CDU-Politiker Golland fordert Konsequenz gegenüber nordafrikanischen Intensivtätern

Im Zusammenhang mit straffällig gewordenen Flüchtlingen aus nordafrikanischen Ländern betont NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) in den Medien gerne, dass das Land gegen diese Straftäter mit Schwerpunktmaßnahmen vorgehe. hp-header-gregor_15

Vor einigen Tagen erläuterte Jäger noch im ZDF-Morgenmagazin, es könnten nur jeweils vier Marokkaner mit den Linienmaschinen der marokkanischen Staatslinie zurückgeführt werden. Auch die Beschaffung von Passersatzpapieren sei schwierig.

Gleichzeitig verweigert die Landesregierung aber im Bundesrat die Zustimmung zur Einstufung von Algerien, Marokko und Tunesien als sichere Herkunftsländer.

Diesen Widerspruch hinterfragt der nordrhein-westfälische CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland (siehe Foto):

„Der Minister spricht ständig von Schwerpunktmaßnahmen – wie wurde denn konkret in den vergangenen Jahren gegen nordafrikanische Intensivtäter vorgegangen?“, will der Abgeordnete wissen.

Golland hakt auch nach, wie viele Marokkaner, Algerier und Nordafrikaner anderer Nationalitäten in diesem Jahr bislang abgeschoben wurden, darunter anteilig Straftäter. Ebenso erkundigt er sich nach der Zahl der gescheiterten Rückführungen:

„Der Innenminister soll nicht nur große Reden in den Medien schwingen, sondern konsequent gegen nordafrikanische Intensivtäter vorgehen, gerade mit Blick auf die kriminelle Antänzer- und Taschendiebstahlszene in Köln und anderen Städten.“

Weitere Infos:
Kleine Anfrage (Drucksache 16/12263)

Quelle: http://www.gregor-golland.de/pages/posts/innenminister-muss-konsequent-gegen-nordafrikanische-intensivtaeter-vorgehen-1061.php


Mangelnde Kontrolle in Asylbewerberheimen kann „brandgefährlich“ sein

Zum Brand in Düsseldorf erklärt AfD-Vorstandsmitglied Georg Pazderski:

„Ein Marokkaner, der sich als Syrer ausgegeben hat, um Asyl zu erschleichen zündet mit Schnaps eine Matratze an, um das Asylbewerberheim in Brand zu setzen, weil ihm während des Fastenmonats tagsüber die Essensrationen nicht groß genug sind. untitled

Man könnte beinahe über diese skurrile Geschichte lachen, hätte dieser betrügerische Brandstifter nicht 170 Menschen in Lebensgefahr gebracht und einen Millionenschaden angerichtet.

Solche Begebenheiten zeigen, was für Menschen sich unter die Asylbewerber mischen: Gemeingefährliche Kriminelle ohne Gewissen. Es zeigt aber auch, dass die Behörden nach wie vor die Asylkrise nicht im Griff haben. Sie wissen meist gar nicht, wer alles in den Asylbewerberheimen wohnt, denn sie haben die Kontrolle verloren.

Das ist im wahrsten Sinne des Wortes brandgefährlich.

Behörden und Polizei müssen jetzt umgehend alles daran setzen, die Heimbewohner zu kontrollieren und die Kriminellen unter ihnen sofort abzuschieben. Andernfalls werde sich derartige Vorfälle immer wieder ereignen.“

 


CDU-Politiker: Asylverfahren für Marokkaner und Algerier zügig abschließen

Die Chancen auf Asyl sind für Marokkaner und Algerier gering. Bei einer NRW-weiten Überprüfung und Registrierung von Asylbewerbern aus den beiden Ländern am 12. April 2016 wurden rund 30 Prozent, das entspricht etwa 200 Menschen, gar nicht erst angetroffen. Wo sie sich aufhalten, ist ungewiss. Fünf Personen entzogen sich der Registrierung, 15 verweigerten sich der Erfassung, und in vier Fällen handelte es sich um behördlich gesuchte Personen. Diese wurden festgenommen. HP-Header-Gregor_15

Die 471 bei der Registrierung gestellten Asylanträge sollten laut Innenminister Ralf Jäger innerhalb weniger Tage bearbeitet werden, die ersten Bescheide seien „durchweg negativ“ ausgefallen.

Der nordrhein-westfälische CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland (siehe Foto) will vom Minister genau erfahren, in welchen 33 Einrichtungen in NRW jeweils wie viele Asylbewerber kontrolliert wurden und wie die Asylverfahren abgeschlossen wurden. Zudem fordert er eine Übersicht an, wie viele Marokkaner und Algerier im vergangenen Jahr bis einschließlich 31.3.2016 nach NRW kamen.

„Es ist erschreckend, dass so viele Asylbewerber gar nicht dort angetroffen wurden, wo sie sich aufhalten sollten“, kritisiert der Innenexperte. „Die Landesregierung hat keinen genauen Überblick, wer in unser Bundesland kommt. Wer sich der Erfassung verweigert, kann gleich wieder gehen.“

Der Abgeordnete fragt nach, wann die 15 Verweigerer sowie die Personen, deren Asylanträge abgelehnt wurden, abgeschoben werden. „Der Innenminister muss sein angekündigtes zügiges Handeln jetzt auch unter Beweis stellen.“

Weitere Infos: Kleine Anfrage (Drucksache 16/11751)

Quelle: http://www.gregor-golland.de/pages/posts/asylverfahren-fuer-marokkaner-und-algerier-zuegig-abschliessen-1022.php


Kölner Silvesternacht: Opfer erkennt marokkanischen Täter per TV

„Wenn die mich abschieben, bin ich nächste Woche wieder da“, prahlte ein junger Marokkaner öffentlich bei Spiegel-TV.

Genau jener 22-jähriger Afrikaner wurde aber von seinem mutmaßlichen Opfer erkannt und nun von der Polizei gefasst. In der Silvesternacht soll der Zuwanderer ein 18-jähriges Mädchen sexuell belästigt haben, das ihn nun im Fernsehen wiedererkannte.

Ursprünglich wanderte der Marokkaner vermutlich über Italien nach Europa ein. Dort hielt er sich eine ganze Zeit lang illegal auf und reiste schließlich mit Beginn der großen „Willkommenswelle“ von Bundeskanzlerin Merkel vor zwei Jahren nach Deutschland weiter.  Die Polizei beobachtete den jungen Mann und seine nordafrikanischen Kollegen schon länger.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0020072-Sex-Opfer-erkennt-seinen-Peiniger-Marokkaner-prahlte-im-Fernsehen?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief