GENDER auf dem Weg zur Psycho-Diktatur

Mathias von Gersdorff

Inzwischen gibt es viele Bezeichnungen für die Gender-Ideologie: Gender-Irrsinn, Gender-Gaga, Gender-Wahn(sinn), Gender-Quatsch etc. Keine dieser Bezeichnungen ist aus meiner Sicht wirklich zufriedenstellend.

Denn sie beschreiben nicht ausreichend das wahre Problem: Gender ist eine fanatische und radikale Ideologie  – und ihre Vertreter führen eine Revolution durch, koste es, was es wolle.

Sie meinen, ich übertreibe?  – Schauen wir in die Vereinigten Staaten, wo man hinsichtlich Gender-Ideologie noch weiter ist als hier in Deutschland: Beim Boston-Marathon am 16. April 2018 durften fünf Männer als Frauen teilnehmen. (Quelle: https://edition.cnn.com/2018/04/15/us/boston-marathon-transgender-participants/index.html)

Der Boston-Marathonlauf ist nicht irgendeine Sportveranstaltung in dem riesigen Land, sondern eine der bekanntesten. Hier wurde offensichtlich eine Show, eine Propaganda-Inszenierung zugunsten von Gender organisiert.

Die banale Tatsache, dass diese Männer einen enormen Vorteil gegenüber den Frauen haben, darf keine Rolle spielen. Die Ideologie geht vor.

Werden wir bald erleben, dass Männer als Frauen beim Gewichtheben, Fußball und sonstige Sportarten, in denen Kraft und Ausdauer entscheidend sind, auftreten dürfen?

Gender: Krieg gegen die Realität

Es wäre ein Fehler und sogar gefährlich, diese groteske Nachricht bloß als „witzig“ zu bezeichnen, denn was wir hier erleben, ist ein Krieg gegen die Realität  – und ein solcher Krieg muss letztlich in die Diktatur führen.

Die Gender-Ideologie ist dermaßen unvernünftig und realitätsverachtend, dass sie nur auf diktatorische Weise durchgesetzt werden kann.

Um das festzustellen, brauchen wir nicht über den Atlantik zu blicken. Bei uns gibt es genug Beispiele, die zeigen, dass sich langsam, aber sicher eine Psycho-Diktatur bildet.

Vom 13. bis zum 15. April 2018 fand in Frankfurt ein Kongress mit dem Namen „Familienkonflikte gewaltfrei austragen“ statt.

Es ging um Themen wie „Am Glück wie am Unglück sind immer beide Partner beteiligt“, „Die vielfältigen Pfade zwischen Trauma, posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) und interpersoneller Gewalt“ oder „Eine einfache und effektive interaktionale Unterscheidung zwischen verschiedenen Paartypen, die mit Gewalt leben“.

Kampagne gegen Prof. Gerhard Amendt

Trotz solcher recht akademisch klingender Vortragsthemen kam dieser Kongress in die Schlagzeilen. Der Grund: Einer der Redner, der Soziologe Prof. Dr. Gerhard Amendt, sei angeblich „homophob“.

Prompt hat sich eine Allianz gegen diesen Kongress gebildet, die von der Universität Frankfurt, in deren Räumlichkeiten der Kongress stattfinden sollte, sogar eine Stornierung der Raumvermietung forderte.

Wohlgemerkt: Im Kongress an der Universität Frankfurt ging es gar nicht um Homosexualität. Das war diesen Homo-Aktivisten aber egal; sie meinten, Amendt hätte sich kritisch gegenüber Homosexualität und Gender geäußert und deshalb dürfe der ganze Kongress nicht stattfinden.

Prof. Amendt ging öffentlich auf die Angriffe ein und konnte etliche Medien erfolgreich abmahnen. Gegenüber dem Hessischen Rundfunk erklärte er: „Wir müssen der politischen Denunziation Einhalt gebieten“.

