Seelische Hintergründe der Magersucht

Von Christa Meves

Nachdem man im europäischen Westen fast 50 Jahre mit einer zunächst gänzlich unerkannten Epidemie gelebt hat, sind nun im Göttinger Forschungsinstitut für Ernährungspsychologie statistische Zahlen in die Öffentlichkeit gebracht worden:

Die sog. Anorexia nervosa, eine meist chronisch werdende Essstörung, hat bis heute mit bedrängenden Zahlen immer weiter zugenommen. In 10 Prozent der eruierten Fälle verläuft diese Krankheit durch Verhungern sogar tödlich. In den Fällen, in denen die Störung in Kliniken behandelt wurde, stieg ihre Zahl vom Jahr 2000 von 5363 hierzulande bis 2015 auf 8079 Fälle – das ist ein Plus von über 50 Prozent!

Dabei ist es wichtig, sich ins Bewusstsein zu rufen, dass es sich dabei wirklich um eine reale Sucht handelt. In einer unendlich quälerischen Weise vergällt die Verhaltensstörung den Befallenen –  es handelt sich dabei in 90 Prozent der Fälle um weibliche Wesen  –  alle Lebensfreude und im fortgeschrittenen Status sogar alle Lebensfähigkeit.

Da es für ein normales Umfeld sehr schwer verständlich ist, dass ausgerechnet in den Wohlstandsländern bisher normal aufgewachsene Frauen sich eine derart rigorose Nahrungsverweigerung zumuten, gibt es regelmäßig mit den Personen im Umfeld sich fortgesetzt steigernde Probleme.

Dabei wird verkannt, dass die Erkrankte eben in eine Suchtfalle geraten ist, eine Falle, die ihr ein klares Bewusstsein über die Gefahr, die Nahrungsaufnahme rigoros zu kontrollieren, raubt; denn der freie Wille, dem normalen Hunger nachzugehen, ist ihr abhandengekommen. 

Am Anfang handelt es sich darum, dass es dringlich ist abzunehmen, weil die Verunsicherte meint, eine so unzureichende Figur zu haben, dass das ihren Selbstwert geradezu unerträglich beeinträchtigt. Nach dem Entschluss zur Nahrungseinschränkung wird infolgedessen die Waage zum quälerischen Marterinstrument.

Zeigt sie ab jetzt im fast täglichen Gebrauch ein Abweichen vom Plan, indem sie so etwas wie einen Ausschlag zur Gewichtssteigerung zeigt, stellen sich in zunehmenden Maße Panikattacken ein. Angst beginnt dann das Verhalten – vor allem von jungen Mädchen – zu bestimmen. Eine gesteigerte seelische Empfindlichkeit lässt Verzweiflung und Wut gegen die Menschen im Umfeld das Ergebnis sein.

Die neue Statistik hat einen Richtwert von acht Jahren ermittelt, bis dieser Elendszustand dazu führt, dass gegen den Widerstand der Kranken von den Angehörigen fachliche Hilfe in Anspruch genommen werden kann. Aber dann ist durch das chronische Hungern längst ein partieller Realitätsverlust eingetreten: Die Erkrankte hat den Eindruck, in einer unerträglichen Weise übergewichtig zu sein, obgleich ihr die Haut schlaff zwischen den Rippen hängt.

Aber längst vorher sollten bei besorgten Eltern, bei denen diese Mädchen fast immer zu sein pflegen, die Alarmglocken läuten. Wenn ihre Tochter lediglich während der gesamten Familienmahlzeit an einem Rapunzelblatt herumstochert, nachdem sie zuvor die Familie mit lukullischen Kalorien bekocht hatte, ist es höchst wichtig, dass eine speziell ausgebildete Fachkraft aufgesucht wird; denn dieser Fortgang muss durchbrochen werden. Der Erfolg therapeutischer Hilfe mindert sich nämlich in dem Maße, wie sich die Sucht verselbstständigt hat und der Betroffenen die Möglichkeit zu Klarsicht und zur Revision schon verloren gegangen ist.

