Beste ÄRZTE-Witze: Lachen Sie sich frei!

„Sie müssen beim Ausfüllen des Totenscheines besser aufpassen“, kritisiert der Chefarzt den jungen Assistenten: „Sie haben schon wieder in der Spalte ‚Todesursache‘ Ihren eigenen Namen eingetragen!“

Der Arzt zum Patienten: “Ich bin etwas ratlos, denn ich kann bei Ihnen nichts finden. Es muss wohl am Alkohol liegen!” – Der Patient: “Dann komme ich wieder zu Ihnen, wenn Sie nüchtern sind!”

Sie haben eine sehr ansteckende Krankheit. Wir müssen Sie auf die Isolierstation verlegen und dort bekommen Sie nur Kartoffelpuffer und Spiegeleier zu essen.” – “Werde ich davon denn wieder gesund ?” – “Nein, das nicht aber das ist das einzige, was sich unter der Tür durchschieben läßt.

Ein 85-jähriger Herzkranker erzählt dem Hausarzt: „Ich werde bald heiraten, Herr Doktor.“ – „Schön für Sie. Wie alt ist denn Ihre Braut?“ – „19“, erwidert der Senior. „Ach du meine Güte“, sagt der Arzt: „Aber denken Sie daran: jegliche Aktivität im Bett könnte schlimm enden“ – „Nun ja“, meint der alte Mann achselzuckend, „wenn sie stirbt, dann stirbt sie halt.“

Sagt der Zahnarzt aufmunternd zu seinem Patienten: „Es wird heute vielleicht etwas schmerzlich werden. Beißen Sie einfach die Zähne zusammen und machen Sie den Mund weit auf.“

Der Psychiater: „Ich kenne Ihr Problem noch nicht, darum fangen Sie am besten ganz am Anfang an.“ – „Am Anfang schuf ich Himmel und Erde.“

Nach MItternacht wird der Medizinprofessor zum Patienten gerufen, dem er mit einer schmerzstillenden Spritze helfen kann. Der kranke Mann lächelt: „Daß Sie noch so spät gekommen sind, rechne ich Ihnen hoch an.“ – „Ich Ihnen auch“, murmelt der Arzt.

„Warum hatte denn die Demonstration der Medizinerzunft keinen Erfolg?“ – „Die Ärzte hatten ihre Plakate selbst beschriftet.“

Ein Mann klagt dem Hausarzt sein Problem: „Was soll ich bloß machen? Meine Frau wird immer kindischer. Gestern hat sie in der Badewanne meine ganzen Papierschiffchen versenkt!“

Ein berühmter Arzt erklärte: Ich habe einerseits davon gelebt, Medikamente zu verschreiben und andererseits davon, selbst nie eines zu nehmen.

Die Hälfte dessen, was der Mensch ißt, genügt zum Leben. Von der anderen Hälfte leben die Ärzte.

Der Internist weiß alles und kann nichts.
Der Chirurg kann alles und weiß nichts.
Der Pathologe weiß alles und kann alles, aber leider zu spät.

Liebe LESER – bitte weitere Ärzte-Witze oder Anekdoten bzw. Spontisprüche aus dem Reiche der Medizin melden – sei es per Leserkommentar oder E-Mail. Danke!


Mediziner argumentieren in Ärzte-Zeitung gegen Covid-Reihenimpfung von Kindern

Unter dem Titel „Kinder impfen gegen den Lockdown? Das ist ärztlich unethisch!“ veröffentlichte die Ärzte-Zeitung am 27. Mai online einen warnenden Artikel zweier Gastautoren, die beide neben ihrer ärztlichen Tätigkeit auch als Lehrbeauftragte an einer Universität tätig sind: Dr. Thomas Maibaum und Dr. Wolfgang Schneider-Rathert.

Die Autoren befassen sich kritisch mit den vieldiskutierten Plänen, bereits Zwölfjährige mit Reihenimpfungen zu versehen, damit diese Kinder wieder in die Schule gehen können – und auch zugunsten einer angeblich verbesserten Herdenimmunität.

Die beiden Mediziner stellen fest, ein derartiges Vorgehen sei ein „Bruch mit ärztlichen Prinzipien“.

