Zwischenruf eines deutsch-israelischen Judenchristen zur aktuellen Politik

Von Klaus Moshe Pülz

Deutschland könnte das reichste Land der Erde sein, wenn der „deutsche Michel“ nicht durch seine jeweilige Obrigkeit derart manipuliert werden könnte. Einst war es das Kaisertum, das uns in den Ersten Weltkrieg stürzte; schließlich dann die Verführung durch einen ungebildeten Obdachlosen aus Österreich namens Adolf Hitler, der letzten Endes 60 Millionen gewaltsam getöteter Menschen und sämtliche deutsche Städte zerstört hinterließ.

Und heute regiert seit 16 Jahren eine ehemalige Mitläuferin des letzten Despoten der DDR, Erich Honecker, in Deutschland, eine gewisse Angela Merkel, als gäbe es keine fähigeren Köpfe in Deutschland.

Es ist eine Tragödie, was aus Deutschland seit Ludwig Erhardts Tagen geworden ist. Eingeleitet hat diese desaströse Politik Helmut Kohl mit der Abschaffung der soliden deutschen Währung in Form der „Deutschen Mark“. Es war stets nicht nur den Franzosen ein Dorn im Auge, daß Deutschland niemals seine harte Währung gegenüber den anderen europäischen Währungen abwerten mußte. Selbst Israel deckte seine heimische Währung Schekel zu 20 Prozent mit der DM ab.

Der wirtschaftliche Niedergang war nur möglich, weil Frau Rita Süßmuth  –  auch auf meine Anfrage hin –  Referenden (Volksbefragungen) ablehnte. Und so mauserte sich die deutsche Demokratie zu einer Art Diktatur, wonach der Deutsche seine Möglichkeiten auf den Urnengang beschränkt bekam.

Bereits zu Beginn ihrer Amtszeit erhöhte Frau Merkel die Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozent, was zur Verteuerung sämtlicher Waren und Dienstleistungen führte. Daher hätte diese Dame kein zweites Mal zur Bundeskanzlerin gewählt werden dürfen.

Dieser Entwicklung folgte die Kreation der unseligen Europäischen Union, deren Zahlmeister mit 26 Prozent in die Brüsseler Kasse Deutschland ist. Damit finanziert der deutsche Steuerzahler das Verwaltungsmonster in Belgien, und ein Italiener regiert wie einst Ludwig XIV. (l’état c’est moi!) ein gewisser Mario Dragi, der kurzum seit vielen Jahren zum ersten Mal in Deutschlands Geschichte die Verzinsung der deutschen Sparguthaben annullierte. Auf einen Protest der Massen warte ich noch heute vergebens.

Ein Land mit der höchsten Besteuerung der Welt lebt sozusagen von seiner Substanz, nämlich was die Nachkriegsgeneration aufgebaut hat.

Heute indes werden Menschen von dieser Regierung präferiert, die gar nicht zum deutschen Volke gehören. Als Nahost-Experte, der ich als Deutsch-Israeli sein darf, der aber seit dem Ableben des Verlegers Axel C. Springer nicht mehr gefragt ist, kenne ich allzu gut die Mentalität der arabischen Menschen im Nahen Osten.

Das Gerücht, wonach man in Deutschland Geldzuwendungen, Sprachunterricht, Unterbringung, medizinische Versorgung sowie sogar universitäre Ausbildung ohne Arbeitseinsatz erhält, ist nicht nur im Munde dieser Leute, sondern auch halb Afrika schließt sich dem Wunsche an, in Deutschland eine Art Scharaffenland zu sehen.

Und wenn „Pro Asyl“ dieses Streben nach Ausbeutung Deutschlands massiv unterstützt, so dient dies dem Niedergang des deutschen Wohlstands. Solchen Institutionen müßte der Status der Gemeinnützigkeit entzogen werden!

Fatal dabei ist der Umstand, daß die christliche Kirchen aller Couleur diesen Influx von antichristlich eingestellten Muslimen offen unterstützt, so daß sie sich dabei selbst das Wasser zu ihrem eigenen Nachteil abgräbt, was auch auf die beiden christlichen Parteien CDU und CSU zutrifft, die sich noch wundern über den enormen Zuwachs der Grünen, da Muslime bekanntlich keine christlichen Parteien wählen (dürfen).

Nein, es gibt nicht nur einen Hans-Georg Maaßen, der geschasst wurde, selbst ein kompetenter Politiker wie Herr Merz war und ist noch Opfer der Frau Merkel!