Meine praktische Arbeit als Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin hat mich im Fall von magersüchtigen Mädchen zu der Erkenntnis geführt, dass die Ursache einer solchen rigorosen Nahrungseinschränkung eine verzweiflungsvolle seelische Ursache hat.

Auf jeden Fall ist diese Erkrankte mit sich selbst in einer ihr unerträglichen Weise unzufrieden, und da sie in normalen Verhältnissen aufgewachsen ist, besitzt sie sogar meist die vitale Kraft, sich grundsätzlich gegen ihr Unliebsames zur Wehr setzen zu können. Und dieses Sich-selbst-minderwertig-Fühlen hat keineswegs nur oberflächliche Ursachen.

Bei gründlicher Analyse zeigt sich nur allzu häufig, dass die Grundlage für diese überstrenge Verurteilung ihrer selbst in einer Prägung während der Kleinkinderzeit verursacht worden ist. Z. B. kommt dabei berechtigte Angst, allein sein zu müssen, besonders im Dunkeln, mit der Empfindung, nun total verlassen zu sein, als eine Einprägung in das sich entfaltende Stammhirn infrage.

Und dabei entsteht das dumpfe, andauernde Gefühl, doch nicht so geliebt und so gehalten zu sein, wie der Mensch das nötig hat, um sich zufrieden zu fühlen. So sucht sich die Betroffene mit einer frühkindlichen seelischen Verwundung unbewusst eine andere Möglichkeit, um ihr Selbstwertgefühl zu stärken, um sich mit sich zufrieden zu fühlen.   

Auf diese Weise kann sie auf den gefährlichen Weg geraten, dies über das Bemühen erreichen zu wollen, die Beste im Dünnsein, die mit der besten Figur zu sein – wenn sie schon sonst nichts vorzuweisen zu haben meint.

Eine gute Fähigkeit dieser Mädchen zu Disziplin und Selbstkontrolle – oft auch ein Ergebnis bemühter, liebevoller Elternhäuser – macht es ihnen möglich, diesen destruktiven Versuch der Steigerung des Selbstwertgefühls eisern durchzuhalten. Die „Belohnung“ durch die erfolgreiche Gewichtsabnahme setzt dann das quälerische Suchtverhalten in Gang.

Aber ein solcher Zusammenhang ist dann weder dem Patienten noch seinen Eltern bekannt! Und es ist auch heute immer noch nicht als eine gefährliche Mitgift für das gesamte Leben im Bewusstsein unserer Zivilgesellschaft!

Natürlich gibt es auch andere Ursachen bei der Entstehung der Magersucht; aber ohne einen solchen Hintergrund schaffen die mit ihrer Figur unzufriedenen Mädchen, die lediglich den Wunsch haben, so schlank zu sein wie ein Model, nicht längerfristig die rigorose Dauer der Essverweigerung. Abnehmungswillige Mädchen gibt es in unserer Republik z. B. bei 50 Prozent der 18-jährigen Mädchen, ohne dass diese alle einer solchen teuflischen Sucht erliegen.

Das Augenmerk der Angehörigen sollte also auf jeden Fall zunächst auf stillem Fragen nach den seelischen Ursachen ruhen. Zeigen sich hier Anzeichen für eine tragische Minderung des fundamentalen Selbstwertgefühls, sind meiner Erfahrung nach oft sogar bei sofortigem Bemühen einfache Hilfen möglich:

Z. B. indem die Mutter ohne viel laienhaftes Einreden auf das Mädchen um das Thema herum jeden Mittag nach der Mahlzeit mit der Tochter Arm in Arm einen mit anderen Gesprächen ausgeführten halbstündigen Spaziergang macht – und das, indem sie im Bewusstsein über die tödliche Gefahr der Suchtentfaltung eine solche Gemeinsamkeit mindestens ein Jahr lang ständig durchführt.

