CDU-Politiker tritt nach Merkelkritik zurück

Ein CDU-Kommunalpolitiker und ehemaliger Parlamentarier aus Sachsen-Anhalt ist nach seinen ablehnenden Kommentaren über Kanzlerin Merkel und über den Virologen Christian Drosten zurückgetreten: Michael Hoffmann, der bisherige Vorsitzende des Magdeburger Stadtrats.

Demnach soll er auf Facebook mit Blick auf die frühere SED-Regierung „Freiheit statt Merkel“ gefordert und ein Video von „Russia Today“ über den von der Kanzlerin als ständiger Ratgeber hochgeschätzten Dr. Drosten geteilt haben.

Dazu schrieb er Medienangaben zufolge: „Dem Typen glaube ich kein einziges Wort mehr. Zudem ist der vom Zentralkomitee Merkel gesteuert.“

Hoffmann ist gelernter Betriebswirt, katholischer Familienvater (vier Kinder) und wurde im Jahre 2002 Mitglied der CDU.

Vorher gehörte er der SPD an und wurde mehrfach per Direktmandat in den Landtag von Sachsen-Anhalt gewählt – und zwar von 1994 bis 2002.

Der Lebenslauf des Politikers hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Hoffmann_(Politiker)


Europäische Bürger-Initiative „Vater, Mutter, Kind“ wird bis 3. April 2017 verlängert

Nach mehrfachem Hin und Her in der Frage, bis wann die Europäische Bürgerinitiative „Vater, Mutter, Kind“ (Mum, Dad & Kids) Zeit hat, EU-weit die benötigte 1 Million Unterschriften zu sammeln, steht jetzt fest:

Gemälde: Evita GründlerWir werden, wie ursprünglich angekündigt, bis zum 3. April 2017 Unterschriften sammeln. Damit wird das volle Jahr für die Unterschriftensammlung ausgeschöpft, die am 4. April 2016 begonnen hatte.

Seit Monaten schwelt wegen des Stichtags ein Streit zwischen den Verantwortlichen der EBI „Vater, Mutter, Kind“ (Mum, Dad & Kids) und der EU-Kommission. Vorsichtshalber war deswegen zuletzt ein Abgabetermin für Anfang Dezember 2016 bekanntgegeben worden, der jetzt hinfällig ist. Wir haben jetzt also weitere 4 Monate Zeit, die benötigten Unterschriften zu sammeln.

„Die Unterschriftensammlung für die Europäische Bürgerinitiative (EBI) „Vater, Mutter, Kind“ (Mum, Dad & Kids) zum Schutz von Ehe und Familie wird bis zum 3. April 2017 dauern, d. h. ein Jahr nach ihrem offiziellen Beginn. Dies habe ich der Europäischen Kommission in einem Schreiben an deren Vizepräsidenten Frans Timmermans mitgeteilt“, sagt Edit Frivaldszky, Präsidentin von „Vater, Mutter, Kind“.

In diesem Schreiben fordert sie die Kommission zudem auf, von ihrer Website den irreführenden Hinweis zu entfernen, demzufolge die Unterschriftensammlung zu einem früheren Zeitpunkt ende. Frivaldszky hierzu: „Viele Menschen haben „Vater, Mutter, Kind“ bereits unterstützt und wir wollen sicherstellen, dass alle, die Ehe und Familie unterstützen wollen, die Zeit haben, die dafür vorgesehen ist.“    cropped-mdk-banner-for-fb-de-12

„Aus der Verordnung für europäische Bürgerinitiativen geht hervor, dass die Organisatoren 12 Monate Zeit haben, Unterschriften zu sammeln“, sagt Maria Hildingsson, Generalsekretärin von „Vater, Mutter, Kind“ (Mum, Dad & Kids). Artikel 5, Abs. 5 der Verordnung 211/2011 lautet: Sämtliche Unterstützungsbekundungen werden nach der Registrierung der geplanten Bürgerinitiative und innerhalb eines Zeitraums von höchstens zwölf Monaten gesammelt.

