Unser CHRISTLICHES FORUM hat am 22.12.2018 die 5-Millionen-Grenze erreicht

LIEBE  L E S E R !Nur für UMBRUCH (4)
Bis gestern Abend, am 22. Dezember 2018 also, hat unser Webmagazin CHRISTLICHES FORUM über fünf Millionen Seitenaufrufe erzielt  – und dies seit seinem Bestehen im Mai 2011. Das ist ein wunderbares „Weihnachtsgeschenk“, das unsere Leser uns passend vor dem Heilig-Abend gleichsam unter den Christbaum legen.

Vorigen Herbst –  am 15. November 2017  – wurde bereits die 4-Millionen-Grenze übersprungen.

Die KLICKS werden mit einem automatischen Zählwerk vom Bloganbieter „WordPress.com“ erfaßt  –  und sie sind ganz unten rechts auf unserer Startseite online und immer aktuell sichtbar.

Natürlich freuen wir uns über den sagenhaften Erfolg   –  und danken allen Lesern und Interessenten, vor allem aber den zahlreichen Autoren und befreundeten Redaktionen, mit deren Hilfe wir ca. 15.000 Artikel publizieren konnten.

Bislang haben wir zudem 553 Follower, die jeden Artikel gleich nach Erscheinen per Mail erhalten.

Für diese Funktion wird nur die Mailanschrift des Interessenten benötigt, kein Name (geschweige Adresse), keine Anmeldung oder Registrierung: Dasselbe gilt für das Kommentieren von Artikeln, wobei hier nicht einmal eine Mailanschrift angegeben werden muß. Jeder kann wahlweise seinen eigenen oder einen beliebigen Nicknamen verwenden oder überhaupt keinen Namen eingeben (dann erscheint „Anonymus“).

Hunderte von Lesern, deren ingesamt ca. 39.000 Kommentare wir veröffentlicht haben, tragen zum lebendigen Gedankenaustausch bei und liefern immer wieder wertvolle Inhalte, Anregungen, Hinweise auf wichtige Meldungen, Korrekturen, interessante Links, Vorschläge und Kritik.

Dieses CHRISTLICHE FORUM erscheint im Auftrag unseres gemeinnützigen Vereins CHRISTOFERUSWERKS in Münster; meine Arbeit daran erfolgt seit jeher komplett ehrenamtlich. Mit solch einer großen Resonanz habe ich zu Beginn freilich nie gerechnet.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Autoren und Kommentatoren, an die hilfreichen Spender und alle Leser!

Frohen Gruß!
Ihre
Felizitas Küble, Vorsitzende des Christoferuswerks eV


CHRISTLICHES FORUM mit 4 Mill. Klicks: ein DANK an alle Autoren & Kommentatoren

LIEBE  L E S E R !
Bis zum heutigen Montag, dem 15. November 2017, hat unser Webmagazin CHRISTLICHES FORUM über vier Millionen Seitenaufrufe erzielt  – und dies seit Mai 2011. Nur für UMBRUCH (4)

Die KLICKS werden mit einem automatischen Zählwerk vom Bloganbieter „WordPress.com“ erfaßt  –  und sie sind „rund um die Uhr“ ganz unten rechts auf unserer Startseite veröffentlicht. 

Natürlich freuen wir uns über den tollen Erfolg   –  und danken allen Lesern und Interessenten, vor allem aber den zahlreichen Autoren, mit deren Hilfe wir über 13.000 Artikel publizieren konnten. Bislang haben wir zudem 477 Follower, die jeden Artikel, sobald er erscheint, per Mail erhalten.

Für diese Funktion wird nur die Mailanschrift des Interessenten benötigt, kein Name (geschweige Adresse), keine Anmeldung oder Registrierung: Dasselbe gilt für das Kommentieren von Artikel, wobei hier nicht einmal eine Mailanschrift angegeben werden muß – und zudem jeder einen beliebigen Nicknamen wählen kann, wenn er will.

Hunderte von Lesern, deren ingesamt ca. 30.000 Kommentare wir veröffentlicht haben, tragen zum lebendigen Gedankenaustausch bei und liefern immer wieder wertvolle Inhalte, Korrekturen, Link-Hinweise, Tips und Kritik.

Dieses CHRISTLICHE FORUM erscheint im Auftrag unseres gemeinnützigen Vereins CHRISTOFERUSWERKS in Münster; meine Arbeit daran erfolgt komplett ehrenamtlich. Solch eine große Resonanz hätte ich mir zu Beginn nie träumen lassen.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Autoren, Kommentatoren und Leser!

