Ludwigsburg: Viele Corona-Schultests falsch

In der baden-württembergischen Stadt Ludwigsburg hat sich jetzt herausgestellt, dass bis zu 70 Prozent der bei den Corona-Massenschnelltests an Schulen positiv getesteten Kinder nicht mit dem Virus infiziert waren, wie das zuständige Landratsamt kleinlaut einräumen musste.

Grund für die „große Unregelmäßigkeit„, über die die „Ludwigsburger Kreiszeitung“ berichtet, sei ein „privater Anbieter„, der von der Stadt mit den Testungen beauftragt wurde. „Es läuft was schief in der Stadt„, kommentiert die Zeitung die Tatsache, dass sich insgesamt mehr als die Hälfte aller positiven Tests bei angeordneten Nachtestungen als falsch herausgestellt hatte.

Nun ist die Verunsicherung im Ländle und weit darüber hinaus riesig – denn die nicht in nur in Ludwigsburg kostenlos und „freiwillig“ angebotenen Tests für Schüler und Kitakinder wurden bislang unkritisch als aussagekräftig betrachtet.

Der ausgerechnet bei kaum coronabetrofenen Kindern und Jugendlichen obsessiv betriebene Testkult ist in seiner Gründlichkeit umgekehrt proportional zur Fahrlässigkeit, die bei der Testauswertung an den Tag gelegt wird. Hier muss fortan ein großes Fragezeichen gesetzt werden – wie auch hinter die PCR-Tests, wo es ebenfalls zu Schindluder kam, wie der Fall getürkter Testergebnisse eines Lübecker Labors letzte Woche zeigte.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.journalistenwatch.com/2021/03/26/der-fake-ausbruch/


Linksradikaler Antifa-Anschlag auf Neujahrsempfang der AfD in Ludwigsburg

Pressemitteilung der AfD Ludwigsburg:

Am 23. Januar lud der AfD Kreisverband Ludwigsburg zum Neujahrsempfang ein. Die Veranstaltung, bei der die Parlementarier Dr. Marc Jongen, Martin Hess und Dr. Gottfried Curio als Redner auftraten, war mit 200 Gästen ein großer Erfolg. Der Empfang konnte nicht wie geplant in der Alten Kelter in Besigheim stattfinden. Bürgermeister Bühler kündigte kurzfristig den Mietvertrag.

Wir fanden schließlich einen anderen Veranstaltungsort. Dieser wurde von Linksextremisten heimgesucht und verwüstet. Sie schlugen Scheiben ein und beschädigten die Fassade mit roter Farbe. Unter dem Namen „antifaschistisches kommando“ ist ein Bekennerschreiben auf Indymedia, der linksradikalen Plattform, veröffentlicht.

Wieder wird für alle Bürger/innen deutlich sichtbar, welche kriminelle Energie die sich „antifaschistisch“ nennenden Personen an den Tag legen, wenn sie  Gastwirte, die gemäß ihrem Berufsethos ihre Gäste nicht in „willkommen“ bzw. „nicht willkommen“ einteilen, auf diese Art bestrafen.

Während seiner Begrüßung sagte der Vize-Vorsitzende Michael Mayer beim Neujahrsempfang:
„Wenn uns Räume, so wie heute, abgesagt werden, wenn Gegendemonstranten uns ihren Hass entgegenbrüllen, selbst wenn unsere Häuser oder gar unsere Leute angegriffen werden, dann machen wir was? – Dann bleiben wir trotzdem besonnen, freundlich und korrekt.“

Der AfD Kreisverband Ludwigsburg fordert die politischen Repräsentanten des Landes auf, unser parlamentarisches System zu verteidigen, indem sie sich für die Rechte der demokratisch gewählten Opposition dieses Landes einsetzen.

Eine Distanzierung aller Parteien von Terror jeglicher Art ist erforderlich.

Wir treten stets für ein friedliches und faires Miteinander aller politischer Parteien ein und bieten einen konstruktiven Diskurs an.

Quelle: https://ludwigsburg.afd-bw.de/aktuelles


Schüler zu islamischen „Gebeten“ gezwungen?

In der vierten Klasse einer Ludwigsburger Grundschule stand im evangelischen Religionsunterricht das Thema „Islam“ auf dem Lehrplan – so weit, so normal.

Nicht so normal, dass diese christlichen Viertklässler zur Ausübung islamischer Glaubensrituale animiert, ja teils verpflichtet wurden. Die Kinder mussten nämlich, neben anderen Gebetstexten, auch das Folgende lesen: „Allah, Du bist der einzige und größte Gott der Welt, wir alle unterwerfen uns Dir.“

Die Kinder wurden aufgefordert, sich zeitgleich zum Lesen dieser Gebetspassage barfuß auf einen islamischen Gebetsteppich zu knien und den Kopf auf den Boden zu beugen. Auch das Tragen eines Kopftuchs wurde den Kindern angeboten.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.journalistenwatch.com/2017/07/27/islamische-unterwerfungsriten-im-christlichen-religionsunterricht/