Mehrheit lehnt rot-grün-rote Regierung ab

Das INSA-Meinungsforschungsinstitut aus Erfurt wollte in einer repräsentativen Umfrage wissen, ob die Befragten etwas gegen eine rot-grün-rote Bundesregierung haben.

Während 22 Prozent der Befragten nichts gegen eine grün-rot-rote Bundesregierung hätten, stimmen 51 Prozent dem nicht zu.

Männliche Befragte stimmen dem dabei deutlich häufiger nicht zu als weibliche (57 zu 45 %). Etwa ein Fünftel der Befragten (19 %) weiß keine Antwort, wobei weibliche Befragte deutlich häufiger „weiß nicht“ angeben als männliche (26 zu 12 %).

Während die Wähler der SPD (41 zu 35 %), der Linken (54 zu 28 %) sowie der Grünen (60 zu 23 %) jeweils mehrheitlich nichts gegen eine grün-rot-rote Bundesregierung hätten, stimmen die Wähler der Union (74 zu 11 %), der AfD (85 zu 7 %) sowie der FDP (85 zu 5 %) dem jeweils absolut-mehrheitlich nicht zu.

HIER geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de


39% Frauen schätzen sich als abergläubisch ein

39 Prozent der Frauen und 21 Prozent der Männer in Deutschland dürften dem kommenden Freitag, dem 13. August, wenig entspannt entgegensehen.

So hoch ist der Anteil der Deutschen, die sich als abergläubisch oder eher abergläubisch einschätzen, wie eine Befragung von Statista und YouGov zeigt.

Was sich zudem aus der Grafik herauslesen lässt: Viele Männer sind diesbezüglich besonders resolut. 42 Prozent gaben an, absolut nicht abergläubisch zu sein.

Diese Beobachtung trifft auch auf die älteren Bevölkerungsschichten zu. 37 Prozent der Befragten, die 55 Jahre oder älter sind, sehen sich gar nicht als abergläubisch.

Aberglaube als Begriff hat sich erst im 15. Jahrhundert weitläufig etabliert, das Konzept existiert schon seit der Antike. Teilaspekte des Aberglaubens, beispielsweise die besondere Wirkung von Symbolen oder das Beeinflussen der Außenwelt durch Sprüche und Rituale, finden sich auch im Magischen Denken.

Außerdem Teil der Umfrage von Statista und YouGov: Die positive oder negative Wahrnehmung von Aberglaube in Deutschland und die Top 3 der Glücksbringer und schlechten Vorzeichen.

Text / Grafik: https://de.statista.com/infografik/25505/anteil-der-aberglaeubischen-menschen-in-deutschland/


Männer stören bei grüner Wahlwerbung

Nach den Stolperern von Spitzenkandidatin Annalena Baerbock über ihren geschönten Lebenslauf, Plagiatsvorwürfen und ihrer Orientierungslosigkeit im eigenen Brandenburger Wahlkreis, schießt ihre Partei das nächste Eigentor.

Am Mittwoch twitterten die Grünen Berlin-Mitte ein Bild von Baerbock und der Spitzenkandidatin für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus, Bettina Jarasch. Zu sehen waren außerdem vier weitere Frauen.

Das Foto garnierte die Partei mit einem Seitenhieb auf CDU und CSU. „Während sich auf den Gruppenfotos der Union wieder alte Männer zusammendrängen …“

Dumm nur, daß bereits kurz darauf das Ursprungsfoto in den sozialen Medien kursierte. Darauf war zu sehen, daß die Damengruppe von Männern flankiert war. Aber um CDU/CSU einen Tritt vor das Schienbein geben zu können, wurden sie herausgeschnitten.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/gruene-maenner-habens-schwer/


Sachsens SPD irrgeistert im Genderwahn

Der sächsische SPD-Landesverband hat seine Forderung verteidigt, auf öffentlichen Toiletten Mülleimer für Hygiene-Produkte von „menstruierenden Männern“ aufzustellen.

