Geringer Schutz der Impfung vor Mutationen

Noch im vergangenen November hieß es, dass das Coronavirus seine Eigenschaften kaum ändere. „Keine Angst vor Mutationen“, so die Einschätzung des Virologen Drosten.

Jetzt sieht die Welt ganz anders aus. Die Mainstream-Medien sind voll mit Artikeln wie „Angst vor Mutationen“. Allein bis Jahresanfang sollen zehn Virus-Mutanten bekannt geworden sein.

Allerdings weisen die aktuellen Corona-Impfstoffe nur eine geringe Wirksamkeit gegen die neuen südafrikanischen und brasilianischen Mutationen auf. Das berichtet das Deutsche Ärzteblatt in seinem neuen Heft Nr. 9 und bezieht sich auf Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI).

Quelle und vollständige Text hier: https://www.unzensuriert.at/content/125761-geringe-wirksamkeit-der-corona-impfstoffe-gegen-mutante/


Deutsche Mainstream-Medien ignorieren familienfeindliche Politik

Nach aktuellen Verlautbarungen der Bertelsmann-Stiftung verlieren Frauen ein Vermögen, wenn sie Mutter werden. Diese Botschaft wurde umgehend über die Massenmedien des Bertelsmann-Konzerns in die Welt posaunt und von vielen Medien kritiklos übernommen, einschließlich der Sichtweise, es gehe hier um ein „Geschlechterproblem“.

Zugleich wurde aber ausdrücklich betont, dass es bei kinderlosen Frauen kaum noch einen Abstand zum Lebenseinkommen von Männern gibt. Demnach handelt es sich gar nicht um eine „Frauenfrage“, sondern um die Frage, ob Kinder zu betreuen sind. Das betrifft ebenso die Väter wie die Mütter, da sie in der Regel die Benachteiligung der Mütter mittragen.

Es geht also um Eltern- bzw. Familienpolitik. Nur die Neue Westfälische titelte wirklichkeitsnäher „System bleibt grundlegend familienfeindlich“.

Dazu äußert sich der Vorstand des Verband Familienarbeit e.V.:

„Die Familienfeindlichkeit unseres Sozialsystems wurde im Fünften Familienbericht für die Bundesregierung (1994) als „strukturelle Rücksichtslosigkeit gegenüber Familien“ beschrieben, ohne dass sich seitdem etwas gebessert hätte. Zum gleichen Ergebnis war auch schon der Dritte Familienbericht (1979) gekommen und viele unabhängige Wissenschaftler zuvor. Allerdings wird das Thema von den Mainstream-Medien seit Jahrzehnten hartnäckig verdrängt oder – wie jetzt von Bertelsmann – zu einer frauenpolitischen Frage erklärt.

Echte Frauenpolitik müsste aber auch die Rechte der Mütter einschließen. Die Diskriminierung von Eltern und damit auch der Kinder ist jedoch kein Thema der vorherrschenden politischen Denkrichtungen und der ihnen zu Diensten stehenden Mainstream-Medien. Sowohl das neoliberale als auch das marxistisch geprägte Denken bewerten fast ausschließlich die Erwerbsarbeit als wertvoll. Wer eigene Kinder erzieht, hat keine vergleichbar einflussreichen Befürworter mehr.

Verfestigt wurden diese von Männern geprägten Denkweisen besonders durch die Rentenreform 1957, die den Eltern die Alterssicherung als wirtschaftliche Wertschöpfung aus der Kindererziehung entzog und an Erwerbsarbeit koppelte. Seitdem müssen die erwerbstätig gewordenen Kinder den kinderlosen Nachbarn in der Regel höhere Renten finanzieren als den eigenen alten Eltern, obwohl Erwerbstätige ohne Kinder meist über Kapital für Zusatzrenten verfügen.                                          

Statt den Konstruktionsfehler unseres Sozialsystems durch Honorierung der elterlichen Erziehungsarbeit zu korrigieren, wird versucht, die Eltern durch Übernahme der Kinderbetreuung durch den Staat in Kinderkrippen bis Ganztagsschulen zu entlasten. Das schränkt aber die Wahlfreiheit der Eltern ein, führt zu zeitlicher Überforderung und Entfremdung zu den Kindern. All das belastet deren psychische und körperliche Entwicklung.