Nicht zu vergessen die einstigen Kommunisten, die sich als Partei „Die Linke“ plötzlich menschenfreundlich gibt, wobei die „DDR“-Diktatur einst die eigenen Landsleute bei ihrer Republikflucht an der Grenze abknallte wie die Hasen.

Inzwischen verfügt jeder fünfte Deutsche über einen Migrationshintergrund. Damit wird das Lernniveau in den deutschen Ausbildungsstätten derart herabgesenkt, daß Deutschland auf dem internationalen Parkett bald nicht mehr konkurrenzfähig ist. Ich weiß durch meine hebräischen Kenntnisse, wie schwierig es ist, eine orientalische Sprache zu erlernen. Ich kenne auch das Lernniveau in arabischen Universitäten, wo der Professor wichtige Kernaussagen ihres Studienganges in die Feder diktieren muß. Ein freies akademisches Denken und Forschen gibt es nicht!

So ist die Kurzsichtigkeit deutscher Politik geradezu unverantwortlich für ein Land, das seit Jahrhunderten eine christlich-jüdische abendländische Kultur gepflegt hat, auch wenn deren antisemitische Ausrichtung letztendlich den Segen Gottes entzogen erhält!

Es ist ein Gericht Gottes, daß die Anhänger der Kantschen Aufklärung im Zeitalter der Digitalisierung und des Robotertums noch gar nicht gemerkt haben, wie dabei unsere Gesellschaft sukzessive entseelt wird. Wo sind jene deutschen Wissenschaftler, die diesen Mißstand ebenfalls erkannt haben?

Dies geht sogar so weit, daß man die deutsche Sprache für Ausländer sozusagen „mundgerecht“ gemacht hat, indem man das „daß“ wieder abschaffte und zum „das(s)“ veränderte. Weder Franzosen noch Engländer kämen in den Sinn, aus Gründen der Sprachvereinfachung ihre Landessprache zu verändern.

Kaum einem Menschen hierzulande fällt auf, daß neuerdings speziell Migranten unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung dazu mißbrauchen, deutschen Frauen Gewalt anzutun und zudem Messer mit sich führen, von denen sie gegenüber deutschen Bürgern eifrig Gebrauch machen.

Auch das unselige Schengen-Abkommen macht es möglich, daß man heutzutage ohne Gefahr Drogen und Sexsklavinnnen über Landesgrenzen chauffieren kann. Es gibt schlichtweg keine Grenzkontrollen im Raum der Europäischen Union mehr, was naturgemäß die internationale Kriminalität (Mafia) potenziert. „Europol“ ist dabei nur eine Art „Feigenblatt“.

Daher gilt es in summa den Status quo wiederherzustellen, d.h. einen Zustand, wonach jeder europäische Staat seine Integrität und Souveränität sowie seine eigene monetäre Währung zurückerhält. Dazu gehört auch die eigene Gerichtsbarkeit ohne einen luxemburgischen Internationalen Gerichtshof in einem Land, das als „Steuerparadies“ gilt, wo Großkonzerne vor ihrem Fiskus Gewinne hinterziehen. Juncker ist demnach eine völlige Fehlbesetzung als EU-Präsident!

„Denke ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um meinen Schlaf gebracht“, sagte einst der Jude Heinrich Heine. Was würde er erst heute über die Mischkultur dieses heutigen Deutschlands sagen?

Ich bitte um eine möglichst große Verbreitung dieses Statements aus einem tränenreichen Herzen!

Unser judenchristlicher Autor Klaus Mosche Pülz leitet die „Messianische Bekenntnis-gemeinschaft“ und ist Herausgeber der deutschsprachigen Zeitschrift „Bote Neues Israel“, die auch im Internet vertreten ist: http://www.zelem.de


Maaßens Abrechnung mit Merkels Asylpolitik

Laut Bild-Zeitung kritisiert der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen die erheblichen Versäumnisse in der Migrationspolitik von Angela Merkel und der Europäischen Union.