„Diese Bestimmung besagt, dass die Unterstützungserklärungen einerseits nach der Registrierung der EBI, andererseits aber innerhalb eines Zeitraums von 12 Monaten oder weniger gesammelt werden müssen. Daraus folgt aber nicht, dass diese Frist sofort am Tag der Registrierung beginnen muss. In der Tat ist der Verordnung nicht einmal zu entnehmen, dass es Sache der Kommission sei, über den Zeitpunkt zu entscheiden, zu dem die Frist beginnen oder enden soll“, so Hildingsson.  

Die Vorschrift sieht ferner vor: Nach Ablauf dieses Zeitraums wird im Register vermerkt, dass der Zeitraum abgelaufen ist, und gegebenenfalls, dass nicht die erforderliche Anzahl an Unterstützungsbekundungen eingegangen ist.

Dies bedeutet, dass am Ende des einjährigen Zeitraums eine Erwähnung in das Register einzufügen ist, dass die Frist abgelaufen ist. Es bedeutet nicht, dass die Kommission zum Zeitpunkt der Registrierung einer EBI das Enddatum der Unterschriftensammlung festzulegen und im Register anzugeben hat.

„Wir haben mit der Unterschriftensammlung nicht unmittelbar nach der Registrierung der Initiative, sondern erst am 4. April 2016 begonnen. Dies ist auf das komplizierte Verfahren zur Einrichtung und Erlangung der amtlichen Zulassung für ein Online-Portal zurückzuführen, das den in der Verordnung (EG) Nr. 211/2011 festgelegten technischen Anforderungen entsprechen muss“, sagt Frivaldszky: „Deshalb werden wir die Unterschriftensammlung wie geplant bis zum 3. April 2017 fortsetzen.“

Kontakt: Hedwig von Beverfoerde
hedwigbeverfoerde@vatermutterkind.eu
www.vatermutterkind.eu
Europ. Bürgerinitiative „Vater, Mutter, Kind“ (Mum, Dad & Kids)
Postfach 35 11 06 in 39034 Magdeburg


Anschlag auf Beverfoerde-Firmengebäude: Geschäftsadresse der DEMO FÜR ALLE

Bekennerschreiben auf linksextremer Plattform

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist an der Magdeburger Geschäfts-Adresse von DEMO FÜR ALLE auf ein Firmengebäude von Josef v. Beverfoerde ein schwerer Brandanschlag verübt worden.  IMG_0278

Ein unter einem offenen Gebäudeteil abgestellter VW-Bus, der auch bei den Demonstrationen in Stuttgart eingesetzt war, wurde in Brand gesteckt. Neben dem Fahrzeug gelagertes Holz, das Dach und der angrenzende Sozialraum fingen sofort Feuer.

Das Fahrzeug und ein Teil des Gebäudes brannten vollständig aus (siehe Foto). Die Feuerwehr war schnell vor Ort und verhinderte die weitere Ausbreitung der Flammen. Die Polizei leitete sofort Ermittlungen ein. 

Am Abend tauchte auf einer linksradikalen Plattform im Internet der Artikel eines anonymen Schreibers auf, der sich der Täterschaft dieses Anschlags rühmte und zur Nachahmung aufforderte. Aus dem Schreiben geht hervor, daß der Anschlag Freifrau von Beverfoerde als Organisatorin der DEMO FÜR ALLE galt. 

Dazu erklärt Hedwig von Beverfoerde:

„Es fällt auf, daß auch dieser hinterhältige Anschlag aus dem linksextremen Milieu nur wenige Tage nach der Premiere des Stücks „Fear“ an der Berliner Schaubühne verübt wurde. In der Nacht nach der Premiere, am 25. Oktober, war bereits das Auto von Beatrix v. Storch in Berlin angezündet worden.

In dem Agitprop-Theaterstück „Fear“ wird die DEMO FÜR ALLE verrissen und es werden u.a. die Personen Gabriele Kuby, Beatrix v. Storch, Birgit Kelle und ich auf verleumderische Weise als rechtsextreme, Haßreden schwingende Zombies dargestellt und „künstlerisch“ zum Abschuß freigegeben.