Frohen Gruß!
Ihre
Felizitas Küble, Vorsitzende des Christoferuswerks eV


Hohe Auflagensteigerung bei der konservativen Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT

Die von Dieter Stein gegründete konservative Wochenzeitung „Junge Freiheit“ aus Berlin hat ihre verkaufte Auflage erneut deutlich und gegen den Branchentrend gesteigert. Banner-Probeabo-690x240

Laut der „Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern“ (IVW) stieg die verkaufte Auflage der JF im dritten Quartal 2016 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 18 Prozent auf 28.675 Exemplare. Die Druckauflage stieg um 31,7 Prozent auf 40.111 Exemplare.

Die Zahl der verkauften E-Paper Exemplare stieg um 57,6  Prozent von 1.446 auf 2.279 Exemplare. Am Kiosk stieg die verkaufte Auflage um 33,8 Prozent auf 4.197 Exemplare. Die Zahl der Abos einschließlich der „Sonstigen Verkäufe“ (Studenten-, Schüler- und Sozialabos) wuchs gegenüber dem Vorjahr um 15,7 Prozent auf 24.478.

Kontaktdaten:  JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. KG
Hohenzollerndamm 27 a in 10713 Berlin
Tel: (030) 864953-24 / Fax: (030) 864953-50
E-Post: behrens@jungefreiheit.de
Internet: www.jungefreiheit.de


Mein Echo auf erneute Morddrohungen

Von Dr. Josef Bordat

Ich danke allen, die mir über die unterschiedlichsten Kanäle ihre Solidarität aussprechen! Es ist bereits jetzt absehbar, dass ich nicht dazu kommen werde, jeder und jedem Einzelnen zurückzuschreiben – jedenfalls nicht in der mir noch verbleibenden Zeit. Zugleich ergeben sich offenbar Fragen, die ich hier in allgemeiner Weise beantworten möchte. Kreuzkuppel

Sie sind kürzlich schon bedroht worden. Nun die neuerliche Bedrohung. Gibt es dafür einen konkreten Anlass?
Wenn ich das wüsste! Den Nobelpreis für Psychologie gibt’s zwar nicht, aber ich glaube, den bekäme ich dann trotzdem. Ich weiß nicht, was genau diese Eskalation (denn es ist ja offenbar eine solche) ausgelöst hat, war es die Rezension eines Erzählbandes, mein Ständchen für Herrn Kempa oder der Hinweis auf die Papst-Reise nach Afrika? Ich weiß es nicht. Ich stehe vor einem Rätsel.

Warum ignorieren Sie die Sache nicht einfach statt sie öffentlich zu machen?
Die Öffentlichkeit darf ruhig erfahren, was los ist. Wenn jemand wie ich, dessen Texte von ein paar Duzend Menschen gelesen werden, Morddrohungen erhält, möchte ich nicht wissen, wie es bei Autoren von Bedeutung aussieht. Hier liegt was schief. Grundsätzlich. Die Bedrohung eines Publizisten ist immer auch eine res publica, eine öffentliche Angelegenheit.

Und die Polizei – muss das denn sein?
Ja, ich denke schon, dass es richtig war, die Polizei zu informieren und auf dem Laufenden zu halten. Eine Bedrohung ist kein Streich, sondern eine Straftat, die mit bis zu einem Jahr Haft geahndet werden kann. Es gibt ein überragendes Interesse der Allgemeinheit, von Bedrohungen verschont zu bleiben und daher liegt es ebenso in ihrem Interesse, Bedroher zur Rechenschaft zu ziehen. Ich will mir außerdem nicht vorwerfen lassen, ich täte nicht alles, was in meiner Macht steht, um die Gefahr zu minimieren.

Was wünschen Sie sich?
Drei Dinge. Erstens: Dass irgendwann mal Schluss ist mit anonymen Bedrohungen, welcher Art und gegen wen auch immer. Zweitens: Dass die/der Täter/in gefasst und nach den Regeln des Rechtsstaats zur Rechenschaft gezogen wird/werden. Ich bin einfach neugierig, wer mich umbringen will. Und warum (s. oben). Drittens: Endlich wieder ganz normal arbeiten zu können. Das Leibniz-Jahr 2016 steht vor der Tür und ich habe in dem Zusammenhang – so ich denn überlebe – noch eine ganze Menge zu tun.

Was können Ihre Leser jetzt tun?
Weiter lesen. Und, wenn sie mögen und können: beten. Die Katholiken können heute auf die Fürsprache der Heiligen Katharina von Alexandrien um Gottes Segen bitten. Katharina ist ja u.a. Schutzpatronin der Philosophen. Passt.

