Umfrage: Vertrauen in die Medien sinkt

Das Vertrauen der Deutschen in die Medien ist in der Corona-Krise gesunken. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach sehen 40 Prozent der Befragten „die Berichterstattung der Medien jetzt kritischer als vor der Krise“, sagte Allensbach-Chefin Renate Köcher dem Handelsblatt.

Als Erklärung hierfür nannte sie den langen Zeitraum, in dem die Corona-Krise schon andauere. „Wenn ein Thema über viele Monate dermaßen dominiert und Ängste stimuliert, stumpft fast zwangsläufig ein Teil ab, während andere psychisch außerordentlich belastet werden“, erläuterte die Allensbach-Chefin.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2021/umfrage-ansehen-der-medien-sinkt-in-corona-krise/


Venezuela: Sozialistisches Regime startet neue Zensurwelle gegen kritische Medien

Reporter ohne Grenzen (RSF) verurteilt die jüngsten Angriffe der linkssozialistischen Regierung von Nicolás Maduro auf mehrere kritische und unabhängige Medien.

Staatliche Behörden suchten Redaktionen auf, beschlagnahmten Ausrüstung und verhörten Medienschaffende. Der Online-Fernsehsenders VPI TV musste seinen Betrieb in Venezuela bis auf weiteres einstellen.

„Die staatliche Zensur, die die Regierung von Nicolás Maduro gegen kritische und oppositionelle Medien ausübt, hat dramatische Folgen für die venezolanische Bevölkerung. Deren Zugang zu unabhängigen Informationen wird zunehmend eingeschränkt“, sagte RSF-Geschäftsführer Christian Mihr. „Pressefreiheit und Medienpluralismus sind die Säulen der Demokratie. Indem die venezolanische Regierung unabhängige und nichtstaatliche Medien schikaniert und unterdrückt, schadet sie in erster Linie der Bevölkerung.“

Der Online-TV-Sender VPI TV gab am 10. Januar die vorübergehende Schließung seines Betriebs in Venezuela bekannt. Zwei Tage zuvor waren Beamte der Nationalen Telekommunikationskommission (Conatel) und der Nationalen Zoll- und Steuerverwaltung (Seniat) unangekündigt in den Büros des Senders in Caracas erschienen und hatten die gesamte Ausrüstung beschlagnahmt, darunter Übertragungssysteme, Kameras und Computer.

Zudem verhörten sie zahlreiche Mitarbeitende. VPI TV ist ein in Miami ansässiger Nachrichtensender, der über Venezuela und den Rest Lateinamerikas berichtet und der Regierung Maduro sehr kritisch gegenübersteht. Er beschäftigt in Venezuela etwa 150 Mitarbeiter.

Auch die regionale Tageszeitung Panorama, die in Maracaibo im nordwestlichen Bundesstaat Zulia sitzt und seit mehr als 106 Jahren besteht, erhielt am 8. Januar überraschenden Besuch von Seniat. Seniat ordnete die sofortige Schließung der Zeitung für fünf Tage an, unter dem Vorwand, dass sie geltende Steuerbestimmungen nicht einhalte.

Das digitale Nachrichtenmedium Tal Cual, das dem Chavismus sehr kritisch gegenübersteht, wurde Opfer eines Cyberangriffs, der seine Website für mehrere Stunden lahmlegte. Am 11. Januar wurde das Medium erneut angegriffen.

Diese Zensurversuche sind offensichtlich Teil der Regierungsstrategie, politische Gegner verschärft zu verfolgen. Kürzlich beschuldigte die Regierung mehrere NGOs und unabhängige Medien wie die Online-Medien Efecto Cocuyo, Caraota Digital und El Pitazo sowie den Radiosender Radio Fe y Alegría, „journalistische Söldner“ zu sein, die aus dem Ausland finanziert würden, um die Regierung zu stürzen. Kurz danach wurde die Redaktion von Radio Fe y Alegría überfallen und geplündert.

Nach Angaben der venezolanischen Organisation Espacio Público, einer Partnerorganisation von RSF, mussten allein im Jahr 2020 in Venezuela 17 digitale Medien und 18 lokale Radiostationen schließen.

Mehr zur Lage der Pressefreiheit in Venezuela finden Sie hier: www.reporter-ohne-grenzen.de/venezuela


USA: Wahlergebnis in Pennsylvania offen

Trump zu Thanksgiving über Gottes Gaben

Unsere öffentlich-rechtlichen und sonstigen Medien meldeten ihrem Wunschdenken und Linksdrall gemäß, im östlichen US-Bundesstaat Pennsylvania – der zu den umkämpften Regionen zählt – sei der Sieg von Joe Biden amtlich bestätigt worden – doch die volle Wahrheit sieht anders aus, denn diese Zertifizierung wurde richterlich ausgesetzt:

Es müssen erst einmal massive Wahlbetrugs-Vorwürfe juristisch geklärt werden, die ernster Natur sind, weshalb der Senat dieses US-Bundesstaates am 25. November in Gettysburg eine öffentliche Anhörung zu Wahlunregelmäßigkeiten durchführte, wobei auch Präsident Trump zu Worte kam.