Erfreulicherweise ist die Universität Frankfurt trotz des massiven Drucks nicht eingeknickt und erklärte: „Im Sinne der Wissenschafts- und Meinungsfreiheit versteht sich die Goethe-Universität als Ort, an dem kontroverse Themen und polarisierende Positionen offen geäußert werden können.“

Falscher Feueralarm als „Protestnote“

Das brachte die Homo-Aktivisten noch mehr in Rage. Sie versuchten, den Kongress schließlich durch einen Feueralarm zu verhindern. Weil man es nicht für möglich hält, zitiere ich die (linksgerichtete) Frankfurter Rundschau:

„Die Eröffnungsveranstaltung des Kongresses „Familienkonflikte gewaltfrei austragen“ an der Goethe-Universität in Frankfurt musste am Abend unterbrochen werden. Während der Eröffnungsrede des umstrittenen Soziologen Gerhard Amendt wurde Feueralarm ausgelöst, der Veranstaltungsort musste geräumt werden. Rund 30 Personen protestierten gegen den Auftritt von Amendt. Später wurde der Kongress fortgesetzt.“

Hier geht es nicht um einen isolierten Fall. Ich könnte mehrere Persönlichkeiten nennen, die aufgrund von Störungen linksradikaler Regenbogengruppen nicht mehr in der Öffentlichkeit sprechen können.

Und aus eigener Erfahrung weiß ich: Wer sich für die „Ehe zwischen Mann und Frau“ und gegen Gender ausspricht, kann nur mit schwerem Polizeischutz öffentlich reden.

FORTSETZUNG des Gersdorff-Artikels hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/2018/04/gender-eine-radikale-gefahrliche-und.html

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Aktuelle INSA-Umfrage zur Vergiftung Skripals

Das Erfurter INSA-Institut wollte in einer repräsentativen Umfrage wissen, ob nach Ansicht der Befragten Russland die Verantwortung für die Vergiftung des ehem. Geheimdienstagenten Sergei Skripal trägt. 

Ein Drittel der Befragten glaubt (33 %) dies, 20 % nicht – und 41 % der Männer und 54 % der Frauen wissen keine Antwort oder machen keine Angabe. In Westdeutschland glauben deutlich mehr Befragte (35 %), dass Russland für die Vergiftung von Skripal verantwortlich ist als in den neuen Bundesländern (24 %). 

46 % der Grünen-Wähler glauben, dass Russland die Vergiftung Skripals veranlaßte. Dies trifft auch auf jeweils 45 % der Wähler von Union und SPD zu. Deutlich geringer ist dieser Anteil bei den Wählern von FDP (31 %), Linkspartei (26 %) und AfD (23 %).

Umgekehrt glaubt fast jeder zweite AfD-Wähler nicht, dass Russland für die Vergiftung Skripals verantwortlich ist (48 %). Es folgen die Anhänger der Linkspartei (31 %) und der FDP (21 %). Unter 15 Prozent liegt dieser Anteil jeweils bei den Anhängern der SPD (14 %), der Union (13 %) und der Grünen (11 %).

HIER geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de


INSA-Institut: Angst der Bürger vor Kriminalität ist deutlich angestiegen

Das Erfurter INSA-Institut wollte durch eine repräsentative Umfrage erfahren, wie die Deutschen über folgende Frage denken: Ist die Gefahr, in Deutschland Opfer von Kriminalität zu werden, heute größer oder kleiner ist als vor drei Jahren?

Gut zwei Drittel der Befragten (66%) bejahren dies. Bei Männern ist dieser Anteil deutlich größer (76 %) als bei Frauen (57 %). Fünf Prozent meinen, die Gefahr ist heute kleiner als vor drei Jahren.

Knapp ein Viertel ist der Meinung, dass die Gefahr in Deutschland Opfer von Kriminalität zu werden heute unverändert zu vor drei Jahren ist (24 %). Dies sagen 15 Prozent der Männer sowie ein Drittel der Frauen (33 %).

94 Prozent der AfD-Wähler finden, dass die Gefahr, in Deutschland Opfer von Kriminalität zu werden heute größer ist als vor drei Jahren. Es folgen die Wähler der FDP (77 %), der SPD (69 %), der Linkspartei (69 %) und der Union (62 %). Mit weitem Abstand am niedrigsten ist dieser Wert bei den Wählern der Grünen (23 %). 

