„Auf ewig bewahre ich ihm meine Huld“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche

Psalm 89 (88),20-22.25-26.29:

Einst hast du in einer Vision zu deinen Frommen gesprochen:
Einen Helden habe ich zum König gekrönt,
einen jungen Mann aus dem Volk erhöht.
Ich habe David, meinen Knecht, gefunden
und ihn mit meinem heiligen Öl gesalbt.

Beständig wird meine Hand ihn halten
und mein Arm ihn stärken.
Meine Treue und meine Huld begleiten ihn,
und in meinem Namen erhebt er sein Haupt.

Ich lege seine Hand auf das Meer,
über die Ströme herrscht seine Rechte.
Auf ewig werde ich ihm meine Huld bewahren,
mein Bund mit ihm bleibt allzeit bestehen.


Bielefeld, 6. Mai: Lesung von Chaim Noll: „Kolja“ – Erzählungen aus Israel

Am kommenden Montag, den 6. Mai, veranstaltet die Bielefelder Stadtbücherei um 20 Uhr eine Lesung des deutsch-israelischen Schriftstellers Chaim Noll.  – Moderation: Stephanie von Thunen.

Mit ‚Kolja‘ (erschienen 2012) ist eine Sammlung von fast vierzig, meist kurzen Prosatexten entstanden, welche die heutige Gesellschaft Israels in ihrer Vielfältigkeit darstellen, originelle Begebenheiten und menschliche Schicksale authentisch beschreiben. IMG_0856

Der früher in der „DDR“ unter dem Namen Hans Noll engagierte Bürgerrechtler und politisch Verfolgte lebte danach in Westdeutschland und Rom; er wanderte 1995 nach Israel ein und lebt mit seiner Familie in der Wüste Negev.

Chaim Noll schreibt in deutscher Sprache; inhaltlich beziehen sich seine Erzählungen meist auf die Lebensverhältnisse im heutigen Israel; sie schildern den Alltag in den Städten und Siedlungen, den Kibbuzim; sie erzählen auch vom Krieg, jungen Soldaten und ultrareligiösen Elternhäusern.

Ort: Stadtbibliothek am Neumarkt, Literaturbühne im Erdgeschoß
Eintritt: 8 € / ermäßigt 5 € für Mitglieder der Literarischen Gesellschaft, Karten an der Abendkasse

 


Autorenlesung „Wir waren doch noch Kinder“ am 19. November im Sudetendeutschen Haus

EINLADUNG zur Autorenlesung mit

Walli Richter, Herausgeberin des Buches    

„Wir waren doch noch Kinder  – Erinnerungen an die Vertreibung aus dem Sudetenland“

am Montag, 19. November, 16 Uhr,

im Sudetendeutsches Haus in München (Hochstr. 8).

Mit einführendem Vortrag von

Ingrid Sauer, M.A., Bayerisches Hauptstaatsarchiv

Musikalische Umrahmung durch

Prof. Barbara Probst-Polasek

Veranstalter: Heimatpflegerin der Sudetendeutschen

Quelle: Sudetendeutsche Landsmannschaft


Matthias Matussek kommt am 16. November 2012 zu einer Lesung nach München

Am Freitag, den 16. November, kommt der bekannte katholische „Spiegel“-Redakteur und Bestsellerautor Matthias Matussek zu einer Domspatz-Soirée nach München.

Der streitbare Spitzenjournalist hat dieser Tage ein neues Buch veröffentlicht, aus dem er lesen wird: „Die Apokalypse nach Richard: Eine festliche Geschichte.“   Domspatz-Soirée am 16. November mit Matthias Matussek: Matthias Matussek

„Matussek ist immer mitreißend“, schreibt selbst die linksliberale „Süddeutsche Zeitung“- und wer würde widersprechen? Seit Jahren haben wir Katholiken unsere Freude daran, wie diese Edelfeder des deutschen Journalismus sich unbeirrbar zu Glaube und Kirche bekennt: oft mit Humor, stets kenntnisreich und leidenschaftlich.

Die Domspatz-Medienagentur freut sich sehr, daß der wohl bekannteste katholische Publizist in Deutschland im Rahmen ihrer Soirée aus seinem nagelneuen Buch liest und anschließend Fragen zum aktuellen Geschehen in Kirche und Welt beantwortet.

Ein interessanter Abend, zugleich eine auf eigene Art besinnliche, kitschfreie und doch bewegende Hinführung in den Advent.

Die Moderation teilen sich wieder Michael Ragg und Rechtsanwältin Dr. Liane Bednarz.

Die Soirée im Hansa-Haus, Brienner-Straße 39, beginnt wie immer um 19,30 Uhr.

Jeder Interessierte ist eingeladen.

Der Eintrittspreis beträgt 12,50 Euro.

Aufgrund des zu erwartenden Andrangs empfiehlt sich eine Reservierung unter Telefon: 0 83 85 / 9 24 83 37 oder buero@raggs-domspatz.de.

Das Hansa-Haus liegt zwischen dem Hauptbahnhof und der Technischen Universität nahe dem U-Bahnhof Königsplatz (U2).

 
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