War der Co-Pilot der Unglücksmaschine zum Islam konvertiert?

„Alle Hinweise deuten darauf hin, dass der Copilot der Unglücksmaschine in  seiner halbjährigen Auszeit während seiner Ausbildung zum Piloten bei Germanwings zum Islam konvertierte“, so heißt es auf dem Weblog „Kopten ohne Grenzen“ mit Berufung auf Michael Mannheimer.

Siehe hier: https://koptisch.wordpress.com/2015/03/28/copilot-der-airbus-unglucksmaschine-war-islamkonvertit/#respond

Allerdings werden in dem Artikel keine Beweise genannt. Auch der folgende Hinweis reicht nicht aus:

„Da eine radikale Moschee in Bremen im Zentrum der Untersuchungen ist, bei der sich der Konvertit öfters aufhielt, darf man davon ausgehen, dass er  –  wie damals Mohammed Atta beim Anschlag gegen New York  –  seine Anweisungen aus dem unmittelbaren Umfeld dieser Moschee erhielt.“

Eine andere Sichtweise zum katastrophalen Flugzeugabsturz gibt es hier: http://www.pi-news.net/2015/03/der-psychopathische-massenmoerder-ein-anderer-blickwinkel/

Kritik an vorschnellen Festlegungen über den Hergang der Ereignisse äußert der Schweizer „Tagesanzeiger“: http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Die-seltsam-schnelle-Festlegung-auf-eine-Wahrheit/story/27189482

Ähnliches hier durch einen ehem. Lufthansa-Piloten: https://www.youtube.com/watch?v=_PNFsDPKSz0&feature=share


Linke Studie liefert Zerrbild über Deutschland und die AfD

EbertVon Peter Helmes

In einer Studie der linken “Friedrich-Ebert-Stiftung” wird die politische Mitte Deutschlands  –  die Mehrzahl aller Deutschen also  –  als latent rechts bis rechtsradikal denunziert (vor allem die AfD).

Diese Studie geistert momentan vor allem durch linke Medien und zeigt ein Deutschland, das es nicht gibt und das in krassem Widerspruch mit einer frischen, internationalen Studie (weltweite Umfrage) steht, die Deutschland als weltweit beliebtestes Land darstellt, ein Land, in dem Menschen aus allen 200 Ländern dieser Welt aufgenommen wurden.

Jenseits wissenschaftlicher Seriösität

Der Publizist Michael Mannheimer schreibt hierzu in seinem Kommentar u. a.:

„Na fein. Wenn Linke eine ihnen gefährlich werdende Partei in ihren Medien nicht totschreiben und im Fernsehen totdiskutieren können, dann geben sie  –  bei einer selbstverständlich ebenfalls linken Organisation  –  eine “Studie” in Auftrag, die genau zu dem Ergebnis kommt, das man dieser Partei zuvor attestiert hatte.

In der Folge können Linke diese Studie dann als scheinbar unabhängiges wissenschaftliches Ergebnis auf ihren diversen staatlichen und nichtstaatlichen Monopolsendern und -Rundfunkanstalten so lange verkaufen, bis auch der letzte Deutsche ihre Lügenbotschaft vernommen hat…

So ergab eine “Studie” der SPD (um nicht zu sagen: sehr linken Kreisen der SPD)-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung zum (gewünschten) Ergebnis, dass Deutschlands Mitte latent nach rechts orientiert ist. Und sie platziert deren derzeitige Speerspitze, die AfD, wie man vermuten durfte, nach ganz rechts. Hinter solchen als “wissenschaftlich” getarnten Studien steckt reine Ideologie.“

Quelle und Fortsetzung hier: https://conservo.wordpress.com/2014/11/21/linke-studie-in-linken-medien/


Verfahren gegen den Islamkritiker Michael Mannheimer eingestellt

Von Peter Helmes

Eingefleischte Gutmenschen gehen auf Tauchstation, sobald Gräueltaten der Islamisten angeprangert werden. Wir pflegen ja schließlich eine hohe Willkommenskultur und zeigen eine entsprechend hohe Toleranzschwelle.

Aber so ganz kann selbst der letzte Weltverbesserer nicht an den Verbrechen vorbeigehen, die im Namen Allahs des Allmächtigen in Nahost und anderswo verübt werden. Köln-MoscheeDSC_0596_ShiftN

Der namhafte Publizist und Islamkritiker Michael Mannheimer nimmt kein Blatt vor den Mund. Er ist ein schonungsloser Aufklärer und Mahner. Doch solche Attribute haben rot-grüne Gutmenschen  exklusiv für sich reklamiert.

BILD: Große Moschee in Köln-Ehrenfeld (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)

Im April 2011 rief Mannheimer zum allgemeinen Widerstand nach Art 20, Abs. 4 GG gegen die Islamisierung Deutschlands auf. Dieser Appell fand zwar international Beachtung bei Freund und Feind, brachte ihm aber auch einen Strafbefehl des Amtsgerichts Heilbronn ein.

