Italien: Bischof Suetta korrigiert sich und warnt Europa jetzt vor „Multikulti“

Bischof Antonio Suetta von Ventimiglia-San Remo in Italien warnt vor „Multikulturalismus“. Er kritisiert den Plan, illegale Einwanderer zu importieren, um das Abendland zu zerstören, „das sich seiner Geschichte zu schämen scheint“.

Vor vier Jahren ging Suetta noch an die Grenze, um Migranten  aufzunehmen, die von der französischen Grenzkontrolle zurückgewiesen wurden. 

Inzwischen änderte er seine Ansichten und erklärte am 21. Mai: „Zu den Aufgaben eines Staates gehört es auch, die Migrationsströme mit Menschlichkeit, Wahrheit und Augenmaß zu steuern“.

Der katholische Oberhirte billigte zudem die „umstrittene“ Geste des italienischen Vize-Ministerpräsidenten Matteo Salvini, der einen Rosenkranz geküsst und die Heiligen angerufen hat: „Das ist in völliger Übereinstimmung mit den Überzeugungen, die er zu vertreten angibt.“

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://gloria.tv/article/N3u7t4F3GzX63QqeKBTMMFa1A


Dr. Frauke Petry (AfD) kritisiert „Panikmache“ vor dem Klimagipfel

Anlässlich der bevorstehenden UN-Klimakonferenz erklärt die AfD-Vorsitzende Dr. Frauke Petry (siehe Foto):AfD-Petry

„Während die globale Mitteltemperatur in den letzten 19 Jahren annähernd konstant geblieben ist, erhitzt der Klimawandel derzeit vor allem die Gemüter. Bereits im Vorfeld der Klimakonferenz in Paris versuchen Behörden, Institutionen und Medien sich mit Schreckensszenarien zu überbieten. Selbst namhafte Einrichtungen scheuen sich nicht, vermeintlich präzise Prognosen für die kommenden 50 oder gar 100 Jahre abzugeben. Seriös ist das nicht.

Politik und Medien gehen aber noch weiter. Die so nie dagewesen Migrationsströme nach  Europa, die wir dieser Tage erleben, werden direkt oder indirekt mit dem Begriff Klimawandel in Zusammenhang gebracht. Dabei wird ignoriert, dass Bürgerkriege, Elend, Korruption, Nepotismus und religiöser Fanatismus die eigentlichen Gründe sind.

Diese Form der öffentlichen Panikmache ist nicht nur plump, sondern auch völlig fehl am Platz. Sie verleitet zu überhasteten und kopflosen Entscheidungen. Das beste Beispiel ist das katastrophale Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) der Bundesregierung. Auch hier hat man sich von Panik und Lobbyisten leiten lassen. Zum Schaden der Menschen.

Die UN-Klimakonferenz darf nicht die gleichen Fehler machen, wie Angela Merkel beim EEG. Die weltweite Reduzierung von Umweltbelastungen ist ein hehres und wichtiges Ziel. Soll es erreicht werden, muss es klug, sachlich und mit kühlem Kopf angestrebt werden.“