Finnland: Christliche Politikerin angeklagt, weil sie sich kritisch zu Homothemen äußerte

Päivi Räsänen droht eine Gefängnisstrafe von bis zu sechs Jahren. Finnlands Generalstaatsanwaltschaft hat die christliche Abgeordnete formell angeklagt, nachdem sie ihre Ansicht über Ehe und Sexualität geäussert hatte.

Die Physikerin und ehem. Innenministerin Päivi Räsänen wird wegen «Hassrede» angeklagt; ihr wird eine Streitschrift von 2004, eine Äusserung von 2018 und ein kürzlicher Tweet zur Last gelegt.

Die 61-Jährige wurde erstmals 2019 von der Polizei befragt, nachdem sie die lutherische Kirche – deren Mitglied sie ist – wegen ihrer offiziellen Unterstützung für eine homosexuelle LGBT-Pride-Veranstaltung kritisiert hatte (Livenet berichtete).

Räsänen bleibt bei ihrem Standpunkt und beruft sich auf Meinungs- und Religions-Freiheit: „Ich kann nicht akzeptieren, dass die Äusserung religiöser Überzeugungen eine Inhaftierung bedeuten könnte“, zumal sie niemanden bedroht, verleumdet oder beleidigt habe, sondern lediglich das biblische Zeugnis zu Ehe, Sexualität und Gottes Schöpfungsordnung vertreten habe.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.jesus.ch/magazin/gesellschaft/christen_in_der_gesellschaft/390238-christliche_politikerin_wegen_eheansichten_angeklagt.html


Neue Exekutiv-Order von Biden: Gender-kritische Personen in aller Welt ausgrenzen

Wie das amerikanische Center for Familie und Human Rights (Zentrum für Familie und Menschenrechte) gestern berichtete, hat Präsident Biden eine Exekutiv-Verordnung unterzeichnet, wonach Transgender, die Queer-Ideologie sowie Homosexuellen-Lobbyarbeit als Kernstück der US-Außenpolitik gefördert werden soll.

Das Dokument verlangt von „allen im Ausland tätigen US-Regierungsabteilungen und -agenturen, sicherzustellen, dass US-Diplomatie und Auslandshilfe die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender-, Queer- und Intersexuellen auf der ganzen Welt zu unterstützen und zu schützen.“

Dazu gehört eine Bereitstellung von 10 Millionen US-Dollar für 2021 zur Finanzierung des „Global Equality Fund“, mit dem die US-Regierung ausländische religiöse Führer auf die schwarze Liste setzen (und ihnen damit die Einreise in die USA verbieten) kann, die sich für die natürliche Familie aussprechen und die LGBT-Vorherrschaft der Genderisten kritisieren.

Das C-Fam-Center schreibt dazu, Bidens Exekutivverordnung sei gleichsam eine Art Ausgleichszahlung bzw. Belohnung an diverse Queer-Eliten und Gender-Gruppen für deren Unterstützung seiner Kandidatur zur Präsidentschaft.

Abschließend schreibt Austin Ruse, der Präsident von C-Fam:

„Es stellt sich die Frage, ob es eine schwarze Liste christlicher, jüdischer und muslimischer Führer geben wird, die daran gehindert werden, in die Vereinigten Staaten einzureisen.

Wird Biden darauf drängen, dass ausländische Regierungen Jungen den weiblichen Sport erlauben? Wie weit wird Präsident Biden gehen, um der homosexuellen Elite für ihr Geld und ihre Stimmen während der letzten Kampagne zu danken?“

Quelle für die Zitate: https://c-fam.org/friday_fax/biden-funds-program-to-block-foreign-religious-leaders-who-oppose-lgbt/


Biden ernennt Abtreibungspolitikerin Power zur Leiterin für US-Auslandsprojekte

Samantha Power ist Bidens Kandidatin für die Leitung der US-Agentur für internationale Entwicklung. Lebensrechtler befürchten, daß sie massiv staatliche Auslandshilfe zur Förderung der Abtreibung und der „queeren“ LGBT-Agenda und Genderprojekte einsetzt.

Dies erstaunt wenig, da sich der neue US-Präsident entsprechend der Linie seiner Partei zur Abtreibungsfreiheit bekennt und zudem mit Kamala Harris eine ultralinke Feministin zur Vizepräsidentin bestimmte.