Danach hat ein Richter die Wahlbestätigung widerrufen. Das kritische Recherche-Portal „Science Files“ berichtet hierzu:

„Die Wahlen in Pennsylvania wurden vom Gouverneur Tom Wolf zertifiziert und er hat damit ein Eigentor geschossen, denn Commonwealth-Richter Patricia McCullough hat angeordnet, dass die Wahlergebnisse in Pennsylvania in Anbetracht einer Klage, über die sie zu verhandeln hat, derzeit nicht zertifiziert werden dürfen. In der anhängigen Klage geht es um Act 77, dessen Relevanz wir hier zusammengefasst haben.“
(Quelle: https://sciencefiles.org/2020/11/26/lugenfunk-ard-fake-news-uber-die-us-wahlen-belege-fur-wahlbetrug-haufen-sich/)

Präsident Trump: Nun danket alle GOTT

Präsident Donald Trump hat zu Thanksgiving (Erntedankfest in den USA) eine Proklamation erlassen und die Amerikaner ermutigt, Gott in Familie und Gemeinschaft für die „reichlichen Segnungen in unserem Leben“ zu danken.

Trump forderte die Amerikaner auf, sich an die „Gründungstraditionen des Landes zu erinnern: Glaube, Familie und Freundschaft – und sich für die Grundsätze der Freiheit und der Demokratie zu bedanken“.


Augstein kritisiert „Gleichrichtung“ der Medien in der Corona-Debatte

Der bekannte Publizist und Verleger der linken Wochenzeitung „Freitag“, Jakob Augstein, hat die „Gleichrichtung der Medien“ in der Corona-Krise beklagt:

“Es ist nicht die Aufgabe der Medien, die Regierungsentscheidungen unters Volk zu bringen, sondern sie zu kritisieren und auf den Prüfstand stellen.

Das ist in den ersten Monaten viel zu wenig geschehen. Selbst heute hat sich daran kaum etwas geändert.

Bei Twitter war es so: Wenn Sie die Frage gestellt haben, ob alles, was von der Regierung beschlossen wurde, sinnvoll, angemessen und alternativlos ist, dann wurden Sie niedergemacht. “

Zitat-Quelle (ganz nach unten scrollen): https://news.gaborsteingart.com/online.php?u=ACZSiGo9066


Zwei Minister in Estland bezweifeln US-Wahl

Laut Medienberichten haben drei Politiker aus Estland – darunter der Innen- und der Finanz-Minister – öffentlich Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Präsidentschaftswahlen in den USA geäußert.

Innenminister Mart Helme ist am heutigen Montag auf Druck von Politik und Medien zurückgetreten, bleibt aber bei seinen kritischen Aussagen, die er in einem Radio-Interview vorgebracht hatte. Es gehe ihm mit seinem Schritt darum, die Regierungskoalition zu erhalten, erläuterte er seine Amtsniederlegung.

Auch der estnische Europa-Abgeordnete Jaak Madison erwähnte seine Bedenken bezüglich Wahlmanipulationen zu Lasten von Donald Trump.

Quellen: https://www.journalistenwatch.com/2020/11/09/estnischer-innenminister-finanzminister/

https://www.aargauerzeitung.ch/ausland/estlands-innenminister-tritt-nach-kontroverse-ueber-us-wahl-zurueck-139806107


US-Präsident wird nicht von Medien ernannt

Von Felizitas Küble

Man faßt sich an den Kopf: Überall von den USA bis hierzulande melden Nachrichtenagenturen und sonstige Medien, der nächste Präsident der Vereinigten Staaten heiße Joe Biden. So titelt z.B. der „Tagesspiegel“ aus Berlin: „Biden als neuer Präsident gewählt“ – und bei der Tagesschau tönt es ähnlich: „Joe Biden wird Präsident.“ (Quelle: https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-779721.html)

Dabei liegt bislang kein amtliches Wahlergebnis vor (in Georgia muß die Stimmenauszählung höchstwahrscheinlich sogar komplett wiederholt werden), geschweige hat eine Wahl des neuen Präsidenten stattgefunden. Es sind noch nicht einmal alle Stimmen ausgezählt – und in zwei Bundesstaaten finden sogar Nachzählungen statt: in Georgia und Wisconsin.