Die Anklage lautete, er habe „zum Hass gegen eine religiöse Gruppe aufgestachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie aufgefordert und ihre Menschenwürde dadurch angegriffen wird, dass sie beschimpft, böswillig verächtlich gemacht und verleumdet wird…

In seinem als öffentlicher “Appell an alle freiheitsliebenden Bürger Deutschlands” deklarierten Artikel diffamiert und dämonisiert er den Islam pauschal als “menschenfeindlichen Faschismus” und verunglimpft ihn als den “schlimmstmöglichen Feind für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“….“

Der Kläger war ein Imam in Düsseldorf, dessen Anzeige das Amtsgericht nahezu wortwörtlich übernahm und zur eigenen Begründung des Strafbefehls machte.

Zeitgeistmedien diffamieren Mannheimer

Obwohl das Verfahren gegen Mannheimer nie eröffnet wurde, bezeichneten einige zeitgeistdurchwirkte Medien (typisch: ZDF, Kölner Stadtanzeiger u.a.) Mannheimer als “wegen Volksverhetzung verurteilten Rechtsextremisten”. Gegen jene ging Mannheimer gerichtlich vor und gewann die Prozesse (“falsche Tatsachenbehauptung”).

Auch der Presserat der Schweiz  –  von Linken massiv unterwandert  –  mahnte (unter Bezug auf die Anklage gegen Mannheimer wegen Volksverhetzung) die “Basler Zeitung” wegen eines Artikels ab, in dem sie Mannheimer mehrfach zum Thema Christenverfolgung durch den Islam zitierte. Diese Presserats-Rüge ging durch sämtliche Medien der Schweiz.

Mit Bescheid vom 25. August 2014 stellte das Amtsgericht nun aber das „Verfahren wegen Volksverhetzung nach § 130 StGB“ gegen Mannheimer ein.

Man muß diese Meldung zweimal lesen, um die ganze Bedeutung zu begreifen. Ausgerechnet Mannheimer, gegen dessen Veröffentlichung  „Menschen guten Willens“ seit Jahren protestieren, kriegt kein Strafverfahren – Potzblitz!

Ohne IS und den Mord an Jesiden und Christen wäre dieser Beschluß wahrscheinlich nicht möglich gewesen. Wie hätte das auch ausgesehen angesichts des weltweiten Terrors durch islamistische Krieger Allahs  – und dann Mannheimer vor Gericht, nur weil er eben diese Verbrechen geißelt?

Kein Gericht eines demokratischen Staates hätte diesen Prozess durchziehen können, ohne das Recht zu beugen, das zu schützen seine vornehmenste Aufgabe zu sein hat. 

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publist und betreibt die liberal-konservative Webseite www.conservo.wordpress.com


Michael Mannheimer kritisiert 68er-Einfluß und weiche Welle gegenüber dem Islam

Auf Michael Mannheimers islamkritischer Internetseite wird u.a. die Einflußnahme linker 68er Ideologen und die dadurch mitverursachte Blindheit vieler Kreise gegenüber dem Islam erläutert.

Der Autor selbst ist kein Christ, sondern Atheist, doch er wünscht eine Christenheit, die sich weder vom Islam noch von 68ern blenden läßt, sondern ihrem ursprünglichen Auftrag der Glaubensverkündigung nachkommt und sich gegen „Islam-Anbiederung“ und „Glaubensverrat“ stellt.

Mannheimer beklagt vor allem die Zeitgeist-Anpassung in der EKD (Evang. Kirche in Deutschland):

„Die Islamisierung ist  eine Folge der faktischen Machtübernahme Deutschlands durch die 68er, die mit Hilfe ihres erfolgreichen Marsches durch die Institutionen sämtliche strategischen Machtpositionen dieses Staates besetzt haben: in den Redaktionsstuben der Medien sitzen mehrheitlich Linke, Verlage sind ebenfalls  in überwiegend linker Hand, das Schulwesen sowieso – und die Schulbücher transportieren eine überwiegend linke Geschichtsauffassung, in der der Westen (insbesondere Deutschland) als das Böse an sich dargestellt wird, während nichtwestlichen Kulturen in einem verklärten und linkskorrekt verzerrten positiven Licht gezeigt werden.

Auch die Kirche wurde massiv von Linken unterwandert. Viele heute an der Macht befindliche Kirchenfunktionäre haben ausgeprägt linke Wurzeln, sind eigentlich Atheisten (was Linkssein impliziert) – und täuschen somit ihre Gläubigen in besonders perfider Form, indem sie einen Glauben vortäuschen, wo in Wirklichkeit keiner ist. Im März 1969 stellte eine Gruppe von 200 linken Theologen auf einer Tagung in Bochum fest:

„Wir werden jeder für sich versuchen, in die Kirche einzusickern. Wir werden daher die Kirchenleitungen belü­gen … In Zukunft wird man nie wissen, ob nicht im schwarzen Rock ein Roter steckt, ein Wolf im Schafspelz …Wir sind linke Theologen, die sich zusammenschließen, um in der Kirche Raum zu schaffen für ih­re revolutionäre politische Tätigkeit!”

Nun, mir als bekennendem Atheisten sollte dies egal sein. Doch die Anprangerung der brutalen Christenverfolgung durch den Islam ist mir eine Herzensangelegenheit.“

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier:  http://michael-mannheimer.info/2012/04/04/wie-die-68er-die-ekd-ubernommen-haben/