Außerdem untergräbt der Geburtenmangel unser Sozialsystem und unsere Wirtschaftskraft. Diese Sozialpolitik zerstört mit der Familie auch die Zukunft der Gesellschaft.

Der Fortbestand des Umlageverfahrens im Rentenrecht (Die erwerbstätig gewordenen Kinder finanzieren die Renten der Versicherten) ist nur gerechtfertigt, wenn ein gleichwertiges Umlageverfahren für die Kinderkosten geschaffen wird (Alle Versicherten zahlen die Sach- und Betreuungskosten der Kinder).

In Übereinstimmung mit dem GG und im Interesse der Kinder muss allerdings die Entscheidungsfreiheit darüber, ob das Geld zur Eigenbetreuung genutzt oder eine Fremdbetreuung eigener Wahl damit finanziert wird, den Eltern überlassen werden.“

Quelle: https://familienarbeit-heute.de/mainstream-medien-ohne-empathie-fuer-familien

Aufruf zur Wende in der Frühbetreuung von Kindern: https://gute-erste-kinderjahre.de/aufruf-vollstaendige-version/

 


Ungarn beweist erfolgreiche Familienpolitik

Von Prof. Dr. Hubert Gindert

Deutschland schlittert mit den übrigen westeuropäischen Ländern  –  geräuschlos  –  in eine demographische Katastrophe hinein.

Wer den Mund aufmacht und sich dazu äußert, wie Thilo Sarrazin („Deutschland schafft sich ab“), der wird entweder in eine radikal rechte Ecke gestellt oder bestenfalls totgeschwiegen.

Die Kinderarmut verschafft sich mittlerweile Gehör mit Klagen über fehlende Lehrlinge und Fachkräfte, mit ängstlichen Fragen nach der Sicherheit der Renten. Kaum einer hat den Mut, auf die Ursachen der demographischen Entwicklung hinzuweisen, nämlich auf die geringe Geburtenzahl und die Massenabtreibung ungeborener Kinder.

Wer eine geänderte Familienpolitik mit mehr staatlichen Hilfen für Familien mit Kindern fordert, wird damit konfrontiert, dass gegen die inzwischen etablierte Mentalität auch mit finanziellen Hilfen nichts zu machen sei. Dieser Einwand kommt von verschiedenen Seiten: Die einen haben den Kampf für die traditionelle Familie fast schon aufgegeben, die andern wollen sie gar nicht, weil ihnen als Ziel eine Multi-Kulti-Gesellschaft vorschwebt.

Nun helfen Analysen und Zustandsbeschreibungen nicht weiter. Jürgen Liminski zeigt mit seinem Artikel „Ungarn setzt sich ab“ (Tagespost vom 8.11.2018), dass auch heute Mentalitätsänderungen möglich sind. Das ungarische Beispiel, das er anführt, ist daher ermutigend und sollte verbreitet werden, denn die Mainstream-Medien werden es nicht aufgreifen.

Die ungarische Orban-Regierung ist seit 2010 im Amt. Die Resultate ihrer Familienpolitik sind kurz zusammengefasst:

  • Die Geburtenrate stieg von 1,20 auf 1,50.
  • Die Zahl der Abtreibungen nahm um ein Drittel ab – in Zahlen von 40.449 auf 28.500.
  • Die Scheidungsrate ging um ein knappes Viertel zurück, nämlich von 23.873 auf 18.600.
  • Die Zahl der Eheschließungen stieg um 42%.

Diese Erfolge wurden durch materielle Hilfen für die Familien mit Kindern erreicht, z.B. u.a. durch Kreditsubventionen und Steuervorteile. Die Frist vom Antrag auf Abtreibung bis zum Vollzug wurde um drei Tage verlängert, um Zeit zum Nachdenken zu geben. Die Adoption für Kinder wurde erleichtert.

