Kreuze-Gebetszug für das Leben am Samstag, 17. März 2018 in Münster

Am Samstag, dem 17. März 2018, startet um 14,30 Uhr auf dem Kirchplatz von St. Ägidii in Münster-Innenstadt der Gebetszug gegen Abtreibung. Diese Aktion mit weißen Holzkreuzen wird von der Münchner Initiative „Euro-Pro-Life“ organisiert.

Die Prozession führt durch die Innenstadt an einigen Kirchen vorbei und endet auf dem Domplatz am Denkmal des seligen Kardinal von Galen, der sich während der NS-Diktatur vor allem gegen die Euthanasie an Behinderten und psychisch Kranken eingesetzt hat.

Wolfgang Hering, der Organisator, hält dort eine Schlußansprache und einer der teilnehmenden Priester segnet die Lebensrechtler.

In den letzten zehn Jahren mußte der Gebetszug stets von einer starken Polizeipräsenz vor linksradikalen Randalen geschützt werden. Auch diesmal wurden von Abtreibungsbefürwortern bereits wieder Proteste angekündigt.

Foto: Mathias von Gersdorff


Berlin: Abtreibungszentrum „Balance“ will gegen Schuldgefühle von Frauen vorgehen

Das sogenannte „Familienplanungszentrum Balance“ in Berlin bietet Beratung und Abtreibung unter einem Dach an. Wie Geschäftsführerin Sybill Schulz in einem Interview mit der linksalternativen Tageszeitung „taz“ (stolz?) berichtet, findet jede zehnte Abtreibung in Berlin in dieser „Balance“ statt.

Dazu stellt sie fest: Zu uns kommen viele Frauen, die bereits sehr entschieden in Richtung Schwangerschaftsabbruch sind.“ pro-life

40% der Kosten dieses Tötungszentrums zahlt laut „taz“ der Berliner Senat. Den „Rest“ finanziert das Haus durch Einnahmen und Spenden.

Auf die Frage der taz-Redakteurin Patricia Hecht nach den Lebensrechtlern („Abtreibungsgegern“) in Berlin antwortet die Balance-Geschäftsführerin:

„Radikale konservative Kräfte, sehr gut organisiert, häufig aus religiösen Kreisen. Sie wollen Einfluss auf die öffentliche Meinung und die Politik nehmen, um an erkämpften Rechten zu sägen. Es gibt einige Schlüsselfiguren, zum Teil sind es Geistliche, die auch bundesweit Aktivitäten organisieren und in verschiedenen Gruppierungen aktiv sind.

Da wäre die „Initiative Nie wieder!“ aus Süddeutschland zu nennen, die sehr aktiv mit Anzeigen gegen Familienplanungszentren ist. Der Verband „Lebensrecht“ veranstaltet seit 2008 jedes Jahr den „Marsch für das Leben“ in Berlin.“

Frau Schulz erklärt sodann, es gäbe in der Geschichte ein Schwanken zwischen schwangereliberaleren und konservativen Phasen, derzeit sei ein konservatives Rollback zu konstatieren. Außerdem stellt die Geschäftsführerin fest, es gäbe wieder „ein starkes Gefühl von Schuld“ unter abtreibenden Frauen („…nun töte ich Leben“).

Die Balance-Leiterin ist verblüfft darüber:

„Wir können nicht wirklich nachvollziehen, woher das kommt. Die Sexualaufklärung ist viel besser geworden, verschiedene Studien zeigen, dass sich auch das Verhütungsverhalten verbessert hat. Und trotzdem dieses Gefühl von Schuld – das passt nicht zusammen. Dagegen arbeiten wir an.“  – Frau Schulz fügt zur Bekräftigung noch hinzu: „Den Druck der Schuld wollen wir nicht weiter zulassen.“

Dieses „Gefühl von Schuld“, gegen das die Balance-Mitarbeiter/innen vorgehen wollen, werden sie nicht mit einem Zauberstab beseitigen können, auch nicht mit wohlfeilen Worten, feministischen Sprüchen und psychologischen Verdrängungs-Mechanismen.

