Leipzig: Sexueller Übergriff eines Tunesiers auf junge Frau am Hauptbahnhof

Meldung der Polizei Sachsen:

Ort: Leipzig, OT Zentrum-Ost, Willy-Brandt-Platz, Zentralhaltestelle
Zeit: 9.1.2016, gegen 00:30 Uhr

In der Nacht von Freitag zu Samstag kam es zu einem unsittlichen Übergriff auf eine 31-jährige Leipzigerin. Die Dame befand sich in Begleitung ihres Lebensgefährten (28) an der Zentralhaltestelle vor dem Leipziger Hauptbahnhof als die beiden aus einer Gruppe von etwa fünf bis zehn alkoholisierten Männern durch einen Libyer (31) angesprochen wurde. Asylverfahren-100_03

Der 28-Jährige versuchte, dem Fremden den Weg auf Deutsch und Englisch zu erklären, als sich eine zweite Person – ein 27-jähriger Tunesier – von hinten der Frau näherte und ihr unvermittelt über der Hose in den Schritt griff.

Es folgte ein verbales Streitgespräch, wonach die beiden Leipziger die Bundespolizei zur Aufnahme einer Anzeige kontaktierten. Die Bundespolizei hatte zu diesem Zeitpunkt bereits einen Hinweis erhalten, dass auf dem Bahnhofsvorplatz/Haltestellenbereich eine Gruppe von Ausländern Taschendiebstähle verüben sollten. Die beiden Täter, die daraufhin durch die Bundespolizei festgehalten wurden, sollten wohl aus dieser Gruppierung stammen – den beiden Genannten konnte jedoch kein Diebstahl nachgewiesen werden.

Der Tunesier und der Libyer wurden sodann durch die Bundespolizei an Kollegen der Landespolizei übergeben. Die Bearbeitung der Straftat, die nun im Sinne des Paragraphen 177, Absatz 1 StGB, als sexuelle Nötigung verfolgt wird, wird gemäß der örtlichen Zuständigkeit, durch die Polizeidirektion Leipzig bearbeitet. Die anfänglichen Ermittlungen erfolgten jedoch in enger Zusammenarbeit mit der Bundespolizei.

Nachdem die beiden Täter durch die Kriminalpolizei vernommen wurden, wurden sie auf Weisung der Staatsanwaltschaft entlassen, da für diesen Fall keine Haftgründe belegt werden konnten. Die Männer wurden zweifelsfrei identifiziert und beide befinden sich in einem Asylverfahren mit einem festen Wohnsitz in Leipzig.

Der 31-Jährige befindet sich seit 2014 in Deutschland und etwa seit Frühjahr letzten Jahres in Leipzig. Der 27-Jährige befindet sich seit Ende letzten Jahres in Leipzig. Beide sind bereits mehrfach wegen Eigentumsdelikten, Handel mit Betäubungsmitteln und einfacher Körperverletzungsdelikte polizeilich aufgefallen. Der Polizei liegen bisher keine Anzeigen wegen einer Sexualstraftat gegen die beiden Täter vor. Die Ermittlungen zur hier angezeigten Straftat der sexuellen Nötigung werden fortgeführt!

Quelle: https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2016_40343.htm


Polizeigewerkschaft verurteilt brutale Angriffe von Linksextremen auf Polizeibeamte

Polizei kritisiert evangelischen Jugendpfarrer König

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) verurteilt die Ausschreitungen am Rande einer Demonstration Leipzig. Der stellv. Bundesvorsitzende der GdP, Jörg Radek, erklärt zu den Randalen: „Hier wurde sehr deutlich, dass es den linksextremistischen Gewalttätern weder um Flüchtlinge noch um den sogenannten Kampf gegen Rechtsextremisten geht. Ihre Feindbilder sind die Polizei, unsere Gesellschaft und unser Staat.“ 026_23A
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GdP-Vize Radek weiter: „Es ist menschenverachtend, mit welcher Brutalität und ohne Rücksicht auf Gesundheit und Leben meiner Kolleginnen und Kollegen hier angeblich für eine bessere Welt agiert wird. Allein die Sprache der Parolen und Aufrufe ist reines Kriegsgeschrei. Es ist bedauerlich, dass ein Kirchenmann wie der Jenaer Stadtjugendpfarrer König, der eigentlich ein Mann des Friedens und des Ausgleichs sein sollte, sich daran beteiligt. Ein kirchliches Vorbild für die Jugendlichen tritt anders auf.“