Von jenen Befragten, die meinen, dass die Kriminalitäts-Gefahr größer ist als vor drei Jahren, nutzen 62 Prozent die Möglichkeit, einen oder mehrere Gründe für diesen Anstieg zu benennen. 61 Prozent bezeichnen die Zuwanderung bzw. (kriminelle) Migranten als Ursache. 53 Prozent der Männer sowie 72 Prozent der Frauen geben dies an.  – An zweiter Stelle steht der Terrorismus, den 18 Prozent der Befragten nennen. Ein Viertel der Männer (25 %) und sechs Prozent der Frauen erwähnen diesen Grund.

HIER geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de


Vergewaltigungen nehmen weiter zu: Werden Frauen auf dem Asyl-Altar geopfert?

Das US-amerikanische Gatestone-Institut ist ein politisch-strategischer Think-Thank bzw. hochrangiger Expertenrat mit Sitz in New York.

Das von prominenten Juden, Diplomaten und Politikwissenschaftlern geprägte Institut veröffentlicht regelmäßig fundierte Analysen in vielen Sprachen aus einer liberal-konservativer Sicht, wobei auch die Asylpolitik von Kanzlerin Merkel seit Jahren ebenso kritisch durchleuchtet wird wie die Verharmlosung des Islam in Medien und Politik.

Am 5. April erschien vom Gatestone-Mitarbeiter Soeren Kern ein faktenstarker Artikel über die Vergewaltigungskrise in Deutschland, die vor allem durch den Migrantenzustrom der letzten drei Jahre entstanden ist.
Wir bringen hier einige Auszüge aus diesem Bericht:
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  • Der Direktor des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, schätzt, dass bis zu 90 Prozent der verübten Sexualdelikte in der offiziellen Statistik gar nicht auftauchen.
  • „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten“, sagte ein hochrangiger Polizeibeamter gegenüber Bild. „Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“
  • Deutschlands Problem mit Migranten, die Sexualverbrechen verüben, wird verschärft durch eine milde deutsche Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualverbrechen verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Das erlaubt es Verdächtigen, weiter ungeschoren Verbrechen zu verüben.

Deutschlands Vergewaltigungskrise geht unvermindert weiter. Vorläufige Statistiken zeigen, dass Zuwanderer im Jahr 2017 pro Tag mehr als ein Dutzend Vergewaltigungen oder sexuelle Nötigungen verübt haben, viermal so viele wie 2014, dem Jahr bevor Bundeskanzlerin Merkel mehr als eine Million zumeist männliche Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land ließ.

Ein vom Bundeskriminalamt (BKA) vierteljährlich veröffentlichter Bericht – „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ – zeigt, dass Zuwanderer (definiert als Asylsuchende, Flüchtlinge und illegale Einwanderer) in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 3.466 Sexualstraftaten verübt haben, das sind 13 pro Tag. (Die endgültige Kriminalitätsstatistik für 2017 wird für die Öffentlichkeit nicht vor dem zweiten Quartal 2018 verfügbar sein.) Zum Vergleich: Im ganzen Jahr 2016 begingen Migranten 3.404 Sexualstraftaten, das waren etwa neun pro Tag; 2014 waren es 949, also rund drei pro Tag, und 2013 waren es 599 oder gut zwei pro Tag.

Es wird jedoch angenommen, dass die tatsächliche Zahl der im Zusammenhang mit Migranten stehenden Sexualverbrechen in Deutschland viel höher ist, als es die offiziellen Zahlen zeigen. So enthalten etwa die Daten des BKA nur aufgeklärte Straftaten. Im Durchschnitt wird laut Polizeistatistiken etwa die Hälfte aller in Deutschland verübten Straftaten aufgeklärt.

Die deutsche Polizei unterlässt in ihren Verbrechensmeldungen häufig jeglichen Hinweis auf  Zuwanderer und benennt kriminelle Migranten meist mit politisch korrekten Termini wie „Südländer“, Männer „mit dunkler Hautfarbe“ (auch: „dunkelhäutig“, „dunklere Gesichtsfarbe“, „dunkler Hauttyp“) oder einer Kombination daraus: „südländische Hautfarbe“.

Diese Praxis, die offensichtlich darauf zielt, die Angreifer vom Islam abzukoppeln, macht es deutschen Bürgern schier unmöglich, der Polizei bei der Identifikation von Verdächtigen zu helfen.

