Anschlag auf AfD-Veranstaltungsräume

Mutmaßlich linksextreme Täter haben am Dienstag einen Anschlag auf die Räumlichkeiten verübt, in denen die Berliner AfD ihren kommenden Parteitag abhalten will.

Zwei Personen hätten den Vermieter des Veranstaltungsorts unter dem Vorwand kontaktiert, die Räumlichkeiten besichtigen und ggf. anmieten zu wollen. Nachdem sie hereingelassen wurden, sollen rund zehn Vermummte in das Gebäude gestürmt sein.

Nach Angaben der AfD begannen sie zu randalieren und stahlen die Schlüssel des Vermieters. Zudem hätten sie angekündigt, in den nächsten Tagen weitere seiner Immobilien zu attackieren.

Die Polizei bestätigte auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT, daß es in dem Zusammenhang einen Einsatz am Dienstag gegeben habe. Der Polizeiliche Staatsschutz habe die Ermittlungen übernommen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/linksextremisten-afd/


Linksradikale störten Lebensrechtsprozession

Rund 30 Linksextremisten haben am vergangenen Samstag versucht, in München einen friedlichen Gebetszug von rund 100 Lebensrechtlern zum Erliegen zu bringen.

Medienberichten zufolge musste die Polizei mit dem Einsatz des Schlagstocks drohen, nachdem Randalierer die Prozession blockiert bzw. ihr den Weg versperrt haben.

Zahlreiche Linksradikale wurden vorübergehend festgenommen. Anschließend hagelte es Anzeigen wegen Widerstands gegen die Polizei und tätlichen Angriffen auf Beamte.

Bei dem Gebetszug sollen über 300 Polizisten im Einsatz gewesen sein, um das Demonstrationsrecht der Initiative „EuroProLife“ zu schützen.

Am kommenden Samstag (10.10.) findet derselbe Marsch der Lebensrechtler auch in Münster statt – Radikale Abtreibungsbefürworter haben bereits mit den bei ihnen üblichen Randalen gedroht.

Quelle: ALFA-Newsletter


Münster: Lebensrechtler-Gebetszug am 10.10.

Nachdem die Kreuze-Aktion für das Leben (Prozession mit weißen Holzkreuzen) in Münster Mitte März wegen der Corona-Krise abgesagt wurde, findet der Gebetszug nun am Samstag, den 10. Oktober 2020 statt.

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Die Initiative von „Europrolife“ aus München beginnt wie jedes Jahr mit einer Kundgebung auf dem Kirchplatz von St. Aegidii unweit des Domes um 14,30 Uhr. Danach gibt es eine Prozession mit Gebeten, Liedern und stillen Pausen durch die Innenstadt Münsters mit dem Ziel Kardinal-von-Galen-Denkmal auf dem Domplatz.

Seit über 10 Jahren wird dieser friedliche Gebetszug von linksradikalen Randalen gestört und oft auch behindert, so daß die Lebensrechtler ihr Versammlungsrecht nur mit Hilfe eines massiven Polizeischutzes ausüben können.

Auch in diesem Jahr haben fanatische Aktivisten wie z.B. das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ (Abtreibung ist aber Fremdbestimmung über andere!) wieder zu Protesten aufgerufen. Die Gegner treffen sich am selben Samstag um 15 Uhr auf dem Prinzipalmarkt an der Lamberti-Kirche.

BILD: An dem Gebetszug mit weißen Holzkreuzen in Münster beteiligen sich jedes Jahr auch katholische Geistliche (hier ein Pater der Petrusbruderschaft)


Gestern linksradikale Randale in Leipzig

Die Polizei hat in Leipzig am Donnerstagabend bei einer Demonstration 22 Linksextreme festgenommen, die Polizisten angriffen und Einsatzwagen beschädigten. Zuvor hatten rund 350 Personen gegen die Räumung eines besetzten Hauses protestiert, teilte die Polizei mit.

Die Randalierer errichteten Barrikaden und zündeten Müllcontainer an.

Bis in den späten Abend weiteten sich die Unruhen auf angrenzenden Straßen aus. Dabei wurden die Beamten mit Feuerwerkskörpern und Flaschen attackiert. Die Besatzung eines eingesetzten Polizeihubschraubers wurde mit einem Laserpointer geblendet.

Die Sicherheitkräfte nahmen Ermittlungen wegen Landfriedensbruch, versuchter Körperverletzung, gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr und Sachbeschädigung auf.

