Kanzlerin Merkel will mit der Asyldebatte nicht viel „Zeit verplempern“

Bei einem CDU-Parteitag am Wochenende in Thüringen ging es auch um das Jahr 2015, in dem Angela Merkel ohne rechtliche Grundlage und ohne demokratische Legitimierung mehr als eine Million Flüchtlinge ins Land holte. Es sei keine gute Idee, sich weiter darüber auszutauschen, „was 2015 vielleicht so oder so gelaufen ist und damit die ganze Zeit zu verplempern“, sagte sie.

Merkel will also die Erinnerung weg- und die Spuren verwischen; sie glaubt: Alles lässt sich verbiegen. Auch die Wirklichkeit.

Die Bundeskanzlerin dürfte allerdings bald die Erfahrung machen: Nicht nur die Zeit kann man verplempern, auch die Macht.

Bei einem weiteren Parteitag im Saarland warnte sie vor „Nationalismus“ und bekannte sich zu „Europa“. Mit anderen Worten: Die EU ist sakrosankt und jedes Handeln im Sinne Deutschlands und seiner Bürger tabu. Einmal mehr zeigt sich: Diese Kanzlerin schadet aktiv Deutschland und seinen Bürgern.

Quelle: Beatrix-von-Storch-Newsletter bzw. www.beatrixvonstorch.de