CDU-Politiker fordert Studie zu Linksextremen

Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Dr. Mathias Middelberg (CDU), fordert die Bundesregierung auf, eine Studie über Linksextremismus in Deutschland auf den Weg zu bringen. Es gebe „neue, beunruhigende Entwicklungen, die einer näheren Untersuchung bedürfen“, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

BILD: Dieser linksradikale Antifa-Spruch wird von Jusos (SPD-Jugend) in Hannover verbreitet

Zwar sei die Anzahl der linksextremistischen Gewalttaten zuletzt rückläufig gewesen. Art und Intensität der Taten hätten sich allerdings geändert. „Kam es früher vor allem im Zuge von Demonstrationen zu Ausschreitungen, greifen Linksextremisten heute immer häufiger gezielt Repräsentanten des Staates oder ,politische Gegner‘ an“, erklärte Dr. Middelberg.

Als Beispiel nennt der CDU-Abgeordnete den gewalttätigen Überfall auf eine Immobilienmaklerin in Leipzig im Herbst 2019. Nach zwei versuchten Tötungsdelikten 2019 habe es in diesem Jahr bereits sechs solcher Delikte gegeben.

Middelberg hält deshalb eine „tiefergehende Analyse“ für notwendig. Die Studie müsste aufklären, warum sich immer mehr Menschen dem Linksextremismus zuwenden und wie die gewandelte Militanz zu erklären ist.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.extremnews.com/nachrichten/politik/90f817fd232abfc


Washington: Kundgebung gegen „Wahlbetrug“

Am Samstag-Nachmittag, den 12. Dezember, kam es in Washington D.C. zu einer Großdemonstration zehntausender Trump-Anhänger vor dem dem Obersten Gerichtshof und auf dem Freiheitsplatz gegen „Electoral Fraud“ bzw. „Voter Fraud“ (Wahlbetrug, Wahltäuschung).

Der ehem. nationale Sicherheitsberater Michael Flynn hielt eine kämpferische Rede, in welcher er dazu auffordete, den Manipulations-Indizien gründlich nachzugehen. Zudem betonte er, nicht die Gerichte, sondern das Wahlvolk entscheide darüber, wer der nächste Präsident sei.

Diese Kundgebung pro Trump wurde vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen und den Mainstream-Medien in Deutschland allgemein totgeschwiegen.

Der amerikanische Präsident flog in einem Hubschrauber über die Menge und er reagierte auf Twitter erfreut über die Solidarisierung. Am Abend kam es zu Krawallen gegen die Demonstranten durch vermummte Randalierer des linksradikalen „Schwarzen Blocks“.

Das Juristen-Team des Präsidenten hat unterdessen weitere juristische Klagen wegen Wahlmanipulationen in den umstrittenen Swing-Staaten eingereicht – nicht zuletzt wegen der dort eingesetzten und aus dem Ausland stammenden Dominion-Software bei der Stimmenauszählung durch Wahlmaschinen.

Auch die bekannte Top-Anwältin Sidney Powell hat in vier Bundesstaaten (Arizona, Georgia, Michigan und Wisconsin) weitere Klageschriften eingereicht. Sie verlangt vom Obersten Gerichtshof, die manipulierten Wahlergebnisse dieser Staaten sofort zu de-zertifizieren, also für ungültig zu erklären.

HIER einige Stellungnahmen zur Abweisung der Texas-Klage durch den Supreme Court in den USA: https://charismatismus.wordpress.com/2020/12/12/wahl-in-usa-zur-abweisung-der-texas-klage/


Linksradikale Waldbesetzer blockieren mehrere Autobahnen in Deutschland

Linksradikale Unterstützer der Waldbesetzer des Dannenröder Forstes haben am Freitagmorgen den Verkehr auf mehreren Autobahnen in ganz Deutschland lahmgelegt.

Durch Blockaden und Abseil-Aktionen stoppten sie den Verkehr u. a. auf der A7 bei Kassel, der A485 bei Gießen und der A2 bei Braunschweig und Hannover, berichtete die Bild-Zeitung. Auch die A4 bei Dresden und Jena, die A7 bei Schleswig und die A20 bei Tribsees in Mecklenburg-Vorpommern waren betroffen.