Unter dem Vorwand der Kunst wird hier gegen Mitglieder unseres DEMO FÜR ALLE-Aktionsbündnisses „Für Ehe und Familie – gegen Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder“ gehetzt. Das ist geistige Brandstiftung, die offenbar direkt zu echter Brandstiftung führt. Der Regisseur Falk Richter muß sich fragen lassen, ob er das beabsichtigt hat. Aber DEMO FÜR ALLE lässt sich nicht niederbrennen. Unser Einsatz für Ehe und Familie geht unverändert weiter.“

Hedwig von Beverfoerde, Koordinatorin der DEMO FÜR ALLE
Münchenhofstr. 33 in 39124 Magdeburg
kontakt@demofueralle.de, Tel.: 0172 / 8880198

Info-HINWEIS: Der homosexuelle Autor und Philosoph Dr. David Berger kritisiert deutlich nicht allein den Brandanschlag, sondern auch das haßerfüllte, verleumderische Theaterstück „Fear“ und ähnlich intolerant-fanatische Äußerungen im ultralinken und z.T. im „queeren“ Spektrum: http://www.gaystream.info/#!Brennende-homophobe-Zombies/cjds/56386a9e0cf275e9c59510ea

Dr. Berger berichtet auf Facebook entsetzt, daß auf der links-schwulen Webseite „enough ist enough“ menschenverachtende Kommentare freigeschaltet wurden, zB. betr. der Freifrau Beverfoerde: „Zu schade, dass sie nicht im Auto saß“: https://www.facebook.com/273500315994476/photos/p.1059386940739139/1059386940739139/?type=3&theater


Linksextreme bekennen sich zu Brandanschlag auf das Auto von Baronin Beverfoerde

Danebenstehendes Gebäude schwer beschädigt

Zu einem Anschlag auf ein Fahrzeug unserer Autorin Hedwig Freifrau von Beverfoerde (siehe Foto) in Magdeburg haben sich linksextreme Täter bekannt.   0000009131_2

Wie die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ online berichtet, wandte sich die Stellungnahme gegen die familienbewegte „Demo für alle“, die von Baronin Beverfoerde koordiniert wird. 

Diese Elternrechts-Kundgebung gegen die staatliche Frühsexualisierung der Kinder sei ein „Sammelbecken für das reaktionäre Pack auf den Straßen der Bundesrepublik“, heißt es in dem  Schreiben, das auf einer linksextremen Webseite veröffentlicht wurde.

Bei dem Anschlag brannte das Auto vollständig aus. Ein danebenstehendes Gebäude wurde durch den Brand schwer beschädigt.

Der Mobilisierung des „rechten Packs“ müsse entschlossen entgegengetreten werden. Dabei könne ein solcher Brandanschlag ein Anfang sein.

Linksradikale drohen weiteren konservativen Persönlichkeiten

„Hintermänner und -frauen reaktionärer Aufläufe haben Namen und Adressen“, drohten die Linksextremisten. Mit dem Anschlag auf von Beverfoerde solle „eine geistige Brandstifterin zur Rechenschaft gezogen werden“. Das angezündete Auto zeige, „daß die Hetzer angreifbar sind und für ihr Treiben die notwendige Quittung bekommeDraghi_Demo_2_Beatrix_von_Storch-700x466n“.

Freifrau von Beverfoerde reagierte entsetzt auf die Tat: „Es fällt auf, daß auch dieser hinterhältige Anschlag aus dem linksextremen Milieu nur wenige Tage nach der Premiere des Stücks ‘Fear’ an der Berliner Schaubühne verübt wurde. In der Nacht nach der Premiere, am 25. Oktober, war bereits das Auto von Beatrix von Storch in Berlin angezündet worden“, teilte sie auf Facebook mit.

In dem Stück werde gegen die „Demo für alle“ gehetzt und die Gabriele Kuby, Beatrix von Storch (siehe Foto), Birgit Kelle und sei selbst „auf verleumderische Weise als rechtsextreme, Haßreden schwingende Zombies dargestellt und ‘künstlerisch’ zum Abschuß freigegeben“.  –  Dies sei geistige Brandstiftung, die offenbar direkt zu echter Brandstiftung führe.

„Der Regisseur Falk Richter muß sich fragen lassen, ob er das beabsichtigt hat. Aber ‘Demo für alle’ läßt sich nicht niederbrennen. Unser Einsatz für Ehe und Familie geht unverändert weiter“, kündigte von Beverfoerde an.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Linksextreme bekennen sich zu Anschlag auf die Bundeswehr bei Magdeburg

Linksextremisten haben sich zu einem Anschlag auf ein Bundeswehrgelände in der Nähe von Magdeburg bekannt. Atze Soldat

Dabei wurden nach Polizeiangaben in der Nacht zum Sonntag ein Bagger zerstört und weitere Baufahrzeuge beschädigt, die auf dem Gefechtsübungszentrum Altmark geparkt waren. Der Schaden beträgt mehr als 400.000 Euro.