Trotz des wachsenden menschlichen Leids werden viele der Verbrechen von deutschen Behörden und Medien nicht publik gemacht, verharmlost oder als „Einzelfälle“ abgetan, offenbar, um zu vermeiden, dass sie die Stimmung gegen Einwanderung verstärken könnten.

  • Am 22. Februar wurde eine 18-jährige britische Schülerin auf einer Klassenfahrt nach Berlin von zwei Männern vergewaltigt, nachdem sie von ihrer Gruppe getrennt worden war. Sie musste für zwei Tage ins Krankenhaus. Die Polizei verschwieg den Fall, bis das Mädchen nach Großbritannien zurückgekehrt war und seine Eltern britische Medien kontaktierten, die über den Fall berichteten. Auf Anfragen von Journalisten Watch, einer Gruppe, die Medienorgane zur Rechenschaft zieht, gab die Berliner Polizei zu, dass sie die beiden Männer in Zusammenhang mit der Vergewaltigung festgenommen, aber wieder auf freien Fuß gesetzt hatte, da „keine Haftgründe“ vorgelegen hätten.
  • Am 26. Januar versuchte ein Mann „orientalischer bis nordafrikanischer Herkunft“, eine Studentin an der Goethe-Universität Frankfurt a.M. zu vergewaltigen. Bald kam heraus, dass drei weitere Frauen von einem Mann angegriffen worden waren, von dem die Polizei glaubt, dass es derselbe Täter ist. Obwohl sich die Taten am 6. Oktober, am 29. Dezember und am 6. Januar ereignet hatten, warnten Vertreter der Universität die Studentinnen nicht davor, dass sich am Campus ein Sexualverbrecher herumtreibt – die Warnung wurde erst am 2. Februar ausgesprochen, vier Monate nach der ersten Tat.
  • Am 10. Januar veröffentlichte die Polizei in Magdeburg das Foto eines Mannes mit „dunkler Hautfarbe“, der verdächtig ist, am 27. Juni 2017 eine Frau am Hauptbahnhof vergewaltigt und schwer verletzt zu haben. Warum die Polizei sechs Monate gewartet hatte, ehe sie das Foto veröffentlichte, sagte sie nicht.
  • Am 4. Januar vergewaltigte ein 24-jähriger Mann eine Frau in einer Schule in Hannover. Die Polizei verschwieg die Nationalität des Mannes. Bild setzte das fehlende Detail ein: Er stammt aus Albanien.

Viele Vergewaltigungen und andere sexuelle Angriffe ereignen sich in öffentlichen Verkehrsmitteln oder an Bus- und Bahnstationen. Besonders akut ist das Problem in Berlin, wo die Polizei voriges Jahr 296 Anzeigen wegen sexueller Übergriffe in Bussen und Zügen aufnahm, fast doppelt so viele wie 2016, laut einem Bericht von Bild.

Am 4. März etwa stellte sich ein 30-jähriger Ägypter, der mindestens vier Frauen in oder in der Nähe von U-Bahn-Stationen in Berlin vergewaltigt hatte, der Polizei, nachdem diese Bilder von ihm veröffentlicht hatte, die eine Überwachungskamera aufgenommen hatte. Der Mann wählte seine Opfer, während er U-Bahn fuhr. Er nahm Augenkontakt mit ihnen auf, folgte ihnen aus der Station und vergewaltigte sie dann. Die Berliner Polizei verschwieg die Nationalität des Mannes. Die Berliner Zeitung ergänzte das fehlende Details: Er wurde in Ägypten geboren.

Deutschlands Problem mit Zuwanderern, die Sexualverbrechen verüben, wird verschärft durch die milde deutsche Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen Sexualverbrechen verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt.

Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.