Internationale Abtreibungsgruppen, die finanziell von den US-Mitteln für Abtreibungen profitieren können, lobten Bidens Entscheidung bereits:

„Wir gratulieren Ambassador Power zu dieser wohlverdienten Nominierung und freuen uns darauf, mit ihr zusammenzuarbeiten, um die SRHR (sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte) für alle durch US-Auslandshilfe voranzutreiben“, erklärte CHANGE, eine internationale Lobbygruppe der Abtreibungsbranche. (SRHR ist ein international verwendeter, politischer Tarnkappen-Begriff für Abtreibungs-„Rechte“.)

Präsident Biden würdigte die Abtreibungslobbyistin bei seiner Vorstellung ihrer Person ernsthaft als „Stimme des Gewissens und der moralischen Klarheit“.

Die frühere Journalistin war unter Obama US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen und förderte aktiv die LGBT-Agenda. als Botschafter bei der UNO. Als Chefin der US-amerikanischen Auslands-Agentur wird ein jährliches Budget von 20 Milliarden US-Dollar zur Verfügung stehen.

Weitere Infos zum Thema hier (englischsprachig): https://c-fam.org/friday_fax/bidens-pick-to-head-usaid-samantha-power-is-committed-to-woke-imperialism/


Schweiz: LGBT-Lobby will „Heidi“-Story gendergerecht mit Limina-Film manipulieren

Information zu einer neuen Petition von Citizengo:

In diesen Tagen drehen Schweizer Filmemacher aus der LGBT-Szene einen alternativen Heidi-Film unter dem Titel „Limina“. Dieser zielt darauf ab, Kinder in ihrer Geschlechtsidentität als Mädchen oder Junge zu verwirren und zu destabilisieren. Gender-Buch

Der Kinderfilm, der als Neuinterpretation von „Heidi“ aus der Gender-Perspektive bezeichnet wird, will bereits mit dem Titel „Limina“, dem Plural des lateinischen „Limen“ (Grenze), eine angeblich nur vage, in Wirklichkeit fliessende Grenzziehung von Geschlecht ausdrücken.

BILD: Aktuelle Neuerscheinung von Matthias v. Gersdorff: „GENDER – was steckt dahinter?“

Der Kurzfilm des gebürtigen Engelbergers Florian Halbedl und seines Transgender-Lebensgefährten Joshua Ferguson erzählt die Geschichte der achtjährigen Alexandra, die gezielt als geschlechtlich nicht festgelegt („gender-fluid“) dargestellt wird. Der Film wolle Eltern dazu „ermutigen“, Kindern kein Geschlecht „aufzuzwingen“.

Nach Medienberichten soll die Kulturförderungskommission des Kantons Obwalden an einer Mitfinanzierung grosses Interesse gezeigt haben.

Diese Petition an den Obwaldner Kulturdirektor Franz Enderli fordert, dass für dieses ideologisch befrachtete Filmprojekte keine Steuergelder zur Verfügung gestellt werden:

http://citizengo.org/de/29173-heidi-ist-und-bleibt-ein-maedchen-stopp-der-gezielten-geschlechter-verwirrung-mit-steuergeldern

Angesichts der Tatsache, dass Transsexualität und Transgenderismus gemäss WHO-Klassifizierung als Störungen der Geschlechtsidentität den Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen zugerechnet werden, kann dieses Filmprojekt nur als perfide Propaganda der LGBT-Lobby bezeichnet werden.

Das italienische Nachrichtenportal Corrispondenza Romana bezeichnet diesen Versuch, Transsexualität oder Transgenderismus zu normalisieren, als „ein Attentat auf die Kindheit mit verheerenden psychologischen und sozialen Folgen“.

 


London: Erzbischof Müller will spezielle hl. Messen für Homosexuelle in Warwick-Street beenden

Erzbischof Gerhard L. Müller  –  Präfekt der Glaubenskongregation  –  will die speziellen Eucharistiefeiern für Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle beenden, die zweimal pro Monat in der Warwick-Street im Londoner Stadtteil Soho zelebriert werden. 

Diese Gottesdienste für Homosexuelle aus den LGBT-Gruppen werden dort mit Zustimmung des zuständigen Erzbischofs von Westminster, Vincent Nichols, gefeiert.

Londoner Katholiken wandten sich  –  nach vergeblichen Eingaben ans Westminister Ordinariat   –  an den Vatikan. Mehrere kontaktierte Stellen in der Kurie verlangten Aufklärung über diese Londoner „Andersrum-Gottesdienste“.

Dabei wurden seitens des Vatikan neben grundsätzlichen Gesichtspunkten vor allem pastorale Einwände geltend gemacht und vor einer Ghettoisierung innerhalb der Kirche gesprochen, wenn solche spezifisch abgeschlossene Gruppen-Gottesdienste zelebriert werden.

Quelle: Webseite „ehk-news“ vom 9.10.2012