Demnach sei die Zahl der nach Deutschland kommenden Asylsuchenden oder illegal Einreisenden zwar wesentlich kleiner als noch 2015, erklärte Maaßen in einem Interview mit dem ungarischen staatlichen Fernsehsender M1. Wörtlich sagte Maaßen: „Aber die Schleuse ist immer noch offen, auch wenn weniger reinkommen.“

Beatrix von Storch (siehe Foto), Mitglied des Bundesvorstandes der AfD, erklärt zur Kritik des ehem. BfV-Chefs Hans-Georg Maaßen an Merkels Migrationspolitik, an der fortbestehenden Masseneinwanderung und an den unzureichenden Maßnahmen zur Abschiebung abgelehnter Asylbewerber:

„Hans-Georg Maaßen hat sich um die Sicherheit Deutschlands verdient gemacht. Es verdient große Anerkennung, dass er auch nach den Schikanen und Diffamierungen unbeirrt weiter den Finger in die Wunde legt und auf die massiven Folgen der unbegrenzten Masseneinwanderung für die nationale Sicherheit aufmerksam macht.

Während die Verantwortlichen für das Staatsversagen der Jahre 2015 bis heute immer noch in Amt und Würden sind, musste Maaßen gehen, weil er als einer der wenigen Amtsträger die Dinge beim Namen genannt hat. Das gilt insbesondere für seine Bewertung der Chemnitzer Ereignisse oder beim Thema der gescheiterten Abschiebungen krimineller Asylbewerber.

Spätestens als Horst Seehofer Maaßen wider besseres Wissen auf allgemeinen Druck von Merkel und der SPD entlassen hat, ist er als Innen- und Heimatminister gescheitert.“

 


Wachsende Überforderung unserer Lehrer: Grundschulpädagogik in der Krise

Von Christa Meves

Die Zahl der Entwicklungsstörungen von Kindern zwischen 5 bis 7 Jahren stieg hierzulande in den vergangenen 10 Jahren um 26,5 % an. Mehr als 82 % der diagnostizierten Entwicklungsstörungen betreffen die Sprech- und Sprachentwicklung, gefolgt von Störungen der motorischen Entwicklung. 2017 wurde bei 41,3 % der 5 bis 7-jährigen Jungen und 27,9 % der Mädchen eine Entwicklungsstörung diagnostiziert (1).

Solche Zahlen als Ergebnis jüngerer Studien scheinen in ihrer Abstraktheit in unserem Leben wenig Neues zu bedeuten. An solche Abwärtsentwicklungen sind wir längst gewöhnt. Sie begannen sukzessiv in den letzten drei Jahrzehnten des vorigen Jahrhunderts.

„Schließlich sind ja immer noch gesunde Kinder vorhanden, immer noch besteht in allen Ländern ein Schulbetrieb“, meinen schulferne Beschwichtiger.

Aber hoppla: allerdings mit immer mehr Kindern in einer Klasse, weil immer weniger junge Menschen den Lehrerberuf ergreifen. Dürfen wir das alles  – gleichsam zurückgelehnt – weiter so hinnehmen?

Wenn man Kontakte mit Grundschullehrern hat, lässt sich feststellen, dass in deren Augen nicht selten eine bedenkliche Resignation, ein Entmachtet-Sein aufscheint, offenbar weil sie wenig Aussicht haben, dem Bildungsauftrag der Behörde, für den sie ausgebildet wurden, gerecht zu werden. 

Eine ältere Lehrerin berichtete mir, dass sie einst mit Begeisterung und mit Erfolg in Grundschulen gearbeitet habe, dass sie nun aber mit den Klassen des letzten Jahrzehnts selbst das Hauptziel, die Beherrschung der Grundlagen: Lesen, Schreiben und Rechnen bis zum Alter von 10 Jahren, immer seltener habe erreichen können:

„Seit die antiautoritäre Erziehung den Tenor der Schulpläne beherrschte, wurde es bald schwieriger, allein nur den Lärmpegel in der Klasse so zu senken, dass man mit einer gewissen Konzentration der meisten Kinder rechnen konnte. Wir Lehrer verloren einfach unsere vorher vorhandene Autorität, und damit vervielfältigte sich die Unaufmerksamkeit der Schüler. Die Kinder steckten sich damit gegenseitig geradezu an, und damit schoss die Undiszipliniertheit immer mehr in die Höhe. Und diese für ein Lernklima ungute Situation hat sich jetzt noch in dramatischer Weise verschärft.

Jetzt wird es nun auch noch durch die Migration immer schwerer, dass die Kinder direkte Anweisungen überhaupt noch befolgen: ‚Bitte schreibt die Worte, die ich Euch an die Tafel schrieb, jetzt noch einmal in Eure Hefte‘, ordnete ich jüngst in einer Klasse mit Drittklässlern an. Da sprang ein Mädchen auf und rief laut: ‚Das machen wir nicht!‘ Sie erreichte damit, dass fünf weitere muslimische Schülerinnen hochsprangen, während die anderen die Stifte fallen ließen.