.Migranten verhalten sich der Polizei gegenüber oft extrem respektlos:

  • Warstein, 1. März: Eine 36 Jahre alte Frau wird von einem 37-jährigen Marokkaner sexuell genötigt. Als Polizisten versuchen, den Mann zu verhaften, attackiert und beleidigt er sie.
  • Mainz, 24. Februar: Eine 22-Jährige wird in einem Restaurant von einem 28 Jahre alten Kenianer sexuell genötigt. Als die Polizeibeamten eintreffen, werden sie von dem Mann angegriffen und bespuckt.
  • Marburg, 12. Februar: Am Bahnhof wird eine Frau von einem 20 Jahre alten Mann aus Eritrea sexuell genötigt. Als Polizisten versuchen, den Mann zu verhaften, attackiert er sie mit Schlägen und Tritten.
  • Görlitz, 8. Januar: Ein 30-jähriger Marokkaner entblößt sich vor zwei Beamten der Bundespolizei. Sie waren gerade dabei, ihm Fragen zu stellen, als er plötzlich die Hose runterließ.

Auffällig ist das Schweigen der deutschen Mainstream-Medien über diese Vergewaltigungskrise. Lediglich über die krassesten Verbrechen berichten die überregionalen Medien, und kein Journalist zählt zwei und zwei zusammen und zeigt das Gesamtbild. Dieses Versäumnis könnte der Grund dafür sein, warum es nur wenig öffentliche Empörung über die tolerierte und gebilligte Kriminalität gibt, unter der so viele deutsche Frauen und Kinder zu leiden haben.

Quelle und vollständiger Bericht (mit dutzenden von weiteren Fällen) hier: https://de.gatestoneinstitute.org/12123/deutschland-vergewaltigung-krise


Frauen-Demo in Bottrop: Mütter gegen Gewalt

Von Michael Jahn

Eine rundum gelungene Demo am 4. März in Bottrop: tolle, engagierte Rednerinnen, strahlende Sonne, gute Stimmung, viele alte Bekannte und ein gut gefüllter Kirchplatz!

Der Anlass war leider ein sehr trauriger: Der Mord an Mia in Kandel, die zahlreichen Belästigungen und Übergriffe an Frauen, Müttern und Mädchen, die zunehmenden Vergewaltigungen – und die Vertuschungen in der Presse. Wenn überhaupt solche kriminellen Fälle mal in der Lokalpresse auftauchen, dann werden üblicherweise Ross und Reiter nicht genannt. So weit, so schlecht.

Auffallend bei dieser Demo: der große Frauenanteil, entsprechend dem Motto: Mütter gegen Gewalt!

Am Mikrofon ausschließlich mutige und zornige Frauen, die nicht länger schweigen wollen. Sehr erfrischend: die Rednerinnen und Organisatorinnen, die  n i c h t   für eine bestimmte Partei unterwegs sind und  n i c h t   professionell eine Sonntagsrede mit Floskeln herunterleiern, sondern sich engagieren für ihre Leidensgenossinnen, für ihre Kolleginnen und für ihre eigenen Töchter, die nicht mehr wie früher sorglos ausgehen können, deren Sicherheit gefährdet ist, deren Zukunft alles andere als rosig ist.

Sehr erfreulich auch: Die bessere und sichere Zukunft Deutschlands soll nicht  g e g e n   die Männer erstritten werden, sondern  m i t   den Männern aus allen Bevölkerungsschichten, die denn auch zahlreich vertreten waren und den Damen am Mikrofon immer wieder spontan Applaus spendeten. Für die Freiheit, für die Sicherheit!

Gegen Merkels verantwortungslose Experimente! Gegen die Flutung Deutschlands durch unkontrollierte Migranten aus Ländern, die keinerlei Respekt vor der Gleichberechtigung der Frau haben. 

Der Tenor der Reden zeigte sich denn auch in den Plakaten: Angst ist nicht rechts! Sicherheit für die Frauen! Weg mit Merkel!

Ein Skandal ist, dass das Häufchen der Gegendemonstranten wieder mal bis auf wenige Meter an die Frauenkundgebung herangelassen wurde. Wer sich dort u.a. mit roten Fahnen tummelt, ist mittlerweile ja bekannt. Sperrgitter und Polizei sorgten dafür, dass es keine Handgreiflichkeiten gab, stattdessen nur akustische Scharmützel.

Die Gegendemonstranten müssen sich fragen lassen, wenn größtenteils parteilose, unorganisierte Frauen in Kandel und in Bottrop ein solches Echo in der Bevölkerung finden, ob sie nicht blind sind mit ihren Nazi- und Rassismus-Vorwürfen, ob sie nicht merken, dass sie sich gänzlich lächerlich machen. – Kandel ist überall! Uns reicht es!