Das Ergebnis der ungarischen Familienpolitik ist unseren Medien keine Notiz wert. Die Regierung Orban hat eine Volksbefragung über ihre Familienpolitik angekündigt. Das Ergebnis bestimmt, wie sie weiter ausgestaltet wird. Diese Form der direkten Demokratie straft Vorwürfe Lügen, Orban würde seine Vorstellungen mit seinen politischen Machtmitteln durchsetzen.

Man kann übrigens auch fragen, ob die Stärkung der Familie gegen „europäische Werte“ verstößt. Der Unmut bestimmter EU-Funktionäre speist sich daraus, dass Orban das demographische Problem in seinem Land nicht mit der Migrationspolitik der EU, sondern mit Stärkung der Familie lösen will.

Für alle, welche die traditionelle Familie mit Kindern befürworten, ist das Beispiel Ungarns eine starke Ermutigung!


Fakten zu Migration und Gewaltkriminalität

Beatrix von Storch

Die Mainstream-Medien wollen uns derzeit verkaufen, dass die Kriminalität 2017 in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr gesunken ist. Die Anzahl aller registrierten Straftaten ist tatsächlich zurückgegangen.

Der Rückgang der Gesamtkriminalität ist allerdings nur von 2016 auf 2017 erkennbar, jedoch muss zur Betrachtung der Folgen der Masseneinwanderung ein Vergleich mit den Jahren bis 2014 gezogen werden.

Interessant bei der Betrachtung der neuen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) ist vor allem die massiv gestiegene Gewaltkriminalität (Mord, Totschlag, Vergewaltigung, sexuelle Nötigung etc.). Wenn man den Vergleich mit 2014 zieht, dann sieht man einen Anstieg von 8000 Fällen der Gewaltkriminalität.

Eine Betrachtung der Herkunft der Täter im Bereich der Gewaltkriminalität offenbart klare Zusammenhänge. Bei Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen liegt die Zahl ausländischer Tatverdächtiger (1140) nicht mehr weit unter der Zahl der Deutschen (1558), obwohl den zehn Millionen Menschen in Deutschland ohne deutschen Pass rund 70 Millionen Deutsche gegenüberstehen.

Mit diesen und ähnlichen Artikeln wird man in der nächsten Zeit öfter durch die Anhänger offener Grenzen konfrontiert werden. Sie stellen sich dabei hinter Fakten, die sie offensichtlich so drehen, dass sie in ihr Weltbild passen.

Entscheidend ist aber sachlich und unvoreingenommen den Vergleich zu den Verhältnissen vor der Grenzöffnung 2015 zu ziehen, sowie im für Migrantengewalt relevanten Bereich der Gewaltkriminalität die Herkunft der Täter zu betrachten.

www.beatrixvonstorch.de


Vergewaltigungen nehmen weiter zu: Werden Frauen auf dem Asyl-Altar geopfert?

Das US-amerikanische Gatestone-Institut ist ein politisch-strategischer Think-Thank bzw. hochrangiger Expertenrat mit Sitz in New York.

Das von prominenten Juden, Diplomaten und Politikwissenschaftlern geprägte Institut veröffentlicht regelmäßig fundierte Analysen in vielen Sprachen aus einer liberal-konservativer Sicht, wobei auch die Asylpolitik von Kanzlerin Merkel seit Jahren ebenso kritisch durchleuchtet wird wie die Verharmlosung des Islam in Medien und Politik.

Am 5. April erschien vom Gatestone-Mitarbeiter Soeren Kern ein faktenstarker Artikel über die Vergewaltigungskrise in Deutschland, die vor allem durch den Migrantenzustrom der letzten drei Jahre entstanden ist.
Wir bringen hier einige Auszüge aus diesem Bericht:
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  • Der Direktor des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, schätzt, dass bis zu 90 Prozent der verübten Sexualdelikte in der offiziellen Statistik gar nicht auftauchen.
  • „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten“, sagte ein hochrangiger Polizeibeamter gegenüber Bild. „Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“
  • Deutschlands Problem mit Migranten, die Sexualverbrechen verüben, wird verschärft durch eine milde deutsche Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualverbrechen verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Das erlaubt es Verdächtigen, weiter ungeschoren Verbrechen zu verüben.