Im Januar verletzten Gewalttäter 13 Polizisten während einer linken Demonstration in Leipzig.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/polizei-nimmt-22-linksextreme-fest/


Mord(s)fantasien von Grün bis Linksradikal: Faschisten „aufhängen“ und Nazis „töten“

Von  Felizitas Küble

Jonas Stickelbroeck, Sprecher der Grünen Jugend Krefeld, twitterte in typischem Genderdeutsch nach einer Anti-AfD-Polemik den Spruch “Was Faschist*innen eigentlich verdient hätten“ und darunter ein Foto von sieben aufgehängten, mutmaßlich toten Menschen. (Näheres dazu hier: https://www.sebastian-muenzenmaier.de/gruener-jonas-stickelbroeck-will-afd-faschisten-aufhaengen)

Hier in Münster agitieren Linksradikale noch direkter und dreister:

Anfang der Woche sah ich hinter dem Hauptbahnhof am Bremer Platz zwischen einem (extra hochgeklappten?) Plakat der Linkspartei und einem Plakat der Grünen diesen Aufruf: „Nazis töten“.

Am gestrigen Freitag war das „mörderische“ Plakat endlich verschwunden – vermutlich von der Polizei oder dem Ordnungsamt entfernt (siehe 2. Foto).

An einem anderen Platz der Innenstadt  – ca 1 km davon entfernt –  fiel mir schon vor einigen Wochen diese beschmierte Hauswand auf (3. Bild):

Ganz links heißt es AFD BOXEN  – dazwischen ein Fenster und dann: NAZIS TÖTEN  – erneut ein Fenster und rechts davon FCK AFD.
Folglich sind mit den „Nazis“ offenbar AfD-ler gemeint, was letztlich ein Mordaufruf gegen die Anhänger dieser Partei darstellt.

Die gewaltverherrlichenden Parolen wurden (vermutlich vom Hauseigentümer) mit weißer Farbe übermalt und verwischt, doch die schwarze Graffiti-Farbe war trotzdem noch zu erkennen.

 

 

 

 

 


Linksradikale Randale in Berlin: Antifa-Demo mit 18 verletzten Polizisten

Am gestrigen Samstagabend versammelten sich in Berlin-Neukölln linksextreme Demonstranten,  um u.a. gegen die Räumungen der „Antifa“-Kneipe „Syndikat“ in dem Stadtteil zu protestieren.

Schon anfangs kam es zu Ausschreitungen gegen die Polizei. Brennende Barrikaden, Angriffe auf Baustellen und Steinwürfe auf Polizisten.

Die Polizei schrieb auf Twitter: „Aus einem Aufzug in Neukölln heraus wurde bereits kurz nach Beginn Pyrotechnik gezündet & mit Steinen auf unsere Kolleginnen & Kollegen geworfen. Der Versammlungsleiter beendete daraufhin den Aufzug, da er nicht mehr ausreichend auf die Teilnehmenden einwirken konnte.“

Der Tagespiegel dazu: „Ein Neubau an der Kreuzung Hermannstraße Ecke Flughafenstraße ist aus Reihen des Zuges der linken „Raus aus der Defensive“-Demo mit Steinen und Farbbomben beschmissen worden. Daraufhin eskalierte die Situation in Neukölln und es kam zu teils schweren Steinbewurf gegen Beamte der Polizei. Zwei Einsatzkräfte wurden verletzt.“

Nachdem die Gewaltausschreitungen der linken Kreise nicht nachließen, scheint die Polizei ab Mitternacht, besonders rund um die Hermannstraße, härter durchgegriffen zu haben. Insgesamt kam es zu 18 verletzten Polizisten.

Quelle und vollständiger Text hier: https://philosophia-perennis.com/2020/08/02/berliner-buergerkriegsnacht-linksextreme-ausschreitungen-gegen-die-polizei/


Linksradikale randalierten nachts in Berlin

Mutmaßlich linksextreme Gewalttäter sind in der Nacht von Samstag auf Sonntag randalierend durch Berlin-Friedrichshain gezogen.

Rund 30 bis 40 dunkel gekleidete Personen warfen die Scheiben von zehn Fahrzeugen ein und zerstörten die Schaufenster einer Sparkassen-Filiale, berichtete die B.Z. An mehreren Hauswänden und auf Fahrzeugen waren die Kürzel „R94“ und „L34“ zu finden, die auf die besetzten Häuser in der Rigaer Straße 94 und der Liebigstraße 34 verweisen.

Mindestens fünf Personen, darunter eine Frau, wurden vorläufig festgenommen.

Der Sprecher der Berliner Polizeigewerkschaft GDP, Benjamin Jendro, kritisierte die Ausschreitungen auf Twitter mit scharfen Worten:

„Wer vermummt und marodierend durch die Straßen zieht, ein Gebäude nach dem anderen beschädigt, Türen und Fenster zerstört, hat keinerlei Respekt vor dem Hab und Gut anderer, gefährdet unser demokratisches Zusammenleben und ist schlichtweg ein gewalttätiger Extremist.“

Quelle und volle Meldung hier: https://jungefreiheit.de/allgemein/2020/linkextreme-randalieren-in-berlin-friedrichshain/


Linksextreme „Antifa“ wirksam bekämpfen

Beatrix von Storch

Bei der gestrigen Vorstellung des Verfassungsschutzberichts 2019 teilte Behördenchef Thomas Haldenwang mit, dass die linksextremistische Internetplattform Indymedia.de als „Verdachtsfall“ eingestuft wird.

