Afrikanische Migranten drohen damit, ihre Kinder ins Meer zu werfen

Ein Video der spanischen Küstenwache beweist, wie skrupellos gewisse Migranten aus Nord- und Schwarzafrika agieren, wenn es darum geht, nach Europa zu gelangen.

Eine neue Taktik dürfte es nun nämlich sein, zu drohen, mitgenommene Babys und Kleinkinder ins Meer zu werfen, sollte man nicht ans Festland gebracht werden.

Wie der TV-Sender NTN24 in Berufung auf Informationen der spanischen Küstenwache berichtet, drohen Migranten vermehrt, mitgeschleppte Kinder und Babys ins offene Meer zu werfen, sollten ihre Boote von der Küstenwache abgedrängt oder wieder zurück nach Nordafrika gebracht werden.

Ein Video zeigt eine Frau, die knapp davor ist, ein Baby ins Meer fallen zu lassen.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.unzensuriert.at/content/0025001-Video-Afrikanische-Migranten-werfen-Kinder-ins-Meer-wenn-Aufnahme-verweigert-wird


Heinrich Heine: Der Himmel, das Meer und der Heiland der Welt

Hoch am Himmel stand die Sonne,
Von weißen Wolken umwogt,
Das Meer war still,
Und sinnend lag ich am Steuer des Schiffes,
Träumerisch sinnend, – und halb im Wachen
Und halb im Schlummer, schaute ich Christus,
Den Heiland der Welt.
Im wallend weißen Gewande
Wandelt er riesengroß
Über Land und Meer;
Es ragte sein Haupt in den Himmel,
Die Hände streckte er segnend
Über Land und Meer;
Und als ein Herz in der Brust
Trug er die Sonne,
Die rote, flammende Sonne,
Und das rote, flammende Sonnenherz
Goß seine Gnadenstrahlen
Und sein holdes, liebseliges Licht,
Erleuchtend und wärmend,
Über Land und Meer.

Heinrich Heine

Fortsetzung des Gedichts von Heine hier: https://www.staff.uni-mainz.de/pommeren/Gedichte/BdL/Nordsee-12.html

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


Israel: Forscher lösen das Rätsel um den Krebs, der sich unsichtbar macht

Sapphirinidae sind außergewöhnliche Meeresbewohner: Die winzigen Ruderfußkrebse schimmern in schillernden Blau-, Violett- oder Grüntönen.

Die blauen Krebse können innerhalb von Sekunden vollständig transparent werden. Forscher des israelischen Weizmann-Instituts für Wissenschaften und des Instituts für Marinewissenschaften in Eilat haben nun herausgefunden, wodurch die Färbung der Tiere bedingt wird und wieso sie unsichtbar werden können.

BILD: Ein Krebs der Gattung Sapphirinidae (Foto: Weizmann-Institut)

Sapphirinidae besitzen eine Kristallschicht aus Guanin. Die Farbe der Krebse entsteht dadurch, dass die regelmäßige Kristallstruktur den Lichteinfall reflektiert. Die Wissenschaftler untersuchten nun diese Schicht mit einem Elektronenmikroskop. Sie stellten fest, dass der Abstand zwischen den einzelnen Kristallen die spezifische Färbung der Krebse bestimmt.

Wenn die Krebse sich so bewegen, dass das Licht in einem 45-Grad-Winkel auf die Kristallschicht trifft, schimmern sie in ultraviolettem Licht, welches das menschliche Auge nicht wahrnehmen kann. So werden die Tiere unsichtbar.

Die Forscher nehmen an, dass Sapphirinidae diese Manipulation des Lichts ausnutzen, um sich vor Feinden zu verstecken. Da nur die männlichen Tiere ihre Farben wechseln können, die weiblichen Tiere hingegen dauerhaft transparent schimmern, glauben die Forscher außerdem, dass männliche Krebse ihre schillernden Farben nutzen, um weibliche Tiere anzuziehen.

Quelle: Weizmann-Institut für Wissenschaften


Was „Klimamodelle“ nicht zeigen: Eisdecke um Antarktis dehnt sich weiter aus

Erklärung des Max-Planck-Instituts für Meteorologie:

Das Meereis um die Antarktis hat sich in den letzten Jahrzehnten ausgedehnt. Eine neue Studie erklärt, warum dies der Fall ist, warum Modelle diese Zunahme nicht erfassen und was wir Menschen mit der sich ausdehnenden Eisdecke zu tun haben könnten.

Im September 2014 bedeckte das antarktische Meereis mehr als 20 Millionen Quadratkilometer und erreichte damit seine größte Ausdehnung seit dem Beginn kontinuierlicher Satellitenmessungen im Jahr 1979. (…)

Warum das antarktische Meereis langsam zunimmt und warum Klimamodelle meistens keinen solchen Zuwachs zeigen, haben Forscher des Hamburger Max-Planck-Instituts für Meteorologie (MPI-M) jetzt in einer neuen Studie in den Geophysical Research Letters untersucht.

„Um die Entwicklung des Meereises in der Antarktis im Modell nachvollziehen zu können, müssen wir insbesondere die bodennahen Winde gut simulieren“, erklärt Alexander Haumann, Hauptautor der neuen Studie:

„Es geht hier in erster Linie um Regionen mit Wintertemperaturen weit unter dem Gefrierpunkt, so dass es auch bei einer Erwärmung noch viel Eisbildung im Ozean rund um die Antarktis gibt.

Angetrieben durch starke Winde wird dieses Eis manchmal über mehr als tausend Kilometer transportiert. Wenn man wissen will, wohin das Eis treibt und welche Gebiete es bedeckt, muss man verstehen wie es durch die Winde verschoben wird.“

Quelle und weiterer Text hier: http://www.mpimet.mpg.de/nc/kommunikation/aktuelles/single-news/article/mehr-eis-in-einer-sich-erwaermenden-welt.html