Nach einer ausführlichen Argumentation, die sich mit der niedrigen Infektionsgefahr von Kindern und Jugendlichen befaßt und gleichzeitig die erhöhten Nebenwirkungen von Covid-Impfungen in dieser Personengruppe nachweist, gelangen die Verfasser zu einem klaren Fazit.

Darin heißt es u. a.:

„Wegen der sehr niedrigen Inzidenz schwerer Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen ist durch die Impfung gegen SARS-CoV-2 bei ihnen weder ein hoher individueller Nutzen zu erwarten noch ein hoher Transmissionsschutz…

Für eine Herdenimmunität kommt es wesentlich auf die Akzeptanz der COVID-19-Impfung bei den Älteren an. Die Impfung der Zwölf- bis 18-Jährigen wird hier keine große Rolle spielen. Dies gilt insbesondere für den Fall, dass viele Regionen der Welt nicht ausreichend mit Impfstoff versorgt werden.

Ein sozialer und gesellschaftlicher Druck, wonach Urlaubsreisen, der Besuch der Schule oder Freizeitaktivitäten nur Geimpften möglich sein soll, muss unbedingt vermieden werden, damit die individuelle Impfentscheidung nicht gefährdet wird.

Gesellschaftspolitische Entscheidungen wie die Beendigung des Lockdowns an eine Impfung von Kindern und Jugendliche zu koppeln, würde dem ärztlichen Ethos widersprechen.“

Quelle für die Zitate: https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Kinder-impfen-gegen-den-Lockdown-Das-ist-aerztlich-unethisch-419961.html


Impfkommission und Fachmediziner warnen vor Corona-Impfung für Kinder

In der Diskussion um eine drohende Impfpflicht für Kinder hat sich der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission, Professor Thomas Mertens, sehr skeptisch geäußert.

Es müsse zunächst „genau geklärt werden, wie dringend die Kinder die Impfung für ihren eigenen Gesundheitsschutz tatsächlich brauchen“, denn „oberstes Ziel“ müsse „der Schutz und das Wohlergehen der Kinder sein“. Die Öffnung der Schulen allein sei „keine wirklich gute Begründung, um jetzt alle Kinder zu impfen“.

Rüdiger von Kries, Epidemiologie-Professor an der Münchner Universität, warnte ebenfalls vor einer Impfung von Kindern, da momentan „nichts“ über mögliche Nebenwirkungen solcher Vakzine bekannt sei.

Auch der bekannte Virologe Hendrik Streek äußert sich diesbezüglich skeptisch: https://www.fuldaerzeitung.de/panorama/corona-hendrik-streeck-impfung-kinder-stiko-virologe-vorsicht-rat-bonn-90662093.html?cmp=defrss

Mindestens ebenso kritisch gibt sich Professor David Martin, der in genau diesem Bereich forscht und eine Vorstudie verfaßt hat – siehe hier ein Interview mit ihm in der FAZ-online von heute.

Die Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT berichtet sodann Folgendes:

Kinderärzte haben vor einer Pflicht zur Corona-Impfung für Kinder und Jugendliche gewarnt. Die Mediziner seien in großer Sorge, daß Bildungsministerin Karliczek eine „Impfpflicht durch die Hintertür“ einführen wolle, sagte der Sprecher des Bundesverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Axel Gerschlauer.

Er forderte, eine Impfung dürfe nicht zur Voraussetzung für einen Schulbesuch werden. Zudem äußerte er die Sorge, bei Impfungen in der Schule könne es zu Impfreaktionen kommen, etwa einem Schock. Dies sei zwar selten, doch solch einen Vorfall wolle man keinesfalls in der Schule erleben.

Außerdem erklärt Prof. Dr. Jörg Meuthen, Bundessprecher der AfD, zu diesem Thema:

„Das sind die Stimmen der Vernunft. Wir dürfen Kinder und Jugendliche auf keinen Fall einem völlig unabsehbaren Risiko aussetzen. Daher ist es unerträglich, wie bedenkenlos Gesundheitsminister Spahn Eltern zur Impfung ihrer Kinder drängt.

Das Kindeswohl muss an erster Stelle stehen. Das heißt, jungen Menschen darf nur ein Impfstoff angeboten werden, der in aller Gründlichkeit erforscht wurde. Die Entscheidung, das eigene Kind zu impfen, ist und bleibt unveräußerliches Recht der Eltern.“


Montagnier: Covid-Varianten durch Impfung?