Ich holte die Aufrührerin nach vorn und sagte freundlich zu ihr – sie war erst vor kurzem der Klasse hinzugefügt worden: ‚Aber jetzt bist du hier in unserer Schule und da muss man tun, was der Lehrer sagt.‘ Daraufhin erwiderte sie: ‚Mein Vater hat gesagt, ich soll nicht etwas abschreiben, was die Lehrerin auf die Tafel schreibt.‘

In der Klasse war inzwischen eine allgemeine Unruhe entstanden. Einige hatten ihre Butterbrote herausgeholt, andere für den Heimweg ihren Rucksack schon geschlossen, und ich schaffte es nicht, dass dieser schlichte Lernversuch zur Durchführung kam.“

Und die Lehrerin fuhr fort:

„Das ist nur ein einziges Beispiel einer allgemeinen Situation der Wehr- und Hilflosigkeit von uns Lehrern. Ich habe meinen Elan, meine Freude am Beruf verloren. Werde ich die letzten fünf Jahre bis zur Pensionierung noch durchhalten können, zumal die Belastung mich weitgehend schlaflos macht und meine Magenprobleme immer häufiger werden? Ich muss nun wohl doch einen Antrag auf vorgezogene Entlassung aus dem Schuldienst stellen.“

Trauer, tiefe Trauer stand während dieses Berichts in den Augen der bewähren Grundschullehrerin.

Ganz ohne Frage ist durch den Zustrom der Migranten eine Verschärfung der ohnehin höchst bedenklichen Lage in der Schulpädagogik entstanden.

Aber wie die jüngsten Zahlen einmal mehr belegen, sind die neuen Probleme lediglich ein Zusatz in einer allgemein schwer bedenklichen Situation.

Die so häufig gewordene motorische Unruhe, heute als ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom) benannt, ist lediglich eine der Schwierigkeiten, die es der heutigen Kindergeneration fast sogar schon verunmöglicht, per Schule in die Kultur des jeweiligen Landes hineinzuwachsen und in ihr heimisch zu werden.

Die Erstsymptome der Verhaltensstörungen lassen immer weniger Kinder aus. Ablenkbarkeit und trotzige Selbstbehauptung steigern sich zu Widersetzlichkeit und Aggressivität. Inversive Symptome wie Nägelkauen, Haarereißen, Zähneknirschen und Einnässen, orale Symptome wie Nasch- und Stehlsucht sind mittlerweile in einem erschreckenden Ausmaß im Grundschulalter vorhanden.

Weil bei diesen Kindern in ihrem Umfeld offenbar ein gesundes Wachstum von Seele und Geist  –  meist durch Unwissenheit der Erwachsenen – oft schon im Kleinkindalter behindert worden ist, sind sie gekennzeichnet durch ein wirres, aus dem seelischen Defizit herausquellendes Suchen nach dem Richtigen, ohne zu wissen, was sie suchen.

Doch sie suchen allemal das Nest, in dem sie sich geschützt entfalten können, und die Bedingung dafür ist, dass die für den jeweiligen Nachwuchs Verantwortlichen gemeinsam dafür so lange auf dem Posten stehen, bis die Sprößlinge „flugfähig“ sind!

Was für einen Zustand haben wir stattdessen jetzt? Jetzt brauchen wir in der Tat in später Stunde einen Jona, der in dieses Ninive geht und ruft: „Es sind noch 40 Tage, dann wird Ninive untergehen!“ (2)

Seit vollen 50 Jahren ließ sich diese Entwicklung voraussagen, weil sich einmal mehr eine schon beschädigte Gesellschaft anmaßte, sie könnte sich nun ganz einem neuen Zeitgeist verschreiben, der allein zu wissen meint, was gut und was böse ist, und der vorgibt, das mithilfe von Grenzenlosigkeiten des eigenen Verhaltens erreichen zu können.

Wenn dabei aber unumstößliche Naturordnung missachtet wird, so geht das schief – auf der ganzen Linie! Aus der Geschichte schon lässt sich das lernen.

Wie einst bei Ninive kann uns nun nur noch Umkehr und Aufbruch der Bevölkerung sowie das Erbamen Gottes mit all den Eltern, die auch heute immer noch das Beste für ihre Kinder wollen, aus dieser Fäulnis heraushelfen.