Deutschlands Vergewaltigungskrise geht unvermindert weiter. Vorläufige Statistiken zeigen, dass Zuwanderer im Jahr 2017 pro Tag mehr als ein Dutzend Vergewaltigungen oder sexuelle Nötigungen verübt haben, viermal so viele wie 2014, dem Jahr bevor Bundeskanzlerin Merkel mehr als eine Million zumeist männliche Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land ließ.

Ein vom Bundeskriminalamt (BKA) vierteljährlich veröffentlichter Bericht – „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ – zeigt, dass Zuwanderer (definiert als Asylsuchende, Flüchtlinge und illegale Einwanderer) in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 3.466 Sexualstraftaten verübt haben, das sind 13 pro Tag. (Die endgültige Kriminalitätsstatistik für 2017 wird für die Öffentlichkeit nicht vor dem zweiten Quartal 2018 verfügbar sein.) Zum Vergleich: Im ganzen Jahr 2016 begingen Migranten 3.404 Sexualstraftaten, das waren etwa neun pro Tag; 2014 waren es 949, also rund drei pro Tag, und 2013 waren es 599 oder gut zwei pro Tag.

Es wird jedoch angenommen, dass die tatsächliche Zahl der im Zusammenhang mit Migranten stehenden Sexualverbrechen in Deutschland viel höher ist, als es die offiziellen Zahlen zeigen. So enthalten etwa die Daten des BKA nur aufgeklärte Straftaten. Im Durchschnitt wird laut Polizeistatistiken etwa die Hälfte aller in Deutschland verübten Straftaten aufgeklärt.

Die deutsche Polizei unterlässt in ihren Verbrechensmeldungen häufig jeglichen Hinweis auf  Zuwanderer und benennt kriminelle Migranten meist mit politisch korrekten Termini wie „Südländer“, Männer „mit dunkler Hautfarbe“ (auch: „dunkelhäutig“, „dunklere Gesichtsfarbe“, „dunkler Hauttyp“) oder einer Kombination daraus: „südländische Hautfarbe“.

Diese Praxis, die offensichtlich darauf zielt, die Angreifer vom Islam abzukoppeln, macht es deutschen Bürgern schier unmöglich, der Polizei bei der Identifikation von Verdächtigen zu helfen.

Trotz des wachsenden menschlichen Leids werden viele der Verbrechen von deutschen Behörden und Medien nicht publik gemacht, verharmlost oder als „Einzelfälle“ abgetan, offenbar, um zu vermeiden, dass sie die Stimmung gegen Einwanderung verstärken könnten.

  • Am 22. Februar wurde eine 18-jährige britische Schülerin auf einer Klassenfahrt nach Berlin von zwei Männern vergewaltigt, nachdem sie von ihrer Gruppe getrennt worden war. Sie musste für zwei Tage ins Krankenhaus. Die Polizei verschwieg den Fall, bis das Mädchen nach Großbritannien zurückgekehrt war und seine Eltern britische Medien kontaktierten, die über den Fall berichteten. Auf Anfragen von Journalisten Watch, einer Gruppe, die Medienorgane zur Rechenschaft zieht, gab die Berliner Polizei zu, dass sie die beiden Männer in Zusammenhang mit der Vergewaltigung festgenommen, aber wieder auf freien Fuß gesetzt hatte, da „keine Haftgründe“ vorgelegen hätten.
  • Am 26. Januar versuchte ein Mann „orientalischer bis nordafrikanischer Herkunft“, eine Studentin an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. zu vergewaltigen. Bald kam heraus, dass drei weitere Frauen von einem Mann angegriffen worden waren, von dem die Polizei glaubt, dass es derselbe Täter ist. Obwohl sich die Taten am 6. Oktober, am 29. Dezember und am 6. Januar ereignet hatten, warnten Vertreter der Universität die Studentinnen nicht davor, dass sich am Campus ein Sexualverbrecher herumtreibt – die Warnung wurde erst am 2. Februar ausgesprochen, vier Monate nach der ersten Tat.
  • Am 10. Januar veröffentlichte die Polizei in Magdeburg das Foto eines Mannes mit „dunkler Hautfarbe“, der verdächtig ist, am 27. Juni 2017 eine Frau am Hauptbahnhof vergewaltigt und schwer verletzt zu haben. Warum die Polizei sechs Monate gewartet hatte, ehe sie das Foto veröffentlichte, sagte sie nicht.
  • Am 4. Januar vergewaltigte ein 24-jähriger Mann eine Frau in einer Schule in Hannover. Die Polizei verschwieg die Nationalität des Mannes. Bild setzte das fehlende Detail ein: Er stammt aus Albanien.