„Um den Widerstand gegen Imperialismus und Krieg voranzubringen, dürfen sich Kriegstreiber und ihre Untergebenen an keinem dieser Orte ungestört fühlen“, heißt es in einem Selbsbezichtigungsschreiben, das auf einer linksextremen Internetseite veröffentlicht wurde. Dort sind auch Fotos der zerstörten und beschädigten Fahrzeuge zu sehen.

FOTO: Junger Bundeswehrsoldat auf dem Weg nach Hause

In der vergangenen Woche demonstrierten Anhänger der linken Szene gegen das Gefechtsübungszentrum. Dabei wurden insgesamt 20 Ermittlungsverfahren eingeleitet, 52 Platzverweise ausgesprochen sowie von mehr als 210 Personen die Personalien aufgenommen. 

Bereits im Vorjahr hatten Linksextreme in der Nähe von Magdeburg einen Brandanschlag auf die Bundeswehr verübt. Dabei wurden 16 Bundeswehrfahrzeuge zerstört bzw. stark beschädig, darunter auch Lastwagen und gepanzerte Radfahrzeuge. Der verursachte Schaden lag bei knapp zehn Millionen Euro.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


Vorträge über die Kirche in Rot-China an der Katholischen Akademie Magdeburg Anfang November

Über die wachsende Attraktivität des Christentums im kommunistischen Rot-China und ihre Auswirkungen für uns spricht Michael Ragg Anfang November auf zwei Vorträgen der Katholischen Akademie des Bistums Magdeburg.

Ort des Vortrags ist am Dienstag, 6. November, das „forum hallense“, An der Moritzkirche 8, in Halle.

Am Mittwoch, 7. November, spricht Ragg im Roncalli-Haus in Magdeburg, Max-Josef-Metzger-Str. 12/13.

Beide Vorträge beginnen um 19:30 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Nähere Informationen gibt es unter Telefon: 03 45 / 2 90 00 87.

Der aus dem christlichen Radio und Fernsehen bekannte Referent hat von drei Reisen durch China und Taiwan Fotos, Geschichten und Analysen mitgebracht, vor allem aus der katholischen Kirche.

Er spricht darüber, warum christlicher Glaube und christliche Werte auf die junge Elite Chinas so anziehend wirken, wie die Christen jetzt schon das Land verändern und warum Papst Benedikt XVI. den 24. Mai zum „Weltgebetstag für die Kirche in China“ proklamiert hat.

Michael Ragg war bis 2009 Pressesprecher des weltweiten katholischen Hilfswerks KIRCHE IN NOT. Bekannt wurde er vor allem als Moderator im christlichen Radio- und Fernsehen, als Organisator dreier Kongresse „Treffpunkt Weltkirche“ in Augsburg und als Publizist. Jetzt leitet Ragg das Unternehmen „Ragg`s Domspatz“, eine Agentur für christliche Kultur in München.


Ausstellung in Magdeburg: Otto der Große und das Römische Reich

Das Kulturhistorische Museum Magdeburg veranstaltet vom 27. August bis 9. Dezember 2012 eine „Landesausstellung Sachsen-Anhalt“ zum Thema „Kaisertum von der Antike zum Mittelalter: Otto der Große und das Römische Reich“

Die Schirmherrschaft hat der Präsident des Deutschen Bundestages,  Prof. Dr. Norbert Lammert, übernommen; er sagt dazu:

„Aufstieg und Fall von Imperien faszinieren die Menschen seit jeher. Die Landesausstellung im Kulturhistorischen Museum Magdeburg zeichnet die ebenso spannungsreiche wie wirkmächtige Ideengeschichte eines Kaisertums nach, das sich über 1000 Jahre hinweg auf Rom berief.

Die Darstellung von der Antike bis ins Mittelalter führt zu geistigen Wurzeln und kulturellen Ausprägungen, die Grundfeste unserer heutigen europäischen Zivilisation bilden.“