Dieses schlichte Therapieren kann das verzweiflungsvolle Minderwertigkeitsgefühl erheblich mindern; denn der Mensch ist nun einmal von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt – und die zarten, diese oft sogar besonders intelligenten und leistungsstarken Menschen können in der Tiefe ihrer Seele einen Verzicht darauf seelisch nicht ertragen. Die Ursache der Selbstunsicherheit dieser seelischen Erkrankung hat nach meiner Erfahrung besonders in eigentlich intakten Familien damit zu tun, dass sich die Kranke im Vergleich zu anderen Geschwistern nicht genug geliebt fühlt.

Resultat: Um solchen lebenszerstörenden Entwicklungen Paroli zu bieten, brauchen wir in der Erziehung der Kinder als Grundlage zu seelischer Festigkeit die Einhaltung der natürlichen Entfaltungsbedingungen und damit im Verbund eine werthaltende, liebevolle, persönliche Begleitung.

Unsere Autorin Christa Meves aus Uelzen ist Psychotherapeutin für Kinder/Jugendliche und Bestseller-Autorin

 

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Nigeria: Islamische Terrorgruppe „Boko Haram“ entführte über 1000 Kinder

In Nigeria hat die radikal-islamische Terrormiliz Boko Haram seit 2013 über 1000 Kinder entführt. Das meldet das Kinderhilfswerk Unicef.

Anlass war der vierte Jahrestag der Entführung von 276 Mädchen in der Stadt Chibok im Nordosten des Landes am 14. April 2014. Mehr als 100 Mädchen seien bis heute in der Gewalt der Terrormiliz.

Für den Leiter von Unicef Nigeria, Mohamed M. Fall, ist es eine Erinnerung daran, dass Kinder im Nordosten Nigerias in „schockierend hoher Zahl Opfer von Angriffen werden“.

Der jüngste Überfall auf eine Schule in dem Dorf Dapchi (Bundesstaat Yobe) zeige, dass es kaum noch sichere Orte für sie in der Region gebe: „Die wiederholten Angriffe auf Kinder in Schulen sind völlig skrupellos.“  

In Dapchi waren am 19. Februar bei einem Überfall auf eine Mädchenschule 111 Mädchen verschleppt worden. 105 kamen im März wieder frei, fünf starben. Ein Mädchen, Leah Sheribu, befindet sich weiterhin in der Gewalt der Terroristen, weil sie sich weigert, ihrem christlichen Glauben abzuschwören.

Quelle und Fortsetzung der IDEA-Meldung hier: https://www.idea.de/menschenrechte/detail/unicef-terrormiliz-boko-haram-hat-seit-2013-ueber-1000-kinder-entfuehrt-104955.html


Parlamentarier Ehrhorn fordert Konsequenzen wegen Malvina-Sendung im KiKa-TV

Die bundesweit ausgestrahlte KiKa-Sendung ˈRespekt für meine Rechte! Schau in meine Welt – Malvina, Diaa und die Liebeˈ vom November 2017 führt bei dem Bundestagsabgeordneten Thomas Ehrhorn (AfD) zu scharfer Kritik.  

Die Sendung ist der breiten Öffentlichkeit bekannt geworden, nachdem sich der Sender aufgrund zahlreicher Beschwerden korrigieren und einräumen musste, dass Diaa, der mit der damals angeblich sechzehnjährigen Malvina seit längerem liiert ist und wohl eigentlich Mohammed heißt,  bei Aufzeichnung mindestens neunzehn Jahre alt gewesen ist und nicht siebzehn, wie ursprünglich zum Film angegeben.

Ehrhorn, der in der AfD-Bundestagsfraktion für Medienpolitik zuständig ist, erklärt: „Ich fordere die Verantwortlichen des KiKa und des Hessischen Rundfunks, der diesen Film produziert hat, auf, umgehend von ihren Posten zurückzutreten.“ – Für Ehrhorn ist es völlig unverständlich, wie das Thema eines jugendlichen Mädchens, das sich in einen inzwischen erwachsenen Flüchtling aus dem muslimischen Raum verliebt hat, ausgerechnet im Kinderprogramm derart harmlos und unkritisch dargestellt werden könne.

„Jeder Erwachsene sieht sofort, dass das Mädchen völlig naiv ist und aufgrund ihrer Glücksgefühle über ihre erste Liebe eine rosarote Brille aufhat.

