Kirchenvertreter gegen Bidens Genderkurs

Wie gestern hier im CF berichtet, treiben der neue Präsident Biden und seine erzfeministische Vizepräsidentin Harris die Gender-Agenda in den USA energisch voran, teils durch Ernennungen (vgl. Transperson Levine als künftige Staatssekretärin), teils durch entsprechende Gesetze und Verordnungen: https://charismatismus.wordpress.com/2021/01/25/usa-biden-startet-mit-transgender-agenda/

Nach seinen Aktionen und Proklamationen zugunsten der Abtreibung ist dies ein weiterer Themenbereich, der den Protest der katholischen Bischöfe herausfordert, die jetzt kritisieren, Biden verletze die Rechte jener, die noch an die Unterschiede zwischen den Geschlechtern glauben „oder die Institution einer lebenslangen Ehe zwischen einem Mann und einer Frau aufrechterhalten“.

Zudem wirke der Erlass „zur Verhütung und Bekämpfung von Diskriminierung aufgrund der Geschlechtsidentität oder der sexuellen Orientierung“ womöglich negativ auf die Religionsfreiheit, heißt es in einer am Samstag von der US-Bischofskonferenz veröffentlichten Stellungnahme.

Ebenso wie die katholischen Oberhirten fürchteten auch Vertreter anderer Kirchen, vor allem evangelikale (theologisch konservative protestantische) Konfessionen, für sie als Arbeitgeber werde es künftig schwerer, nach ihren christlichen Überzeugungen zu verfahren.

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