Mit dieser Einstufung von Indymedia als bloßer Verdachtsfall wird der Linksterrorismus verharmlost. Insbesondere für Polizisten, aber auch für politische Andersdenkende, Immobilienmakler und andere ist er längst zu einer Lebensgefahr geworden. Die Bedrohungslage hat Haldenwang mit Bezug auf die linksextremen Anschläge in Leipzig selbst dargestellt.

Hinsichtlich der Anstiftung und Organisation terroristischer Gewalt ist Indymedia nicht weniger gefährlich wie die Plattform „linksunten“, die viel zu spät erst nach den G20-Krawallen 2017 verboten wurde. Erst recht muss Indymedia als die noch viel größere und gefährlichere Hass-Plattform verboten werden, bevor es zu noch schlimmeren Anschlägen und womöglich Todesopfern kommt.

Zum Verbot von Indymedia hat die AfD-Bundestagsfraktion unter meiner Federführung bereits als Antrag gestellt  – siehe hier.


Vize-Polizeipräsident: Linksextreme behindern Ermittlungen zur Stuttgarter Krawallnacht

Linksextreme haben die Ermittlungen der Polizei zur Stuttgarter Krawallnacht behindert.

„Auf der Inter­net­sei­te ‘Indy­me­dia’ wurde offen­sicht­lich dazu aufge­ru­fen, unsere Server mit Video­ma­te­ri­al zu füllen, welches keine sach­dien­li­chen Hinwei­se zu den Ereig­nis­sen am Ecken­see enthielt. Da wir alle Hinwei­se prüfen müssen, bevor wir Beweis­ma­te­ri­al vernich­ten können, erschwert das natür­lich unsere Ermitt­lungs­ar­beit“, sagte Stutt­gar­ts Vize-Poli­zei­prä­si­dent Thomas Berger der FAZ.

Bislang seien bei der Polizei rund 10.000 Hinweise eingegangen, darunter 7.500 Videodateien mit einer Gesamtgröße von 100 Gigabyte. Bislang seien Ermittlungsverfahren gegen 37 Tatverdächtige eingeleitet worden. Dabei handele es sich überwiegend um Jugendliche. 16 Personen seien Ausländer, 21 besitzen demnach zwar eine deutsche Staatsbürgerschaft, jedoch haben acht von ihnen einen Migrationshintergrund.

Bei den übrigen Verdächtigen sei noch nicht geklärt, ob sie aus Einwandererfamilien stammen. 15 Personen befinden sich derzeit in Untersuchungshaft.

Alle mutmaßlichen Randalier verweigerten die Aussage. Daher könnten die Sicherheitsbehörden nur Vermutungen über die Motive anstellen. Als gesichert gelte jedoch, daß sich spontan einige Linksextreme an den Ausschreitungen beteiligten.

Ende Juni hatten Polizisten bereits den Verdacht geäußert, Linksextreme seien bei den Randalen dabeigewesen.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/linksextreme-sabotieren-ermittlungen-zur-stuttgarter-krawallnacht/


Verfassungsschutz rechnet mit starker Radikalisierung in linksextremer Szene

Die „Welt am Sonntag“ berichtet am heutigen 21. Juni auf der Titelseite über die zunehmende Gewaltbereitschaft im linksradikalen Spektrum. Selbst eine „gezielte Tötung“ von politischen Gegnern sei – so der Untertitel – „nicht mehr undenkbar“.

Der WamS-Redaktion liegt eine 22-seitige Analyse des Bundesamts für Verfassungsschutz vor, die eine „deutliche Radikalisierung in Teilen der gewaltorientierten linksextremen Szene“ feststelle.

Weiter heißt es: „Schwere Körperverletzungen der Opfer bis hin zum möglichen Mord werden billigend in Kauf genommen„.

In der Szene werde nicht mehr unterschieden zwischen Gewalt gegen Sachen und Gewalt gegen Personen. Entsprechende Tendenzen gäbe es besonders in Hamburg, Berlin und Sachsen.

Die Zeitung erwähnt den nordrhein-westfälischen Innenminister Herbert Reul, er erklärt habe, es gäbe diesbezüglich „eine neue Qualität, die mir ernste Sorgen bereitet.“

Auch Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) wird zitiert: „Mit gezielten Aktionen, darunter auch Gewalttaten, sollen staatliche und private Akteure – hier insbesondere die Polizei, Parteien und Immobilienunternehmen – eingeschüchtert werden.“