Zuvor hatte der Landesparteitag den entsprechenden Antrag angenommen. Zur Begründung heißt es darin: „Menstruierende Männer und menstruierende nicht-binäre Personen sind auf öffentlichen Männertoiletten bei der Entsorgung von Hygieneprodukten eingeschränkt, da anders als bei Frauentoiletten keine Entsorgungsmöglichkeit für diese innerhalb der Toilettenkabinen vorhanden ist.“

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Post äußerte gegenüber der Bild-Zeitung sein Unverständnis darüber: „Die machen eine Politik für Minderheiten in der Hoffnung, daß die Summe daraus eine Mehrheit ergibt. Das ist das Kernproblem der SPD und speziell der Landesverbände, die nahe an den fünf Prozent sind. Und je näher sie dran sind, desto irrer wird es.“

Auf Twitter fragte er, welche Antragskommission „so einen Schwachsinns-Antrag“ überhaupt zur Beratung zulasse. Er appellierte an den Landesverband, „endlich die wahren Probleme“ anzugehen.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2021/spd-menstruierende-maenner/


Zweidrittel-Mehrheit gegen Gender-Sprache

Von Prof. Dr. Hubert Gindert

„Fast zwei Drittel der Deutschen lehnen eine gendergerechte Sprache ab“ (Laut Umfrage von Infratest Dimap). Es sind 65% der Gesamtbevölkerung.

Die Frauen bewerten die Gendersprache insgesamt leicht positiver. Doch auch sie lehnen zu 59% eine „stärkere Berücksichtigung unterschiedlicher Geschlechter im Rahmen einer gendergerechten Sprache“ ab.

Selbst bei den Anhängern der Grünen sind 48% gegen die Gendersprache, 47% befürworten sie.

BILD: Prof. Dr. Hubert Gindert leitet den Dachverband FORUM DEUTSCHER KATHOLIKEN

Das Nein zur Gendersprache wächst inzwischen: Nach der o.a. Umfrage stieg die Ablehnung von 2020 auf 2021 von 56% auf 65%, d.h. um 9% (!), bei Frauen von 52% auf 59%.

Gender ist eine Ideologie. Sie hat nicht nur mit Sprache zu tun. Unter dem Deckmantel der „Gerechtigkeit gegenüber Frauen“ wird Menschen eine scheinbare Selbstbestimmung über ihr Geschlecht übergestülpt.

Besonders jüngere Menschen werden zur Geschlechtsumwandlung animiert. Sie werden in ihrer Identität verunsichert. Ideologen wissen: Der Verlust des Geschlechtsbewusstseins raubt den Menschen Selbstsicherheit und die positiven Eigenschaften, die sich daraus ergeben. Verunsicherte lassen sich besser manipulieren und beherrschen.

Im biblischen Schöpfungsbericht heißt es „Als Mann und Frau erschuf er sie“ (Genesis). Diese Bestimmung soll seitens der Gender-Ideologie überwunden werden!


Auch „nach Corona“ Maske tragen? – Vor allem Ältere, Frauen, SPD- und Grünen-Fans

Wie der Nachrichtensender N-TV berichtet, will in Deutschland laut einer Civey-Umfrage fast die Hälfte der Menschen weiter Maske tragen: 44,7% der Befragten dafür aus. 41,9% dagegen, der Rest ist unentschieden.

PARTEIEN: Anhänger von AfD und FDP wollen nach Corona größtenteils auf die Masken verzichten. Acht von zehn AfD-Wählern und rund zwei Drittel der FDP-Wähler sagten das. Anders reagieren SPD- und Grünen-Wähler: Jeweils eine knappe Mehrheit will wieder zum MNS greifen, wenn z.B. die Grippesaison ansteht.

ALTER: 54,1% der Menschen über 65 wollen weiter Maske tragen. Bei den 18- bis 29-Jährigen sprach sich eine Mehrheit (50,5 %) dagegen aus.

GESCHLECHTER: Während 41,2% der Männer der Maske weiter positiv gegenüberstehen, sind es bei den Frauen 48,2%. Dagegen lehnen 46,7% der Männer die Maske nach Corona ab und nur 37,3% der Frauen.

Gemälde: Evita Gründler


Hamburg: 99% starben „mit“, nicht „an“ Covid

Das Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) hat bei hunderten Obduktionen von Corona-Toten regelmäßig Vorerkrankungen festgestellt.

„Wir haben nur in einem Prozent der Sterbefälle nachweisen können, dass wir im Autopsie-Ergebnis keine relevante Vorerkrankung finden konnten und trotzdem die Todesursache ein Covid-19-Sterbefall gewesen ist“, sagte Institutsdirektor Ondruschka gegenüber n-tv:

„Die Datenlage weist daraufhin, dass der letale Verlauf einer Covid-19 Erkrankung auch vom Vorerkrankungsspektrum der mit Sars-CoV-2 infizierten Person beeinflusst wird“.