Dieses tiefsitzende Schuldbewußtsein von Betroffenen hängt mit der unleugbaren Tatsache zusammen, die sich mental auf Dauer nicht wegreden läßt, daß es sich bei der Abtreibung um die Tötung eines ungeborenen Kindes handelt.

Quelle für die Zitate: „taz“ vom 18.9.2012 (http://www.taz.de/!5083834/)

 

 


Super-Erfolg: Über 7500 Teilnehmer beim Berliner Marsch für das Leben

Nach ersten polizeilichen Schätzungen nehmen in diesem Jahr mehr als 7500 Personen am Marsch für das Leben teil.

Nach einer Kundgebung vor dem Reichstag setzt sich zur Zeit der friedliche Baby (2)Schweigemarsch durch Berlin fort. Dabei tragen die Teilnehmer weiße Nelken als Symbol für die ca. 400 ungeborenen Kinder, die werktäglich durch Abtreibung getötet werden.

Die mehr als 7500 Teilnehmer des Marsches sind aus dem gesamten Bundesgebiet zu der überparteilichen und ökumenischen Demonstration angereist, die in diesem Jahr unter dem Motto „Kein Kind ist unzumutbar“ steht.

Der BVL-Vorsitzende Martin Lohmann erklärt: „Unsere Bewegung für das Leben wächst weiter – und das ist gut so! Besonders freut es mich, dass in diesem Jahr wieder so viele junge Menschen und Familien dabei sind.“

Gegen ca. 16.30 Uhr beginnt der ökumenische Abschlussgottesdienst vor dem Reichstag, den der Bischof von Regensburg Dr. Rudolf Voderholzer leiten wird.


Marsch für das Leben attackiert: Linkspartei und Grüne betrieben „geistige Brandstiftung“

Von Dr. Michael Schneider-Flagmeyer2015 Berlin Marsch für das Leben 006

Inzwischen gibt es eine Reihe von Berichten zum Marsch für das Leben. Besonders betroffen machen die Parolen, die von dem gegnerischen Ultralinks-Bündnis “What the fuck” (= Was zum Teufel) gerufen wurden, zB. „Hätt Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben!“ – „Feuer und Flamme dem Patriarchat – Kampf dem Sexismus in Alltag und Staat!“  – „Gegen jeden Fundamentalismus – Nieder mit Jesus und für den Feminismus!“  – „BRD, Gottesstaat, wir haben dich zum Kotzen satt“ –  „Wir klatschen laut Applaus, die Deutschen sterben aus!“  (siehe Abbildung unten)

Das Ganze zeigt aber auch den Zustand, in dem sich in unserem Land Teile der Politik und große Teile der Medien befinden, die diese Leute durch ihre unfaire und verschleiernde Berichterstattung noch ermutigen  –  und die mehr desinformieren als informierenFuck you.1

Die Parteien “Die Linke” und die “Grünen” (Volker Beck) müssen sich nach ihren Aufrufen gegen den „Marsch für das Leben“ den Vorwurf der geistigen Brandstiftung gefallen lassen.

BILD: Gegnerisches Flugblatt, das die oben zitierten blasphemischen und staatsfeindlichen Parolen enthält

Es liegt nun an uns allen  –  jeder in seinem Umfeld  –  den Menschen klar zu machen, in welcher Gefahr sich das Land befindet, wenn man solchen Politikern den Staat anvertraut. Mussten doch die Verantwortlichen in beiden Parteien gewußt haben, welche Hefe sie hier zum Gären gebracht haben und mit wem sie sich einlassen, wen sie hier aufhetzen.

Wir rufen die Verantwortlichen in den genannten Parteien, den Medien und im Feminismus auf, sich von diesem (verführten) Mob eindeutig zu distanzieren und ihre Verhältnisse zu den Fragen des Lebens zu klären und nicht weiter eine Kultur des Todes zu unterstützen.

