ALfA veröffentlichte Wahlprüfsteine online

Einige Tage vor der Bundestagswahl veröffentlichte die Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) die Wahlprüfsteine der im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien zu Fragen, die Lebensrechtlern unter den Nägeln brennen.

Dazu erklärt die Bundesvorsitzende der ALfA, Cornelia Kaminski (siehe Foto) in Augsburg:
„Abtreibung bis zur Geburt? Embryonenschutz? Selektion von Menschen mit Handicap? Wir haben die im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien gefragt, wie sie zu Themen stehen, die Lebensrechtlern unter den Nägeln brennen. Und da uns nicht von allen Antworten zu allen Themen vorliegen, haben wir recherchiert, was diese Parteien andernorts haben verlauten lassen.

Das Ergebnis sind hieb- und stichfeste Positionen, die wir auf unserer Homepage veröffentlicht haben und die Interessierte dort (https://www.alfa-ev.de/die-haltung-der-parteien-in-lebensrechtsfragen/) einsehen können.

Wer also wissen will, welche Standpunkte die im Bundestag vertretenen Parteien zu Themen wie Abtreibung als Menschenrecht, Streichung des Werbeverbots für vorgeburtliche Kindstötungen (§ 219a StGB), Verbot von Gehsteigberatungen, Abtreibung im Home Office, nicht-invasive pränatale Tests (NIPT), assistierter Suizid sowie dem Schutz künstlich erzeugter Embryonen, Eizellspende und Leihmutterschaft vertreten, der ist gut beraten, der ALfA-Homepage einen Besuch abzustatten, bevor er in der Wahlkabine sein Kreuz macht.

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CDL protestiert gegen Matic-Resolution: Verhängnisvolles Signal gegen das Lebensrecht

Am 24. Juni hat das Europaparlament über die Entschließung des kroatischen Sozialisten Predrag Fred Matic, den „Bericht über die Lage im Hinblick auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte in der EU im Zusammenhang mit der Gesundheit von Frauen“ abgestimmt.

Der Bericht forderte unter anderem ein „Recht auf Abtreibung“ sowie die Aufgabe des Gewissensvorbehaltes bei Abtreibungen. Mit einer Mehrheit von 378 zu 255 Stimmen und 42 Enthaltungen wurde der Antrag angenommen.

Hierzu erklärt Pressesprecherin Susanne Wenzel (siehe Foto) von den Christdemokraten für das Leben (CDL):

„Wie leider erwartet, haben die Abgeordneten des Europaparlaments heute in Brüssel die Abtreibung als vermeintliches „Menschenrecht“ definiert und die Gewissensfreiheit des medizinischen Personals in dieser Frage von einem Grundrecht zu einem Straftatbestand der „unterlassenen medizinischen Behandlung“ erklärt.

Das ist ein fatales Signal gegen den Schutz des Lebens und ein Angriff auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung der EU.

Der Geist der christlichen Gründerväter der EU wird durch diese Entscheidung in das absolute Gegenteil verkehrt, was sicher bei vielen Unionsbürgern zu einer weiteren inneren Abkehr von Europa führen wird.

Tatsächlich läutet das heutige Abstimmungsergebnis die dunkle Stunde Europas ein, in der das Töten zum Recht erklärt und das uneingeschränkte Recht auf Leben faktisch abgeschafft wurde, das in allen internationalen Verträgen und vielen Verfassungen explizit festgehalten ist.

Auch die Umkehrung des Rechts auf die Gewissensfreiheit, das sowohl im deutschen Grundgesetz  als auch im Schwangerschaftskonfliktgesetz (§ 12) verankert ist, in einen Straftatbestand der „Unterlassung einer medizinischen Behandlung“ widerspricht dem viel beschworenen Europäischen Geist.

In völliger Missachtung der Souveränität der EU-Länder in diesen Fragen hat der Bericht des Sozialisten Matic die Tötung eines unschuldigen, ungeborenen Menschen zu einem angeblichen „Recht“ erklärt und fordert nun die entsprechenden Gesetzesänderungen, das heißt die totale Freigabe und staatliche Förderung der Abtreibung im gesamten EU-Gebiet.

