Todesfälle nach Impfung werden obduziert

Kölner Rechtsmediziner untersuchen jetzt drei ungeklärte Todesfälle nach Corona-Impfung. Eine systematische Obduktion von COViD-19-Verstorbenen gibt es bislang nicht.

Die Kölner Staatsanwaltschaft hat einige Menschen, die nach der Impfung gegen das Corona-Virus starben, durch das rechtsmedizinische Institut untersuchen lassen.

Zwei von ihnen seien einige Tage nach der Impfung einer schweren Lungenentzündung erlegen, eine weitere starb an einer Hirnblutung. Bislang sei bei allen drei Verstorbenen offen, ob es einen kausalen Zusammenhang zwischen Impfung und Tod gibt.

Allerdings fehle es noch an ausreichender Erfahrung mit dem Impfstoff an sich und auch mit seinem Mantel, einer Nano-Partikel-Hülle, die aufgelöst werden müsse, damit der Wirkstoff die Zellen zur Bildung von Corona-Antikörpern aktiviert. „Und hier entsteht die große Frage, welche Auswirkungen ziehen die übriggebliebenen Bestandteile der Nano-Partikelhülle im Körper nach sich, wenn diese Reste dann als Abfall herumliegen?“ – Sterben Menschen nach der Impfung, müsse man die Ursachen vor diesem Hintergrund genau untersuchen.

Quelle und vollständiger FOCUS-Bericht hier: https://www.focus.de/politik/deutschland/todesursache-unklar-koelner-rechtsmediziner-untersuchen-drei-ungeklaerte-todesfaelle-nach-corona-impfung_id_12951992.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter_TOP_THEMEN


Israel: Neues Gerät für Coronavirus-Kranke

Ein israelisches Gerät, das zur Behandlung von Patienten mit Lungenentzündung entwickelt wurde, könnte die Behandlung von Patienten mit dem neuartigen Coronavirus Covid-19 signifikant verbessern.

„Es ist keine Heilung oder Lösung für das Coronavirus, aber es ist ein Instrument zur Verbesserung der Behandlung von Lungenentzündungen, die durch das Virus ausgelöst wurden. Sie verringern auch die Ansteckungsgefahr für das Pflegepersonal,“ so der Erfinder von CoughSync, Dr. Eliezer Be’eri (siehe Foto).

Vor drei Jahren übernahm die Pekinger Firma Ruxin Medical Systems die Technologie-Lizenz zur Produktion des Geräts, das bereits in Europa zugelassen wurde. In China steht eine Zulassung noch aus.

Es fanden bereits erfolgreiche Testläufe in Krankenhäusern in Peking statt. Durch die Covid-19-Epidemie könnte die Zulassung nun beschleunigt werden. Einige Monate werden bis dahin wahrscheinlich trotzdem noch vergehen.

„CoughSync“ wurde ursprünglich von Dr. Eliezer Be’eri auf der Kinderstation des Alyn-Krankenhauses in Jerusalem entwickelt, um Kindern, die nicht selbst abhusten können, durch künstlich stimuliertes Husten das Abhusten von Sekret zu erleichtern. Später wurde das Gerät auch bei Erwachsenen eingesetzt, die an Beatmungsgeräte angeschlossen sind.   

Normalerweise muss dabei Pflegepersonal das Beatmungsgerät vom Patienten entfernen und Sekret mit einem Katheter absaugen. Dies erhöht die Ansteckungsgefahr für das Pflegepersonal und ist ein invasiver Eingriff für den Patienten. „CoughSync“ ist eine natürlichere und weniger invasive Alternative.

Quelle (Text/Foto): https://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Ger%C3%A4t-aus-Israel-hilft-bei-Coronavirus.aspx