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Hagen Husgen, Vorsitzender des GdP-Landesbezirks Sachsen: „Die Polizei in Sachsen wird zerschlissen. Seit Monaten kommen meine Kolleginnen und Kollegen durch Fußballeinsätze und politische Demonstrationen nicht aus den Stiefeln. Auch zum Schutz der Flüchtlinge geben sie ihr Letztes. Sie haben es nicht verdient, zur Zielscheibe der linken Gewalttäter gemacht zu werden. Der immense Zuwachs an Aufgaben erfordert dringend eine Personalverstärkung.“
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Leipziger Oberbürgermeister Jung (SPD) verurteilt „Straßenterror“ von Linksextremen

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Der Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung (siehe Foto) hat die gestrigen Gewaltaktionen linksextremer Anarchisten und „sogenannter Autonomer“ als „schockierend“ bezeichnet.
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Bei den Krawallen wurden 69 Polizisten verletzt. Dies geschah allerdings nicht versehentlich, sondern gezielt: Massive Verletzungen von Polizisten werden nicht nur in Kauf genommen, sondern offenbar angestrebt“, erklärte der OB in einer amtlichen Mitteilung.
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Er fügte hinzu: „Hier waren Kriminelle am Werk, die vor nichts zurückschrecken. Das ist offener Straßenterror. Hier haben sich extreme Gewalttäter das Deckmäntelchen des Antifaschismus übergeworfen, um den Staat anzugreifen.“
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Der OB erkärte, daß er mit allen friedlichen Demonstranten nunmehr eine „Stärkung der Polizeikräfte und unnachgiebige Verfolgung der Straftäter“ erwarte.

Quelle (Text/Foto): http://www.leipzig.de/news/news/oberbuergermeister-burkhard-jung-zu-den-ausschreitungen-am-12-dezember-2015-in-leipzig/

HINWEIS:

Viele Medien erwecken gezielt den irreführenden Eindruck, als seien die Krawalle von „Neonazis“ ausgegangen, nicht von Linksradikalen – hier eine Reihe Beweise für diese Manipulation: http://journalistenwatch.com/cms/neonazis-und-krawalle/


Krawalle in Leipzig: Linker evangelischer Pfarrer in Polizeigewahrsam genommen

In Leipzig ist es am Sonnabend zu heftigen linksextremen Ausschreitungen gekommen. Dutzende Vermummte attackierten Polizisten, Feuerwehrleute und Geschäfte. Die Polizei sprach von einem „massiven“ Gewaltausbruch und „etwa tausend gewaltbereiten Linksautonomen“. Die Anhänger der linken Szene setzten Barrikaden in Brand und griffen die Löschkräfte an. 033_30

Bereits am Vormittag waren über dem linken Szeneviertel Rauchsäulen aufgestiegen, nachdem Autoreifen und andere Gegenstände angezündet wurden. Die Polizei nahm dabei auch den linken „Antifa-Pfarrer“ Lothar König in Gewahrsam. Sie wirft dem evangelischen Pastor Landfriedensbruch vor. Pfr. König, dessen Tochter für die Linkspartei im Thüringer Landtag sitzt, nimmt mit seiner „Jungen Gemeinde“ regelmäßig an linksextremen Kundgebungen teil.

Anlaß der linksradikalen Exzesse war eine Kundgebung der Partei „Die Rechte“. Leipzig gilt seit Jahren als Hochburg der gewaltbereiten linken Szene. Immer wieder werden in der Stadt Polizisten angegriffen und AfD-Büros attackiert. 

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/schwere-linksextreme-krawalle-in-leipzig/

HINWEIS:

Viele Medien erwecken gezielt den irreführenden Eindruck, als seien die Krawalle von „Neonazis“ ausgegangen, nicht von Linksradikalen – hier eine Reihe Beweise für diese Manipulation: http://journalistenwatch.com/cms/neonazis-und-krawalle/


Leipzig: Linksextreme Gewaltexzesse mit 1000 Vermummten – 69 verletzte Polizisten

Pressemitteilung der Polizeidirektion Sachsen:

Versammlungsgeschehen am 12. Dezember 2015 – Leipziger Südvorstadt versinkt in Krawallen