Von Dr. David Berger

Die Veröffentlichung von Daten des Institute for Health Metrics and Evaluation an der University of Washington sorgt derzeit bei Wissenschaftlern für große Aufregung.

Demzufolge zeigt sich nach der Impfung ein signifikanter Anstieg der mit Corona in Zusammenhang gebrachten Todeszahlen, nachdem sie zuvor stark zurückgegangen waren; besonders auffällig in Österreich, Belgien, Argentinien und Brasilien.

Einer der bekanntesten Virologen der Welt, der französische Forscher Luc Montagnier, der 2008 den Nobelpreis für die Entdeckung des HIV-Virus bekam, gesellt sich nun unter die Impfkritiker:

„Die gegenwärtige Politik der Massenimpfungen ist ein schwerer Fehler. Sie ist ein wissenschaftlicher sowie ein medizinischer Irrtum … Die Geschichtsbücher werden zeigen, dass es die Impfung ist, die die Virus-Varianten schafft…“

Kommen also die von der Politik so gefürchteten „Mutanten“ gar nicht von der regen Reisetätigkeit oder gar den „bösen, nach Deutschland einreisenden Ausländern“, wie uns in letzter Zeit v. a. Unionspolitiker einreden möchten?

Es scheint fast so. Vielmehr haben sie ihre Ursache vermutlich in der „Impfung“, die tatsächlich gar keine Impfung im klassischen Sinn darstellt.

Montagnier forscht derzeit an dieser Stelle sehr genau nach. Und zwar mit Patienten, die nach der „Impfung“ mit Corona erkrankt sind: „Ich werde beweisen, dass sie die Varianten erzeugen, die gegen den Impfstoff resistent sind“ – so der Nobelpreisträger.

Bereits Ende Februar hatten Medizinern, Wissenschaftlern und Anwälte in einem Offenen Brief an die Europäische Arzneimittelagentur auf die Häufung von Corona-Ausbrüchen in Pflegeheimen hingewiesen, die auftrat, kurz nachdem die Bewohner ihre Corona-Impfungen erhalten haben. Auch in Deutschland gibt es seit Beginn der Impfungen immer wieder derartige Meldungen.

Quelle und vollständiger Beitrag von Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2021/05/25/nobelpreistraeger-covid-impfung-verursacht-mutanten-und-anstieg-der-todeszahlen/


Windkraft: Warnung vor Infraschall-Folgen

Wie die „WELT am SONNTAG“ in ihrer Print-Ausgabe vom heutigen 2. Mai 2021 auf der Titelseite berichtet, warnen Mediziner vor „höheren Gesundheitsgefahren“ durch Infraschall, nachdem es eine fehlerhafte Berechnung des Schalldrucks von Windkraftanlagen durch das amtliche BGR gegeben habe:

„Offenbar ist Windkraft schon bei niedrigeren Schalldrucken gefährlicher, als bisher angenommen“, wird Christian Friedrich Vahl zitiert, Chirurgie-Direktor an der Universität Mainz, der die Wirkung von Schall-Emissionen auf Zellgewerbe und Organe untersucht.

Der Mediziner berichtet – so die WamS – über „Stresswirkungen von Infraschall, die auf verschiedenen Ebenen des Organismus gefunden wurden“.

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400 Mediziner kamen nicht zum Impf-Termin

Am vergangenen Samstag sollten 600 Ärztinnen und Ärzte sowie Praxispersonal aus Stadt und Region Hannover geimpft werden. Zum Termin erschienen sind aber nur 200 Impfwillige.

Die anderen ließen den Termin ohne Absage verstreichen, wie die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ (HAZ) berichtet.

Die Termine waren laut Region Hannover zwischen den Praxen und dem Impfzentrum schriftlich vereinbart. Die Folge: Das bereitstehende medizinische Personal im Impfzentrum auf dem Messegelände wartete vergeblich.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Hannover-Zwei-Drittel-der-Aerzte-nicht-zum-Impfen-erschienen,corona7318.html

Weiterer Hinweis: Laut „Welt am Sonntag“ (S. 7 vom 28.3.) sind in INDIEN 40% des medizinischen Personals nicht zum zweiten Impf-Termin erschienen


Dr. Paul Cullen behält seine Professur: Aberkennung kommt „nicht in Betracht“

Stellungnahme der Medizinischen Fakultät der Universität Münster zu Statements von ASTA und „Kritische Mediziner*innen“ bezüglich eines apl. Professors:

Zum Statement von AStA und kritische Mediziner*innen zu Dr. Paul Cullen, Außerplanmäßiger Professor der Medizinischen Fakultät der WWU Münster, und dessen Äußerungen zu Themen wie Schwangerschaftsabbruch und Corona-Impfung sowie zu Perspektiven als Vorsitzender des Vereins „Ärzte für das Leben e.V.“ auf „gesellschaftliche Verhältnisse“ nimmt die Medizinische Fakultät wie folgt Stellung:

Die Medizinische Fakultät der WWU Münster hat die kritisierten Äußerungen untersucht, die Prof. Cullen außerhalb seiner Lehrveranstaltungen an der Fakultät bei unterschiedlichen Anlässen und in verschiedenen Formaten insbesondere zum Thema des Schwangerschaftsabbruchs, der Corona-Impfung oder zur Positionierung des Vereins „Ärzte für das Leben“ im gesellschaftlichen Diskurs verlautbart hat.

Über die Argumentationsweisen, mit denen Prof. Cullen seine Meinungen vertritt, kann man ebenso streiten wie über die Positionen selbst, die er zu den oben genannten Themen einnimmt. Das von der Rechtsordnung vorgesehene Mittel der Reaktion auf kontroverse Meinungen ist das des gesellschaftlichen Diskurses und des Streits der Meinungen und nicht die rechtliche Sanktion.

Dieser Grundsatz gilt für eine große Bandbreite von Äußerungen einschließlich solcher Beiträge, die sich einer tendenziösen Gedankenführung und fragwürdigen Wortwahl bedienten. Die Meinungsäußerungsfreiheit ist konstitutiv für eine freiheitlich-demokratische Grundordnung und es verbietet sich, bei der Bestimmung ihres Schutzbereichs nach „guten“ und „schlechten“ Meinungen oder ausgewogenen und unausgewogenen Begründungen zu differenzieren.

Die Aberkennung der Bezeichnung „Außerplanmäßiger Professor“ kommt vor diesem Hintergrund nicht in Betracht. Voraussetzung für eine solche wäre wissenschaftliches Fehlverhalten, zum Beispiel eine erhebliche, fahrlässige oder vorsätzliche Falschdarstellung wissenschaftlicher Erkenntnisse; dieses ist nicht gegeben.

Auch liegen der Medizinischen Fakultät keine Belege dafür vor, dass Prof. Cullen seine privaten Ansichten in unzulässiger Weise in seine Lehre an der WWU einfließen lässt und damit Privates mit den Verpflichtungen aus der außerplanmäßigen Professur vermischt.

Quelle und FORTSETZUNG der Pressemeldung hier: https://www.medizin.uni-muenster.de/fakultaet/news/stellungnahme-der-medizinischen-fakultaet-zur-kritik-an-einem-apl-professor.html


Saarland: Mediziner-Mehrheit wünscht keine Impfung mit AstraZeneca

Warum mehr als die Hälfte der 200 für die Corona-Impfung vorgesehenen Mediziner im Saarland beim Sonder-Impftermin am Samstag, 13. Februar, nicht erschienen, ist unklar.

Laut FAZ seien vor allem Mediziner mit hohem Ansteckungsrisiko angeschrieben worden – wie Hausärzte, die in Altenheime gehen, oder spezielle Fachärzte.

Gesundheitsministerin Monika Bachmann kritisierte das Verhalten des medizinischen Personals im saarländischen Landtag als „höchst unsolidarisch“. Ein Teil der Absagen sei sogar ohne Begründung erfolgt, so die Ministerin.

In einem Statement des Ministeriums heißt es jedoch: „Wir nehmen bundesweit ein Akzeptanzproblem für den Impfstoff des britisch-schwedischen Pharmakonzerns AstraZeneca wahr, hauptsächlich aus dem medizinischen Bereich“.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/mediziner-impfung-im-saarland-54-prozent-kamen-nicht-gesundheitsministerin-veraergert-a3449604.html


Mediziner und Apotheker warnen vor ungeklärten Impfstoff-Nebenwirkungen

In Deutschland hat ein Verbund von 215 Ärzten, Apothekern und Experten ihre Standesvertretungen dazu aufgerufen, wissenschaftlich belegte Warnungen vor Risiken der Corona-Impfungen zu berücksichtigen.

