Gerade weil GOTT stark ist, richtet ER in Milde

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Weish 12,13.16-19:

HERR, deine Stärke ist die Grundlage deiner Gerechtigkeit, und deine Herrschaft über alles lässt dich gegen alles Nachsicht üben.
Stärke beweist du, wenn man an deine unbeschränkte Macht nicht glaubt, und bei denen, die sie kennen, strafst du die trotzige Auflehnung.

Weil du über Stärke verfügst, richtest du in Milde und behandelst uns mit großer Nachsicht; denn die Macht steht dir zur Verfügung, wann immer du willst.
Durch solches Handeln hast du dein Volk gelehrt, dass der Gerechte menschenfreundlich sein muss, und hast deinen Söhnen die Hoffnung geschenkt, dass du den Sündern die Umkehr gewährst.

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GOTT lässt sich finden von denen, die ihn nicht herausfordern

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Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: AT, Weish. 1,1 ff:
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Liebt Gerechtigkeit, ihr Herrscher der Erde, denkt in Frömmigkeit an den HERRN, sucht ihn mit reinem Herzen!
Denn ER lässt sich finden von denen, die ihn nicht versuchen, und zeigt sich denen, die ihm nicht misstrauen.
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Verkehrte Gedanken trennen von Gott; wird seine Macht herausgefordert, dann weist ER die Frevler zurück.
In eine Seele, die auf Böses sinnt, kehrt die Weisheit nicht ein, noch wohnt sie in einem Leib, der sich der Sünde hingibt.
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Denn der Heilige Geist, der Lehrmeister, flieht vor der Falschheit; ER entfernt sich von unverständigen Gedanken und wird verscheucht, wenn Unrecht naht.
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Die Weisheit ist ein menschenfreundlicher Geist, doch lässt sie die Reden des Lästerers nicht straflos; denn Gott ist Zeuge seiner heimlichen Gedanken, untrüglich durchschaut ER sein Herz und hört seine Worte.
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Der Geist des HERRN erfüllt den Erdkreis  –  und ER, der alles zusammenhält, kennt jeden Laut.

„Der Gerechte muß menschenfreundlich sein“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Weish 12,13.16-19:

Denn es gibt keinen Gott außer dir, der für alles Sorge trägt; daher brauchst du nicht zu beweisen, daß du gerecht geurteilt hast. P1020947

Deine Stärke ist die Grundlage deiner Gerechtigkeit, und deine Herrschaft über alles läßt dich Nachsicht üben gegen alles.
Stärke beweist du, wenn man an deine unbeschränkte Macht nicht glaubt, und bei denen, die sie kennen, strafst du die trotzige Auflehnung.

Weil du über Stärke verfügst, richtest du in Milde und behandelst uns mit großer Nachsicht; denn die Macht steht dir zur Verfügung, wann immer du willst.

Durch solches Handeln hast du dein Volk gelehrt, daß der Gerechte menschenfreundlich sein muß, und hast deinen Söhnen die Hoffnung geschenkt, daß du den Sündern die Umkehr gewährst.