Quelle und vollständige Stellungnahme von Dr. Bordat hier: https://jobo72.wordpress.com/2015/11/25/stellungnahme-zur-morddrohung/

Foto: Petrusbruderschaft


Medienexperte: Presse soll Herkunft von Tätern eigenverantwortlich nennen dürfen

Von Michael Leh

Viele Medien verschweigen die Herkunft von Straftätern. Dabei berufen sie sich auf eine Richtlinie des Deutschen Presserates. Laut dieser darf die Zugehörigkeit von Verdächtigen oder Tätern zu einer religiösen, ethnischen oder anderen Minderheit nur dann erwähnt werden, wenn es einen „begründbaren Sachzusammenhang“ mit der Tat gebe. prof pöttker 1 farbe

Journalistik-Professor Horst Pöttker (siehe Foto) fordert nun, diese Richtlinie zu streichen. Der 68-Jährige war bis zu seiner Emeritierung in diesem Jahr Inhaber des Lehrstuhls für Theorie und Praxis des Journalismus an der Technischen Universität Dortmund.

Seit diesem Wintersemester unterrichtet er zudem Journalismus an der Universität Hamburg. Mit Fragen journalistischer Berufsethik und der publizistischen Selbstkontrolle hat er sich intensiv befasst, auch mit der medialen Integration ethnischer Minderheiten. Er gehört dem „Rat für Integration“ an, einem interdisziplinären Zusammenschluss von Wissenschaftlern.

Der renommierte Journalistik-Professor hat in einem Beitrag „Schluss mit der Selbstzensur“  in der Wochenzeitung „Die Zeit“ gefordert, Ziffer 12. 1 der Richtlinien des Deutschen Presserates zu streichen. Die vorangehende Ziffer 12 genüge, so Pötter. Sie lautet: „Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden.“

Ziffer 12,1 der Richtlinien ist überflüssig

Prof. Pöttker wendet sich jedoch gegen die anschließende Ziffer 12.1, in der es heißt:  „In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.“

Pöttker nennt es ein „konkretes Formulierungsverbot“, dass  stets ein „begründbarer Sachbezug“ zwischen Tat und Herkunft  eines Täter vorliegen müsse, bevor diese genannt werden dürfe. Er lehnt eine solche „pädagogische und paternalistische Auffassung“ ab. pc_pi

Journalisten sollten die „volle Freiheit, aber auch die volle Verantwortung für ihr Handeln“ haben. Ein „starres Formulierungsverbot“ entlaste Journalisten auch „vom Nachdenken über mögliche Problemursachen, die mit der Gruppenzugehörigkeit eines Täters zu tun haben könnten“.

Außerdem halte die Richtlinie das Publikum für dümmer, als es sei. Untersuchungen würden zeigen, dass Leser es merken, wenn die Nationalität eines Täters gezielt weggelassen werde.

Ursprung: Deutsch-amerikanischer Club 1971

Der Medienwissenschaftler weist darauf hin, dass die Ziffer 12.1 der Presserats-Richtlinien auf eine Anregung des Verbands der Deutsch-amerikanischen Clubs von 1971 zurückgeht. Die Jahrbücher des Presserat vermerkten als Ziel der Regelung, „bei der Berichterstattung über Zwischenfälle mit US-Soldaten darauf zu verzichten, die Rassenzugehörigkeit der Beteiligten ohne zwingend sachbezogenen Anlass zu erwähnen“.

Die heutige Formulierung gehe auf ein  Gutachten des früheren Verfassungsrichters Helmut Simon (SPD) im Auftrag des Zentralrats deutscher Roma und Sinti zurück. Simon habe sich darin fast nur auf Artikel 3 Grundgesetz (Gleichheitsgrundsatz und Diskriminierungsverbot) bezogen, jedoch kaum auf Artikel 5 Grundgesetz (Presse- und Meinungsfreiheit).

Seither überschütte der Zentralrat der Roma und Sinti den Presserat jedes Jahr mit Serienbeschwerden.

„Die Zeit“ ließ dem Beitrag Pöttkers einen Gegenartikel der türkischstämmigen Journalistin Canan Topcu folgen, mit dem er widerlegt werden sollte. Das gelang Topcu jedoch mitnichten.