Der sich anschließende Spaziergang durch Bottrop unterstrich eindringlich, dass die Demonstranten nur mit friedlichen Mitteln, aber sehr entschlossen, darauf drängen, dass in Deutschland eine Wende statt muss: Mehr Sicherheit für Frauen und Mütter, Schluss mit Bevölkerungsexperimenten, Freiheit für Meinungen jenseits von rot-grün!

Gegen den politisch korrekten Mainstream in Parteien, Gewerkschaften und Kirchen! Gegen Terror und gegen Kriminalität, mit der wir uns nicht abfinden!


INSA-Umfrage: Deutliche Mehrheit steht hinter der Entscheidung der Essener Tafel

Allein bei den Grünen gibt es hierfür keine Mehrheit

Die Entscheidung der Essener Tafel, vorerst nur noch deutsche Staatsangehörige aufzunehmen, hat zu kontroversen Diskussionen geführt. Das Erfurter INSA-Institut wollte von den Befragten wissen, wie sie dazu stehen. 58 Prozent finden den Beschluss der Essener Tafel richtig. Dieser Anteil ist bei Männern höher (61 %) als bei Frauen (54 %).

27 Prozent der Befragten finden es nicht richtig, dass die Tafel in Essen entschieden hat, vorerst nur noch Inhaber eines deutschen Passes aufzunehmen.    

Nach Wahlverhalten betrachtet ist der Anteil der Befragten, die die Entscheidung der Essener Tafel richtig finden, bei der AfD mit Abstand am größten (93 %). Von den FDP-Wählern halten 67 Prozent die Entscheidung für richtig, genauso viele wie bei den Wählern der Linkspartei (67 %). Gut die Hälfte der Unionswähler (55 %) und der SPD-Anhänger (53 %) ist derselben Meinung.

Am niedrigsten ist der Anteil der Befragten, die die Entscheidung richtig finden, mit 30 Prozent bei den Wählern der Grünen.

HIER geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de


Je mehr Chancengerechtigkeit für Frauen, desto weniger Interesse an Mint-Fächern

Je geringer die Benachteiligung von Frauen in einem Land ausfällt, desto seltener schließen sie ein mathematisches, naturwissenschaftliches oder technisches Studium ab (Mint-Fächer).

Frauen in Staaten mit annähernder Gleichberechtigung der Geschlechter treffen eine mehr ihrer Neigung entsprechende Berufswahl, heißt es in einer kürzlich veröffentlichten Studie der Psychologen Gijsbert Stoet von der Leeds-Beckett-University in England und David Geary von der University of Missouri in den USA.

Grund dafür sei die bessere Absicherung der Frauen, vor allem durch den Sozialstaat. In diesen Ländern herrsche ein geringerer ökonomischer Druck. Frauen in Ländern mit höherer Ungleichheit würden sich hingegen meist gegen ihre Neigungen entscheiden und den „direktesten Weg zu finanzieller Freiheit“ suchen. Dieser führe oftmals über die Mint-Fächer.

Der Unterschied sei jedoch keinesfalls auf die Befähigung zurückzuführen. Die Analyse der Testergebnisse von 472.000 Heranwachsenden in 67 Ländern zeige, daß in den meisten Nationen Mädchen mindestens genauso gut in Naturwissenschaften abschnitten wie Jungen. In fast allen Ländern wiesen sie eine ähnliche Begabung zu Wissenschaft und Mathematik auf.

Bei der relativen Stärke hingegen sei das beste Schulfach von Mädchen das Lesen gewesen, bei Jungen meist ein naturwissenschaftliches.

Der Studie zufolge schnitten 24 Prozent der Mädchen in einem naturwissenschaftlichen Fach am besten ab, bei 25 Prozent war es Mathematik, 51 Prozent überragten im Lesen. Jungen erzielten die beste Leistung zu 38 Prozent in naturwissenschaftlichen Fächern, zu 42 Prozent in Mathematik und 20 Prozent im Lesen.

Quelle und vollständiger Text hier: https://jungefreiheit.de/wissen/2018/chancengleichheit-sorgt-fuer-weniger-frauen-in-den-mint-faechern/