Großformatige Annonce der Parlamentarierin Erika Steinbach (Ex-CDU) in der FAZ

Die Politikerin Erika Steinbach war nicht nur jahrzehntelang Präsidentin des „Bundes der Vertriebenen“, sondern ist seit 27 Jahren Mitglied des Deutschen Bundestags. Viele Jahre war sie menschenrechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Die konservative Politikerin aus Frankfurt ist im Januar 2017 nach vierzig Jahren Mitgliedschaft aus ihrer Partei ausgetreten; seitdem vertritt sie ihr Mandat als parteilose Abgeordnete im Parlament.

Am heutigen Donnerstag (17.8.) erschien in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ diese großformative Anzeige (siehe stark verkleinerter Abdruck), verantwortet von einem „Verein zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und bürgerlichen Freiheiten“.

In dieser Annonce erklärt Steinbach, daß die CDU-Chefin und Bundeskanzlerin Merkel seit 2005 mehrfach gegen Recht und Gesetz entschieden habe: Euro-Rettung, abrupter Ausstieg aus der Kernkraft, unkontrollierte Aufnahme von weit über einer Million Migranten.

„Deutschland wurde massiver Schaden zugefügt“, erklärt die Bundestagsabgeordnete.

Damit das Parlament wieder seine Kontrollfunktion gegenüber der Regierung wahrnehme, wähle sie die AfD, so Steinbach weiter, weil sie in dieser Partei die einzige Kraft sehe, die dazu fähig und willens sei.

 


CDU/CSU: „Das Maß ist voll – Aufklärung bei den Grünen dringend geboten!“

In einer Wohngemeinschaft in Nordrhein-Westfalen sollen Kinder über Jahre hinweg von einem Mitglied des Landesvorstandes der Grünen missbraucht worden sein. Nach Recherchen der „Welt am Sonntag“ sollen sich dort auch Gäste eines Kinder- und Jugendkongresses der Partei an Minderjährigen vergangen haben.

Foto: CDU HessenDazu erklärt die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach (siehe Foto): 

„Das Pädophilie-Problem der Grünen wird offenbar immer größer. Sollten die Berichte stimmen, wäre das ein Skandal, kriminelles Verbrechen und eine schwerwiegende Menschenrechtsverletzung sowie eine Missachtung der Würde der jugendlichen Opfer.

Das Maß ist voll. Die Grünen müssen Konsequenzen ziehen und die Opfer müssen gehört werden. In ihrem Interesse vor allem muss lückenlos aufgeklärt und zur Verantwortung gezogen werden. Eine umfassende und vor allem systematische Aufarbeitung muss noch vor der Bundestagswahl im September erfolgen. Es wird Zeit, dass die Grünen den moralischen Ansprüchen gerecht werden, die sie sonst stets an andere stellen.
 
In erster Linie aber muss sich diese Partei von denen distanzieren, die sexuellen Kindesmissbrauch eine selbsterfundenen Entkriminalisierung angedeihen lassen wollten und dieses Verbrechen nicht nur verharmlosen, sondern auch noch gesellschaftsfähig machen wollten, wie es führende Politiker der Grünen mit ihren damaligen Plädoyers für eine realistische Neuorientierung der Sexualpolitik anstrebten.“
 
Hintergrund:
In einer Wohngemeinschaft des Emmaus-Vereins in Nordrhein-Westfalen soll nach Recherchen der «Welt am Sonntag» in den 80er Jahren Sex mit Kindern praktiziert worden sein. Das Gebäude in Kamp-Lintfort diente als Tagungsort, auch die Grünen veranstalteten dort 1983 einen Kinder- und Jugendkongress. Vorsitzender der Emmaus-Wohngemeinschaft war der inzwischen verstorbene Hermann Meer, der von 1980 an dem nordrhein-westfälischen Landesvorstand der Grünen angehörte. Schilderungen ehemaliger Mitbewohner zufolge sollen Meer und andere Mitbewohner mehrere Kinder und Jugendliche über Jahre sexuell missbraucht haben. 

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CDU-Politikerin Erika Steinbach: Klartext zur grünen Pädosex-Vergangenheit

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach leitet in der Unionsfraktion den Menschenrechts-Ausschuß. Die Parlamentarierin (siehe Foto) ist zugleich Präsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV). Foto_(2)

Als vor über drei Jahren ein Medienfeldzug gegen die katholische Kirche hochging, wandte sich die evangelische CDU-Politikerin im Bundestag bereits gegen die Heuchelei der Grünen und verwies auf die pädosexuellen Umtriebe vieler Grüner und 68er.

Damals wurden Steinbachs Hinweise kaum beachtet, heute ist dieses für die grüne Partei peinliche Thema nicht mehr wegzudrücken.

Hier folgt die jüngste Presse-Erklärung der CDU/CSU-Menschenrechtsbeauftragten zur Pädosex-Causa der Grünen:

„Kaum zu glauben, aber wahr: Der Vorsitzende der GRÜNEN, Cem Özdemir, ist jetzt endlich, im Jahr 2013, bestürzt über einen Kinderschänder in den Reihen der eigenen Partei.

In der Ausgabe der Tageszeitung „Die Welt“ vom 22. Juli 2013 zeigt sich Özdemir „sehr betroffen“, nachdem bekannt geworden war, dass es auf einer von den GRÜNEN finanzierten und durchgeführten Veranstaltung zu sexuellem Missbrauch von Kindern gekommen sei.

„Dem Sex mit Kindern das Wort geredet“

Nun verspricht er sogar Aufklärung. Als ersten Schritt kann er sofort seine beiden Spitzenpolitiker Daniel Cohn-Bendit und Volker Beck entsorgen, denn beide haben dem Sex mit Kindern das Wort geredet.

Besser hätte eine Werbeagentur das auch nicht gekonnt: Cohn-Bendit hatte sich sogar zum Ziel gesetzt, den mehrfach vorbestraften Kinderschänder Dieter Ullmann für den Bundestag zu nominieren. Volker Beck sah sein Anliegen darin, die juristischen Hürden der Strafbarkeiten von Sex mit Kindern zu schleifen.

Der eine, Daniel Cohn-Bendit, ist heute noch führender Europaabgeordneter der GRÜNEN. Der andere, Volker Beck, ist bis zum heutigen Tage  –  man hält es kaum für möglich  –  ausgerechnet menschenrechtspolitischer Sprecher der GRÜNEN Bundestagsfraktion.

Anders als bisher von den Verantwortlichen der GRÜNEN kolportiert, gehörten sexuelle Übergriffe auf Kinder zum Selbstverständnis und waren nicht nur theoretisch geführte Debatten in den politischen Gremien. Und noch viel schlimmer: Die Übergriffe auf Kinder wurden von einem großen Teil der GRÜNEN Mitglieder beflissentlich übersehen oder zumindest einfach hingenommen.

Seit Jahren ist landauf, landab bekannt, was sich in den Reihen der GRÜNEN an kriminellen Kinderschändern getummelt hat. In allen Medien gab es eine umfassende Berichterstattung. Erst jetzt  –   im Wahljahr  –  zu versprechen, diese skandalöse Vergangenheit aufzuarbeiten, ist zu durchsichtig, als dass es glaubhaft wäre.

Allein dass führende Päderastenfreunde nach wie vor noch führende Ämter für die GRÜNEN innehaben, spricht Bände!“