Auf diese Weise solle für eine Verkehrswende protestiert und die Unterstützung für die linksradikalen Umweltschützer ausgedrückt werden. Diese halten seit Monaten Teile des Dannenröder Forts in Hessen besetzt. Dort soll die A49 weitergebaut werden.

Quelle und Fortsetzung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/dannenroeder-forst-umweltschuetzer-autobahnen/


Leipzig: Mutmaßliche Linksradikale wollten zwei Corona-Demonstranten totschlagen

Das Landeskriminalamt Sachsen hat nach einem versuchten Tötungsdelikt am Rande der Corona-Demonstration am Sonnabend in Leipzig einen Zeugenaufruf gestartet.

Die bisherigen Ermittlungen deuten darauf hin, daß es sich bei den Tätern um Linksextreme handelt, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Leipzig am Dienstag der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT.

Laut Polizeiangaben befand sich eine Gruppe Demonstranten im Anschluß an die Kundgebung gegen Anti-Corona-Maßnahmen an einem Imbiß. Dabei seien sie von 15 bis 20 größtenteils Vermummten attackiert worden. Zwei der Opfer seien zu Boden gegangen. Die Angreifer traten aber weiter auf sie ein.

Erst als eine Einheit der Bereitschaftspolizei einschritt und einen Warnschuß abgab, ließen die Angreifer von den Opfern los und flüchteten. Die beiden Männer wurden ins Krankenhaus eingeliefert.

Die Staatsanwaltschaft Leipzig stuft die Tat als versuchten Totschlag ein. Dem Nachrichtenportal Tag24 zufolge sollen Teilnehmer der linken Gegendemonstration nach der Kundgebung gezielt Jagd auf heimkehrende Corona-Demonstranten gemacht haben.

Quelle und vollständiger Artikel hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/corona-demonstranten-soko-linx/


Linksradikale Randale gegen Trump-Fans

Nach dem vermeintlichen Wahl-Sieg Bidens zeigen Linksradikale und BLM-Aktivisten in USA den Trump-Anhängern mehr als deutlich, wer jetzt die Straße besitzt.

Bei einer Pro-Trump-Demonstration in Washington blieb es nicht bei Pöbeleien und Beschimpfungen. Frauen, Kinder und ältere Menschen sahen sich mit roher Gewalt konfrontiert. Ein älterer Mann wird nach einem vorangegangenen Handgemenge zu Boden gestoßen, mit Füßen wird gegen den Kopf des Hilflosen getreten.

Mit Eiern, Stöcken und Feuerwerkskörpern gingen die neuen „Herren“ gegen Andersdenkende und draußen speisende Restaurantbesucher vor.

Die Stürmung der Lobby des Capitol Hilton Hotels sei nur mit dem Einsatz von Pfefferspray verhindert worden, berichtet die Webseite Breitbart.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.journalistenwatch.com/2020/11/15/nach-biden-endsieg/

Weitere Infos und VIDEOS dazu hier: https://philosophia-perennis.com/2020/11/15/nach-maga-marsch-blutige-antifa-hetzjagden-auf-trump-anhaenger/


Linksradikale zündeten sieben Polizeiwagen an

Linksextreme haben sich zu einem Brandanschlag auf die Bundespolizei in Berlin bekannt. Dort waren am frühen Donnerstag morgen fünf Dienstfahrzeuge ausgebrannt und zwei weitere durch die Flammen beschädigt worden, teilte die Polizei mit.

In einem Bekennerschreiben auf dem linksextremen Portal „Indymedia“ begründeten „Autonome Gruppen“ die Tat mit einem Gerichtsurteil gegen drei Gesinnungsgenossen in Hamburg. „In Gedanken bei den drei Hamburger Gefährtinnen platzierten wir mehrere Brandsätze unter den vor ihrem Gebäude geparkten Wagen.“

Dort wurden am Donnerstag zwei Männer und eine Frau wegen Verabredung zur Brandstiftung zu Haftstrafen zwischen einem Jahr und sieben Monaten bzw. einem Jahr und zehn Monaten verurteilt.

Quelle und weiterer Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/linksextreme-verueben-brandanschlag-nach-gerichtsurteil-gegen-gesinnungsgenossen/


Anschlag auf AfD-Veranstaltungsräume

Mutmaßlich linksextreme Täter haben am Dienstag einen Anschlag auf die Räumlichkeiten verübt, in denen die Berliner AfD ihren kommenden Parteitag abhalten will.