Die rechtspopulistischen Bündnisse „Offensive für Deutschland“ (OfD), Thürgida und die Partei Die Rechte hatten ursprünglich für den heutigen Tag drei unabhängige Aufzüge angemeldet, die sternförmig zu einer gemeinsamen Abschlusskundgebung im Leipziger Stadtteil Connewitz führen sollten. Scannen0003
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Aufgrund der Gefahrenprognose wurde in Kooperationsgesprächen jedoch ein gemeinsamer Aufzug entlang folgender Strecke erwirkt: vom Sammelort in der Kurt-Eisner-Straße Höhe Altenburger Straße, über die Kurt-Eisner-Straße, Arthur-Hoffmann-Straße bis zum Ort der Zwischenkundgebung in der Arndtstraße und wieder zurück zum Ausgangsort.
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Der Aufzug, der 14:37 Uhr und damit verspätet begann, endete kurz vor 15:49 Uhr fast störungsfrei am Ausgangsort mit einer Abschlusskundgebung. Als bekannt wurde, dass sich Rechtspopulisten in bzw. nahe dem alternativ geprägten Stadtteils Connewitz versammeln wollen, kam es zu Veröffentlichungen teils martialischer Mobilisierungsaufrufe – seitens linksautonomer und rechtsextremer Kreise.
Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der leidlichen Erfahrungen um den OfD-Aufzug vom 26. September 2015 äußerte die Polizeidirektion Leipzig bereits vorab die Befürchtung, dass es zu neuerlichen Gewalttätigkeiten kommen könne.

Brandsätze in S-Bahn-Kabelschächten entzündet

Ein erstes Zeichen, mit der Einschätzung nicht übertrieben zu haben, setzten Unbekannte am zeitigen Vormittag, gegen 8 Uhr, als sie in S-Bahn-Kabelschächten nahe der Haltepunkte Connewitz und Plagwitz Brandsätze entzündeten. Offensichtlich sollte hierdurch die Anreise der Rechtspopulisten erschwert werden, allerdings waren Reisende der Strecken  Gera – Leipzig sowie Markkleeberg – Leipzig insgesamt betroffen.

Im Rahmen des Streckenschutzes begann gegen 11 Uhr der Aufbau von Absperrgittern, um die spätere Durchführung des genehmigten Aufzugs zu gewährleisten. Hierdurch und durch den Einsatz zahlreicher Polizeibeamter konnte in der weiteren Folge ein direktes Aufeinandertreffen der konträren Lager verhindert werden.

Auf der Aufzugsstrecke (Arthur-Hoffmann-Straße) kam es lediglich zu einer kurzzeitigen Sitzblockade durch 30 Personen. Allerdings nahmen Linksautonome die konsequente Trennung nun zum Anlass, ihre Aggressionen in massivster Form gegenüber der Polizei auszuleben.

Bis zu 1000 vermummte Gewalttäter

Schon im Vorfeld des Aufzugs der Rechtspopulisten kam es an der Karl-Liebknecht/Kurt-Eisner-Straße zu Ausschreitungen durch ca. 300 Linksautonome. Die Situation machte den Einsatz von Wasserwerfern und Reizgas ebenso erforderlich, wie es auch zu späteren Zeitpunkten unumgänglich war.

So sammelten sich am Südplatz (Karl-Liebknecht-Straße/Schenkendorffstraße) bis zu 1000 vermummte Gewalttäter, brachen faustgroße Steine aus dem Gehwegpflaster und bewarfen mit diesen Polizeibeamte und -fahrzeuge. 031_28A

Die Anzahl der Wurfgeschosse dürfte dabei deutlich dreistellig gewesen sein. Nach dem dortigen Auffahren der Wasserwerfer zog der Personenkreis überwiegend stadtauswärts entlang der Karl-Liebknecht-Straße, wobei Mülltonnen und Verkehrsleittechnik (Plastikelemente) auf die Straße gezerrt und in Brand gesetzt wurden.

Zerstörungswut und Aggressionen

Zerstörte Haltestellen, entglaste Fenster von Geschäften, Kreditinstituten, zerstörte Fahrzeuge, verbrannte Container und Reifenstapel vollendeten das Bild der Zerstörungswut und Aggression. Auch im Stadtteil Connewitz wütete der aufgebrachte Mob; ca. 100 – 130 Personen zerschlugen am Kreuz zahlreiche Scheiben verschiedenster Geschäfte. Selbst vor Gewalttätigkeiten gegenüber Einsatzkräften der Feuerwehr und anderen Hilfskräfte schreckten sie nicht zurück.

