Lifesitenews-Chef J. Westen zur Wahl in USA

Von Felizitas Küble

Der in den USA bekannte katholische Publizist und Chefredakteur der Nachrichtenseite LifeSiteNews, John Henry Westen (siehe Foto), der auch eine eigene TV-Show durchführt, hat sich in einem aktuellen Beitrag zum Thema Wahlbetrug in den USA geäußert: https://www.lifesitenews.com/blogs/the-truth-about-the-2020-election-is-far-more-sinister-than-you-think

Bekanntlich haben 140 republikanische Abgeordnete des Repräsentantenhauses und ein Dutzend Senatoren öffentlich erklärt, Einspruch gegen die Ergebnisse der Präsidentschaftswahl zu erhebenfreilich stellen sie trotz ihrer großen Anzahl insgesamt eine Minderheit im Capitol dar, weshalb der Erfolg ausblieb.

John Henry Westen weist darauf hin, daß es auch auf Demokraten-Seite prominente Persönlichkeiten gibt, die Täuschungsmanöver bei der US-Präsidentschaftswahl beanstanden, darunter der preisgekrönte Dokumentarfilmer und Forscher Dr. Robert Epstein:

„Anfang dieses Jahres habe ich Robert Epstein interviewt, einen jüdischen Demokraten, der trotz seiner politischen Neigungen entsetzt über die Wahlmanipulation war, die Google und andere Big-Tech–Giganten wie Twitter und Facebook vorgenommen haben. Er demonstrierte wissenschaftlich die massive Manipulation der Stimmen, die möglich war, und zeigte, dass sie tatsächlich wirksam war.

Darüber hinaus hatten wir Anhörungen zum Wahlbetrug, die Zeugnisse von hunderten eidesstattlichen Erklärungen und Manipulationen vor Gerichten zeigten, die die Vorlage der Beweise untersagten. Darüber hinaus hatten wir ein Video des Betrugs und eine Stichprobenoperation, die den Wahlbetrug live für alle sichtbar machte. Nur dass es kaum jemand gesehen hat. Warum? Weil die Mainstream-Medien von der Linken fast vollständig kontrolliert werden.

Dr. Epstein ist schon zuvor als scharfer Kritiker der Übermacht von Medienkonzernen aufgetren – und zwar ebenfalls in der Westen-Show – siehe hier die Staffel 2: https://shows.acast.com/the-john-henry-westen-show/episodes/google-is-spying-on-your-private-conversations.

Er beklagt, daß Google private Gespräche ausspioniert und die Suchergebnisse manipuliert. Der Harvard-Forscher kritisiert, die vier großen Technologie-Giganten des Internets (Big Tech) seien für unsere Demokratie und die persönliche Autonomie der Bürger zu gefährlich geworden – wegen ihrer massiver Überwachung, Zensur und Manipulation.


USA: Wissenschaftler befaßt sich mit Wahlbetrug bei Präsidentschaftswahlen

Es gibt erste wissenschaftliche Beiträge, die zeigen, in welchem Ausmaß bei der US-Präsidentschaftswahl betrogen wurde: John R. Lott, promovierter Ökonom, ehem. Präsident des Crime Prevention Research Center, ehem. Dozent an den Universitäten von Chicago, Yale und Pennsylvania, hat eine der ersten Arbeiten vorgelegt, die Wahlmanipulationen quantifizieren.

Dr. Lott hat sich zwei Counties angesehen, in denen es nach allem, was bislang bekannt ist, ein erhebliches Ausmaß an Wahlbetrug gegeben hat: Fulton County (Atlanta und rund herum) für Georgia und Allegheny (Pittsburgh und Umgebung) in Pennsylvania – und zwar auf Ebene der Wahlkreise.

Lott hat jene Wahlkreise mit Wahlbetrug verglichen mit umliegenden Wahlkreisen (auf der anderen Straßenseite) und diesen Vergleich standardisiert… Zweiter Schritt: die jeweiligen Anteile persönlich abgegebener Stimmen am Wahltag mit den Anteilen von Briefwahlen zu vergleichen, und das Ganze noch mit entsprechenden Ergebnissen aus dem Jahre 2016 (vorherige Präsidentschaftswahl) zu vergleichen.