Mit der Abstimmung richtet sich das Parlament auch gegen seine eigene Menschenrechtskonvention, die nicht nur in Artikel 2 das Recht auf Leben, sondern in Artikel 9 auch die Gewissensfreiheit zu einem Grundrecht erklärt.

Es drängt sich unweigerlich die Frage auf, ob die von den EU-Bürgern gewählten Vertreter sich ihrer Verantwortung an dieser Stelle überhaupt bewusst sind, denn immerhin sind über 70 Prozent der EU-Bürger Mitglied einer christlichen Kirche. Seit Jahren wurde auch aus Brüssel und Straßburg das Recht auf Leben und das Abtreibungsstrafrecht der europäischen Länder immer wieder torpediert.

Da die Gesetzgebung zur Abtreibung aber nach wie vor in den Händen der Abgeordneten der Länderparlamente liegt, ist es noch nicht zu spät, dass das im Grundgesetz Artikel 1 und 2 verankerte Grundrecht auf Leben Geltung beanspruchen kann.

Die CDL fordert den Deutschen Bundestag auf, diesen Eingriff in die Souveränität seiner Gesetzgebungsbefugnis zurückzuweisen, und so seiner Verpflichtung zum Schutz des Lebens nachzukommen und die Gewissensfreiheit des medizinischen Personals, die in unserer Verfassung und auch dem Schwangerschaftskonfliktgesetz verankert ist, entschieden zu verteidigen.“


EU: Matic-Bericht will „Recht auf Abtreibung“

Hedwig von Beverfoerde

Am kommenden Mittwoch, den 23. Juni, wird das EU-Parlament über den Bericht des kroatischen Sozialisten Predrag Matić abstimmen, der es wirklich in sich hat.

Neben der ungeheuerlichen Forderung eines „Menschenrechts auf Abtreibung“ und ungehindertem, kostenfreiem Zugang zu Abtreibungen in allen Mitgliedsstaaten, geht es im Matić-Bericht ausdrücklich auch darum, Familienschutz- und Lebensrechtsorganisationen, die sich gegen Gender und LGBT-Propaganda einsetzen – also z.B. DemoFürAlle – zu „bekämpfen“.

Obwohl das EU-Parlament dafür gar nicht zuständig ist, werden überdies alle Mitgliedsstaaten darin aufgefordert, Sexualerziehung bereits in der Grundschule nach den Vorgaben der WHO verpflichtend zu machen und zwar so, „dass bei der Vermittlung von Informationen die Vielfalt der sexuellen Ausrichtungen, der Geschlechtsidentitäten, der Ausdrucksformen und der Geschlechtsmerkmale zum Ausdruck kommt“.

Hormonbehandlung und Operationen sollen frei zugänglich sein und die Kosten von den staatlichen

Krankenversicherungen übernommen werden.

Gute Argumente bietet diese ausführliche Analyse des Matić-Berichts. In vielen europäischen Ländern laufen jetzt Protestaktionen – am 21. Juni finden z.B. in Wien und am 23. Juni in Brüssel jeweils Kundgebungen statt.

Vor sieben Jahren ist es uns mit einer kraftvollen und überraschenden Protestaktion schon einmal gelungen, den sehr ähnlich lautenden Estrela-Bericht zu verhindern.

Unsere Autorin Hedwig von Beverfoerde leitet die Initiative „DemoFürAlle“, die sich seit langem für Ehe, Familie und christliche Werte einsetzt


EU-Parlament – ein „Recht“ auf Abtreibung?

Der Frauenausschuss des Europäischen Parlaments unternimmt erneut den Versuch, mittels einer Entschließung des EU-Parlaments ein „Menschenrecht auf Abtreibung“ einzuführen. Das berichtet das IDAF-Institut in seinem aktuellen Newsletter.

