Linkspartei-Politikerin Groth seit Jahren auf israelfeindlichen Abwegen

Von Dr. David Berger

Ein Angriff in der Hauptstadt Israels. Mit einem LKW fährt der 28jährige Fadi Qunbar in eine Gruppe auf einem Parkplatz wartender Menschen. Schreckliche Bilder, dokumentiert auf Video einer Überwachungskamera. pressefotoberger11

„Wir segnen diese mutige und heroische LKW-Operation in Jerusalem“, twitterte die Hamas, während gleichzeitig viele Deutsche und Europäer ihre besondere Solidarität und ihr Mitgefühl für die 4 jungen ermordeten Menschen und die zahlreichen Verletzten ausdrückten.

Nicht so Annette Groth, Bundestagsabgeordnete der Linkspartei und menschenrechtspolitische Sprecherin (!) von deren Bundestagsfraktion. Unmittelbar nach dem Angriff rief sie zu „Gerechtigkeit für Palästina jetzt“ auf und forderte ein „Ende der europäischen Komplizenschaft“ mit Israel.

Die israelischen Opfer ebenso wie der Jubel der Hamas sind ihr kein Wort wert. So schockierend es ist, so erwartet kommt es:

Das Wiesenthal Center bescheinigte der Politikerin nämlich bereits im Jahr 2014, „extrem anti-israelisch“ zu sein und führte Annette Grothe auf Platz 4 der schlimmsten antisemitischen Vorfälle des Jahres auf.

Vollständiger Text von Dr. Berger hier: http://philosophia-perennis.com/2017/01/09/sind-die-linken-die-besseren-antisemiten/

Advertisements

NIZZA ist überall: Anschlag in BERLIN

Bei einem evtl. Anschlag mit einem Lastkraftwagen auf einen Berliner Weihnachtsmarkt sind mindestens zwölf Menschen getötet und 48 verletzt worden. Der mutmaßliche Fahrer soll als pakistanischer oder afghanischer Flüchtling im Februar 2016 nach Deutschland gekommen sein, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Polizei

Unterdessen hat die Berliner Polizei einen Unfall ausgeschlossen: „Unsere Ermittler gehen davon aus, daß der Lkw vorsätzlich in die Menschenmenge gesteuert wurde“, teilte die Polizei auf Twitter mit.

Der Berliner Tagesspiegel berichtete unter Berufung auf Sicherheitskreise, der Mann sei wegen kleinerer kriminelle Delikte bereits polizeibekannt gewesen. Nach Informationen der Welt habe es seit mehreren Tagen Hinweise auf einen möglichen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin gegeben.

Die Tat ereignete sich gegen 20 Uhr. Der Sattelschlepper kam von der Kantstraße und soll vorsätzlich mehrere Verkaufsbuden am Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche überfahren haben. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Fahrer in der Nähe des Marktes festnehmen. Bei dem tot aufgefundenen Beifahrer soll es sich um einen Polen handeln.

Der mutmaßliche Fahrer soll den Beifahrer erschossen haben. Diese würde auch den Schuß erklären, den ein Polizist gehört haben soll.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/lkw-fahrer-soll-als-fluechtling-nach-deutschland-gekommen-sein/