Anzeige des Parlamentariers Wirth (AfD) gegen Berlins Bürgermeister Müller (SPD)

Am Dienstag, dem 27.2.2018, wurde durch Dr. Christian Wirth (AfD-Bundestagsabgeordneter), eine Strafanzeige gegen den regierenden Bürgermeister, Michael Müller, den Innensenator Andreas Geisel, sowie den ehem. Polizeipräsidenten Klaus Kanth gestellt.

Grund für die Anzeige wegen Strafvereitelung im Amt und Rechtsbeugung ist die Freilassung eines ausreisepflichtigen Gefährders, obwohl dieser bereits seit geraumer Zeit abgeschoben werden sollte.

Der als Islamist bekannte Tunesier wurde nach Angaben des RBB-Rundfunks Mitte Dezember wegen Drogenhandels festgenommen. Darüber hinaus wurde der Mann anhand seiner Fingerabdrücke dahingehend überführt, 18 weitere Identitäten geführt zu haben.

Obwohl alle Unterlagen zur Abschiebung bereits vorlagen und die Abschiebung seit Wochen überfällig war, wurde diese Person wieder auf freien Fuß gesetzt. Dr. Christian Wirth stellt fest, dass dieser Skandal stark an den Fall Anis Amri erinnert, der bei dem Anschlag auf den Berliner Breitscheidplatz am 19. Dezember 2016 zwölf Menschen ermordete und weitere 70 verletzte.

Dr. Christian Wirth stellt die Frage, „warum der Tunesier weder festgesetzt und in Sicherungshaft genommen wurde und sich offensichtlich nicht wegen der Verwendung von 18 Identitäten noch wegen Drogenhandels rechtlich verantworten musste“.

Weiter führt er aus: „Wir haben es hier mit einem völligen Versagen der verantwortlichen Behörden und Personen zu tun. Mit diesem Verhalten wird die Gefährdung der Öffentlichkeit billigend in Kauf genommen. Dies ist völlig inakzeptabel. Die AfD fordert die umgehende Festsetzung und Abschiebung dieses Gefährders durch die zuständigen Behörden“.

Quelle: Pressemeldung der AfD / Die AfD-Webseite in Münster: https://afd-muenster.de/

 


Neuer Historienfilm über Zar Nikolaus II. erregt die Gemüter in Rußland

Russische Aktivisten haben gedroht, wegen des Historiendramas „Mathilde“ Kinos in Brand zu setzen. Der Film ist am 2. November in den deutschen Kinos angelaufen.

Das Werk handelt von der Liebesaffäre des heilig gesprochenen Zaren Nikolaus II. zu einer polnischen Ballerina. Daran stoßen sich vor allem orthodoxe Kritiker.

Nikolaus II. war der letzte Zar Russlands. Vor 100 Jahren dankte er wegen der Februarrevolution ab. Bolschewisten ermordeten ihn und seine Familie am 17. Juli 1918 in Jekaterinburg. In der Christus-Erlöser-Kathedrale in Moskau sprach die russisch-orthodoxe Kirche ihn samt seiner Frau und ihren Kindern am 20. August 2000 heilig.

BILD: Zar Nikolaus II. auf einer Ikone in der Johannes-Kirche im Kreml von Saraisk (Bezirk Moskau)

Die Bischofskonferenz der russischen Kirche hatte jahrelang über die Entscheidung gestritten, die Zarenfamilie heilig zu sprechen. Die Kritiker behaupteten, dies würde die Grenze zwischen einer Ermordung aus politischen Gründen und einem Märtyrertod verwischen.

Der Kompromiss besagte, dass die Kirche damit nur den im Glauben ertragenen Tod als Märtyrer, aber nicht die umstrittene politische Herrschaft des Zaren würdigte.

Der Film „Mathilde“ thematisiert die Affäre zwischen Nikolaus II. und der polnischen Ballerina Mathilde Kschessinskaja. Das Geschehen ist historisch belegt. Im Film wird diese Liebe zum staatstragenden Konflikt, weil die Heirat des Zaren mit der hessischen Prinzessin Alix gefährdet erscheint.