All die Vorgaben ihres erwachsenen Freundes, der nicht ertragen kann, wenn ˈseine Frauˈ kurze Kleider trägt oder Freunde sie umarmen, seine Aussage, dass sie ihm gehöre sowie, dass seine Religion ihm die Regeln des Lebens vorgäbe, er sie gerne sofort heiraten würde, seine Frage, ob sie sich vorstellen könne, zum Islam zu konvertieren und ein Kopftuch zu tragen, ihr Verzicht auf Schweinefleisch sowie ihre Aussage, dass sie häufig stritten, sie aber am Ende meistens nachgäbe und ihr Problem damit, oft von ihm in eine Richtung gelenkt zu werden, in die sie gar nicht kommen möchte, zeigten, dass hier ein dramatisches Konfliktpotential in der Luft liegt, dem das unbedarfte Mädchen überhaupt nicht gewachsen ist.“

Die Gefahr, dass das Mädchen von dem gläubigen Mann in die Unfreiheit eines strengen Islams geführt wird, sei mit Händen zu greifen.

„Der schreckliche Mord von Kandel hat gerade gezeigt, wie tödlich so eine Unbekümmertheit enden kann. Es sind auch andere Fälle bekannt, in denen solche Beziehungen im Kampfeinsatz für den IS für die Mädchen geendet haben oder in der Zwangsprostitution“, hob der Parlamentarier hervor.

„Es kann nicht sein, dass die ARD vor kurzem erst im Abendprogramm den Film ˈIch gehöre ihmˈ ausgestrahlt hat, der das sehr reale Risiko junger Mädchen, ausländischen Loverboys anheimzufallen, thematisierte, und ausgerechnet der Kinderkanal in derart riskanten Konstellationen seinen jungen Zuschauern die „große Liebe“ vorgaukelt. Ich verlange deshalb gerade von einem öffentlich-rechtlichen Kindersender, dass er Kinder und Jugendliche unmissverständlich vor diesen bekannten Gefahren warnt, statt sie in solche Fallen zu locken“, mahnte der Bundestagsabgeordnete an.

Foto: Michael Leh

 


15-jähriges Mädchen stirbt nach Messerattacke eines gleichaltrigen Afghanen

Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Rheinpfalz vom 27.12.:

Am Mittwochnachmittag, gegen 15.20 Uhr, kam es in einem Drogeriemarkt in Kandel zu einem Streit zwischen einem 15-jährigen Afghanen und einer 15-jährigen Deutschen. Im weiteren Verlauf zog der 15-Jährige ein Messer und stach auf diese ein, welche im Krankenhaus ihren Verletzungen erlag.

Der Täter konnte durch Passanten überwältigt und durch die Polizei festgenommen werden.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: http://aktuell.meinestadt.de/kandel/polizeimeldungen

Weitere Infos – auch über das aufschlußreiche Medienecho – liefert Dr. Berger: https://philosophia-perennis.com/2017/12/27/kandel-maedchen/
Zudem ein fundierter Artikel hier: https://rheinneckarblog.de/28/betroffenheit-von-ministern-reicht-nicht/135219.html


Kinder und Jugendliche beginnen mit Pornos per Internet immer früher

Kinder und Jugendliche werden über das Internet immer früher mit pornografischem Material konfrontiert. Das hat eine Online-Befragung durch Forscher der Universitäten Münster und Stuttgart-Hohenheim ergeben.

Demnach hat bereits die Hälfte der 14- bis 20-Jährigen harte Pornofilme gesehen. Jeder Zweite hatte bewusst danach gesucht. Die Befragten waren bei ihrem ersten Pornokonsum durchschnittlich 14 Jahre und zwei Monate.

Nach Worten des Kommunikationswissenschaftlers Thorsten Quandt von der Universität Münster geschieht es meist heimlich über Computer oder Smartphone.

Das bedeute, dass die Heranwachsenden auch allein mit den Inhalten zurechtkommen müssten, ohne dass Erwachsene ihnen dabei helfen könnten, sie einzuordnen. Jungen nutzten pornografische Angebote häufiger als Mädchen.