Sie kritisieren, dass Regierung und Medien die experimentellen Impfstoffe als „Heilsbringer“ darstellen, obwohl unkalkulierbare Langzeitschäden möglich sind. Sie sollen deshalb die Impfkampagne der Regierung nicht mehr unterstützen, heißt es dort.

Der Impfbrief sei verfasst worden, weil man befürchte, Staat, Gesundheitsministerium und Standesvertretungen blenden fundierte Warnungen vor Risiken der Impfstoffe aus.

Was u.a. bisher fehlt, sind Untersuchungen über Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bzw. über die Auswirkungen auf die Fertilität (Fruchbarkeit). Trotzdem wird zügig geimpft. Diese Menschen nehmen de facto an einer groß angelegten Studie zur Erprobung eines experimentellen Impfstoffes teil.

Laut EU-Recht sind Bürger über die nur bedingte Zulassung der Impfstoffe und die Gründe dafür umfassend zu informieren, damit sie eigenständig über ein „Ja oder Nein“ entscheiden können. In Regierungskampagnen hört man davon nichts.

Quelle und vollständige Nachricht hier: https://www.wochenblick.at/aerzte-und-apotheker-protestieren-keine-info-ueber-risiken-fuer-corona-impflinge/

Weitere Infos hier: https://www.heidelberg24.de/region/corona-impfstoff-biontech-impfung-nebenwirkung-allergie-reaktion-deutschland-mainz-schock-90128453.html


Todesfälle „an“ oder „mit“ der Covid-Impfung?

Das Paul-Ehrlich-Institut in Langen (Hessen) untersucht deutschlandweit zehn Todesfälle, die in zeitlicher Nähe zu einer Corona-Impfung stehen.

Darunter ist auch der Tod einer 90-Jährigen aus einem Seniorenheim in Weyhe. Ein mobiles Impfteam hatte ihr das Serum am Mittwoch verabreicht. Etwa eine Stunde später war sie trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen verstorben…Die Frau galt laut Bockhop als allgemein fit, hatte nach dem Impfen noch mit Angehörigen telefoniert und sei unauffällig gewesen.

Quelle: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Tod-nach-Impfung-Behoerde-sieht-bislang-keinen-Zusammenhang,corona6312.html

An Heiligabend erhielt ein 91 j. Mann in einem Pflegeheim in Luzern eine COVID-19-Impfung. Er litt an mehreren schweren Vorerkrankungen – und nur wenige Tage nach der Impfung verstarb er…Laut dem Swissmedic-Institut „legen weder die Krankengeschichte noch der akute Krankheitsverlauf einen direkten kausalen Zusammenhang zwischen der Covid-19-Impfung und dem Tod nahe“.

Quelle: https://www.netdoktor.at/news/todesfall-nach-corona-impfung-der-hintergrund-10545385

Gregory Michael, ein 56 jähriger Frauenarzt aus Miami Beach, ist tot. Der Mediziner aus Florida erlag den Folgen einer Hirnblutung, wie seine Frau mitteilte… Michael wurde am 18. Dezember mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer geimpft und starb 16 Tage später. Derzeit untersuchen Gesundheitsbehörden, ob der Todesfall in Zusammenhang mit der Impfung stehen könnte.

Quelle: https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/coronavirus-impfung-arzt-miami-tod-1.5173535

In Israel starb vorige Woche ein 75-jähriger Mann, nachdem er sich impfen ließ, berichtet die Jerusalem Post. Er sei gegen 8:30 Uhr in einer Klinik geimpft worden… Zwei Stunden später erlitt er einen Herzinfarkt und starb...Die ersten Ergebnisse einer Untersuchung zeigen keinen Zusammenhang zwischen dem Tod und Impfung… Der Verstorbene litt an Vorerkrankungen und hatte in der Vergangenheit bereits Herzinfarkte gehabt, hieß es.

Quelle: https://www.businessinsider.de/wissenschaft/gesundheit/75-jaehriger-stirbt-zwei-stunden-nach-der-impfung-f/

ARTIKEL der Bürgerrechtlerin und ehem. CDU-Parlamentarierin Vera Lengsfeld zu Risiken der Covid-Impfung: https://www.theeuropean.de/vera-lengsfeld/ganz-so-sicher-ist-der-impfstoff-nicht/