Beide genannten Parteien müssen ihre Verhältnisse ordnen: die Linken ihren Drang zur Diktatur als SED-Altlast  – und die Grünen, die dem Land und der Kirche so gerne Moral predigen wollen, sollten ihre Altlast der Pädophilie endlich aufarbeiten wie die Kirche, statt sie aussitzen zu wollen.

Auch ganz links stehende Kreise in der SPD seien hier angesprochen. Eine solche Verwilderung, wie sie bei den Gegendemonstranten in Berlin gezeigt wurde, wird den genannte Parteien nichts Gutes einbringen. Und die Christen, besonders die, die sich als christliche Politiker bezeichnen, mögen täglich das Kirchenlied singen, in dem es heißt: “Weck die tote Christenheit aus dem Schlaf der Sicherheit.”

Den vollständigen Artikel lesen Sie hier: http://blog.forum-deutscher-katholiken.de/?p=5672

 


Marsch fürs Leben: Linksradikale Randale – Evangelikale sind enttäuscht von der EKD

900 Polizisten zum Schutz der Lebensrechtler

Trotz massiver Störungen konnte der „Marsch für das Leben“ in Berlin wie geplant durchgeführt werden. Nach Angaben des Veranstalters beteiligten sich an der Aktion am 19. September in Berlin 7000 Menschen. Das waren 2000 mehr als im Vorjahr. de9e7-marsch_2015_logo

Zu Gegendemonstrationen mit 1700 Teilnehmern hatten das Bündnis „What the fuck“ (Was zum Teufel) sowie ein „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ aufgerufen. Ihnen gelang es für fast zwei Stunden lang, den Marsch zu blockieren.

Die Polizei setzte 900 Beamte ein, um die Sperren aufzulösen.

Prediger Parzany ist „enttäuscht und zornig“ über EKD

Der bekannte evangelische Theologe und Prediger Ulrich Parzany sagte, es sei ermutigend, dass so viele Menschen für den Schutz des Lebens aufstehen. Zugleich sei er „enttäuscht und zornig“, dass die evangelischen Kirchenleitungen den Marsch nicht eindeutig unterstützten. Es sei erschreckend, dass man so viel Feindschaft und Hass zu spüren bekomme. Um das Böse mit Gutem zu überwinden, sei Feindesliebe gefragt.

Zuvor hatte die Kirchenleitung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) eine Unterstützung des Marsches abgelehnt.

Schriftliche Grußworte gab es aber vom württembergischen evang. Landesbischof Frank Otfried July und von freikirchlicher Seite:  dem Präses des Bundes Freikirchlicher Pfingstgemeinden, Johannes Justus, sowie dem Präses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland, Ansgar Hörsting.

Quelle und vollständiger Bericht hier: http://www.idea.de/thema-des-tages/artikel/7000-teilnehmer-beim-marsch-fuer-das-leben-in-berlin-83468.html

FOTO-Galerie des Berliner Marsches: http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2015/09/fotogalerie-marsch-fur-das-leben-2015.html

VIDEO der Kundgebung: http://kathtube.com/player.php?id=38517


Zweifacher REKORD: Marsch für das Leben mit 7000 Teilnehmern – 4 Bischöfe sind dabei

Am Marsch für das Leben in Berlin nahmen in diesem Jahr mehr als 7000 Personen teil. Damit stieg die Zahl der Teilnehmer wieder im Vergleich zu den Vorjahren (2013: 4500 Teilnehmer, 2014: 5000 Teilnehmer).   borMedia1840101

Der Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL), Martin Lohmann, zeigte sich hocherfreut über diese Steigerung:

„Unser Zeugnis wird größer, unser Marsch wächst. Und das ist gut so. Denn unsere Botschaft ist hochaktuell. Gemeinsam für das Leben. Immer! Es gibt kein gutes Töten. Es gibt kein Recht auf Töten. Vielmehr gibt es ein Recht auf Leben!“

BILD: Bischof Rudolf Voderholzer aus Regensburg

Der Marsch für das Leben geht um 15.30 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst vor dem Berliner Dom zu Ende, dem der evangelische Pastor Philip Kiril Prinz von Preußen vorstehen wird. Die Predigt hält Thomas Maria Renz, Weihbischof im Bistum Rottenburg-Stuttgart.