Die Hälfte der Verstorbenen war älter als 83 J., 75% waren älter als 76. Die verstorbenen Männer statistisch etwas jünger als die Frauen und es starben mehr Männer als Frauen.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.n-tv.de/wissen/Fast-alle-Corona-Toten-waren-vorerkrankt-article22371530.html


CoV-Todesfälle bei unter 60-Jährigen selten – 70% der Covid-Intensivpatienten männlich

Menschen ohne Vorerkrankung erkranken nur in Ausnahmefällen sehr schwer an Covid-19 oder sterben daran. Nur „sehr selten“ würden junge Patienten ohne Vorerkrankung auf die Intensivstation kommen. Darauf weist der Leiter der internistischen Intensivstation der Uniklinik Innsbruck, Dr. Michael Joannidis, hin.

Darüber hinaus gelte: „Höheres Alter ist mit einer deutlich schlechteren Überlebensrate verbunden.“ – In der zweiten Welle habe die Sterblichkeit von Intensivpatienten bei über 80-Jährigen ca. 50 % betragen. Bei den unter 60-Jährigen hingegen weniger als zehn Prozent.

70 Prozent der Covid-Intensivpatienten sind laut Joannidis männlich.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://tirol.orf.at/stories/3094462/


Seid nüchtern und besonnen in allen Dingen!

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Titus 2,1-8.11-14.

Mein Sohn! Verkünde, was der gesunden Lehre entspricht.
Die älteren Männer sollen nüchtern sein, achtbar, besonnen, stark im Glauben, in der Liebe, in der Ausdauer.

Ebenso seien die älteren Frauen würdevoll in ihrem Verhalten, nicht verleumderisch und nicht trunksüchtig; sie müssen fähig sein, das Gute zu lehren, damit sie die jungen Frauen dazu anhalten können, ihre Männer und Kinder zu lieben, besonnen zu sein, ehrbar, häuslich, gütig und ihren Männern gehorsam, damit das Wort Gottes nicht in Verruf kommt.
Ebenso ermahne die jüngeren Männer, in allen Dingen besonnen zu sein.
Gib selbst ein Beispiel durch gute Werke. Lehre die Wahrheit unverfälscht und mit Würde, mit gesunden, unanfechtbaren Worten; so wird der Gegner beschämt und kann nichts Schlechtes über uns sagen.
Denn die Gnade Gottes ist erschienen, um alle Menschen zu retten.
Sie erzieht uns dazu, uns von der Gottlosigkeit und den irdischen Begierden loszusagen und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt zu leben, während wir auf die selige Erfüllung unserer Hoffnung warten: auf das Erscheinen der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Retters Christus Jesus.
ER hat sich für uns hingegeben, um uns von aller Schuld zu erlösen und sich ein reines Volk zu schaffen, das ihm als sein besonderes Eigentum gehört und voll Eifer danach strebt, das Gute zu tun.


Verfassungsgericht kippt linkes Paritätsgesetz

Beatrix von Storch

Die rot-rot-grüne Gleichmacherei ist jetzt zum zweiten Mal gescheitert. Brandenburgs Paritätsgesetz mit Frauenquoten für die Kandidatenlisten der Parteien bei Landtagswahlen verstößt gegen die Verfassung. Das Verfassungsgericht in Brandenburg hatte das Gesetz auf Antrag der AfD überprüft. Parität bedeutet Geschlechterapartheid.

Mit dem Urteil des brandenburgischen Verfassungsgerichts ist die Trennung im Wahlrecht zwischen Männern, Frauen und noch dazu den „Diversen“ jetzt endgültig tot.

Nachdem ein linkes Paritätsgesetz zum zweiten Mal (nach Thüringen) für verfassungswidrig erklärt wurde, sollte Rot-Rot-Grün endlich die Botschaft verstanden haben: Eine sozialistische Ergebnis-Gleichmacherei verstößt gegen unsere verfassungsmäßige Ordnung.

Frauen und Männer sind in Deutschland gleichberechtigt.

Die AfD als Rechtsstaatspartei hat mit diesem Urteil erneut einen großen Erfolg gegen rot-rot-grüne Verfassungsfeinde erzielt und gegen die Feinde der Gleichberechtigung.

FAZ und Welt haben online meine Erklärung dazu zitiert – siehe hier
Meine Rede im Plenum zur Thematik finden Sie hier.