Zwei Personen hätten den Vermieter des Veranstaltungsorts unter dem Vorwand kontaktiert, die Räumlichkeiten besichtigen und ggf. anmieten zu wollen. Nachdem sie hereingelassen wurden, sollen rund zehn Vermummte in das Gebäude gestürmt sein.

Nach Angaben der AfD begannen sie zu randalieren und stahlen die Schlüssel des Vermieters. Zudem hätten sie angekündigt, in den nächsten Tagen weitere seiner Immobilien zu attackieren.

Die Polizei bestätigte auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT, daß es in dem Zusammenhang einen Einsatz am Dienstag gegeben habe. Der Polizeiliche Staatsschutz habe die Ermittlungen übernommen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/linksextremisten-afd/


Linksradikale störten Lebensrechtsprozession

Rund 30 Linksextremisten haben am vergangenen Samstag versucht, in München einen friedlichen Gebetszug von rund 100 Lebensrechtlern zum Erliegen zu bringen.

Medienberichten zufolge musste die Polizei mit dem Einsatz des Schlagstocks drohen, nachdem Randalierer die Prozession blockiert bzw. ihr den Weg versperrt haben.

Zahlreiche Linksradikale wurden vorübergehend festgenommen. Anschließend hagelte es Anzeigen wegen Widerstands gegen die Polizei und tätlichen Angriffen auf Beamte.

Bei dem Gebetszug sollen über 300 Polizisten im Einsatz gewesen sein, um das Demonstrationsrecht der Initiative „EuroProLife“ zu schützen.

Am kommenden Samstag (10.10.) findet derselbe Marsch der Lebensrechtler auch in Münster statt – Radikale Abtreibungsbefürworter haben bereits mit den bei ihnen üblichen Randalen gedroht.

Quelle: ALFA-Newsletter


Münster: Lebensrechtler-Gebetszug am 10.10.

Nachdem die Kreuze-Aktion für das Leben (Prozession mit weißen Holzkreuzen) in Münster Mitte März wegen der Corona-Krise abgesagt wurde, findet der Gebetszug nun am Samstag, den 10. Oktober 2020 statt.

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Die Initiative von „Europrolife“ aus München beginnt wie jedes Jahr mit einer Kundgebung auf dem Kirchplatz von St. Aegidii unweit des Domes um 14,30 Uhr. Danach gibt es eine Prozession mit Gebeten, Liedern und stillen Pausen durch die Innenstadt Münsters mit dem Ziel Kardinal-von-Galen-Denkmal auf dem Domplatz.

Seit über 10 Jahren wird dieser friedliche Gebetszug von linksradikalen Randalen gestört und oft auch behindert, so daß die Lebensrechtler ihr Versammlungsrecht nur mit Hilfe eines massiven Polizeischutzes ausüben können.

Auch in diesem Jahr haben fanatische Aktivisten wie z.B. das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ (Abtreibung ist aber Fremdbestimmung über andere!) wieder zu Protesten aufgerufen. Die Gegner treffen sich am selben Samstag um 15 Uhr auf dem Prinzipalmarkt an der Lamberti-Kirche.

BILD: An dem Gebetszug mit weißen Holzkreuzen in Münster beteiligen sich jedes Jahr auch katholische Geistliche (hier ein Pater der Petrusbruderschaft)


Gestern linksradikale Randale in Leipzig

Die Polizei hat in Leipzig am Donnerstagabend bei einer Demonstration 22 Linksextreme festgenommen, die Polizisten angriffen und Einsatzwagen beschädigten. Zuvor hatten rund 350 Personen gegen die Räumung eines besetzten Hauses protestiert, teilte die Polizei mit.

Die Randalierer errichteten Barrikaden und zündeten Müllcontainer an.

Bis in den späten Abend weiteten sich die Unruhen auf angrenzenden Straßen aus. Dabei wurden die Beamten mit Feuerwerkskörpern und Flaschen attackiert. Die Besatzung eines eingesetzten Polizeihubschraubers wurde mit einem Laserpointer geblendet.

Die Sicherheitkräfte nahmen Ermittlungen wegen Landfriedensbruch, versuchter Körperverletzung, gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr und Sachbeschädigung auf.

Im Januar verletzten Gewalttäter 13 Polizisten während einer linken Demonstration in Leipzig.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/polizei-nimmt-22-linksextreme-fest/