Der statistische Test ergibt für 2016 keine nennenswerten Unterschiede im Wahlverhalten zwischen den Wahlbezirken in Fulton County (Betrugswahlkreise von 2020) und den angrenzenden Wahlbezirken in Carroll, Cherokee, Coweta und Forsyth.

Man würde erwarten, dass sich dieses Bild auch die Präsidentschaftswahl 2020 ergibt. Aber nun ist der Anteil von Trump-Briefwählern plötzlich um 7,19 Prozent geringer als im Jahr 2016 und verändert hat sich nur das Briefwahlverhalten in den Wahlkreisen von Fulton County.

Quelle und vollständiger Artikel hier: https://sciencefiles.org/2020/12/31/wissenschaftlicher-beleg-fur-wahlbetrug-bei-den-us-prasidentschaftswahlen/


Briefwahl ist für Manipulationen anfälliger

Die Große Koalition in Mecklenburg-Vorpommern plant laut NDR die Änderung des Wahlgesetzes, um aufgrund der Corona-Lage die nächste Landtagswahl im Spätsommer 2021 ausschließlich per Briefwahl stattfinden zu lassen.

Dazu erklärt der Sprecher der AfD-Fraktion für Wahlangelegenheiten im Landtag Mecklenburg-Vorpommern, Sandro Hersel:

„Eine reine Briefwahl zum Ende der Hauptferienzeit 2021 ist sachlich nicht begründet. Im vergangenen Sommer war kein erhöhtes Infektionsgeschehen trotz Tourismus festzustellen.

Die Landratswahlen in Nordwestmecklenburg und die Bürgermeisterwahlen in Neustrelitz im Frühjahr 2021 werden wiederum an der Urne entschieden.

Die AfD-Fraktion spricht sich daher strikt gegen die Änderung des Wahlgesetzes aus. Wahllokale müssen Bestand haben, die Stimmabgabe an der Urne ist ein seit Jahrzehnten bewährtes Wahlsystem, welches ein hohes Maß an Transparenz und Sicherheit bietet.

Die Briefwahl muss lediglich eine Option bleiben und darf nicht zur Regel werden. Wie soll die Wahlbeeinflussung durch Dritte verhindert werden? Wer stellt den sicheren Transport und die Verwahrung sicher? Wie soll eine objektive Wahlbeobachtung stattfinden?

An internationalen Fällen zeigt sich geradezu exemplarisch, wie fehleranfällig Briefwahlen sind. Auch in Deutschland kommt es immer wieder zu Problemen bei Briefwahlen.

Eine ganze Landtagswahl darauf auszurichten, ist schlichtweg hanebüchen. In ihrer Corona-Hysterie ist der Landesregierung offenbar nicht einmal ansatzweise klar, welche Probleme sie aufwirft. Unter dem Deckmantel des Infektionsschutzes wird das Risiko von Wahlunregelmäßigkeiten offenbar bewusst erhöht.

Mecklenburg-Vorpommern hat ein geringes Infektionsgeschehen und kann daher auf einschneidende Maßnahmen verzichten. “

Quelle: https://afdkompakt.de/2020/11/19/mecklenburg-vorpommern-eine-briefwahl-beguenstigt-unregelmaessigkeiten/


US-Wahl: OSZE soll Betrugsvorwürfe prüfen

Zu Berichten über mögliche Manipulationen bei den amerikanischen Präsidentschaftswahlen erklärt der AfD-Abgeordnete und Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der OSZE, Markus Frohnmaier:

„Bei keiner US-Präsidentschaftswahl hatten wir bisher so massive Unregelmäßigkeiten und statistische Zufälle, die anscheinend ausschließlich den Kandidaten der Demokraten begünstigen.

Im entscheidenden Bundesstaat Pennsylvania mussten jetzt sogar Gerichte einschreiten, damit die Republikaner die Auszählung beobachten können, was von den demokratischen Wahlbeamten bisher verhindert wurde.

Selbst im Rahmen einer OSZE-Wahlbeobachtung zur Präsidentschaftswahl in der Türkei, an der ich teilnahm, war sichergestellt, dass man die Wahl beobachten konnte. In den USA hören wir mittlerweile von Toten, die offensichtlich ihre Stimme abgegeben haben.