Bezeichnenderweise schrieb sie: „Pöttker geht von einem ,mündigen Publikum´ aus, an das sich Journalisten zu richten hätten. Ich nicht.“  – Dem hielt ein Leserbriefschreiber entgegen: „Ich will als erwachsener Leser behandelt werden, nicht als zu erziehender Unmündiger.“

Lesermehrheit stimmt Prof. Pöttker zu

Die Reaktionen auf den Topcu-Artikel auf „Zeit online“ geben Pöttker recht.

Die Mehrheit der über 570 Leserbriefschreiber wandte sich gegen die „Manipulation durch Weglassen“.  Prof. Pöttker hatte auch  darauf hingewiesen,  dass fast alle Zeitungen bei uns verschwiegen, dass es marokkanischstämmige Jugendliche waren, die im holländischen Almere einen Fußball-Linienrichter tottraten.

Canan Topcu meinte dazu, die Information über die Herkunft der Jugendlichen sei unwichtig. Das sahen die meisten Leser anders, auch unter Verweis auf die hohe Kriminalitätsrate von Marokkanern in Holland. Viele erklärten, dass sie die ethnische Herkunft von Tätern sehr wohl interessiere und man es ihnen überlassen möge, welche Schlüsse sie daraus zögen.

Der Medienjournalist Stefan Niggemeier hat sich auf seinem Blog ebenfalls kritisch mit dem Beitrag Pöttkers  in der „Zeit“ befasst. Dabei verstieg er sich zu der Behauptung: „Pöttker tut so, als wäre schon die ethnische Herkunft der Täter eine Erklärung für die Tat.“   – Für eine solche Unterstellung bietet der Beitrag Pöttkers nicht den geringsten Anlass.

Jeden Tag wird in Deutschland in unzähligen Fällen, darunter schwerste Gewalt- und Bluttaten, absichtlich die Wahrheit über die Herkunft von Tätern und Tatverdächtigen verschwiegen.

Die bewusste Nachrichtenunterdrückung wird von einem Heer von Journalisten in Zeitungen und Zeitschriften, Nachrichtenagenturen oder Rundfunkanstalten genauso praktiziert wie von Pressestellen der Polizei und anderer Behörden. Geradezu flächendeckend wird damit der Bevölkerung das wahre Ausmaß der (Gewalt-)Kriminalität in vor allem bestimmten Ausländer – bzw.  Migrantengruppen vorsätzlich verheimlicht.

Bevormundung für Leser und Journalisten

Dieses System der Bevormundung und Verschleierung funktioniert deshalb so wirksam, weil es vorgeblich einem edlen Zweck dient, nämlich zu verhindern, dass jemand  wegen seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert wird. Das Diskriminierungsverbot ist grundsätzlich natürlich richtig und nötig.

Doch inwiefern würden beispielsweise „die“ Türken diskriminiert, wenn wahrheitsgemäß darüber berichtet würde, dass eine Gruppe türkischer oder türkischstämmiger Täter mit oder ohne Messer Angehörige einer anderen ethnischen Gruppe angegriffen hat  –  oder ein einzelnes Opfer?

Inwiefern werden „die“ Roma diskriminiert, wenn darauf hingewiesen wird, dass es so gut wie ausschließlich eine rund 1000-köpfige Roma-Sippe ist, die mit hoher krimineller Energie vorwiegend betagte deutsche Rentnerinnen und Rentner mittels des sog. Enkeltricks ausraubt? Mitnichten ist damit doch gesagt, dass dies „alle“ Roma täten oder „alle“ Roma kriminell seien.

Der Dt. Presserat will es jedoch nicht dem Verantwortungsbewusstsein der einzelnen Journalisten überlassen, wie sie mit dem allgemeinen Diskriminierungsverbot umgehen. Vielmehr schreibt er ihnen präzise vor, was sie berichten dürften und was nicht.

Eine Spezialität deutschen Tugendterrors

Weder im Regelwerk des Österreichischen Presserats noch in dem des Schweizer Presserats gibt es eine vergleichbare Vorschrift, wonach die Herkunft eines Täters nur dann genannt werde dürfe, wenn es zwischen ihr und der Tat einen „begründbaren Sachbezug“ gebe.

Es handelt sich hier um eine Spezialität deutscher Vorschriftenmacher und deutschen Tugendterrors. Was ein „begründbarer Sachzusammenhang“ ist und was nicht, darüber befindet natürlich auch der Presserat selber.