Viele Vergewaltigungen und andere sexuelle Angriffe ereignen sich in öffentlichen Verkehrsmitteln oder an Bus- und Bahnstationen. Besonders akut ist das Problem in Berlin, wo die Polizei voriges Jahr 296 Anzeigen wegen sexueller Übergriffe in Bussen und Zügen aufnahm, fast doppelt so viele wie 2016, laut einem Bericht von Bild.

Am 4. März etwa stellte sich ein 30-jähriger Ägypter, der mindestens vier Frauen in oder in der Nähe von U-Bahn-Stationen in Berlin vergewaltigt hatte, der Polizei, nachdem diese Bilder von ihm veröffentlicht hatte, die eine Überwachungskamera aufgenommen hatte. Der Mann wählte seine Opfer, während er U-Bahn fuhr. Er nahm Augenkontakt mit ihnen auf, folgte ihnen aus der Station und vergewaltigte sie dann. Die Berliner Polizei verschwieg die Nationalität des Mannes. Die Berliner Zeitung ergänzte das fehlende Details: Er wurde in Ägypten geboren.

Deutschlands Problem mit Zuwanderern, die Sexualverbrechen verüben, wird verschärft durch die milde deutsche Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualverbrechen verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt.

Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.

.Migranten verhalten sich der Polizei gegenüber oft extrem respektlos:

  • Warstein, 1. März: Eine 36 Jahre alte Frau wird von einem 37-jährigen Marokkaner sexuell genötigt. Als Polizisten versuchen, den Mann zu verhaften, attackiert und beleidigt er sie.
  • Mainz, 24. Februar: Eine 22-Jährige wird in einem Restaurant von einem 28 Jahre alten Kenianer sexuell genötigt. Als die Polizeibeamten eintreffen, werden sie von dem Mann angegriffen und bespuckt.
  • Marburg, 12. Februar: Am Bahnhof wird eine Frau von einem 20 Jahre alten Mann aus Eritrea sexuell genötigt. Als Polizisten versuchen, den Mann zu verhaften, attackiert er sie mit Schlägen und Tritten.
  • Görlitz, 8. Januar: Ein 30-jähriger Marokkaner entblößt sich vor zwei Beamten der Bundespolizei. Sie waren gerade dabei, ihm Fragen zu stellen, als er plötzlich die Hose runterließ.

Auffällig ist das Schweigen der deutschen Mainstream-Medien über diese Vergewaltigungskrise. Lediglich über die krassesten Verbrechen berichten die überregionalen Medien, und kein Journalist zählt zwei und zwei zusammen und zeigt das Gesamtbild. Dieses Versäumnis könnte der Grund dafür sein, warum es nur wenig öffentliche Empörung über die tolerierte und gebilligte Kriminalität gibt, unter der so viele deutsche Frauen und Kinder zu leiden haben.

Quelle und vollständiger Bericht (mit dutzenden von weiteren Fällen) hier: https://de.gatestoneinstitute.org/12123/deutschland-vergewaltigung-krise