In diesen Gewaltexzessen waren die acht friedlichen Demonstrationen, die als Gegenprotest gegen den Aufzug der Rechtspopulisten im Kreuzungsbereich der Bernhard-Göring-Straße/Hardenbergstraße, der Kurt-Eisner-Straße/Karl-Liebknecht-Straße, der Arthur-Hoffmann-Straße/Scharnhorststraße, Selnecker Straße, Karl-Liebknecht-Straße/Höhe HTWK, an der Feinkost, nahe des Connewitzer Kreuzes und der Windscheidstraße stattfanden, wenig wahrnehmbar.

Zudem konnten sich die Gewalttäter immer wieder und viel zu oft unter friedliche Protestteilnehmer mischen, wobei es aus polizeilicher Sicht wünschenswert gewesen wäre, wenn sich die friedlichen Protestteilnehmer stärker und aktiver abgegrenzt hätten. Dies gilt insbesondere für die Zeitpunkte, an welchen der Einsatz von Zwangsmitteln unumgänglich war.  

Ein Versammlungsteilnehmer, der wegen Beteiligung am Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte in Präventivgewahrsam genommen und dessen Fahrzeug – aus dem heraus er seinerseits agierte – als Tatmittel beschlagnahmt wurde, konnte nach Wegfall der Gewahrsamsgründe die Polizeidienststelle samt Transporter wieder verlassen.

Mit 50 Verstößen gegen das StGB, BtMG, SprengstoffG und Versammlungsgesetz, 23 Gewahrsamsnahmen, 69 verletzten Beamten – wobei zwei Polizisten, einer von ihnen, mindestens vier Wochen dienstunfähig sind, mehreren verletzten Protestteilnehmern, 50 beschädigten Dienstfahrzeugen – wovon vier nicht mehr fahrbereit sind, wird das Ausmaß des heutigen Gewaltexzesses greifbar. In Betrachtung dieser Zahlen ist dem Statement des Oberbürgermeisters Burkhard Jung nichts hinzuzufügen.

Quelle: https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2015_39825.htm

HINWEIS:

Viele Medien erwecken gezielt den irreführenden Eindruck, als seien die Krawalle von „Neonazis“ ausgegangen, nicht von Linksradikalen – hier eine Reihe Beweise für diese Manipulation: http://journalistenwatch.com/cms/neonazis-und-krawalle/


Mit drei Sonderzügen zum Katholikentag nach Leipzig (Ende Mai 2016)

Drei Sonderzüge werden zum 100. Deutschen Katholikentag nach Leipzig fahren. Damit reisen Besucher umweltfreundlich, schnell und unkompliziert zum Jubiläum. Ab Essen, Stuttgart und Rheine fahren die Züge mit ausgewählten Zwischenstopps in die Messestadt. csm_Markt-0723201508_bdfe630967

„Wir möchten mit diesem Angebot gerade auch Besuchern mit weiterer Anreise entgegenkommen. Sie fahren mit den Sonderzügen ohne Umsteigen nach Leipzig“, betont Dr. Martin Stauch, Geschäftsführer des Katholikentags.

Die Sonderzüge sind Teil des Projekts Klimaneutraler Katholikentag, mit dem die Großveranstaltung möglichst emissionsarm vorbereitet und durchgeführt werden soll. „Wir setzen auch für 2016 darauf, dass ein Großteil der Gäste mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist“, so Stauch.

Alle drei Sonderzüge werden über ein Bordbistro verfügen, darüber hinaus wird ein rollstuhlgerechter Ein- und Ausstieg ermöglicht. Eine Hin- und Rückfahrt kostet 99 Euro pro Person, Sitzplatzreservierung inklusive. Fahrkarten können ab sofort erworben werden. Alle Infos zu Streckenverläufen und zur Buchung im Internet unter https://www.katholikentag.de/de/dabeisein/anreise0/sonderzuege.html

Der 100. Deutsche Katholikentag ist eine christliche Großveranstaltung. Er findet vom 25. bis 29. Mai 2016 in Leipzig statt. Erwartet werden mehrere zehntausend Gäste. 

