Der Prophet Daniel weissagt Christus als den „Menschensohn“ und ewigen König

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Dan 7,9-10.13-14:

Ich, Daniel, sah in einer nächtlichen Vision: Throne wurden aufgestellt und ein Hochbetagter nahm Platz. Sein Gewand war weiß wie Schnee, sein Haar wie reine Wolle. Feuerflammen waren sein Thron, und dessen Räder waren loderndes Feuer.
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Ein Strom von Feuer ging von ihm aus. Tausendmal Tausende dienten ihm, zehntausendmal Zehntausende standen vor ihm. Das Gericht nahm Platz und es wurden Bücher aufgeschlagen.
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Immer noch hatte ich die nächtlichen Visionen: Da kam mit den Wolken des Himmels einer wie ein Menschensohn. Er gelangte bis zu dem Hochbetagten und wurde vor ihn geführt.
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Ihm wurden Herrschaft, Würde und Königtum gegeben. Alle Völker, Nationen und Sprachen dienten ihm. Seine Herrschaft ist eine ewige, unvergängliche Herrschaft. Sein Reich geht niemals unter.
Foto: Dr. Bernd F. Pelz

„Wer erträgt den Tag, an dem ER kommt?“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Mal 3,1-4:

So spricht Gott, der HERR: Seht, ich sende meinen Boten; er soll den Weg für mich bahnen. Dann kommt plötzlich zu seinem Tempel der HERR, den ihr sucht, und der Bote des Bundes, den ihr herbeiwünscht. Seht, ER kommt!, spricht der HEER der Heerscharen.

Doch wer erträgt den Tag, an dem ER kommt? Wer kann bestehen, wenn ER erscheint? Denn ER ist wie das Feuer im Schmelzofen und wie die Lauge im Waschtrog.
ER setzt sich, um das Silber zu schmelzen und zu reinigen: ER reinigt die Söhne Levis, ER läutert sie wie Gold und Silber.

Dann werden sie dem HERRN die rechten Opfer darbringen.Und dem HERRN wird das Opfer Judas und Jerusalems angenehm sein wie in den Tagen der Vorzeit, wie in längst vergangenen Jahren.

 


Der „Menschensohn“ und sein unvergängliches Reich, das niemals untergeht

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Dan 7,9-10.13-14:

Ich, Daniel, sah in einer nächtlichen Vision: Throne wurden aufgestellt, und ein Hochbetagter nahm Platz. Sein Gewand war weiß wie Schnee, sein Haar wie reine Wolle. Feuerflammen waren sein Thron, und dessen Räder waren loderndes Feuer.

Ein Strom von Feuer ging von ihm aus. Tausendmal Tausende dienten ihm, zehntausendmal Zehntausende standen vor ihm. Das Gericht nahm Platz und es wurden Bücher aufgeschlagen.

Immer noch hatte ich die nächtlichen Visionen: Da kam mit den Wolken des Himmels einer wie ein Menschensohn. Er gelangte bis zu dem Hochbetagten und wurde vor ihn geführt. Ihm wurden Herrschaft, Würde und Königtum gegeben. Alle Völker, Nationen und Sprachen müssen ihm dienen. Seine Herrschaft ist eine ewige, unvergängliche Herrschaft. Sein Reich geht niemals unter.

 


Zwischenruf eines deutsch-israelischen Judenchristen zur Islam-Debatte

Von Klaus Moshe Pülz

Zu den notwendigen Fakten über den Islam gehört die absolute Unterwerfung der Frauen, was keinesfalls kompatibel mit dem deutschen Grundgesetz ist, wo man sogar kmpuelzin den deutschen Chefetagen eine sog. Frauenquote einrichten will. Ferner wird auch der koranische Grundsatz der „taqyih“ (Verstellung, Täuschung) ignoriert, indem sich Muslime auch unter einen Weihnachtsbaum setzen dürfen, ohne dabei von ihren eigenen Glaubensgenossen belangt zu werden, nur um dabei Toleranz vorzutäuschen.
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Wir haben in Israel die bittere Erfahrung machen müssen, daß es seit dem Gründungsjahr 1948 zu keiner wirklichen Integration mit der palästinensisch-arabischen Bevölkerung gekommen ist. Nach wie vor ist die „Chamas“ („Hamas“ ist eine fehlerhafte Aussprache) nicht bereit, sich mit  Israelis an einen Verhandlungstisch zu setzen.
Auch die in Ramallah residierende „Fatach“ des Machmud Abbas verlangt nicht nur einen Rückzug Israels zu den Grenzen vor dem Sechs-Tage-Krieg 1967, während täglich israelische Zivilisten vornehmlich in Jerusalem von muslimischen Palästinensern angefallen und niedergestochen werden, worüber die deutschen Medien nicht (mehr) berichten.
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Es ist naheliegend, daß unsere Regierung unter diesen Umständen keine Verhandlungen mit den Palästinensern mit solchen Vorbedingungen akzeptiert, wobei Abbas noch verlangt, daß sämtliche palästinensische Terroristen aus den israelischen Gefängnissen befreit werden müßten; und sämtlichen palästinensischen Flüchtlingen das Recht auf Rückkehr zuerkannt werden solle.
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In diesem Zusammenhang weise ich auf den Inhalt meines Vortrages „Die religiösen Hintergründe des islamistischen Terrorismus“ hin, den ich anläßlich einer rheinland-pfälzischen Polizeitagung am 11. Sept. 2003 gehalten hatte. (Einsehbar ist dieser Vortrag unter www.zelem.de.) Darin führte ich sämtliche Koransuren an, die zu strafbaren Handlungen aufrufen einschließlich Mord.
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Daher ist es unsinnig zu behaupten, der Islam  gehöre zu Deutschland. Hätte ich im Geschichtsunterricht in meinem deutschen Gymnasium diese Behauptung aufgestellt, 032_29Ahätte ich ein „Ungenügend“  erhalten. Daß deutsche Politiker sich aus opportunistischen Gründen einer solchen Unwahrheit hingeben, ist unfaßbar.
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Ich werde hier in Israel immer wieder darauf angesprochen, wie doof die Deutschen wieder einmal sind, wenn sie sich zu ihren 4 Millionen Muslimen noch weitere 1,5 Millionen aufbürden, wo es ohnehin in deutschen Großstädten bereits Parallelgesellschaften gibt.
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Während also der Islamische Staat (IS) noch immer Köpfe der „kuffarim“ (Ungläubigen) abschneidet, die „Taliban“, Al Schaba und „Boko Haram“ in Afrika ihr Unwesen treiben, besteht Frau Merkel weiterhin auf ihrer „Willkommenskultur“.
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In den Herkunftsländern der Flüchtlinge hat niemals jemand 400 € als monatliches Geschenk erhalten, zuzüglich kostenlose medizinische Versorgung nebst Verköstigung und Unterkunft. Solche Privilegien sind einmalig auf der ganzen Welt, die nicht Frau Merkel oder irgendwelche Politiker zu tragen haben, sondern der ohnehin gebeutelte deutsche Steuerzahler, der außerdem den progressiven finanziellen Niedergang der südeuropäischen Staaten zu schultern hat.
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Der Italiener Draghi sorgt auf diese makabre Weise, daß seine maroden Banken in Italien weiterhin durch den Aufkauf wertloser Staatsanleihen frisches Geld erhalten. Selbst Jean-Claude Juncker als Kommissionspräsident der Brüsseler EU-Behörde verschweigt geflissentlich, wie viele griechische Millionäre ihr Geld in Luxemburger Banken versteckt haben.