Der amerikanische Präsident gelangt sodann erst durch „Wahlmänner“ (zu denen auch Frauen gehören) in sein Amt. Diese Personen gibt es in jedem US-Bundesstaat entsprechend der Größe bzw. Einwohnerzahl des jeweiligen Landes.

Am 14. Dezember 2020 und keinen Tag früher geben sie voraussichtlich ihre Stimme dem Bewerber, der in ihrem Land gewonnen hat. Das ist aber durchaus nicht überall ein Automatismus – in 24 Bundesstaaten sind die Wahlleute frei in ihrer Entscheidung. Vor vier Jahren hat etwa ein halbes Dutzend Wahlmänner/frauen dem Sieger seines Bundesstaates die Zustimmung verweigert.

Wer am 14.12. die meisten Stimmen erhält, wird nächster US-Präsident, der aber erst im Januar ins Amt eingeführt wird.

Dazu kommt, daß Trump den juristischen Klageweg angekündigt hat, so daß auch die folgenden rechtlichen Urteile erst abzuwarten sind.

Nun fragt man sich, welche merkwürdige Hast und Eile so viele Medien dazu bewegt, Biden vorschnell zum Präsidenten auszurufen.

Will man so von den zahlreichen Indizien über Wahlmanipulationen und Unregelmäßigkeiten – vor allem in Georgia und Michigan – ablenken? Wie kommt es, daß diese „Pannen“ allesamt zu Lasten von Trump erfolgten? Reiner „Zufall“ etwa?


FAZ zu USA: Beispiele für Linksmedien-Fakes

In der angesehenen „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ wurde gestern (4.11.) online ein Artikel von Michael Hanfeld über die Wahl in den USA veröffentlicht: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/us-wahl-im-fernsehen-warum-bloss-stimmten-so-viele-fuer-trump-17036673-p2.html

Der Autor befaßt sich mit dem Unverständnis der meisten Journalisten – zumal aus dem öffentlich-rechtlichen TV – angesichts der zahlreichen Stimmen, die der US-Präsident erhalten hat. Selbst wenn Trump die Wahl ganz knapp verlieren sollte, wurde die „Selbstgewißheit“ linker Kreise in Deutschland (die reihenweise mit einem klaren Biden-Sieg rechneten) gründlich infrage gestellt.

Der Verfasser schreibt weiter, in den USA seien auch die „liberalen Medien“ (dort wird als „liberal“ bezeichnet, was hierzulande als „links“ gilt) Wasser auf die Mühlen der Trump-Unterstützer gewesen. Hierfür nennt er Beispiele aus einseitigen Stellungnahmen von TV-Sendern zugunsten der z.T. gewaltbereiten Bewegung „Black Lives Matter“:

„Zu sehen war dies etwa, als die „Black Lives Matter“-Proteste an verschiedenen Orten in Gewalt umschlugen. Als Ende Mai in Minneapolis nach dem Tod von George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz Demonstrationen aus dem Ruder liefen, brachte es der MSNBC-Reporter Ali Velshi fertig, davon zu sprechen, dass es sich hier „meistens“ um Protest handele und nicht „allgemein gesagt um Widerstand“. Im Hintergrund des Bildes sah man ein brennendes Gebäude.

Ende August, als in Kenosha, Wisconsin, Proteste gegen einen Polizeieinsatz ausarteten, bei dem der Afroamerikaner Jacob Blake von sieben Kugeln getroffen worden war, setzte CNN den Beitrag des Korrespondenten Omar Jimenez unter die Zeile „Feurige, aber zumeist friedliche Proteste nach Polizeischüssen“. Die Zuschauer sahen dazu Aufnahmen von Straßenschlachten und Feuer.

Das Magazin „Vice“ brachte Ende August ein Interview mit dem vermeintlichen „Black Lives Matter“-Unterstützer Michael Reinoehl, den die Polizei wegen der Erschießung eines Trump-Unterstützers namens Aaron Danielson in Portland suchte. Reinoehl gab die Tat unwidersprochen als „Selbstverteidigung“ aus.“

Fotos: Dr. Edith Breburda, Felizitas Küble


Bistum Regensburg kritisiert Medienberichte über den „Marsch für das Leben“ in Berlin

Pressemeldung des Bistums Regensburg:

Manches am Marsch für das Leben hat bereits quasi-rituellen Charakter. Dazu gehören Anfragen, ob man denn an einer Kundgebung teilnehmen wolle, die rechtsextrem unterwandert sei. Begründet mit obskurem Twittergeraune, Facebook-Gerüchten oder linksextremen Empörungsphantasien.

Neu war in diesem Jahr, dass sich der Bayerische Rundfunk hergab, dieser Gerüchteküche den Mantel des Ernstzunehmenden umzuhängen.