100. Deutscher Katholikentag Leipzig 2016 e.V.
Nikolaistr. 27-29  in 04109 Leipzig
Tel.: 0341.52575 152 / Fax: 0341.52575 155  


Linksradikaler Anschlag auf Unternehmen der AfD-Sprecherin Dr. Frauke Petry

Auf das Leipziger Unternehmen „PURinvent“ der Fraktionsvorsitzenden und Bundesprecherin der Alternative für Deutschland, Dr. Frauke Petry, im Stadteil Plagwitz  wurde in der vergangenen Nacht ein Anschlag verübt.    logo-afd-small

Bislang unbekannte Täter (siehe Bekennerbrief) warfen Scheiben der Produktionshalle ein, verschütteten eine teerähnliche Flüssigkeit und Buttersäure. Die Scheiben eines Autos der Sicherheitsfirma wurden eingeschlagen. In der Leipziger Eisenbahnstraße wurde zudem ein Polizeiwagen in Brand gesteckt.

Laut Zeugenaussage (MoPo 24) waren die Täter mit Knüppeln bewaffnet und maskiert. Es gab sechs Festnahmen. Staats- und Verfassungsschutz ermitteln.

Der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Uwe Wurlitzer erklärt dazu:

„Die Firma von Frauke Petry befindet sich in einem Industriepark, auf dem mehrere Firmen angesiedelt sind. Das Unternehmen unserer Bundessprecherin wurde als einziges zerstört. Alles deutet also darauf hin, dass es sich um eine politisch motivierte Straftat aus dem linksextremistischen Milieu handelt.033_30

Ich danke Polizei und Justiz ausdrücklich bereits jetzt für die nun aufgenommenen Ermittlungen und hoffe, dass diese Verbrecher ihrer gerechten Strafe zugeführt werden können.

Dieser Anschlag ist ein weiterer Beleg dafür, wie wichtig der politische Kampf der AfD ist, wenn es darum geht, Linksextremismus endlich genauso intensiv straf- und verfassungsrechtlich zu ächten, wie Rechtsextremismus.

Wenn sich der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion und der Innenminister im Landtag hinstellen und betonen, dass sie genau das tun wollen, hoffen wir als AfD-Fraktion, dass es sich nicht nur um ein Lippenbekenntnis handelt und sie nun beweisen können, dass es ihnen damit wirklich ernst ist.“

Das Bekennerschreiben: https://linksunten.indymedia.org/de/node/150211


Internationales Fußballbegegnungsfest vom 19. bis 21. Juni 2015 in Leipzig

Ein Zeichen für Toleranz und gegen Antisemitismus setzen – das ist das Ziel des Internationalen Fußballbegegnungsfestes 2015, das vom 19. bis 21. Juni in Leipzig stattfindet. 16 C-Junioren-Teams aus Deutschland, der Schweiz und Israel werden zusammenkommen und sich interkulturell austauschen.

Die Veranstaltung beginnt am Freitag, den 19. Juni, um 17 Uhr mit einer Gedenkstunde in der Leipziger Innenstadt (Brühl 45). Dabei soll an die Sportler der jüdischen Sportvereine, die von den Nazis aufgelöst wurden, erinnert werden.

Am Sonntag werden die 16 Mannschaften ab 10.30 Uhr auf dem Gelände der Sportschule Leipzig (Abtnaundorfer Straße 47) gegeneinander antreten und um den „Max und Leo Bartfeld Pokal“ spielen.

Der Pokal ist benannt nach zwei der engagiertesten Mitglieder des jüdischen Fußballclubs „Bar Kochba Leipzig“, der 1938 zwangsaufgelöst wurde. Mehrere Mitglieder der Familie Bartfeld überlebten die Shoah und werden anlässlich des Internationalen Fußballbegegnungsfestes aus den USA und den Niederlanden anreisen.

Mehr Infos zur Veranstaltung »

Quelle: Tüpfelhausen – Das Familienportal e.V.  / Israelische Botschaft in Berlin


Sachsen: Ministerpräsident Stanislaw Tillich freut sich auf den Katholikentag 2016

Freistaat Sachsen gibt einen Zuschuß von 3 Mill. €uro

Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat heute die Geschäftstelle des Deutschen Katholikentags in Leipzig besucht. Beim Kennenlerntermin mit Geschäftsführer Dr. Martin Stauch informierte er sich über die Ausgestaltung des 100. Katholikentags 2016 in Leipzig und den aktuellen Stand der Vorbereitungen für das Großereignis. Stanislaw Tillich und Martin Stauch

Beide Gesprächspartner waren sich darin einig, dass der Katholikentag eine besondere Gelegenheit für Sachsen darstellt, Kirche und Welt zusammenzubringen.