Schon in der Legislaturperiode von 2009 und 2014 gab es einen ähnlichen Versuch unter der Führung der portugiesischen Abgeordneten Edite Estrela, der jedoch scheiterte.

Nun soll es einen neuen Anlauf geben. Berichterstatter sei diesmal der kroatische Sozialdemokrat Predrag Fred Matic. Wie IDAF schreibt, handele es sich bei dem Bericht um eine Wiedervorlage des früheren Estrela-Berichts. Einzige substantielle Änderung sei die parlamentsinterne Verfahrensnummer, die nunmehr „2020/2215 (INI)“ laute.

Über die inhaltliche Deckungsgleichheit brauche man sich nicht zu wundern, „weil diejenigen Abtreibungslobbyisten, die bereits Frau Estrela die Feder hielten, auch bei Herrn Matic aktiv waren“, heißt es in dem Bericht.

Der Titel des Initiativberichts („Initiativbericht über die Lage im Hinblick auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die die damit verbundenen Rechte in der EU im Zusammenhang mit der Gesundheit von Frauen“) sei ein erneutes Beispiel dafür, wie eine Nichtzuständigkeit der EU (nämlich Abtreibung in den Mitgliedsstaaten) durch Rhetorik zu einer EU-Zuständigkeit umgedichtet werde: Selbstverständlich habe niemand auf den ersten Blick etwas gegen einen Lagebericht über den Zustand der Frauengesundheit in der EU. Nur gehe es darum überhaupt nicht.

Stattdessen solle das EU-Parlament soll mit einfacher Mehrheit entscheiden, dass Abtreibung ein Menschenrecht sei, in der EU und überall auf der Welt. Nach Informationen der ALFA-Redaktion soll der Bericht im Mai im Europäischen Parlament beraten werden.

Quelle: ALFA-Newsletter

HIER unsere Berichte über den ESTRELA-Bericht, der jetzt nur neu aufgelegt werden soll: https://charismatismus.wordpress.com/category/causa-estrela-bericht/


Die Ergebnisse der EU-Wahl 2019 aus der Sicht des Lebensrechts

Herzogin Pilar von Oldenburg

Wohl das wichtigste Ergebnis dieser Wahl:
2014: SPD (27,3%) + GRÜNE (10,7%) = 38,0%
2019: SPD (16.0%) + GRÜNE (22,0%) = 38,0%

Das bedeutet, die beiden Parteien, die sich am militantesten für das Schleifen des Lebensrechts der ungeborenen Kinder einsetzen, haben zusammengerechnet im EU-Parlament nichts hinzugewonnen. Das ist erstmal gut.

Weniger erfreulich ist aber die Tatsache, dass der Sieg der Grünen viele in der CDU (weniger in der CSU, die ja dazugewinnen konnten) sehr verunsichert hat.

Diese CDU-ler fragen sich: Hat das „C“ noch Strahlkraft? Und die eng mit dem „C“ verbundenen Themen, wie das Recht auf Leben, haben sie noch eine Zukunft?

Ich habe überhaupt keinen Zweifel: Das „C“ hatte, hat und wird immer Strahlkraft besitzen. Das Problem liegt aber an den Personen, die das „C“ vermitteln sollten.

Das Recht auf Leben ist ein fundamentales Menschenrecht, welches eine kategorische Bejahung verlangt. Diese Grundüberzeugung, wurde aber in den letzten Jahren von vielen C-Politikern immer weniger vertreten, wodurch das Profil der C-Parteien immer unschärfer wurde.

In diesem Moment der Verunsicherung (eigentlich: in diesem Moment der Versuchung), das Christliche noch mehr zu reduzieren und die lebensfeindlichen Einstellungen der Grünen zu übernehmen, muss unsere Stimme viel lauter werden!

Für uns muss klar sein: Das Recht auf Leben aller Menschen, also auch der ungeborenen Kinder, ist nicht verhandelbar. Weder in Deutschland noch in Europa noch auf der Welt.

