoll, um die in ein Ultimatum gegossene Machtpolitik des Senates zu verhindern“, heißt es in dem Schreiben. Die Polizei solle in den nächsten Wochen keine Kapazitäten für Kontrollen und Fahndungsmaßnahmen frei haben.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Streit um Lampedusa: Unionsfraktion widerspricht Chef der Linkspartei

Der Vorsitzende der Linkspartei, Bernd Riexinger, hat im Zusammenhang mit dem Flüchtlingsdrama vor Lampedusa Kritik an Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich geäußert.

Dazu erklärt der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Günter Krings:

„Die Linkspartei zeigt zwei Wochen nach der Bundestagswahl wieder einmal ihr wahres Gesicht. Wer den Bundesinnenminister mit seiner ausgewogenen Position zum Flüchtlingsdrama vor Lampedusa als ‚Hassprediger‘ bezeichnet, hat die Grenzen des politischen Streits weit überschritten.

Das ist billigste Agitation und eine Herabwürdigung des politischen Gegners, wie sie die kommunistischen Kader in der DDR praktizierten.

Eine solche Wortwahl fällt auf Bernd Riexinger selbst zurück und offenbart den Extremismus der Linkspartei. Damit zeigt der Parteivorsitzende der Linkspartei, dass er nicht auf dem Boden unserer Verfassung steht.

Das Schicksal hunderter Toten vor Lampedusa für innenpolitische Polemik zu nutzen, wird der Komplexität der Flüchtlingsfrage nicht gerecht.

Deutschland hilft bereits heute in großem Umfang Flüchtlingen und Asylbewerbern etwa aus Syrien, dem Iran, Afghanistan oder Somalia. Wir werden damit unserer humanitären Verpflichtung durchaus gerecht.“


Bischof Bertin zur Lampedusa-Katastrophe: Sofort gegen Schlepperbanden vorgehen

Damit verhindert werden kann, dass sich Flüchtlingstragödien vor der Küste der Insel Lampedusa wiederholen, wo man befürchtet, dass mindestens 300 Menschen ums Leben kamen, muss man nach Ansicht des Apostolischen Administrators von Mogadischu, Bischof Giorgio Bertin von Dschibuti, vor allem gegen Schlepperorganisationen vorgehen sowie die soziale und politische Entwicklung in den Herkunftsländern fördern. bischof

Die meisten Flüchtlinge, die sich auf dem vor zwei Tagen havarierten Boot befanden, kamen aus Ländern im Horn von Afrika, insbesondere Somalia und Eritrea – und sie starben bei dem Versuch, die italienische Küste zu erreichen.

„Ich bin als Missionar in diese Länder gekommen und habe verstanden, dass die einzige Antwort auf diese Tragödien nicht im Mittelmeer oder im Golf von Aden zu suchen ist, sondern in der Bewältigung der wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Probleme der Herkunftsländer. Es ist klar, dass dies langfristiger Anstrengungen bedarf, doch gleichsam scheint es offensichtlich, dass man sich mit diesen Themen befassen muss“, so Bischof Bertin.

„An erster Stelle sind jedoch umgehend strenge Maßnahmen gegen die Schlepperbanden notwendig, denn sie locken potentielle Flüchtlinge und Migranten mit falschen Versprechungen an; sie sind ein großes Übel, zumal sie für so viele Tote die Schuld tragen  –  und dagegen kann man sofort vorgehen“, erklärte das katholische Oberhaupt und fuhr fort:

„Die Migranten geben sich bereits von sich aus der Illusion hin, dass im Jemen, in Italien oder in Europa das Paradies auf Erden auf sie wartet, was nicht wahr ist. Diese Illusion wird von den Organisationen der Menschenhändler genährt, welche diese Menschen auf extrem gefährliche Boote setzen“.

Quelle: Fidesdienst


CDU/CSU-Fraktion zur Causa Lampedusa: Schleuserbanden effektiver verfolgen

Vor der Küste der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa sind am gestrigen Donnerstag mehr als 130 Flüchtlinge aus Afrika ertrunken.

Hierzu erklärt der stellv. Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Günter Krings:

„Der Tod von mehr als 130 Menschen aus Afrika vor der Küste der italienischen Insel Lampedusa ist eine schreckliche Tragödie. Sie stimmt uns alle nachdenklich. Unsere Gedanken sind bei den Toten und ihren Angehörigen.

Wir müssen dahin kommen, dass sich Flüchtlinge erst gar nicht in solche lebensgefährliche Situationen begeben. Dies zu erreichen, ist alles andere als einfach. Gefordert sind die Europäische Union, aber auch die Afrikanische Union und die afrikanischen Staaten selbst, um den Menschen in Afrika eine Perspektive für ihr Leben zu bieten.

Zudem müssen die Schleuserbanden, welche die Not der Flüchtlinge ausnutzen, sich an ihnen bereichern und sie in diese Gefahr bringen, effektiver verfolgt werden.

In der Europäischen Union müssen wir jetzt mit Hochdruck daran arbeiten, dass es zu solchen schrecklichen Ereignissen nicht mehr kommt. Die Erstaufnahmestaaten sind hier genauso gefragt wie alle Mitglieder der Europäischen Union.“


Voodoo-Ritual: Menschen als „Opfer für die Geister“ ins Meer geworfen

Wenngleich die folgende Schreckensmeldung vom 1.12.2011 stammt, ist sie nach wie vor aufschlußreich, auch hinsichtlich der möglichen mörderischen Folgen des irrgeistigen Voodookults, eines schwarzmagischen Geisterglaubens, der ursprünglich aus Afrika stammt, in der Karibik und Lateinamerika weit verbreitet ist, aber auch im Westen leider immer mehr Anhänger findet:Foto: Dr. Bernd F. Pelz

Die Polizei in Sizilien hat fünf afrikanische Mitglieder einer Schlepperorganisation wegen mehrfachen Mordes festgenommen. Die beiden Nigerianer und drei Ghanaer sollen im August zwischen Libyen und der Insel Lampedusa eine noch nicht bekannte Zahl von Flüchtlingen lebend ins Meer geworfen haben.

Damit folgten sie einem Voodoo-Ritual, mit dem sie sich die Gunst der Geister für die Überfahrt sichern wollten, berichteten die Staatsanwälte von Agrigent. 380 Menschen befanden sich ursprünglich an Bord des Flüchtlingsbootes, das am 2. August unweit der libyschen Küste gesichtet wurde.

Am folgenden Tag kamen Motorboote der italienischen Küstenwache dem Boot zu Hilfe. An Bord befand sich die Leiche einer Person. Die überlebenden Flüchtlinge berichteten, dass mehrere Menschen an Hunger und Durst gestorben seien.

Andere seien als „Menschenopfer“ ins Wasser geworfen worden, weil sich die Mitglieder der Schlepperorganisation eine ruhige Überfahrt sichern wollten. Die fünf Verhafteten hatten aus humanitären Gründen eine Aufenthaltsgenehmigung in Italien erhalten. Bei ihrer Festnahme befanden sie sich in italienischen Auffanglagern.

Quelle: http://www.stol.it/Artikel/Chronik-im-Ueberblick/Chronik/Voodoo-Ritual-Migranten-lebend-ins-Meer-geworfen

Foto: Dr. Bernd F. Pelz