Wie Professor Pöttker schreibt, handelt es sich bei dieser Vorschrift um die „einzige Regel im Pressekodex, die ein Veröffentlichungsverbot konkret formuliert, ohne durch die professionelle Wahrheitspflicht oder die in Grundgesetz Artikel 5 genannten legitimen Einschränkungen der Pressefreiheit (Persönlichkeits- und Jugendschutz, allgemeine Gesetze) gedeckt zu sein.“

Sie lasse den Journalisten wenig Ermessensspielraum. Solange diese Vorschrift existiere, habe  der deutsche Pressekodex kaum Chancen, von Journalisten mit geschärftem professionellem Selbstverständnis ernst genommen zu werden.

Bereits im Jahr 2002 schrieb Pöttker in seinem Beitrag „Wann dürfen Journalisten Türken Türken nennen?“ in der Fachzeitschrift „Publizistik“, das „wichtigste Qualitätskriterium“ für die journalistische Arbeit sei die Wahrheit.   

Michael Leh ist politischer Journalist und lebt in Berlin


Frohe Nachricht: seit voriger Woche 1 Million „Klicks“ beim CHRISTLICHEN FORUM

Vielleicht haben Sie es schon gesehen?  –  Die erfreuliche Meldung ergibt sich aus dem automatisch laufenden Zählwerk ganz rechts unten auf unserer Startseite:

Bereits vor einigen Tagen hat unser Webmagazin CHRISTLICHES FORUM die 1-Million-Marke bei den Seitenaufrufen überschritten. Ich habe damit „eigentlich“ zum Ende des Jahres gerechnet und bin daher positiv überrascht. charismatismus

Unser gemeinnütziges Christoferuswerk eV betreibt dieses Webmagazin komplett ehrenamtlich seit Juni 2011. Nach nicht einmal zwei-einhalb Jahren ist dies für uns alle ein mutmachendes Ergebnis.

Unser Dank gilt allen, die durch Hinweise, Empfehlungen und Verlinkungen mit zu dieser guten Nachricht beigetragen haben, vor allem den Gastautoren und Leserkommentar-Verfassern (auch den kritischen), aber natürlich insgesamt allen interessierten Lesern.

Ergänzend hier ein weiteres Analyse-Info zum CHRISTLICHEN FORUM: http://urlm.de/www.charismatismus.wordpress.com

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster


Unseriöser Kampagnen-Journalismus hat sich für die FAZ nicht ausgezahlt

Steckt dahinter immer ein kluger Kopf?

Wir erinnern uns: Es war die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ mit ihrem „großen Kirchenkenner“ Daniel Deckers, die das Thema Limburg (in wessen Auftrag auch immer) an die große Glocke hängte. e5359dc532c2210a4bd1e232bbe4825c

Die FAZ war (in stiller Eintracht mit dem „Spiegel“) nicht zu bremsen, wenn es darum ging, den Limburger Bischof anzugreifen und zu verunglimpfen. Lange bevor die anderen Medien mitmachten, war die FAZ vorne dran, immer neue „Enthüllungen“ aus dem Limburger Ordinariat zu liefern.

Hat es sich für die FAZ gelohnt?

Seit gestern gibt es die neuen IVW-Zahlen für das 3. Quartal 2013. Dabei erkennt man deutlich, dass man es sich als bürgerlich-konservatives und seriöses Blatt (als das sich die FAZ ja so gerne darstellt) nicht leisten kann, solche Hetzkampagnen zu fahren:

Lt. IVW hat die FAZ im Zeitraum Q2/Q3 2013 8275 Abonnenten verloren, das ist ein Rückgang von 3,74%. Über’s Jahr (Q4/2012 – Q3/2013) summiert sich das sogar auf über 6% weniger Bezieher.

Eigentlich sehr beruhigend, dass sich konservative Leser von ihren Zeitungen auch nicht mehr alles vorsetzen lassen.

Wenn man das mit der Kirchenaustrittsquote im Bistum Limburg (0,69%) vergleicht, kann sich die FAZ mal an die eigene Nase fassen, war sie es doch, die immer wieder laut aufschrie, dass die Limburger Katholiken „in Scharen“ die Kirche verlassen würden.

Quelle dieses aufschlußreichen Artikels: http://beiboot-petri.blogspot.de/2013/10/die-faz-hat-es-geschafft.html

Aktuelle INFOs:

Die Verwandtschaft des Limburger Bischofs erhält Morddrohungen, steht aber weiter zu ihm: http://www.kath.net/news/43385

VATIKAN läßt sich von Medien-Schlammschlacht in Deutschland nicht beeinflussen, beklagt jetzt die Bildzeitung: http://www.bild.de/politik/inland/franz-peter-tebartz-van-elst/papst-nimmt-protz-bischof-fuer-zwei-monate-aus-der-schusslinie-33090346.bild.html

Foto: Dr. Bernd F. Pelz