Dieses Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten geht einer Unrechtssitution entgegen, die die Menschen alsbald nach einem neuen starken Mann rufen lassen wird. Die europäisch-abendländische Götterdammerung hat längst begonnen – und gerade die Intellektuellen schlafen noch immer!

Unser Autor, der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz, wirkt als Autor und Prediger in Deutschland und Israel; er leitet die “Messianische Bekenntnisgemeinschaft” sowie den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit Jahrzehnten die Zeitschrift “Bote Neues Israel” heraus. 

Die messianische Vision des Propheten Daniel

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Dan 7,9-10.13-14:

Ich, Daniel, sah in einer nächtlichen Vision: Throne wurden aufgestellt, und ein Hochbetagter nahm Platz. Sein Gewand war weiß wie Schnee, sein Haar wie reine Wolle. Feuerflammen waren sein Thron, und dessen Räder waren loderndes Feuer. Tagesimpuls

Ein Strom von Feuer ging von ihm aus. Tausendmal Tausende dienten ihm, zehntausendmal Zehntausende standen vor ihm. Das Gericht nahm Platz und es wurden Bücher aufgeschlagen.

Immer noch hatte ich die nächtlichen Visionen: Da kam mit den Wolken des Himmels einer wie ein Menschensohn. Er gelangte bis zu dem Hochbetagten und wurde vor IHN geführt. Ihm wurden Herrschaft, Würde und Königtum gegeben. Alle Völker, Nationen und Sprachen müssen ihm dienen. Seine Herrschaft ist eine ewige, unvergängliche Herrschaft. Sein Reich geht niemals unter.

 


„Das geknickte Rohr zerbricht ER nicht“

Heutige liturgische Sonntagslesung der kath. Kirche: Jes 42,5a.1-4.6-7:

So spricht Gott, der HERR: Seht, das ist mein Knecht, den ich stütze; das ist mein Erwählter, an ihm finde ich Gefallen. Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt, ER bringt den Völkern das Recht. BILD0191

ER schreit nicht und lärmt nicht und lässt seine Stimme nicht auf der Straße erschallen. Das geknickte Rohr zerbricht ER nicht, und den glimmenden Docht löscht ER nicht aus; ja, ER bringt wirklich das Recht.

ER wird nicht müde und bricht nicht zusammen, bis ER auf der Erde das Recht begründet hat. Auf sein Gesetz warten die Inseln.

Ich, der HERR, habe dich aus Gerechtigkeit gerufen, ich fasse dich an der Hand. Ich habe dich dazu berufen und bestimmt, der Bund für mein Volk und Licht für die Völker zu sein: blinde Augen zu öffnen, Gefangene aus dem Kerker zu holen und alle, die im Dunkeln sitzen, zu befreien.

Gemälde: Evita Gründler

 


Der HERR tröstet sein Volk, ER erlöst Jerusalem; brecht in Jubel aus!

Heutige liturgische Festtags-Lesung der kath. Kirche: Jes 52,7-10:

Wie willkommen sind auf den Bergen die Schritte des Freudenboten, der Frieden ankündigt, der eine frohe Botschaft bringt und Rettung verheißt, der zu Zion sagt: Dein Gott ist König.  top8_003

Horch, deine Wächter erheben die Stimme, sie beginnen alle zu jubeln. Denn sie sehen mit eigenen Augen, wie der HERR nach Zion zurückkehrt.

Brecht in Jubel aus, jauchzt alle zusammen, ihr Trümmer Jerusalems!

Denn der HERR tröstet sein Volk, ER erlöst Jerusalem. Der HERR macht seinen heiligen Arm frei vor den Augen aller Völker.

Alle Enden der Erde sehen das Heil unseres Gottes.

Foto: Krippenmuseum in Telgte