Wir können damit rechnen, dass viele Stimmen nun sagen werden, das Christliche sei nicht mehr zeitgemäß und hätte kein Platz in der Politik. Infolgedessen sollte man die ungeborenen Kinder auch nicht mehr schützen. Dazu sagen wir ein kategorisches Nein!  – Unsere Stimme muss lauter sein als die Stimme der Verführer, die das Recht auf Leben abschaffen wollen.

Die Grünen haben viele Stimmen gewonnen, weil sie sich wie Retter des Planeten und der Menschheit präsentieren. Wir müssen den Menschen zeigen: Nein, sie retten nicht, sondern geben die ungeborenen Kinder der Abtreibung preis.

Quelle und Fortsetzung des Artikels der Herzogin hier: https://aktion-sos-leben.blogspot.com/2019/05/das-lebensrecht-nach-der-eu-wahl.html


Papst ruft Politiker zum Schutz für die ungeborenen Kinder auf

Papst Franziskus hat sich gegen die Idee eines Menschenrechts auf Abtreibung gewandt. Bei einem Treffen mit Vertretern der italienischen „Bewegung für das Leben“ sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche am italienischen „Tag für das Leben“ (2. Februar):

„Wo es Leben gibt, da gibt es auch Hoffnung! Aber wenn das Leben selbst in seiner Entstehung verletzt wird, bleibt nicht mehr jene dankbare und staunende Annahme des Geschenks, sondern eine kalte Berechnung dessen, was wir haben und worüber wir verfügen können.

Dann wird sogar das Leben wie Konsumgüter behandelt, die verwendet und bei Bedarf weggeworfen werden. Wie dramatisch ist eine solche Vision, die leider weit verbreitet und verwurzelt ist und auch als Menschenrecht dargestellt wird, und wie viel Leid verursacht dies den Schwächsten unserer Geschwister!“

Die Tötung ungeborener Kinder im Mutterleib könne niemals als Menschenrecht betrachtet werden, so der Papst weiter. Der Pontifex nannte es ein „ernstes Problem“ dass die Tötung so vieler ungeborener Menschen meist mit der Unterstützung von Staaten stattfände:

„Ich nutze die Gelegenheit, um alle Politiker dazu aufzurufen, unabhängig von ihrer Glaubensüberzeugung, die Verteidigung des Lebens als Grundstein des Gemeinwohls zu achten, und hierfür in der Gesellschaft einzutreten. Es geht um Ungeborene, die zu uns kommen sollten, um Neuheit, Zukunft und Hoffnung zu bringen.“

Die Bischöfe Italiens hatten vor 41 Jahren den 2. Februar zum „Tag für das Leben“ erklärt.

Quelle: ALFA-Newsletter


Warum der UN-Migrationspakt auf einer Illusion, einer teuren Träumerei beruht

OFFENER BRIEF von Karin Zimmermann
zur drohenden Unterschrift unter den „Global Compact for Migration“

Sehr geehrte Damen und Herren CDU- und SPD-Abgeordnete!

Die Stimmen der europäischen Nachbarstaaten: Sie hören sie nicht. Die Landkarte mit den Staaten Afrikas, die den Pakt unterzeichnen werden und den Staaten Europas, die den Pakt nicht unterschreiben werden: Sie sehen sie nicht.

Mit der Unterschrift unter den Vertrag verpflichten Sie sich zur Verwirklichung eines neuen, sich gravierend Menschenrechtes: Dem Recht auf weltweite freie Wahl des Aufenthaltsortes für jeden. Überlegen Sie doch mal: Was machen Sie, wenn Ihnen irgendwo auf der Welt das Dreifache des Einkommens geboten wird, das Sie in Deutschland haben: Sie gehen dorthin. Warum sollten das die afrikanischen und arabischen Menschen nicht tun?