Zum Ritus gehören auch die Aufrufe von Sozialdemokraten, Grünen, Linken und anderen, gegen die Lebensrechtler zu „demonstrieren“, was de facto darauf hinausläuft, Bürgerinnen und Bürger gewaltsam zu hindern, ihr Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit wahrzunehmen.

BILD: Der Regensburger Bischof Dr. Rudolf Voderholzer nimmt seit Jahren am Berliner Lebensrechtler-Marsch teil (so auch diesmal)

Es ist nur dem massiven Einsatz und der professionellen Strategie der Berliner Polizei zu verdanken, dass der Marsch für das Leben stattfinden kann. Beim diesjährigen Marsch für das Leben gelang der Polizei dies besonders gut.

Im Jahr 2020 war ansonsten so manches anders als in den Jahren zuvor. Coronabedingt hatten sich weniger Menschen auf den Weg nach Berlin gemacht als ansonsten üblich.

Dennoch: 3.500 Lebensschützer trafen vor dem Brandenburger Tor zusammen. Dabei fiel auf: Mehr als die Hälfte der Teilnehmer würde man eher zu den jungen Menschen zählen. Es waren wohl besonders die Älteren, die in Coronazeiten zu Hause blieben.

FORTSETZUNG hier: https://www.bistum-regensburg.de/news/jedes-leben-zaehlt-und-ist-kostbar-marsch-fuer-das-leben-2020-7657/

Foto: Pressestelle Bistum Regensburg


Schäuble sieht Corona-Krise als Chance für gesellschaftliche Veränderungen

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Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hat in einem Interview deutlich gemacht, dass er die aktuelle ‚Corona-Krise‘ als Möglichkeit begreife, gesellschaftliche Veränderungen durchzusetzen, die bisher nicht durchsetzbar gewesen seien. Weiter erklärte er, dass ‚wir‘ die Wirtschafts- und Finanzunion, die ‚wir‘ politisch bisher nicht zustande gebracht haben, jetzt hinbekommen könnten.

Stephan Brandner, Vize-Bundessprecher der AfD, erklärt dazu:

„Die Regierenden nutzen die Angst der Menschen dazu, die sie zuvor unter Zuhilfenahme vor allem des zwangsfinanzierten Rundfunks in Panik versetzt haben, einen gesellschaftlichen Umbau nach ihrem eigenen Gusto zu veranlassen und freuen sich darüber, dass angesichts von Angst und Schrecken, aber auch von wirtschaftlicher Not der Widerstand der Bevölkerung immer geringer wird.

Wir müssen diesen Leuten aus den Altparteien zeigen, dass wir für unsere Rechte, aber auch gegen immer neue Milliardengeschenke an die EU aufstehen, auf die Straße gehen und uns zur Wehr setzen. Anderenfalls gehen die Träume von Schäuble, Merkel und Co. in Erfüllung und wir wachen in einer gänzlich anderen Gesellschaft auf.“
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NRW-Gesundheitsminister Laumann bedauert Corona-Lockdown vom März 2020

Wie die liberal-konservative Webseite FREIE WELT berichtet, hat Karl-Josef Laumann, der Gesundheitsminister in Nordrhein-Westfalen, hinsichtlich der staatlichen Corona-Maßnahmen erklärt: „Hätten wir gewusst, was wir jetzt wissen, hätten wir keinen Lockdown gemacht.“

Und „Web.de“-Portal zitiert ihn wie folgt: „Wenn wir Mitte März das gewusst hätten, was wir jetzt wissen, hätten wir nicht den Lockdown gemacht, den wir gemacht haben.“  (Quelle: https://web.de/magazine/politik/politische-talkshows/maybrit-illner-karl-josef-laumann-verspricht-zweiten-lockdown-nicht-geben-35010288)

Der CDU-Politiker habe in der ZDF-Talk-Show bei Maybritt Illner diese Schlußfolgerung gezogen. Der ebenfalls in die Talk-Show anwesende Virologe Prof. Dr. Jonas Schmidt-Chanasit habe der Äußerung des Ministers zustimmend zugenickt.

Hierzu kommentiert die FREIE WELT:

„Langsam setzt sich die Erkenntnis durch: Die Merkel-Regierung und die Landesregierungen haben sich von den Mainstream-Medien und wenigen Professoren vor sich hertreiben lassen und das Land in den Ruin getrieben….Angestachelt wurde dies zudem von den Mainstream-Medien, die Tag für Tag Panik verbreiten.“

Zur Schwarzmalerei mit Untergangsstimmung in ARD und ZDF siehe diese jüngste Studie: https://charismatismus.wordpress.com/2020/08/21/studie-zu-ard-und-zdf-bedrohungsrhetorik-und-lust-an-der-coronakrise/