Vor diesem Hintergrund ist es völlig unverständlich, dass der als OSZE-Beobachter in die USA gereiste FDP-Bundestagsabgeordnete Michael Georg Link die von Donald Trump erhobenen Vorwürfe gegenüber den Medien pauschal zurückgewiesen hat, ohne auf die sich häufenden Berichte über Unregelmäßigkeiten einzugehen.

Von einem Mitglied einer zur Neutralität verpflichteten OSZE-Beobachtermission erwarte ich, dass man die Meldungen über mögliche Manipulationen ernst nimmt und ihnen unvoreingenommen nachgeht.“

WEITERE INFOS zum Thema hier: https://charismatismus.wordpress.com/category/causa-pannen-bei-wahlen/


Oberlandesgericht Hamburg: Gabriele Kuby siegt gegen Deutschlandradio

Konservative Autorin wurde von FEAR-Theater verleumdet

In der Berufungsverhandlung von Gabriele Kuby am Oberlandesgericht Hamburg am 17. Dezember 2019 gegen Deutschlandradio hat sich Gabriele Kuby gegen Deutschlandradio durchgesetzt. Wegen einer schwerwiegenden Verletzung des Persönlichkeitsrechts der bekannten Publizistin muss Deutschlandradio eine Geldentschädigung von 5.000 € an Gabriele Kuby zahlen. 

Der Hintergrund: 
In dem Theaterstück FEAR von Falk Richter, das von der Berliner Schaubühne produziert wurde, waren Kuby und andere als „Untote“ und „Zombies“ vorgeführt worden. Kuby wurde vorgeworfen, „Hasspredigten“ zu halten. Zum angeblichen Beleg dieses Vorwurfs wurden ihr manipulierte und sinnentstellte Zitate in den Mund gelegt.

In einer öffentlichen Rede zum Thema Genderismus und „Genderspeak“ in Augsburg hatte Kuby im Jahr 2014 geäußert: „…Missbrauch der Sprache und der Missbrauch von Begriffen. Wir wissen jetzt alle, dass wir nicht mehr nur sagen dürfen: Bürger, sondern dass wir sagen müssen: Bürger und Bürgerinnen, Zuhörer und Zuhörerinnen, Blindenhunde und Blindenhündinnen. Wir dürfen allerdings nicht sagen: „Faschisten und Faschistinnen“ – das kommt irgendwie nicht so gut.“

Richter hat daraufhin Kubys Rede und Stimme neu zusammengeschnitten und ihr das angebliche „Zitat“ in den Mund gelegt: „…was wir vor allem brauchen, sind Faschisten und Faschistinnen.“

An anderer Stelle hatte Kuby vor der Gefahr eines Abgleitens der Gesellschaft in den Totalitarismus gewarnt. In sinnentstellender Weise hat Richter daraus ein angebliches Zitat Kubys fabriziert:„Es braucht einen totalitären Staat, der das in den Griff kriegt.“ 

Deutschlandradio hatte nicht nur die rufschädigenden gefälschten Zitate übernommen, sondern mit dem Kommentar: „Falk Richter setzt die stärkste Waffe gegen jene ein, die Ängste schüren und Hass predigen. Er zitiert sie“, sogar die angebliche Authentizität der Fälschungen ungeprüft betont. 

In einem ersten Verfahren gegen die Schaubühne und den Autor und Regisseur Falk Richter wurden bereits der Schaubühne und Richter vom Kammergericht Berlin mit Urteil vom 19.07.2018 verboten, die „schwerwiegenden Schmähungen, für die es keine Grundlage gibt“, zu wiederholen und die manipulierten Zitate zu verbreiten.

Am 17. Dezember 2019 hat sich das Oberlandesgericht Hamburg dieser Beurteilung im Verfahren gegen Deutschlandradio angeschlossen und aufgrund der Schwere der Persönlichkeitsrechtsverletzung die Forderung von Frau Kuby nach einer Geldentschädigung für gerechtfertigt erachtet. 

In beiden Verfahren wurde Gabriele Kuby von der Hamburger Kanzlei Steinhöfel vertreten.

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