Der Vertrag würde nur dann Sinn machen, wenn Sie die soziale Absicherung und andere Lebensbedingungen überall auf der Welt gleich gestalten würden. Das geht aber nicht – und zwar dauerhaft nicht. Der Vertrag beruht daher auf einer Illusion – einer (teuren) Träumerei!

Nach dem Vertrag können Sie die Reisefreiheit nicht mehr verhindern: Sie geben daher einen nicht unwesentlichen Teil Ihrer politischen Gestaltungsmöglichkeiten auf. Irreversibel. Durch Betroffene einklagbar! Dass das jetzt formulierte „Soft Law“ sehr bald zu einem verpflichtendem „Hard Law“ werden wird, sehen namhafte Juristen voraus. Das Parlament braucht dazu nicht mehr zuzustimmen.

Mit der Unterschrift unter diesen Pakt stimmen Sie in der Realität der Verstetigung der ungebremsten Migration nach Deutschland zu und geben die Souveränität unseres Rechtsstaates in wesentlichen Teilen auf.

Allein zu Ziel 17 des Vertrages hat sich der Völkerrechtler Prof. de Zayas dahingehend geäußert, daß er ein Frontalangriff auf Meinungs- und Redefreiheit, auf Informations und Pressefreiheit darstellt und eine offene Debatte unterdrücken sowie Kritik verunglimpfen will.

Es sind nur noch einige Tage, die Sie haben: Verhindern Sie die Unterschrift unter „Marrakesch!“

Auch wenn Deutschland am Vertrag mitformuliert hat: Es ist besser, jetzt einen Rückzieher zu machen, als die Folgen des Vertrages dauerhaft tragen zu müssen, weil Sie die Zukunft Ihrer Kinder und Enkelkinder verspielen…

Mit freundlichen Grüßen
Karin Zimmermann


Buchvorstellung: Neuauflage eines bewährten Lebensrechts-Klassikers

Fundiertes Sachbuch  „Abtreibung – ein neues Menschenrecht?“

Gibt es ein Recht auf Abtreibung? Die Vorsitzenden der Christdemokraten für das Leben (CDL), der Juristen-Vereinigung Lebensrecht (JVL) und der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) haben gemeinsam ein Buch herausgegeben, das sich gegen den Versuch stemmt, Abtreibung als ein Menschenrecht zu deklarieren.
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Die überarbeitete und aktualisierte Neuauflage kann beim Beltheimer SINUS-Verlag (http://www.sinus-verlag.de/contents/de/d4.html#p1) oder über den Buchandel bestellt werden. 
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Kommen Menschenwürde und das Recht auf Leben Kindern schon vor ihrer Geburt zu?
Internationale Organisationen propagieren ein „Menschenrecht auf Abtreibung“. Von UNO und EU gefördert, bieten sie die Tötung Ungeborener weltweit an, angeblich im Interesse der „reproduktiven Gesundheit“ der Frauen und ihres Selbstbestimmungsrechts.
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Die in diesem Buch gesammelten Beiträge setzen sich aus der unterschiedlichen Perspektive sachkundiger Autoren mit dieser Propaganda und Praxis kritisch auseinander. Sie zeigen ihre verhängnisvollen Folgen für die Frauen, die Familien wie für die Gesellschaft auf und beleuchten die Rolle der Ärzteschaft sowie der Medien.
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Mit Beiträgen von: 
Rainer Beckmann, Bernward Büchner, Maria Grundberger, Dr. med. Claudia Kaminski, Sophia Kuby, Dr. med. Peter Liese, Alexandra M. Linder, Mechthild Löhr, Martin Lohmann, Prof. Dr. med. Giovanni Maio, Univ.-Prof. Dr. iur. Katharina Pabel, Prof. Dr. Manfred Spieker.
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Buchdaten: Abtreibung – ein neues Menschenrecht?   –  Büchner/Kaminski/Löhr (Hrsg.),
SINUS-Verlag, 262 Seiten, Paperback, 14,80 € (inkl. MwSt), ISBN 978-3-88289-812-5
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Quelle: Christdemokraten für das Leben, CDL