FOTO: Ministerpräsident Tillich und Geschäftsführer Dr. M. Strauch

Die Austragung des Katholikentags in Leipzig betrachtet Tillich als große Auszeichnung für die Stadt Leipzig und drückt auch seine Begeisterung für die fünftägige Veranstaltung aus:

„Ich freue mich ganz persönlich auf den Katholikentag im nächsten Jahr und bin mir sicher, dass er für Gastgeber und Gäste, für Gläubige und Nichtgläubige ein Fest der Begegnung sein wird.“

Katholikentags-Geschäftsführer Martin Stauch dankte dem Ministerpräsidenten auch für die finanzielle Unterstützung des Katholikentags durch den Freistaat Sachsen, der drei Millionen Euro zur Verfügung stellt.

Der 100. Deutsche Katholikentag findet vom 25. bis 29. Mai 2016 in Leipzig statt. Erwartet werden mehrere zehntausend Gäste aus dem gesamten Bundesgebiet. Katholikentage werden in der Regel alle zwei Jahre an wechselnden Orten veranstaltet. Der 99. Deutsche Katholikentag fand 2014 in Regensburg statt.

Quelle und Kontaktdaten:
100. Deutscher Katholikentag Leipzig 2016 e.V.
Nikolaistr. 27-29  in 04109 Leipzig
Tel.: +49 341.52575 152  / Fax: +49 341.52575 155
katrin.schomaker@katholikentag.de

 


Leipzig: Linksextreme Anschläge auf die Bahn – Gewalt gegen Polizeibeamte

Die Wochenzeitung Junge Freiheit berichtete gestern:

„inksextreme haben zwei Anschläge auf die Bahnverbindung zwischen Dresden und Leipzig begangen. Nach Informationen des Onlineportals MoPo24 der Morgenpost Sachsen seien am Nachmittag Kabelschächte in Leipzig-Volkmarsdorf in Brand gesetzt worden. Dadurch sei der Zugverkehr zwischen Dresden und Leipzig derzeit massiv eingeschränkt. Reisende müßten auf den S-Bahn-Verkehr ausweichen.

Laut sächsischem Verfassungsschutzpräsidenten Gordian Meyer-Plath seien die Organisatoren der Legida „entschlossener und viel radikaler“ als die Dresdner, wie er der Tageszeitung Die Welt sagte. Dennoch gäbe es keine Anhaltspunkte für einen dominierenden rechtsextremen Einfluß. Leipzig gilt als Hochburg der gewaltbereiten Linken.“

Der Leipziger Polizeibericht meldete gestern kurz vor Mitternacht u.a.:

„Im Vorfeld des LEGIDA-Aufzugs kam es durch Gegendemonstranten zu Versuchen, Zugänge zum Augustusplatz zu blockieren. 026_23A

Polizeikräfte konnten dies zwar unterbinden, gleichwohl verlegten die LEGIDA-Organisatoren den Auftakt um 15 Minuten auf 18:45 Uhr. Damit sollte allen Sympathisanten ermöglicht werden, an der Versammlung teilzunehmen. (…)

„Gewaltanwendung gegenüber Polizisten“

Bevor sich der LEGIDA-Aufzug in Bewegung setzte, wollten Gegendemonstranten an mehreren Stellen auf die Aufzugsstrecke  –  auch unter Gewaltanwendung gegenüber Polizeibeamten  –  gelangen. Um dieses Verhalten zu unterbinden, war der Einsatz von unmittelbarem Zwang unumgänglich. (…)

Im Zuge des Einsatzes waren zahlreiche Straftaten (z. B. Landfriedensbruch, Verstöße gegen das Versammlungs-, Waffen- und Sprengstoffgesetz, Sachbeschädigungen, Beleidigungen, Körperverletzungsdelikte, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte) zu verzeichnen.

Dies stellt erfahrungsgemäß keinen abschließenden Stand dar, weil Geschädigte oftmals erst in den Folgetagen eine Anzeige erstatten. Drei Personen  mussten in Gewahrsam genommen werden; zudem wurden mehrere Polizeibeamte durch Wurfgeschosse, Feuerwerkskörper, Laserpointer oder körperliche Gewalt verletzt.“

Quelle und vollständiger Polizei-Bericht hier: http://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2015_34063.htm