Quelle und Fortsetzung des Beitrags von Michael Müller hier: https://www.pro-medienmagazin.de/kultur/film/2017/11/02/verletzt-dieser-russische-film-religioese-gefuehle/

Foto: Wikipedia (gemeinfrei)


Linksfront: Berlins Bürgermeister Müller agitiert gegen den „Marsch fürs Leben“

„Alle Formen des Zusammenlebens rechtlich umfassend anerkennen“

Im Abgeordnetenhaus der Bundeshauptstadt regiert eine Koalition aus SPD, Grünen und Linkspartei – und an ihrer Spitze steht seit dem 11. Dezember 2014 der Regierende Bürgermeister Michael Müller. Der Sozialdemokrat zeichnet sich unter anderem durch eine befremdliche Nähe zum Islam aus.  
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Am 16. März dieses Jahres nahm er an einer „interreligiösen“ Kundgebung teil, die vor allem von islamischen Verbänden veranstaltet wurde, die der Verfassungsschutz beobachtet. Der Zentralrat der Juden in Deutschland warnte Müller vor einer Teilnahme, doch dieser wußte es „besser“.
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Auch jetzt setzt der Regierende Bürgermeister einer Linksfront-Regierung wieder ein besonderes Zeichen:
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Dem sog. „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“, das eine totale Abtreibungsfreiheit bis zum 9. Monat fordert und jährlich gegen den „Marsch für das Leben“ in Berlin mobil macht, hat Müller jetzt ein zustimmendes Grußwort zukommen lassen, das am heutigen Freitag (15.9.) veröffentlicht wurde.
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Darin ermuntert er die Abtreibungsbefürworter in ihrem Protest („Aktionstag“) gegen den „Marsch für das Leben“  –  und er plädiert für eine „umfassende rechtliche Anerkennung aller Formen des Zusammenlebens“  –  wohlgemerkt: „aller“ Formen, nicht etwa allein der hetero- oder homosexuellen Variante.
Will er etwa auch die Mehr-Ehe eingeführt sehen? Angesichts seiner pro-islamischen Tendenzen würde dies wenig verwundern.
In seinem Solidaritätsschreiben heißt es u.a.:

„Solidarisch miteinander sein und Vielfalt anerkennen als Bereicherung unserer Gesellschaft, verstehe ich als zentrale Werte in unserem täglichen Leben. Dazu gehören für mich auch die umfassende rechtliche Anerkennung aller Formen des Zusammenlebens sowie die Selbstbestimmung über den eigenen Körper und die eigene Sexualität.

Um Vielfalt verstehen, akzeptieren und leben zu können, bedarf es auch in unserer an und für sich aufgeklärten Gesellschaft einer geschlechter- und kultursensiblen Sexualaufklärung. Dazu trägt das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung mit seinen Aktivitäten bei.

Ich wünsche allen Beteiligten einen erfolgreichen Aktionstag 2017 mit großer Reichweite und viel Unterstützung.“

Unser Artikel wurde auf dieser Lebensrechts-Seite übernommen: https://aktion-sos-leben.blogspot.de/2017/09/berlins-burgermeister-muller-agitiert.html


Jüdisches Wiesenthal-Zentrum übt scharfe Kritik an Berlins OB Michael Müller (SPD)

„Berlin ist eine Brutstätte des Antisemitismus“

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (SPD), könnte bald auf der vom Simon-Wiesenthal-Zentrum herausgegebenen Liste der zehn schlimmsten Antisemiten der Welt stehen. Das deutete dessen stellv. Vorsitzende, Rabbiner Abraham Cooper, gegenüber der Jerusalem Post an.

Für den führenden Rabbi gibt es zwei Gründe, warum Müller es „theoretisch auf die Liste schaffen könnte“, die die Organisation jährlich veröffentlicht. Berlin sei eine Brutstätte antisemitischer Aktivitäten.

BILD: Israelfeindliche Demonstration in Berlin (Foto: M. Leh)

Dies habe sich u. a. am diesjährigen Al-Quds-Tag gezeigt, als mehrere hundert Moslems – darunter Anhänger der radikalislamischen Hizbollah – auf den Straßen der Stadt die Auslöschung Israels forderten. Müller habe weder versucht, diese Demonstration zu verbieten noch sich von ihr distanziert. 

Außerdem unternehme der Sozialdemokrat nichts gegen die Bewegung BDS, die zum Boykott israelischer Produkte und Organisationen aufruft, während andere deutsche Großstädte wie München und Frankfurt dagegen vorgehen. Durch Müllers Nichtstun gelange die BDS in den Mainstream der Gesellschaft.

Zuletzt fiel Müller durch sein Schweigen gegenüber einer Boykottkampagne der BDS-Organisation gegen das Berliner Pop-Kultur-Festival auf. Der Aufruf entzündete sich an einer dort teilnehmenden israelischen Künstlerin, die einen Reisekostenzuschuß von 500 Euro von der israelischen Botschaft erhalten hatte. Dadurch tauchte diese als Unterstützerin auf der Homepage der Veranstaltung auf.

Für Schlagzeilen sorgte Müller, als er nach dem Weihnachtsmarktanschlag am Berliner Breitscheidplatz an einer gemeinsamen „Friedenskundgebung“ mit teils radikalen Moslems teilnahm.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/kultur/2017/wiesenthal-zentrum-attackiert-berlins-regierenden-buergermeister/