Anmerkungen:
(1) Newsletter des Vereins VFA: 2/2019
(2) Die Bibel: Jona 3,4

Unsere Autorin Christa Meves ist Psychotherapteurin für Kinder/Jugendliche und bekannte Bestseller-Autorin; sie leitet den Verein „Verantwortung für die Familie“, bei dem sich online weitere Infos und Artikel finden: http://www.vfa-ev.de/newsl.htm

 


Bayern: Kritik an SPD-Plan zur Kürzung von Integrations-Zuschüssen an die Bundesländer

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (siehe Foto) hat die Pläne von  Bundesfinanzminister Scholz (SPD), die Bundeszuschüsse zu den Integrationskosten drastisch zu kürzen, scharf kritisiert.

„Sollte der Bund sich hier seiner Verantwortung entziehen und diese massiven Kürzungen tatsächlich umsetzen, wäre das ein verheerendes Signal, vor allem an die Kommunen“, stellte der  CSU-Mann klar.

Dies könnten einen deutlichen Rückschritt bei der Integration zur Folge haben, die maßgeblich von den Ländern und Kommunen gestemmt werde. „Diese radikalen Kürzungen wären ein Schlag ins Gesicht derer, die sich darum bemühen, die Integration von Flüchtlingen voranzutreiben“, so der Landesminister weiter.

Die Bayerische Staatsregierung warne davor, dass nach dem Haushaltsentwurf des Bundesfinanzministers eine Halbierung der Flüchtlingsfinanzierung und am Ende dann sogar eine annähernde Dreiviertel-Kürzung der Mittel droht.


Werte-Union fordert: Grüne Blockade von sicheren Herkunftsstaaten beenden

Landes-Koalitionen mit Grünen unter Vorbehalt stellen

Die WerteUnion fordert die CDU, in den Bundesländern in denen sie gemeinsame Regierungen mit den Grünen bildet, zu maximalem Druck in der Frage der sicheren Herkunftsstaaten auf. 

Tunesien, Algerien, Marokko und Georgien müssen schnellst möglich zu sicheren Herkunftsstaaten erklärt werden!

Alexander Mitsch, Vorsitzender dieses konservativen Flügels der Union, erklärt dazu:

„Sollten die Grünen weiter ihre Zustimmung zur Ausweitung der Liste sicherer Herkunftsstaaten auf die Staaten Tunesien, Algerien, Marokko und Georgien verweigern, sollten Koalitionen mit den Grünen in diesen Bundesländern in Frage gestellt werden. Die Anerkennungsquote für diese Staaten liegt zum Teil unter 1%. Die Einstufung der Länder als sichere Herkunftsstaaten ist ein längst überfälliger Schritt zur Ordnung der Migration.“

Aus Sicht der WerteUnion ist es nicht mehr zu tolerieren, dass die Grünen weiterhin alle Bemühungen zur Beschleunigung von Asylverfahren torpedieren.

Die Belastung von unzähligen Asylverfahren über mehrere Instanzen für die Gerichte und Behörden ist immens und stellt eine funktionierende Justiz in Frage. Sollten die Grünen diesen Kurs fortsetzen, sollten die CDU- Landesverbände daraus die Konsequenzen ziehen.


Massenabtreibung als Hintergrund fehlender Arbeitskräfte wird totgeschwiegen

Von Prof. Dr. Hubert Gindert

„Wirtschaft braucht Zuwanderer“ lautet die Überschrift in der Augsburger Zeitung vom 13.2.2019. Dazu der Text: „Der deutsche Arbeitsmarkt braucht nach einer neuen Studie jedes Jahr mindestens 260.000 Zuwanderer. Das Angebot an Arbeitskräften werde angesichts der alternden Gesellschaft ohne Migration bis zum Jahr 2060 um 16 Mio. schrumpfen.“

Um die Dringlichkeit des Themas zu unterstreichen, greift der Kommentar „Zuwanderung sichert Wohlstand“ auf Seite 1 das Anliegen noch einmal auf:

„Auch wenn das Rechtspopulisten nicht wahrhaben wollen: Eine vernünftige und geregelte Zuwanderung sichert Jobs und Wohlstand in Deutschland. Was im Umkehrschluss heißt: Hierzulande wurde Wachstum über Jahre hinweg fahrlässig verschenkt, weil ein sinnvolles Fachkräfte-Zuwanderungsgesetz aus kurzfristig orientierten politischen Egoismen immer wieder auf eine noch längere Bank geschoben wurde“.