Am Marsch für das Leben nehmen in diesem Jahr einige katholische Bischöfe teil:

Prof. Dr. Rudolf Voderholzer, Bischof von Regensburg, Matthias Heinrich, Weihbischof in Berlin (der bei der Kundgebung vor dem Kanzleramt ein Grußwort für das Erzbistum Berlin an die Teilnehmer richtete), Prof. Dr. Andreas Laun, Weihbischof in Salzburg (der bei der Kundgebung vor dem Kanzleramt einen Gruß an die Teilnehmer richtete) sowie Thomas Maria Renz, Weihbischof im Bistum Rottenburg-Stuttgart.

Quelle: BVL / Foto: Bistum Regensburg

FOTO-Galerie des Berliner Marsches: http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2015/09/fotogalerie-marsch-fur-das-leben-2015.html

Video der Kundgebung: http://kathtube.com/player.php?id=38517
 


Marsch fürs Leben: Preiswerte Sonderbusse fahren von Münster / Rheinbach (Eifel) / Gelsenkirchen aus nach Berlin

 Der BVL (Bundesverband Lebensrecht) organisiert jährlich Ende September einen Marsch für das Leben mit weißen Kreuzen in der Bundeshauptstadt Berlin, diesmal am Samstag, den 21. September 2013.

Zu diesem Großereignis für Lebensrechtler fahren eine Reihe sehr preiswerte Sonderbusse nach Berlin, wovon wir drei Beispiele vorstellen:

Es gibt z.B. eine Tageswallfahrt von Münster in Westfalen zum Seligen Bernhard Lichtenberg nach Berlin, also jenem mutigen Domprobst, der sich in seinen Gottesdiensten und Fürbitten für die verfolgten Juden eingesetzt hat; er starb 1942 auf dem Transport ins KZ Dachau und wurde 1996 seliggesprochen.

Die Wallfahrt zum Grab des seligen Priesters wird mit der Teilnahme am Marsch fürs Leben verbunden. Abfahrt um 6 Uhr am Schloßplatz in Münster, ab 17 Uhr zurück von Berlin nach Münster. Die Teilnahme kostet 30 Euro, für Schüler und Studenten nur 20 Euro. Näheres Infos bei uns.

Foto: BVL

Foto: BVL

Klaus Hildebrand führt ebenfalls eine Fahrt mit dem Sonderbus durch – und zwar ab Freizeitpark Rheinbach in der Eifel frühmorgens per Reisebus, der Platz für 63 Personen bietet:

„Wir beenden den Marsch fürs Leben mit einem ökumenischen Gottesdienst, wonach wir noch vor unserer Rückreise gegen 18 Uhr ein gemeinsames, aber einfaches Essen einnehmen werden. Für die Hin- und Rückfahrt Rheinbach-Berlin-Rheinbach einschließlich Essen rechne ich mit Gesamtkosten von nur 40 Euro pro Person. Ich gehe davon aus, dass wir als Gruppe von einem oder gar mehreren Priestern begleitet werden.
Zur effektiven Planung melden Sie sich bitte frühzeitig entweder telefonisch unter 02225 12794 oder per E-mail (hildebrandt.klaus@web.de) an.

Christa Ley organisiert eine Fahrt von Recklinghausen aus (Abfahrt 4 Uhr), ab 4,30 bis 4,45Uhr Einstiegmöglichkeit bei der Autobahnauffahrt A 2 Hamm/Uentrop.

Um 13 Uhr ist die Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt in Berlin, danach der Marsch fürs Leben, um 15,30 Uhr der ökumenische Gottesdienst, 17 Uhr Abfahrt in Berlin, um ca. 0,15 Uhr Ankunft in Hamm/Uentrop, um 1 Uhr Ankunft in Recklinghausen.

Superpreiswert: nur 20 Euro für Erwachsene, 10 Euro für Jugendliche.

Anmeldung bei Christa Ley, Tel. 02365-35445, Mail: christa.ley@gmx.de