Befragt wurden 1058 Jugendliche.

Quelle: http://www.idea.de/gesellschaft/detail/umfrage-kinder-und-jugendliche-sehen-immer-frueher-pornos-102948.html


GOTT hütet Israel wie ein Hirt seine Herde

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Jeremia 31,10.11-12ab.13.

Hört, ihr Völker, das Wort des HERRN,
verkündet es auf den fernsten Inseln und sagt:
ER, der Israel zerstreut hat, wird es auch sammeln
und hüten wie ein Hirt seine Herde.

Denn der HERR wird Jakob erlösen
und ihn befreien aus der Hand des Stärkeren.
Sie kommen und jubeln auf Zions Höhe,
sie strahlen vor Freude über die Gaben des HERRN.

Dann freut sich das Mädchen beim Reigentanz,
Jung und Alt sind fröhlich.
Ich verwandle ihre Trauer in Jubel,
tröste und erfreue sie nach ihrem Kummer.

 


Wien: „Ehrenmord“ an einer 14-j. Schwester

Wie die „Frankfurter Allemeine Zeitung“ am heutigen Mittwoch (20.9.) unter dem Titel „Ehrenmord erschüttert Wien“ in ihrem Politik-Teil berichtet, wurde eine 14-jährige Afghanin mutmaßlich von ihrem eigenen Bruder ermordet.

Die FAZ schreibt weiter:

„Am Mon­tag­mor­gen soll ein 18 Jah­re al­ter Af­gha­ne, der in Ös­ter­reich Asyl ge­nießt, sei­ne 14 Jah­re al­te Schwes­ter mit ei­nem Mes­ser bru­tal er­sto­chen ha­ben. Nach Po­li­zei­an­ga­ben nann­te er als Grund, dass das Mäd­chen den El­tern „Kum­mer be­rei­te“. Sie hat­te sich der Für­sor­ge des Ju­gend­am­tes an­ver­traut, das sie in ei­nem „Kri­sen­zen­trum“ für Ju­gend­li­che un­ter­brach­te. Of­fen­bar wei­ger­te sich das Mäd­chen, zu den El­tern zu­rück­zu­keh­ren. Die Fa­mi­lie – Va­ter, Mut­ter, zwei Töch­ter und vier Söh­ne – lebt seit ei­ni­gen Jah­ren in Ös­ter­reich.“

Der Bruder soll das Mädchen in einem Innenhof tödlich verletzt haben. Die von Anwohnern herbeigerufene Polizei konnte das Opfer nicht mehr retten.

Laut FAZ-Angaben erklärte eine Jugendamtssprecherin, das Mädchen sei in der vergangenen Woche von zuhause ausgezogen, weil sie nicht weiter „unter Druck“ stehen wollte; sie habe sich zuvor nicht einmal mit ihren Freundinnen treffen dürfen.

Die AfD-Spitzenkandidatin Dr. Alice Weidel (siehe Foto) erklärte in einer Presse-Mitteilung, dieser Vorfall belege erneut das Scheitern der Integration muslimischer Flüchtlinge:

„Die afghanische Familie lebt seit vielen Jahren in Österreich und ist über die Jahre keinen Millimeter von ihrer Steinzeit-Kultur abgewichen. Der 18jährige Bruder, der seine Schwester auf brutalste Weise erstach, freut sich nach eigenen Angaben, dass sie tot sei, da sie den Eltern nur Kummer bereitet habe.

Dieser Mord beweist, dass wir diese Menschen – egal mit wie viel Geld und Mühen – nicht in unsere freiheitliche Gesellschaft integrieren können. Im Gegenteil: Sie wollen es nicht, denn sie verachten uns und unsere freiheitliche Kultur. Diese Menschen haben in Europa nichts verloren.“

Weitere Infos zum Thema „Ehrenmord“ hier: https://charismatismus.wordpress.com/2014/03/28/ehrenmord-urteil-kulturrabatt-fur-muslime/
https://charismatismus.wordpress.com/2011/11/10/fakten-zu-%e2%80%9eehrenmorden%e2%80%9c-in-deutschland/