BILD: Prof. Gindert leitet das „Forum Deutscher Katholiken“ und den Kongreß „Freude am Glauben“

Abgesehen davon, dass wir nicht erfahren, was die „Rechtspopulisten“ genau sagen – was den Stil der Auseinandersetzung mit ihnen charakterisiert – besteht der eigentliche Skandal darin, dass die wesentliche Ursache des Arbeits-Fachkräftemangels verschwiegen wird, nämlich die Massenabtreibung, die jetzt einer demographischen Katastrophe zutreibt.

Nach Aussagen von Fachleuten liegt die Abtreibungszahl in Deutschland bei rund 200.000 ungeborenen Kindern, die jedes Jahr getötet werden. Diese Zahl liegt nicht weit weg von jener der fehlenden Arbeitskräfte.

Die Lösung, die Grenzen weit aufzumachen, wie das die Bundeskanzlerin 2015 mit ihrer Willkommenskultur praktizierte, hat nicht zur Lösung des Problems beigetragen. Klaus Kelle hat in seinem Kommentar zu den „Werkstattgesprächen“ der CDU festgestellt: „Das Werkstattgespräch Migration war nicht der große Wurf… aber wir erleben ein erstes vorsichtiges Zeichen des Begreifens“ (vgl. kath.net 13.2.2019).

Um das Problem bei der Wurzel anzupacken, brauchen wir eine neue familien- und kinderfreundliche Politik, wie das Ungarn seit Jahren praktiziert und weiterentwickelt:

„Die ungarische Regierung wird in Zukunft noch massiver Familien mit Kinder fördern… so soll in Zukunft jede Frau unter 40, die zum ersten Mal heiratet, einen Kredit von 10 Mio. Forint (ca. 31.400 Euro) zur freien Verwendung bekommen. Die Rückzahlung soll erst nach drei Jahren beginnen. Nach dem zweiten Kind wird ein Drittel des Kredits, nach dem dritten der gesamte Kredit erlassen.

Außerdem sollen Familien mit mindestens drei Kindern beim Kauf eines mindestens siebensitzigen Fahrzeugs einen Zuschuss vom Staat in Höhe von 2,5 Mio. Forint (ca. 7.800 Euro) erhalten. Frauen, die vier oder mehr Kinder geboren haben, sollen in Zukunft bis an ihr Lebensende von der Einkommensteuer befreit sein“ (vgl. kath.net. 3.2.2019).


Beatrix von Storch interviewt Laila Mirzo

Von Klaus Hildebrandt

Hier ein interessantes Interview Frau v. Storchs (AfD) mit Laila Mirzo aus Syrien, einer Schriftstellerin und Ex-Muslima, die zum Christentum konvertierte: https://www.youtube.com/watch?v=WI6f3Ta6XTQ
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Ich kann an den Fragen der Beatrix v. Storch und insbesondere den klaren Antworten der islamkritischen Autorin Mirzo (siehe Foto) nichts Anstößiges oder Unwahres finden.
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Ihr Auftritt und ihr ganzes Wesen sind weder von Hass noch von Selbstdarstellung gekennzeichnet, wohl aber von fundiertem Wissen und freiheitlichem Denken, Überzeugung und differenzierter Toleranz.
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Es ist das Recht und die Pflicht eines jeden von uns, sich für den friedlichen Erhalt der Gesellschaft einzusetzen und deren christliche Werte zu verteidigen, zumal es ein Grundprinzip der Demokratie ist, dass alle Macht vom Volk ausgeht und nur diesem folglich auch die Kontrolle des politischen Machtapparats obliegt, nicht China, Russland, den USA oder gar den Vereinten Nationen (siehe UN-Migrationspakt).
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Fakt ist und bleibt für immer: Die illegale Zuwanderung („Willkommenspolitik“) seit Herbst 2015 von Millionen muslimischer Migranten nach Deutschland und Europa – ohne vorherige Zustimmung des Volkes – wirkt zerstörerisch auf unser Land und damit auf uns alle.
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Die Kanzlerin, aber auch das Parlament und die Regierung aus CDU und SPD, haben es bis heute unterlassen, uns die wahren Gründe für ihr deutschfeindliches Verhalten mitzuteilen. 
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Heißt es doch in Artikel 20 Grundgesetz:

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.